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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 19. Nov 2018, 20:00 bis zum 19. Nov 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Offene Lehrstunde
Ereignis vom 20. Nov 2018, 20:00 bis zum 20. Nov 2018, 22:00
Autor: Aveline Antworten: 1

Das Licht mit Euch!

Für Interessierte findet am 20. November am Pavillon hinter der Kathedrale eine Lehrstunde statt.

Beginnen wird die Veranstaltung zum achten abendlichen Glockenschlag.

Themenpunkte:

- König Anduin Wrynn
- Zwische
KalenderKalender
Sa 17 Nov 2018
So 18 Nov 2018
Mo 19 Nov 2018
Thema Offenes Trainin...
Di 20 Nov 2018
Thema Offene Lehrstunde
Mi 21 Nov 2018
Do 22 Nov 2018
Fr 23 Nov 2018
Heute ist der 18. Nov 2018, 17:10
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Die Grenzwacht - Burgleben
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Tuuli Virtanen
Forscherliga



"Der Widerstand"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 130

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Titel: Verfasst am: 14. Jul 2018, 20:59 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

"Ihr müßt wirklich damit aufhören diese Blumhmm...", Tuuli spuckte Rosenblüten aus, die Sommerfee nach ihr geworfen hatte. Sie starrte das Blumenmädchen an, das noch immer herum hüpfte und voller Lebensfreude die zerstückelten Überreste einst schöner Blumen in die Luft warf.

Nach einigen Minuten Bedenkzeit, marschierte Tuuli auf das blutjunge, geistig verwirrte Ding zu und nahm es in die Arme. Das Werfen hatte ein Ende.
"So", raunte sie dem Mädchen ins Ohr, "und nun lernen wir Pflanzen zu setzen, daß Garten und Haus ein Blumenmeer werden. Und wir rupfen keine Pflanzen mehr aus, reissen ihnen die Köpfe ab oder werden ihre Leichen nach unschuldigen Menschen, hm?"
Das Mädchen nickte, sichtlich eingeschüchtert, aber noch immer mehr Sonnenschein, als der gewöhnliche Durchschnittsmensch.

Der unschuldige Frieden kehrte rasch zurück, als die Anhänger der Freikörperkultur und ehemalige Blütenschmeißer mit den Knien im Gas hockten, um Rankhilfen zu befestigen und Pflanzen zu setzen.
_________________
Wäre auch an der Zeit gewesen: Gesellschaft zur Rettung des Konjunktiv II hätte heute gegründet werden können. - Der Postillon
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Tuuli Virtanen
Forscherliga



"Der Widerstand"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 130

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Titel: Verfasst am: 16. Jul 2018, 20:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Als Tuuli an diesem Morgen die Augen aufschlug, brüllten bereits die Vögel und der erste Naturfreund hüpfte durch den Garten der Kinder des Friedens. Sie rieb sich die Augen und stellte fest: Der Himmel war weg - stattdessen eine Wand aus Rosen, sehr schöne noch dazu.

Die Erde, in der sie steckten, war locker und die dornigen Pflanzen in einem weichen Bogen zu einem Dach über ihrem Kopf zusammengeführt.

"Verdammt, lernen die schnell...."
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Wäre auch an der Zeit gewesen: Gesellschaft zur Rettung des Konjunktiv II hätte heute gegründet werden können. - Der Postillon
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Salida
Forscherliga







Beiträge: 48

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Titel: Verfasst am: 20. Jul 2018, 14:02 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Auf dem Weg zur wache schaute Salida gestern nochmal im Gemeinschaftssaal vorbei und siehe da, es hat sich gelohnt. Der Marschall mit zwei neuen Anwärterinnen. Das versprach doch leichte unterhaltung, also mußte Button noch ein wenig warten und wie üblich zittern ob Salida denn auch pünktlich kam. Als wäre sie jemals unpünktlich auf Wache erschienen.

Leider mußte der Marschall dann aer gleich los und so saß Salida den beiden gegenüber. Auch Ary verschwand schon alsbald. Seltsamerweise kam ihr die eine der beiden von Anfang an irgendwie bekannt vor. Die andere Anwärterin verabschiedete sich dann auch alsbald so das Salida mit der unbekannten bekannten alleine blieb und mit ihr ins Gespräch kam.

Sehr unerwartet kam für Salida das sie wohl ebenfalls im Kloster stationiert war... oder eher die Eltern. Die Mutter hatte Salida öfter gesehen bei ihren Aufgaben. Keine Frage. Tarja hieß sie und mit der Geschichte erinnerte sich Salida an das blasse Adelmädchen welche meißtens bei den Hunden von Locksey rumhing. Ja sogar beim Ausfall als man das Kloster aufgab war sie dabei. Dann wurde Salida ja leider von den anderen getrennt, aber obwohl ihr Rückweg nicht so leicht war, so hatte sie ja ncoh Glück im Gegensatz zu anderen Kreuzzüglern.

Auf jedenfall war sie erfreut jemanden aus den alten Tirisfaller Tagen gefunden zu haben und sie war sich schon jetzt sicher das sie für die nun nicht mehr ganz so junge Frau bürgen würde. Da müßte sie schon ganz viel Mist bauen in der Anwärterschaft damit sie das ncht tun würde.
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Tuuli Virtanen
Forscherliga



"Der Widerstand"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 130

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 22. Jul 2018, 00:30 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kaum vor das Tor getreten, pfiff Tuuli zweimal und störte den nächtlichen Frieden. Sie warf sich auf den Rücken des heran eilenden, großen Wolfes und ehe dieser unerlaubterweise zu lange in der Nähe der Burg verweilen konnte, machte er sich mit der Last auf seinem Rücken auf den Weg nach Süden. Erst am Mittag des darauffolgenden Tages kamen beide zurück, ließen Weststrom links liegen und folgten der Straße nach Sturmwind.

"Du mußt darauf achten, daß Schokolade drin ist. Ich habe dir alles mit gebracht, was du brauchst und es ist wichtig, daß du nichts davon naschst. Du bist zu jung für den Scheiß", mit erhobenem Finger stand Tuuli vor dem blonden Mädchen, das nach jedem Satz versuchte an den Korb zu kommen, in dem all das Zeug war, von dem die Frau vor ihr sprach. Doch sie zog den Korb immer wieder weg und legte weitere Bedingungen und Anweisungen nach.

"Wenn das fertig ist", wieder zog sie den Korb nach oben, "Hör mir zu. Also, wenn die Kekse fertig sind, dann pack sie in ein Päckchen, wickel sie ein, oder was ihr sonst so mit Sendungen macht und bring es zu dem Anwesen, von dem ich dir erzählt habe. Laß dich nicht ablenken, die Leute da sind komisch."
Geraldine sprang hoch und schnappte sich den Korb, "ich weiß, ich soll nicht mit fremden Leuten reden."
"Richtig, nein... doch, man! Rede mit den Richtigen. Laß dir eine Unterschrift geben, als Bestätigung, daß das Ganze angekommen ist. Das ist wichtig. Die Unterschrift ist wichtig und nur von dem Baron, hörst du? Keine Wache, kein komischer Kauz, der sich für Briefpapier hält oder den Sonnenuntergang, nur der Baron."
Geraldine nickte.
"Du bringst die Unterschrift Schwester Arianne, nach Weststrom."
Erneutes Nicken.
"Wenn das bis morgen nicht geschehen ist, suchen wir nach dir. Hast du das auch verstanden?"
Ungeduldiges Nicken.
"Dann lauf und back die Kekse. Und wehe du naschst!"
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Nicolá Laurent
Forscherliga





<Sturmwinder Kuriere>

Beiträge: 130

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 22. Jul 2018, 00:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Berta und Bertram sahen verwirrt aus, als Geraldine die Zutaten vor ihnen ausbreitete. Mit spitzem Finger schob Berta das Trollkraut beiseite.

"Das kommt da nicht rein. Ich backe seit 50 Jahren und das gehört da nicht rein", murmelte sie mißgestimmt. "Du hast dich schon wieder mit komischen Leuten unterhalten. Wir haben deiner Schwester damals schon gesagt, daß das nicht gut für junge Mädchen ist."
Geraldine schob das Kraut zurück in den Reigen der Zutaten, "Es gehört da rein, nur heute. Das ist wichtig."

Das eingerollte Päckchen wurde mit einer Schleife zugebunden. Gaul und Reiter machten sich auf den Weg nach Elwynn zu besagtem Anwesen.
Sie hatte sich auf dem Weg etliche Ausflüchte, Argumente und andere Hilfsmittel einfallen lassen, um bis zu einem so hohen Herren wie den Baron zu gelangen, doch als es so weit war, ließ man sie einfach durch. Es machte sie ein klein wenig unzufrieden, aber sie begnügte sich damit, daß sie nun einen Haufen Ausreden, Argumente und andere Hilfsmittel für den nächsten Kunden hätte, der vielleicht auch ein hoher Herr war.

"Oh ja für Euch, Euer Gnaden. Und es ist mir ein wenig peinlich, aber ich brauche eine Unterschrift, daß Ihr das Päckchen auch erhalten habt. Das klingt seltsam, wir hatten allerdings vor einiger Zeit Probleme mit der Wache, die so etwas sehen wol... un...."
Der Baron hob die Hand und unterbrach das Gefasel. Er musterte den vorgefertigten Schrieb, auf dem nur noch eine Unterschrift auf der gestrichelten Linie unter dem ganzen Bürokratensermon fehlte.
Schwungvoll und als würde er den ganzen Tag nichts anderes tun, gab er seinen Namen unter das Geschreibsel und nahm das Päckchen entgegen.

"Ach ja und solltet Ihr mit dem Sturmwinder Kurier zufrieden sein, dann empfehlt uns doch bitte weiter oder nutzt unsere Dienste", floß es wie ein Wort aus dem kleinen Kopf heraus. Sie knickste und hüpfte vom Hof, wo das Pferd gelangweilt und unter Entsetzen der Gäste Blumen fraß.
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Sonita Finkenfurt
Forscherliga




Zelotin


Beiträge: 72

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Titel: Verfasst am: 20. Okt 2018, 13:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Tief in den Gemäuern der Burg Weststrom. 19.10. Nachts.

Sonita hatte sich einfach zuviel vorgenommen bei ihren Studien und dann auch ncoh gleich alles ausprobieren zu wollen. Natürlich klappte es nicht so wie
sie sich das vorstellte. Also ging sie zwischen durch in die Küche und stellte sich eine Pfanne mit reichlich Öl auf das Feuer um es zu erhitzen und einige
Skorpidscheren, welche sie mal auf dem Markt hatte besorgen lassen, zu frittieren. Doch auf dem Weg zum Regal mit den Köstlichkeiten kam ihr DIE IDEE!

Rasch machte sie sich alles andere vergessend auf und ging wieder in den Keller. Das kurz darauf Feueralarm gerufen wurde, bekam sie da unten schon
nicht mehr mit, denn sie hatte einen Zauber gewirkt der Schall draußen ließ um nicht unnötig gestört zu werden. Sie kam bei ihrem neuen Zauber
erheblich weiter und schlief irgendwann über ihren Notizen ein.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 66

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Titel:
Thema Beschreibung: Aus Neu mach noch Neuer
Verfasst am: 24. Okt 2018, 08:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Direkt nach der Morgenmesse gings wieder los. Schleifen, sägen und schaben. Diesmal aber nicht wie sonst unter freiem Himmel sondern unter einer aufgespannten Plane. Einfach über zwei "Pfähle" gespannt und schon wars ein zeltartiges Gebilde. Wegen dem Regen? Wegen dem Wind?
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Salida
Forscherliga







Beiträge: 48

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Titel: Verfasst am: 25. Okt 2018, 19:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Salida bekam von KAtherina den Auftrag zwei einladungen zu überbringen. Eine zur Bruderschaft und die zweite zu Sir Vanth nach Osten. Es war ihr anzusehen,
das sie so kurz vor der Bestrafung Bruder Cavans darüber nicht sehr begeistert war. Dennoch war es keine Frage das sie den Auftrag ausführen würde.
Da es nun auf Ausdauer ankam, nahm sie nicht ihr gewohntes Schlachtroß sondern eines der Kurierpferde des Ordens. So kam sie mit anhaltender Geschwindigkeit
schneller voran. Die Kurierpferde waren einfach ausdauernder, wenn auch im Sprint auf kurze Distanz etwas langsamer. Salida kam gut voran. Als sie den zweiten
Brief übergab war ncoh genug Zeit. Sie hätte einfach die Straße lang reiten können und wäre sicherlich ncoh rechtzeitig angekommen. Aber sie hätte dann verschwitzt
und mit unordentlichem Wappenrock dort erschienen. Untragbar. Also nahm sie eine Abkürzung......

Sie kam nciht zur Bestrafung und auch später am Abend waertete man umsonst auf sie. Was war gescheehen? Hat sie sich verlaufen? Hat sie noch eine
Gnollsiedlung hops genommen? Ein Dorf angezündet? Alles merh oder weniger denkbar...

Gegen Mittag des nächsten Tages kam ein Bote aus Goldhain in Weststrom an. er berichtete das in den späten Morgenstunden ein Pferd des Ordens humpelnd
im Ort angekommen sei. In der näheren Umgebung hätten die Leute aber ncihts gefunden was auf einen Reiter schließen würde. Also hatte man sich entschlossen
einen Boten nach Weststrom zu schicken.
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Salida
Forscherliga







Beiträge: 48

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Titel: Verfasst am: 30. Okt 2018, 15:52 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mit einer schweren Kopfwunde und einem offenischtlichem Gedächnissverlust kam Salida begleitet von Cavan wieder nach Weststrom. Die Wunde wurde versorgt
und Salida ließ sich ins Gästquartier nieder in das Cavan sie brachte. Soweit so gut. Aber sie wollte ja wieder zurück nach Lohenscheit und das möglichst bald. So saß
sie am nächsten Abend in einem ungewöhnlich zivilen Kleid im großen Saal. Genauer gesagt stand sie auf einer der Bänke auf den Zehenspitzen und wischte mit
einem Finger über einen staubigen Bilderrahmen als Cavan und Katherina hinzukamen. Es ging reihclich hin und her und Salida war nicht so wirklich davon
abzubringen das ja König Terenas die Truppen anch Andorhal geschickt habe und die Miliz sie ja wohl nicht mehr brauchen würde. Erst mit Hilfe eines Spiegels
und vielen guten Worten bekamen die beiden Salida dazu zu glauben das sie 40 war und nun gerade in der Nähe von Sturmwind lebte. Der Schock für Salida
war recht offensichtlich. Sie stellte noch ein zwei Fragen ehe sie sich ins Gästezimmer zurückzog und noch lange wach lag und über verlorene Zeit nachdachte.
Würde sie ihre Erinnerungen je wieder zurückbekommen?
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Irena Saggitarius
Forscherliga



"Vikarin"

<Triumvirat>

Beiträge: 515

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Nov 2018, 08:46 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ungewöhnlicherweise war Irena am Morgen einfach nicht so fit, wie sie es sonst immer ist. Pünktlich zu einer Morgenmesse zu erscheinen, war für sie nie das Problem gewesen. Aber diese Nacht war deutlich anders und vor allem der Morgen. Es war wohl für alle Anwesenden zu erkennen, dass sich sich mehr als Unwohl fühlte und sollte noch ein gewissser Ordensbruder der Scharlachroten Faust in der Nähe sein, wurde das Gefühl nicht gerade besser. Nein sogar noch schlimmer. Die sowieso schon kleine Frau, wurde nur noch kleiner. Ganz gleich das sie sich unwohl fühlte, merkte man ihr auch an, das die übliche Lebensfreude irgendwie verflogen ist und sie sich stark mit etwas zu beschäftigen scheint.

Die Morgenmesse war selbst für sie, nur ein netter Nebeneffekt um das irgendwie ausblenden zu können, was in der Nacht geschehen ist und sie konnte sich selbst noch nicht einmal die Frage beantworten, wie das denn geschehen sein könnte. So etwas ist ihr noch nie passiert. Gehört hatte sie davon schon einmal, aber das ihr so etwas passiert, daran hätte sie wohl nie geglaubt. Wie, beim Licht, ist sie nur dahin gekommen? Es würde wohl eine ganze Weile dauern, bis sie diese Nacht verarbeitet hat und aus diesen Gründen zog sie sich gegen die Mittagsstunde in ihr Gästezimmer zurück und versuchte wieder sie selbst zu werden.
_________________
Faulheitsregeln #2: Wenn etwas unter dein Bett fällt, ist es weg. Für IMMER!

Nuff wirsh wirsh meine Freunde!

Wenn Dummheit leuchten würde, wäre die Glühbirnenindustrie schon längst pleite gegangen.



Zuletzt bearbeitet von Irena am 1. Nov 2018, 19:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Gwyngad de Chaworth
Forscherliga







Beiträge: 1

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Nov 2018, 17:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein Traum...was sonst. Vergangene Schrecken die sein Kopf zu neuen spann. Vielleicht hätte er doch auf den angebotenen Alkohol zurück greifen sollen...
Er zieht sein Nachtgewand enger um den Körper und kriecht zurück ins Bett, die Decke bis zur Nasenspitze hoch gezogen.
Nicht mehr als ein Windspiel...oder ein Tier...und ein Trugbild in den Schatten...nicht mehr...sicher...

Cavan hatte am nächsten Morgen entgegen der Erwartungen keine großen Probleme Gwyngad zu wecken. Er war wach. Übernächtigt sah er aus, auch wenn er beteuerte geschlafen zu haben. Unruhig. War immer wieder aufgewacht. Er war so froh gewesen die Alpträume endlich hinter sich gelassen zu haben...In dieser Nacht waren sie zurück gekehrt. Hätte er doch bloß nicht wieder an diesen Keller gedacht. An das Rappeln, der verzweifelten Gefangenen, an ihren Gitterstäben. An das Stöhnen und ächzen der Untoten. An das klappern der Holztür, die den Keller vom Rest der Welt trennte. Sie so unerreichbar schienen ließ....Die Lieder.... Es war doch nur der Wind gewesen. Nur der Wind...und der Regen...nicht mehr.
Den Morgen über wirkte er schlapp. Er versuchte sich nicht viel anmerken zu lassen, doch sein typisches, freundliches Lächeln, es fehlte ihm an diesem Morgen an Wärme...und Zuversicht. Wie in den ersten Tagen nach dem er aus den Fängen Schuberts befreit wurde. Doch versuchte er so gut es ging dagegen anzukämpfen. Suchte jemanden der sich die Zeit mit ihm, bis zum weiteren Treffen, mit Würfeln und Karten vertrieb. Jemanden für belanglose Gespräche. Er wollte nicht allein sein. Und wenn er es doch war und sich unbeobachtet wähnte, zog er aus seiner Hosentasche ein kleines Holzkästchen. Nicht größer als eine Streichholzschachtel. Schloss es fest in seine Hand und schloss die Augen. Dann wurde sein Lächeln für diesen Moment wieder tiefer und am Abend hatte er die Schrecken der Nacht schon fast wieder vergessen...aber eben nur fast.
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Inneke Grietje van de Flierdt
Forscherliga



"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 1709

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 8. Nov 2018, 20:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Am ersten Tag der Woche, knapp nach einigen gleichsam interessanten, wie auch beunruhigenden Geschehnissen zogen Amlodi und Imogene also noch in der Nacht durch die Burg. Sie öffneten jedes Zimmer, schoben die Betten ein Stück zur Seite und dann wurde penibel mit Lineal und Zirkel das Symbol des Lichts unter einen jeden Schlafplatz gezeichnet. Die Kreide sei etwas Besonderes, behauptete Imogene, während sie vor Amlodi auf dem Boden kniete und gewissenhaft einen Strich nach dem anderen zog, ohne daß sich nur einer davon unbeabsichtigt unterbrach - sei es nun durch eine Unwegsamkeit im Boden oder eine schlampig geführte Hand. Sie hätten in den besonders schlimmen Nächten in den Pestländern ebenso gehandelt. Vielleicht hatten sie es sich eingebildet, doch hätte es immer geholfen - und wenn es nur eine ruhige Nacht bescherte.

Dann stand sie wieder auf, wischte sich über die Knie und schob zusammen mit dem brummigen Paladin das Bett zurecht.

"Sie kann hier nicht rein...", proklamierte Knopf vor dem Männer Schlafsaal, als Imogene die Klinke in die Hand nahm.
"Bitte sei doch so nett und sage deinem Chevalier, daß ich begeistert von der Effizienz und Genauigkeit bin, mit der er die Bibliothek führt."
"Jawohl, Miss!"
"Schwester"
"Schwester, Miss!", dann stiefelte er von dannen.

Imogene schob die Klinke runter.
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