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Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
..in der Kathedrale zu Sturmwind
Ereignis vom Heute, um 20:00 bis zum Heute, um 22:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 12. Tage des zwölften Monats in der Kathedrale.
Von der achten b
Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
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Götter und Geister des Dschungels
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Morpork Whitehead
Forscherliga



"Voodoo-Orc"
Bokur
<Anduri Stamm>

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Titel: Götter und Geister des Dschungels
Thema Beschreibung: Quelltexte zur Trollreligion
Verfasst am: 4. Jun 2006, 14:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

[OOC]
Also hier poste ich mal rein, was ich im Laufe der letzten Monate über die Götter des Dschungels zusammengetragen habe.
Die Idee dahinter war, einen spirituellen Hintergrund für unseren Trollstamm zu schaffen. Es werden hier die Urgötter aufgeführt, deren korrumpierte Hohepriester man in Zul'Gurub treffen kann, sowie eigene Götter, die, wie wir fanden, zu Dschungeltrollen passen.
Die Ideen stammen zum Teil aus WoW selber, sind von Mitgliedern des Anduri-Stamms eingebracht oder an afrikanischen Götterglauben angelehnt. Letzteres gilt insbesondere für die Geschichten um Shadra.

Die Vorstellungen von den Göttern erheben keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Wahrheit. Zwinkern
Jeder, der möchte, kann natürlich soviel von dem Folgenden übernehmen wie er will, oder wenn es ihm nicht passt, abändern oder ignorieren. Trollstämme gibt es wie Sand am Meer und es ist davon auszugehen, dass sie alle zwar gemeinsame Wurzeln, aber doch ihre eigenen Interpretationen vom Glauben haben. Das erklärt auch Ungereimtheiten oder Überschneidungen in den folgenden Ausführungen.
Morp hat dieses Wissen aus den unterschiedlichsten Quellen zusammengetragen, alte Schrifttafeln, alte Trolle, etc. Zwinkern

Achso. die "Geschlechter" der Götter sind zu ignorieren, es handelt sich hierbei nur um das grammatikalische Geschlecht.

Leider ist das ganze OOC verfasst, ich wünsch euch trotzdem
Viel Spaß
[/OOC]




"Hgrm... waz man? Du fragzt 'nen Orc nach den Göttern der Trollz?
Hähä, daz Morp nich lacht!

Tatzächlich hättezt du kainen Bessaren dafür finden könn'!"
,
sagt der Orc grinsend, bestellt zwei Flaschen Dschungelrankenwein und beginnt zu erzählen:



Zuletzt bearbeitet von Morpork am 4. Jun 2006, 18:27, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Morpork Whitehead
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"Voodoo-Orc"
Bokur
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Titel: Verfasst am: 4. Jun 2006, 14:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Urgötter

Ula-tek
Die Schlange

Sie wird wahrscheinlich von allen bis auf die Eistrolle angebetet, allerdings zum Teil unter verschiedenen Namen und Aspekten.
Sehr verbreitet ist der Kult unter den Waldtrollen, die Haupstadt von Zul'Aman ist "Der Schrein von Ula-tek".
Der Stamm der Zandalar betet zum Schlangengott Zanza, er wird von anderen Dschungeltrollen auch als Ula-tek-Zanza verehrt, die Mutter und Zanza teilen sich einen Körper.
Die doppelköpfige Schlange ist oft an Tempelreliefs oder sogar als Statue zu finden.
Häufig hat einer von beiden Köpfen sein Maul aufgerissen, als wolle er den anderen verschlingen (es bleibt unklar wer wen). Dies wird von manchen als Zeichen für den Lebenszyklus gedeutet.
Mehr Einzelheiten zu Zanza kann ihnen der Yojamba-Fremdenführer erzählen, wir konzentrieren uns hier auf den Mutter-Aspekt:


Ideale: Fruchtbarkeit, Heilung, Tod

Die Schlange ist eine launische Göttin.
Sie nimmt Leben durch ihr Gift, wenn sie will und spendet Leben, wenn sie einem wohlgesonnen ist.
Üblicherweise als Muttergottheit angesehen.
Daher oft von Weibchen angebetet, besonders in Fruchtbarkeitsriten, z.T. unter Ausschluß von Männchen.

Wenn weibliche Welpen ihre Reife erreichen, werden sie in den Mysterienkult der Mutter Schlange eingeführt.
Die Weibchen des Stammes versammeln sich nachts am Heiligtum der Mutter Schlange und nach genau abgestimmten Anbetungs- und Opferungsriten müssen die Mädchen vortreten und die Hohepriesterin überreicht ihnen eine heilige Schlange, von der sie gebissen werden.
Das Gift wirkt in den seltensten Fällen tödlich, ruft jedoch z.T. heftige Haluzinationen, Fieberanfälle und unkontrollierte Zuckungen hervor.
Wenn alle Anwärterinnen den "Kuß der Mutter" erhalten haben, tanzen die Weibchen gemeinsam mit den nun erwachsenen Welpen in Ekstase um den Altar oder ein Feuer bis tief in den Morgen.
Dieses Ritual stellt einen wichtigen Einschnitt im Leben eines Trollweibchens dar und nicht mal die Ältesten unter den Männchen wissen so genau, was in dieser Nacht vonstatten geht.

Der Aspekt der Todesgöttin ist vorallem in Bestattungsriten wichtig.
Hier wird daran erinnert, daß die Mutter Schlange ihre Kinder gebiert und auch wieder zu sich holt.
An Bestattungsritualen nimmt üblicherweise der ganze Stamm teil.
Die genauen Rituale variieren von Stamm zu Stamm sehr stark.
Ihnen gemeinsam sind Grabbeigaben wie kleine Schlangenstatuen, Früchte, Eier, Mäuse, weil sie die Lieblingsspeisen der Schlange sind.
Der Tote übergibt der Schlange bei seiner Ankunft im Jenseits die Opfergaben als Gastgeschenke.
Die Mutter Schlange empfängt ihre Kinder auf der mythischen Insel "Jah" oder "Jahjah", dem Paradies der Trolle, wo es keine Sorgen gibt, Kraut und Rum im Überfluss, so erzählt man sich, Frieden und Ruhe.


Hir'eek
Die Fledermaus

Ideale: Nacht, Feuer, Rache, Himmel, Blut

Der geheimnisvolle Hir'eek ist der Herrscher des Nachthimmels.
Er ist ein gerissener Jäger und ein Rächer ohne Gnade.
Es sieht so aus, als sei Hir'eek als einer der Urgötter der Himmelsgott schlechthin und als Hüter des Wissens eher friedlicher Natur gewesen. Doch scheinbar ist er "korrumpiert". Die wenigen Bildnisse von einer Weißen Fledermaus sind grotesken Abbildungen voller blutiger Zähne gewichen.
Der Legende zur Folge wollte An'Chras ihn verbrennen, als sich die Brüder einmal stritten, doch Hir'eek entstieg dem Feuer nahezu unversehrt. Seitdem war er jedoch praktisch blind.

Über den Hir'eek-Kult ist nicht viel bekannt, er ist in den letzten Jahren z.T. in Vergessenheit geraten.
Da Hir'eek aber dafür bekannt ist, das Blut anderer zu trinken, wird vermutet, daß auch die entsprechenden Riten um seine Anbetung damit zu tun haben.
Die Fledermausreiter der Burningwing huldigen ihm jedoch nachwievor vor jedem Einsatz.

Die Priester des Hir'eek sind üblicherweise blind. Blinde Trolle galten von jeher als gesegnete Kinder des Fledermausgottes. Zum Teil wird ihnen mit Ehrfurcht zum Teil mit Argwohn begegnet.


Shadra

Die Spinne

Ideale: Wissen, Geheimnisse, Kraft des Geistes, List, Gift

Shadra ist die Meisterin der Geheimnisse, dem Glauben zufolge hütet sie das gesammelte Wissen der Trollheit. Sie spinnt ihre Geschichten wie ihr Netz über die ganze Welt.
Die Waldtrolle, insbesondere die Witherbark, verehren die Spinne besonders, sie ist eine der ältesten Gottheiten der Trolle.
Zwei Geschichten, welche bei den Dschungeltrollen sprichwörtlich geworden sind, beschreiben Shadras Charakter sehr gut.

Shadra und die gesammelten Geschichten

In den sehr frühen Tagen der Welt, als die Götter noch auf der Erde wandelten war es Hir'eek, damals noch der weise Himmelsgott, der das gesamte Wissen der Welt gesammelt hatte und in einer großen Holzkiste verschlossen hielt. Eifersüchtig hütete er das Wissen, die Geheimnisse und die Geschichten.
Shadra aber war neugierig und wollte das Wissen für sich selbst haben. So stieg sie also hinauf zu Hir'eek in den Himmel und fragte ihm nach die Kiste mit dem Wissen. Doch die Weiße Fledermaus sagte: "Wieso glaubst du, du kannst den Preis bezahlen für die Geschichten?"
"Und was ist der Preis?"
"Viel mehr als du mir geben kannst. Du musst mir Ula bringen, die riesige Python, die einen Troll mit einem Haps verschlingen kann, Bethekk, den Panther mit Zähnen wie Speere, M'boro, die wilden Hornissen und den Geist von Atia'lo."
Shadra verbeugte sich und ging.

Sie wanderte durch den Dschungel und redete laut mit sich selbst.
"Nein, niemals ist sie so lang. Unmöglich!"
Da schlängelte sich Ula von einem Baum herab. Die riesige Schlange wunderte sich über Shadra und fragte sie, worüber sie da redete.
"Nun, ich habe mich gefragt, ob du länger bist als dieser Baumstamm dort oder ob der Stamm länger ist."
"Na dann lege den Baumstamm einfach neben mich", sagte Ula, "dann wissen wir wer länger ist."
Ula legte sich neben den Baumstamm und tatsächlich waren sie genau gleich lang. Shadra jedoch wickelte mit ihrem Netz die Python ein und band sie an dem Stamm fest.

Als nächstes hob Shadra in der Nähe von Bethekks Behausung eine Grube aus und bedeckte sie mit Blättern. Am nächsten Morgen fand sie einen wütend knurrenden Panther darin.
"Bethekk! Du solltest vorsichtiger sein, wenn du nachts herumschleichst!", rief sie ihm zu, "Halt dich mit deinen Tatzen hier und hier fest, dann helfe ich dir heraus!"
Sie hielt dem Panther zwei Stöcke hin und als dieser die Stöcke packen wollte, schlug Shadra sie ihm über den Schädel und fesselte ihn daran mit ihrem Netz.

Dann wendete sie sich M'boro, den heiligen Hornissen zu. Sie stieg mit einem Topf Wasser auf den Baum, an dem das Nest der Hornissen hing. Einen Teil des Wassers schüttete sie über das Nest, mit dem anderen begoss sie sich selbst. Dann stellte sie sich unter ein grosses Palmenblatt und rief: "Hey M'boro, seht ihr nicht, dass es regnet!? Ich bin geschützt unter dem Blatt aber ihr seid es nicht! Kommt, ich gewähre euch Unterschlupf in meinem leeren Topf. Da flogen die Hornissen aus ihrem Nest in den leeren Topf und Shadra verschloss ihn mit dem Palmenblatt.

Um Atia'lo zu fangen baute Shadra eine Puppe aus Holz, welche sie von oben bis unten mit ihrem klebrigen Leim bestrich. Sie stellte die Puppe an einen Ort, wo die Geister sich oft versammelten und spielten, neben die Puppe einen Teller mit zermatschten Himmelspfirsich, der lieblingsspeise der Geister.
Als Atia'lo den Teller sah, fragte sie die Puppe, ob sie etwas davon haben könne, doch die Puppe antwortete natürlich nicht. Da wurde der Geist wütend und schlug sie mit der rechten Klaue. Doch die Klaue blieb am Leim kleben. Noch wütender schlug Atia'lo mit der anderen Klaue zu, doch auch diese blieb kleben. Da trat der Geist die Puppe und war schließlich vollends im Leim von Shadra gefangen.

So kehrte Shadra mit ihren vier Gefangenen zu Hir'eek zurück und dieser ließ ale Götter versammeln und verkündete: "Seht, die Spinne hat vollbracht, was niemandem von euch je gelungen ist!" Und er übergab Shadra die Kiste mit dem Wissen.
Sie lernte alles und seit dem spinnt sie ihr Netz von Erzählungen und Geschichten über die ganze Welt.


Shadra und Shirvallah


Eines Tages kam Shadra an einen See, wo der mächtige Shirvallah trank. Er hatte die schärfsten Klauen und die längsten Zähne. Da sprach die Spinne: "Bruder Tiger, mächtiger Shirvallah, geh doch schwimmen. Ich werde solange deine Hoden hüten!" Shirvallah hatte wirklich die größten Hoden weit und breit und war sehr stolz darauf. Er willigte ein und Shadra passte auf seine Hoden auf. Als der Tiger außer Sichtweite geschwommen war nahm die Spinne sie an sich und legte dafür ihre eigenen kleinen Hoden auf dem Boden ab. Dann rannte sie so schnell ihre dünnen Beinchen sie trugen.

Unterwegs traf sie Jian'Ky, den damals noch jungen Gorilla. Sie fragte ihn, ob er wüsste, was alle anderen für ein Lied singen würden.
"Nein, welches Lied?", fragte Jian'Ky und Shadra sang:

Des Tigers Hoden, yeah!
Ich aß des Tigers Hoden!
Niemand wird mich jetzt noch stoppen!
Niemand kann mich töten!
Weil ich des Tigers Hoden aß!
Ich aß des Tigers Eier!

Der Gorilla hielt sich den Bauch vor Lachen, dann begann er mit den Fingern zu schnippen und zu tanzen, während er "Des Tigers Hoden, yeah! Ich aß des Tigers Hoden!" sang. "Das ist ein tolles Lied", sagte er, " ich gehe zu meinen Freunden und singe es mit ihnen."
"Tu das", sagte Shadra und ging zurück zum See.

Dort angekommen sah sie Shirvallah, wie er wütend auf und ab ging. Sein Schwanz peitschte hin und her, er schnappte mit seinen Säbelzähnen nach jedem kleinen Insekt und in seinen Augen brannte orangenes Feuer. Doch zwischen seinen Beinen hing der winzigste Hodensack, den die Welt je gesehen hat.
"Hey Shadra!", rief er, als er die Spinne sah, "Du solltest doch auf meine Hoden aufpassen! Aber als ich aus dem See stieg, lagen hier nur diese winzig kleinen, schwarzen, zu nichts zu gebrauchenden Hoden, die ich trage!"
"Ich habe getan, was ich konnte", antwortete Shadra, "doch da kamen diese Affen, und haben deine Hoden aufgegessen! Dann rissen sie mir meine eigenen ab und ich lief vor Scham davon!"
"Lügner!", brüllte Shirvallah, "Dafür werde ich dich zerteilen und auffressen!"
Doch da hörte der Tiger eine Horde Affen in Richtung See kommen, sie alle schnippten mit den Fingern, tanzten fröhlich und sangen so laut sie konnten.

Des Tigers Hoden, yeah!
Ich aß des Tigers Hoden!
Niemand wird mich jetzt noch stoppen!
Niemand kann mich töten!
Weil ich des Tigers Hoden aß!
Ich aß des Tigers Eier!


Da stürmte Shirvallah laut brüllend auf die Affen zu und jagte sie quer durch den ganzen Dschungel. Shadra jedoch kratzte sich an ihren neuen Hoden und sie fühlten sich verdammt gut an.

[Shirvallah und Bethekk folgen noch]



Zuletzt bearbeitet von Morpork am 4. Jun 2006, 15:53, insgesamt 7-mal bearbeitet
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Morpork Whitehead
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"Voodoo-Orc"
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Titel: Verfasst am: 4. Jun 2006, 14:07 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Dschungelgötter

Jian'Ky

Der Gorilla

Ideale: Kraft, Weisheit, Donner/Gewitter

Jian'Ky ist der Vater des Dschungels und Häuptling der anderen Götter.
In seiner großen Weisheit ist er gelassen und ein Ratgeber für alle, die nicht mehr weiter wissen. Der Gorilla redet nicht viel, seine Weisheiten sind von erstaunlicher Einfachheit.
Wenn er jedoch erzürnt ist, ist er ein unerbittlicher Kämpfer, der jeden seiner Feinde durch pure Kraft niederringen kann.
Sein Zorn kündigt sich im Dschungel durch Donner an, auf die heftige Gewitter folgen.

Jian'Ky spielt eine wichtige Rolle in den Mannbarkeitsriten mancher Dschungeltrollstämme.
So werden ihm zu Ehren rituelle Ringkämpfe veranstaltet, bei denen die Jungtrolle ihre Kraft und ebenso ihre Klugheit unter Beweis stellen.
Die Teilnehmer tragen hierzu den traditionellen Bananenrock und bemalen sich vor den Kämpfen gegenseitig mit Kriegszeichen, um ihren Respekt vor dem Gegner auszudrücken.

Manche Stammeshäuptlinge tragen die Haut eines Gorillas als Zeichen ihrer Identifikation mit dem Vater des Dschungels, ihrer Weisheit und Stärke.


An'Chras

Dem Raptor

Ideale: Jagd, Krieg, Blut

An'Chras ist ein verschlagener Jäger. Seine Leidenschaft ist es, mit seinen Brüdern loszuziehen, um Beute zu machen.
Er sieht es als Herausforderung, größere und stärkere Gegener anzugehen.
Er sucht nicht immer den offenen Zweikampf, sondern ist ein Meister der Taktik und pirscht sich gern an sein Opfer heran, um dann aber mit wildem Geschrei aus dem Hinterhalt loszustürmen.
Der Raptor ist der blutrünstigste und gerissenste Kämpfer im Dschungel, und deshalb gefürchtet.

Einen heiligen Raptor zu erlegen ist in Dschungeltrollstämmen ein verbreiteter Ritus für Jungtrolle, der den Übergang vom Welpendasein zur Reife darstellt.

Die Jagd hat für die Trollstämme schon immer eine große Bedeutung gehabt, da sie das Überleben des Stammes sichert. Die Jagd wurde aber von jeher nicht nur als Notwendigkeit, sondern auch als Kunst gesehen und die fähigsten Jäger genießen stets den Respekt ihres Stammes und gelten als vom Raptor gesegnet.
Da aber auch Kriege gegen andere Trollstämme und viele andere Feinde zum Alltag wurden, erweiterte sich die Vorstellung des Raptorgottes auch zum Gott des Krieges.
Daher wird An'Chras auch von vielen Trollen gehasst, die die negativen Folgen von Kriegen zu spüren bekamen.
Er steht für Blut und Zerstörung, für Raubzüge und für Tod.

Nachwievor wird er verehrt und man bringt ihm (Tier)Opfer dar, um von ihm den Segen für eine erfolgreiche Jagd oder Schlacht zu erbitten.
Man muß stark sein und auch Qualen und Strapazen erleiden können, um von An'Chras anerkannt zu werden und man sollte in der Verehrung vorsichtig sein, er ist jähzornig und schnell wütend.
Man weiß nie, ob man ihn nicht doch erzürnt hat mit zu banalen Opfergaben.
Es ist schwer, seine Gunst zu erringen, hat man sie aber, ist man nahezu unbesiegbar.
Es werden keine Altäre oder Heiligtümer für ihn gebaut. Der Raptor hat kein Zuhause, er liegt immer auf der Lauer.


Chuku'kai [Bild]
Der grinsende Hund

Ideale: List, Täuschung, Narretei

Chuku'kai ist ein Schalk. Nichts liebt er mehr als andere hinters Licht zu führen und sich auf deren Kosten zu amüsieren. Er spiegelt wie kein anderer die Durchtriebenheit und gleichzeitige Fröhlichkeit der Dschungeltrolle wider.
Der Kult des grinsenden Hundes ist erstaunlich lebendig geblieben, viele Statuen zeugen von seiner Verehrung. Auch findet sich häufig das Grinsen, also die Zähne, auf Tempelreliefs eingeritzt, meistens versteckt in einer Ecke, wo es nicht sofort auffällt. An Bäumen oder Hütten im Dschungel sieht man manchmal ein einzelnes Gebiss hängen, auch das sind Zeichen des Chuku'kai-Kultes.

Die offensichtliche Fröhlichkeit dieses Gottes sollte man keinesfalls mit Gutmütigkeit verwechseln. Der Grinsende Hund ist hinterhältig und gemein. Er amüsiert sich köstlich über das Leid derer, die er in seine Fallen gelockt hat. Nicht jeder seiner Streiche ist tödlich, doch diejenigen, denen besonders durchtriebene und schädliche Betrügereien gelingen, werden vom Grinsenden Hund zu Hohepriestern erwählt.

Die Legende berichtet von einem Trollwelpen der Skullsplitter namens Van'djee. Er war etwas schwächlicher als seine Altersgenossen und wurde ständig von ihnen deswegen schikaniert und schlimm verprügelt. Doch eines Tages dachte sich Van'djee eine List aus, er wollte seine Stammesgenossen in eine Falle locken und ihnen heimzahlen, was sie ihm Tag für Tag angetan hatten.
Am Abend ging er zu den Trollen, die ihn immer schlugen und begann vor ihnen zu tanzen und sie mit wildem Gekreische zu verhöhnen. Als diese sich auf ihn stürzen wollten, rannte er so schnell er konnte aus dem Dorf in den Dschungel, während ihm seine Häscher johlend folgten. Als sie weit genug vom Dorf entfernt waren, verließ Van'djee den Weg und rannte querfeldein zu einer betimmten Lichtung. Seine Verfolger waren so angeheizt, dass sie nicht darauf achteten, wohin sie ihm folgten.
Als sie an der Lichtung ankamen, war von Van'djee nichts mehr zu sehen. Sie wollten sich enttäuscht zurückwenden, doch dann hörten sie sein wahnsinniges Lachen durch die Bäume hallen. Er kreischte lautstark wie ein Affe und tatsächlich stürzte plötzlich eine Schar von Blutaffen aus den Baumwipfeln auf die Trolle herab. Jeder Einzelne von ihnen wurde grausam zerfleischt. Niemand gelang die Flucht. Blutaffen sind klein, doch ihre messerscharfen Zähne sind gnadenlos. Nur Van'djee rührten sie nicht an.
Als der Welpe über den kaum noch auszumachenden Überresten seiner Stammesgenossen stand, grinste er breit, seine Augen wahren erfüllt von Wahnsinn. Da erschien ihm das Grinsen von Chuku'kai direkt vor seinen Augen und der Gott machte ihm ein heiliges Geschenk.
Er trug seitdem den

Den übrigen seines Stammes erzählte er nichts, doch niemand der anderen Trolle wagte es je wieder, Van'djee zu verhöhnen, denn sie spürten, dass er göttlichen Segen in sich trug.


Haquu
Der Frosch

Ideale: Kunst, Tanz, Musik, Balz, Feiern, Handel

Haquu ist der Gott der Künste, sowohl der handwerklichen als auch des Tanzes und des Gesangs.
Die Froschgesänge, die in manchen Nächten erklingen, gaben Anlaß, Haquu als musikliebenden Gott zu verehren.
Haquu liebt Gelage mit Rankenwein und Tanz.
Es ist üblich nach dem Anstoßen einen Schluck Wein für Haquu auf den Boden zu gießen bevor man selbst trinkt.

Er ist jedoch nicht nur Patron aller Künstler sondern steht auch für das Werben um Weibchen.
Ein Trollmännchen könnte zu ihm beten, wenn es um die Gunst eines Weibchens werben will. Vielleicht gibt er ihm dann eine Inspiration, um das Weibchen mit einem besonders schönen Kunstwerk zu beeindrucken (sei es eine Holzmaske oder ein Lied etc.), oder auch Kraft, um einen Rivalen auszustechen.
Jedoch ist Haquu kein Kämpfer, sein Weg ist eher Listenreichtum, Schläue und Kreativität.

Ebenfalls wird er oft mit dem Handel in Verbindung gebracht.
Es soll fahrende Haquu-Priester geben, die Handel betreiben und stets von ihrem Gott begünstigt Profite herausschlagen, jedoch müssen sie ihm dafür auch einen Teil des Gewinns als Opfergabe darbringen.
Haquu-Priester sind harte Verhandlungspartner, das Feilschen ist ihnen sozusagen gottgegeben. Sie haben aber die Fähigkeit, ihren Käufer stets glauben zu lassen, er habe ein gutes Geschäft gemacht.


Am'jut
Der Totenfresser

Am'jut ist das Schicksal, welches den unehrenhaften und schlechten Trollen blüht, sollten sie vor dem Totengericht nicht bestehen.
Sein Kopf ist der eines Krokodils mit mehreren Zahnreihen, sein Rumpf der eines Tigers und sein Hinterteil das eines Flusspferds.
Er frisst die Geister der Toten und verhindert damit, dass sie zur Mutter Schlange zur Insel Jah kommen.
Gefressene Seelen werden zu bösen Rachegeistern, welche die Lebenden heimsuchen.



Zuletzt bearbeitet von Morpork am 4. Jun 2006, 17:45, insgesamt einmal bearbeitet
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Morpork Whitehead
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"Voodoo-Orc"
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Titel: Verfasst am: 4. Jun 2006, 16:42 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Für Kritik wäre ich überaus dankbar Biggrin
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"Mojo-Mama"
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Titel: Verfasst am: 6. Jun 2006, 08:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Tja, ich wollte bloß nicht der erste sein der hier schreibt. Sonst beweihräuchern wir uns wieder nur selbst.

Sei es wie es ist: Ich bin extrem beeindruckt. Weißt du ja schon. Durch die sehr, sehr cool erzählten Sagen kommt das alles sehr authentisch und glaubwürdig rüber. Ist inspiriert von afrikanischen Märchen, oder?
Natürlich kann man nicht erwarten dass andere das 1 zu 1 übernehmen, aber ich würde sagen du hast was Großartiges getextet.
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Morpork Whitehead
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"Voodoo-Orc"
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Titel: Verfasst am: 6. Jun 2006, 10:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Danke. Macht nix, ich steh drauf, von dir beweihräuchert zu werden Biggrin
Die Geschichten zu Shadra basieren auf denen des westafrikanischen (bzw. jamaikanischen) Spinnengottes Anansi. Der Rest ist aber von uns/mir.
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Mama Jippa
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"Mojo-Mama"
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Beiträge: 37

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Titel: Verfasst am: 7. Jun 2006, 16:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Morp... wir sind so einsam hier...

schaut sich, langsam nervös werdend, um

Sollten wir... mal was kuscheliges schreiben? Vielleicht kommen sie wieder...?

beginnt zu zittern
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Morpork Whitehead
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"Voodoo-Orc"
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Titel: Verfasst am: 7. Jun 2006, 22:28 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht mehr zocke.
Da werd ich auch nicht mehr beachtet Traurig

Ist ein bißchen wie mit den Außenseitern, die irgendwann wirklich unsichtbar werden... (Als Buffy-Fan wirst du wissen wovon ich spreche Zwinkern)
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Isirah
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Titel: Verfasst am: 8. Jun 2006, 09:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Also Quark, ich glaube viele haben das hier gelesen - ich auch.

Mir gefällt es übrigens sehr gut - es passt du Dschungeltrollen... wenn ihr mal einen kompletten Eistrollglauben braucht - Xzenjin hat einen ausgearbeitet der ebenfalls sehr gut ist.

Aber wie gesagt: Kompliment Morp, ist sehr schön (*lacht immer noch über die Geschichte mit Shadra*) Biggrin
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wouff!
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Zuul Jan'zin
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"Burningwing Kundschafter"
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Titel: Verfasst am: 8. Jun 2006, 11:53 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Hey das is Grossartig, hab es erst jetzt entdeckt...der grinsende Hund ist eindeutig mein liebling.

Ganz grosse klasse Morp....dein account ist übrigens noch nich gelöscht *hustet*
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Mama Jippa
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"Mojo-Mama"
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Beiträge: 37

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Titel: Verfasst am: 8. Jun 2006, 13:09 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

verteilt Weihrauch
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Fel'Drasen Iaravana
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<Schwarzen Federn der Elune>

Beiträge: 90

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Titel: Verfasst am: 8. Jun 2006, 16:50 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Gefällt mir auch sehr gut!
Stimmig und passt voll ins Bild der Trolle!

Jetzt bräuchte man nur noch ein Addon, mit dem man Texte von außerhalb beim Zocken immer griffbereit hat... hm....
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Horadur
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Beiträge: 111

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Titel: Verfasst am: 23. Jun 2006, 20:19 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es gibt eine Variante der Geschichte um Shadra und Ula:

Shadra wanderte durch den Wald und jammerte laut vor sich hin. Da kam Ula von ihrem Baum herab und fragte Shadra, was sie bekümmere.
Shadra antwortete ihr: "Ach, ich habe dieses schöne Halstuch aus Spinnenseide gewebt, aber es ist viel zu groß geraten. Ich würde es ja demjenigen zum Geschenk machen, der es nur tragen könnte. Aber so einen mächtigen Hals hat wohl niemand."
"Mein Hals ist mächtig genug, dein Halstuch zu tragen", erwiderte Ula und reckte ihren Kopf majestätisch in die Höhe.
"Ach nein!", jammerte Shadra. "Du müsstest schon einen ganzen Baumstamm verschlingen können, wenn dir mein Halstuch passen wollte."
Da machte sich Ula über einen Baumstamm her, der dicht bei ihnen am Boden lag und verschlang ihn an einem Stück.
"Oh, wie wundervoll!", rief Shadra da aus. "Du kannst wirklich mein Halstuch tragen. Und ich bin sicher, es steht dir sehr gut zu Angesicht." Und Shadra trat zu Ula und band ihr das Halstuch so fest um den Hals, daß Ula den Baumstamm nicht wieder ausspucken konnte.

Grüsse
_________________
APE - Anti-Poweremote
/me stößt %t an, um die Tagträume zu vertreiben.

Ich will ein Scheibenwelt-ORPG!
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Titel: Verfasst am: 24. Jun 2006, 08:21 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Großartig! Vielen Dank für diese Variante! Biggrin
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Andrej Delany
Forscherliga



"Vorsitzender der Maßschneiderei"



Beiträge: 78
Wohnort: Hier und da...
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Titel: Verfasst am: 1. Jul 2006, 01:34 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

ooc: also, will ih mich auch einmal hier zu worte melden.
ich les schon seit einem weilchen mit und es ist echt gut zu lesen und interessant geschrieben - würde mich über den noch fehlenden part (hattest du weiter oben angesprochen, morpork) sehr freuen...

bin langsam ein richtiger troll-fan geworden khihi...

danke für die mühe die du dir gemacht hast!

*winkt*
_________________
MfG, der Gnom aus der Nachbarschaft...

Lalala...
...etwas hiervon...
...etwas davon...
...jetzt noch das difluktuale Konvexkastendingens umkehren und...
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