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Todesritterkonvertierungen
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Ragnar Sturmfels
Forscherliga





<Vermächtnis des Erbauers>

Beiträge: 1235

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 11:51 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ich bin verwundert darüber, dass relativ viele schreiben, sie lassen ihren bestehenden Stufe 70-Charakter einen Todesritter werden. Wollt ihr den wirklich aufgeben? Löschen? Oder wird der umbenannt und läuft zukünftig als anderer durch die Welt?
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Blutzoll
Forscherliga



"Schwarzer Schmetterling"



Beiträge: 1121

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 12:21 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kurz ein paar Worte dazu.

Man braucht nur einen lvl 55 Charakter auf seinem Server haben, um einen Todesritter erstellen zu können. Dafür wird nur ein leerer Charakterslot benötigt. Es wird kein Charakter dafür gelöscht oder sonstwie in einer Vorbereitungsquest verheizt.
Der neu erstellte Todesritter startet auf lvl 55.

Und ich stelle dann die Druidin Erisate ein und spiel sie als Todesritter neu hoch. Irgendwann benenne ich den Char vielleicht um, um sie nachzulvln, mal schauen.
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Ragnar Sturmfels
Forscherliga





<Vermächtnis des Erbauers>

Beiträge: 1235

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 12:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Voraussetzungen sollten jedem bekannt sein, denke ich.

Aber warum verheizt du einen bestehenden Charakter? Um eine lebhaftere Vorgeschichte für den neuen Todesritter zu haben? Ein bestehendes und integriertes Charakterkonzept für immer aufzugeben bzw. es drastisch zu verändern/erweitern, das macht man ja mal nicht so eben, es sei denn man hat sowieso keinen Spaß mehr daran. Mich wundert sehr, dass dies so gehäuft zu lesen ist.

Edit Typhix: Ich habe das Thema mal vom Rest losgelöst.
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Tesya Nat`har
Forscherliga



"Windschamanin"



Beiträge: 176

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 13:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Tja, Ragnar.. diese Frage hatte ich auch schon in den Raum gestellt.. wurde aber nur als "Meckerziege" hingestellt - weil ich diesem Lemmigeeffekt nichts argumentativ entgegen bringen konnte. Aber ich seh diese Problematik recht ähnlich und empfinde sie nicht gerade sonderlich positiv.
Gut, ich fabriziere dieses Prinzip zwar ähnlich.. allerdings nicht auf eine Art, wo es denn keinen Weg zurück gibt. Meine Schamanin macht im moment einen auf Kriegerin, weil sie ihren Weg verstehen will - und sie auf ihre Fragen irgendwo hofft, Antworten zu finden.. aber gut, darum geht's ja nun nicht.

Todesritter ist RP-mäßig sowas entgültiges.. finde ich. Ich hab zwar noch keine Ahnung, wie die nu eingebaut werden - aber vom Prinzip her werden die Seelen derjenigen korrumpiert und von Ner'zul denn zu nem Todesritter konvertiert. An sich ist das auch nen längerer Prozess.. aber gut. Das würd nu wieder in eine typische "Ich schmeiß einem Lore um die Ohren"-Diskussion enden, wenn man's weiterführen würde..

Eine vernünftige Erklärung auf diese Tatsache habe ich bisher noch von keiner Seite gehört.. aber das denn einige"alte" Bekannte dies tun werden.. steht ja schon fest. Ob man sich über die Konsequenzen im klaren ist, wag ich da ein wenig zu bezweifeln.
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Ragnar Sturmfels
Forscherliga





<Vermächtnis des Erbauers>

Beiträge: 1235

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 13:30 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nicht falsch verstehen: Ich sehe darin eigentlich keine große Problematik. Ich gehe davon aus, dass sich jeder, der dies plant, seine Gedanken gemacht hat und nicht nach ein paar Wochen den Reset-Knopf drückt, um mit dem Original zurückzukehren.

Mich interessiert mehr der Antrieb, der dahinter steckt. Reine Neugier. Warum das über Monate und Jahre gepflegte Charakterkonzept aufgeben?
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Gadem Rotstaub
Forscherliga



"Der Gerechte"
Paladin
<Die Silberne Hand>

Beiträge: 650

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 13:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Einen bestehenden Char IC zum Todesritter zu machen, sollte wohl überlegt sein - tatsächlich ist das eine endgültige Entscheidung, denn selbst, wenn der Char die nekromantischen Kräfte nicht mag, ein Todesritter ist an seine vampirische Runenklinge gebunden, und damit gezwungen, zum Überleben zu töten (keine Gewähr auf diese Info, ich meine aber, das so mitbekommen zu haben).

Ich würde Gadem nur unter einem Umstand zum Todesritter machen: Wenn das RP nach Dalaran auswandert. Gadem ist mit seiner momentanen Charaktergeschichte an seine Heimat gebunden, also das Königreich Sturmwind (bzw. Azeroth). Wenn aber plötzlich alle Bekannten nach Dalaran auswandern, wäre das zwar schade für Gadem, aber kein Grund, nachzufolgen. Wenn Gadem aber im Kampf gegen Untote stirbt und als Todesritter wiedererweckt und von der Geißel zu Gräueltaten gezwungen wird, wird man ihn in der alten Heimat nicht mehr so freundlich begegnen. Er wird sich dort unwohl fühlen, für das ekeln, was er getan hat, vor der eigenen Existenz und der damit verbundenen nekromantischen Magie ekeln. Und er wird auf Rache/Gerechtigkeit aus sein.

Gadem zum Todesritter zu machen, wäre also a) eine Maßnahme, um eine schöne Begründung zu schaffen, zukünftig in Nordend zu leben und b) kein Aufgeben, sondern eine Änderung, vieleicht auch eine Vertiefung des Charakterkonzepts. Ich muss zugeben, dass es mich reizen würde, einen sich vor sich selbst ekelnden und bereuenden Gadem zu spielen, aber die Entscheidung, ihn zum Todesritter zu machen, ist zu endgültig. Deshalb lasse ich mir Zeit mit der Entscheidung, und wenn es nicht in Dalaran RP geben sollte wie vorher in Sturmwind, werde ich mich dagegen entscheiden und einfach einen neuen Char als Todesritter erstellen, der eben bisher noch nicht im RP vorgekommen ist. Und es sollte sich jeder gut überlegen, einen Char zum Todesritter zu machen - denn Heilung gibt es keine, sonst wäre die Klasse des Todesritters eine Klasse, deren Anzahl IC seeehr schnell schrumpfen müsste.
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Milana Tiefenherz
Forscherliga



"Die Verkünderin"

<Enkilzar>

Beiträge: 2415

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 14:30 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Telnarion war damals schon mehr Todesritter als so manch einer je sein wird!

Ich sehe als durchaus sehr positiv, dass viele ihren bestehenden Char zum Todesritter konvertieren möchten. Denn so wie ich das sehe kann man sich entscheiden zwsichen:

* Intensives RP mit wenigen chars
* seichtes RP mit gaaanz vielen Chars

Je weniger Chars ein spieler hat - desto mehr zeit hat er für jeden einzelnen.

Ich stehe lieber 3 gut gespielten Todesrittern gegenüber als 6 seicht gespielten 3-Minuten-RPChars.
_________________
Typhix hat Folgendes geschrieben:
*überreicht Milana Krone und Zepter*

Hiermit dürft ihr euch fortan Königin der Nachtelfen titulieren...
...
Moment, halt..!
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Xerante
Forscherliga







Beiträge: 82

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 14:37 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Hrm , ich kann nu nur für mich sprechen, aber ich plane die Zukunft meiner Chars nicht. Sie bekommen eine Geschichte, einen Namen, dann erstell ich sie. Von da an "leben" sie.
Nun, Beispiel Ephesara, sie ist nun, immer noch kränklich, zum zweiten mal schwanger. Ein grober Gedanke war, wird sie es überhaupt überleben? Wenn nicht, wäre sie bei der Geburt gestorben, wäre sie sicher danach ein Todesritter geworden.

Todesritterrp muss keine Charopferung sein, evtl ist es eben ein weiterer Schrit in der Geschichte.Und um das unterbringen gibt es sicher viele Möglichkeiten,vielleicht spielt man einen alten Char, der einfach stirbt, lässt seinen Helden sterben.... oder man spielt eh schon in diese Richtung.

Ich denke, es werden viele neue Denkweisen und Möglichkeiten kommen, stehen wir ihnen offen entgegen Bäh!
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Blutzoll
Forscherliga



"Schwarzer Schmetterling"



Beiträge: 1121

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 15:12 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mich reizen die Klassen, die ich im Moment spiele, nicht mehr wirklich. Und da meine primären RP-Figuren auch immer auch meine am meisten im pve gespielten Charaktere sind, bietet es sich bei Erisate einfach an, dass sie fällt. Ich hab den Todesritter ausgiebig getestet und ich mag das Spiel mit ihm ausgenommen gerne.
Da Erisate ein integrierter und zu allem Überfluss, auch noch ausreichend im Rollenspiel eingebunden ist, bot es sich aufgrund ihrer Hintergrundgeschichte einfach an, sie zu töten. Meine Intention ist es Charakterdrama und persönlichen Horror zu spielen und führe Charaktere dafür gerne in den Untergang.
Erisate ist durch 1,5 Jahre Rollenspiel schon sehr befleckt und durch viele prägende Situationen gegangen. Und ich arbeite eigentlich, seit ich mich entschieden habe, einen TR auf 80 zu bringen, daraufhin, dass ich sie mit dem Addon sterben lasse.
Dazu gibt es schon Stunden, wenn nicht gar Tage an Rollenspiel, das aber nie direkt mit dem Addon zu tun gehabt hat. Bis vor ein paar Tagen Erisate und ihre Lebensabschnittsgefährtin ein Alptraum ereilt hat (war toll, das auf dem Beta-Server auszuspielen und eigentlich auch so nicht geplant, ich hab es nur spontan ins laufende RP eingebaut).

Ich hab einfach keine Lust, einfach aus dem Nichts heraus, einen Todesritter ins Spiel zu schicken. Ich finde es deutlich reizvoller, den Abstieg und die Wiedergeburt auszuspielen. So dreckig, wie es eben möglich ist.
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Tesya Nat`har
Forscherliga



"Windschamanin"



Beiträge: 176

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 15:15 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Milana hat Folgendes geschrieben:
Ich stehe lieber 3 gut gespielten Todesrittern gegenüber als 6 seicht gespielten 3-Minuten-RPChars.


Ich würde beinahe drauf wetten, das du es sogar schaffen wirst.. alle 9 Spieler auf einem Haufen zu treffen.. und machen denn nen Schwertvergleich, wer das längste hat.. weil die Todesritterklasse ja so imba ist.. und so super neu.. und.. erzählen sich, wie er heroisch im Kampf gefallen ist und so *nickt* - Todesritterkaffeeklatsch, sozusagen.
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Blutzoll
Forscherliga



"Schwarzer Schmetterling"



Beiträge: 1121

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 15:24 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ich denke, warum man Dich als Meckerziege hinstellt und ggf. nicht auf Deine Argumente eingeht, Tesya, ist vermutlich der Umstand, dass man kaum konstruktive Vorschläge von Dir zu hören bekommt, sondern nur, wie schlecht alles ist oder das Dinge nicht gehen, weil sie nicht in Dein Weltbild passen. Es ist auch immer wieder schön, dass man von Dir als 'dumm' oder 'nicht denkend' hingestellt wird.
Ich finde Deine Haltung einfach nur unglaublich ermüdend und anstrengend. Würdest Du konstruktiv, vielleicht sogar innovativ sein, sähe das sicher anders aus.
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Lucipher Lightwing
Forscherliga



"Stadwache der Stadt Stormwind"



Beiträge: 920

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 15:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Zum Todesritter muss es nicht zwangsläufig einen Abstieg geben. Der Normalfall sind wohl durchaus jene, die im Kampf fallen und ohne weitere Nachfrage zurückgeholt werden.

Eine Bitte an alle, die einen Todesritter spielen... orientiert euch bei seiner grundlegenden Persönlichkeit ein wenig mehr an den Verlassenen (zu deren 'Art' er ja theoretisch gehört) und weniger an einem Menschen, der sich bloß vor sich selbst ekelt. Sonst haben wir bald tausende psychisch fertige Klischee-Emos... und hey, sie haben alle ganz tolle Klingen!
Irgendwie kann ich mir kaum vorstellen, dass jemand, der sich vor sich selbst ekelt auf irgendeine Weise noch die Überwindung findet, Fähigkeiten, die er als abartig empfindet, im Kampf einzusetzen.
Bei Gadem wäre es anders. Seine Frau würde ihn wohl kaum ablehnen und seine Freunde hätten Verständnis für seine Lage... aber generell stelle ich mir das auch ein wenig... komplizierter vor. Was meint ihr?
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Ein Leitsatz für Rollenspiel? Wie wär's mit 'Cool, aber fair'?
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Blutzoll
Forscherliga



"Schwarzer Schmetterling"



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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 16:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Dem neu entstandenen Todesritter werden, zumindest nach der Hintergrundstory im Spiel, sämtliche Erinnerungen an sein früheres Leben ausgebrannt. Ich hab das schon in dem anderen Fred irgendwo geschrieben.
Sie sind blutrünstige Monster, die sich vom Leid anderer ernähren.
Die ganze Ausbildung und die Kämpfe zu Anfang, sind darauf ausgerichtet, die Schwachen von den Starken zu trennen und nur die besten Todesritter in die entscheidende Schlacht zu schicken. Man steht also ohne Erinnerungen auf, wird auf die Geißel sozialisiert und tötet hunderte von Gegnern in einem einzigen großen Blutbad (nichts anderes ist das Startgebiet).
Ein willensschwacher EmoCharakter wird also am Ende nicht unbedingt das Startgebiet lebend verlassen, allein, weil all die anderen Todesritter nur darauf warten, dass man eine Schwachstelle zeigt, damit sie über einen herfallen können. Man kann das ganze vielleicht am ehesten mit einem großen Haifischbecken vergleichen und wenn ein Haiffisch anfängt zu bluten, fallen seine Artgenossen in einem einzigen großen Fresswahn über ihn her.
Zwischendrin, also im Verlauf der Startquesten, wir man einmal an seine Vergangenheit erinnert, es ist also nicht gänzlich ausgeschlossen, dass man auch den Rest seiner Vergangenheit irgendwann wieder bekommt.

Wenn man nun Gadem als Beispiel nimmt, wird er sich vielleicht nur an seine intensivsten Erlebnisse seines Lebens erinnern. Vielleicht sogar zielstrebig zu seiner Frau heimkehren, die sich plötzlich mit einer mordenden und UNTOTEN Bestie konfrontiert sieht und nicht mehr mit dem liebenden Ehemann von einst. Also, ich muss sagen, so ganz privat, hätte ich was dagegen, von einer Untoten, einem Untotem berührt zu werden.

Ich persönlich finde den Selbstekel nun nicht so ansprechend. Er kann latent vorhanden sein, aber irgendwann fängt man an, sich auch mit seiner neuen Art abzufinden oder geht völlig in ihr auf. Irgendwann stumpft jeder ab und manche werden an der Jagd und dem Mord gefallen finden, auch wenn es nun keine Allianzler/Hordler/was auch immer mehr sind. Die Runenklinge wird ihren Tribut fordern.
Und wie bereits erwähnt: Geistig und körperlich Schwache, werden das Startgebiet vermutlich nicht verlassen.
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Tesya Nat`har
Forscherliga



"Windschamanin"



Beiträge: 176

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Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 16:29 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Eigentlich wollte ich durch meinen Beitrag nur durch die Blume sagen, wenn es die neue Klasse Todesritter nicht gäbe, käme keiner auch nur auf die Idee, das sein Charakter nun diese Wandlung durchmachen würde. Im Normalfall kann man doch darstellen, was man möchte - immerhin schaffen das die ganzen Emo-Elfen, Halbdrachen, Dämonen, Lichtfanatiker, Druidenkatzen und was es nicht alles noch gibt, auch. Ohne das man für sie ne eigene Klasse bauen müßte, nur damit sie jetzt genau das darstellen können, was hinter ihrem Charakterkonzept steht. Oder liege ich damit falsch?

Bisher habe ich noch kein vernünftiges Argument von jemandem gehört - und man kann mir erzählen was man will, aber die Faszination damit man irgendwas anderes spielen kann, weil's neu ist, anders und sich das PvE dahinter anders präsentiert (so übrigens bei mir auch schon passiert, da war's aber "nur" von Schamanin zu Kriegerin, wie oben schon kurz umrissen), sind mit Gründe, wieso jetzt soviele auf diesen Tripp aufspringen, ausgerechnet zum Addon nu einen Charakterwandeln zu vollziehen.

Ich streite ja niemandem ab, das er das denn so nicht machen soll, darf oder was auch immer - ich werde wohl auch nen Todesritter spielen, in welcher Form allerdings noch so überhaupt keine Ahnung, hängt davon ab, ob ich meine Plotidee vor'm Addon noch umsetzen möchte (die jetzt aber herzlich wenig mit einem Wandeln von Charakterklasse zu tun hätte, sondern was eigenständiges) oder mir denn doch der Nerv und die mangelnde Spielerschaft dazu erst garnicht vor die Flinte läuft - auch wenn ich mir für mein IC-Spiel lieber nen Schattenjäger gewünscht hätte.. aber RP auf IG-Klassen zu beschränken.. und sich darüber halt ne Lösung hin zu bauen.. ich find es halt ein wenig übertrieben. Es gäbe einige andere Ansätze.

Zum Beispiel sind in Northrend genug Soldaten von Arthas Kreuzug um's Leben gekommen.. - gut, das macht nun die Erklärung für die Horde nen wenig schwierig, außer für Verlassene, passt das nun nicht wirklich.

Oder was mir auch schon in den Sinn kam.. wieso soll's nicht noch überlebende Todesritter aus dem zweiten Krieg mit der Horde geben? Von ehemals Orchexenmeister beseelte tote Ritter - vielleicht hat sich mal einer von denen nen anderen Wirt gesucht (damit ließe sich denn wieder ne andere Rasse erklären)..

Übrigens kam mir auch in den Sinn, das es durchaus möglich sein könnte, auf längere Sicht gesehen, das sich denn einige Todesritter dazu durchringen, einen eigenen Orden zu gründen. Oder nennen wir es eben ein zweckorientiertes Bündnis - die Ziele können dabei ganz vielschichtig sein.


etc. pp.

Nun besser?




Und mal als kleine Randnotiz, wenn ich etwas oder jemanden 'dumm' oder 'nicht denkend' abstemple, denn sage ich es auch frei heraus..



Zuletzt bearbeitet von Tesya am 1. Okt 2008, 16:42, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Gadem Rotstaub
Forscherliga



"Der Gerechte"
Paladin
<Die Silberne Hand>

Beiträge: 650

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 1. Okt 2008, 16:37 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Ekel vor den eigenen Fähigkeiten (der Ekel vor dunkler Magie ist bei Gadem übrigens bereits vorhanden, ich wollte damit nicht ausdrücken, dass Gadem jetzt zum Emo wird Zwinkern ) ist ja nur als ein Beispiel für vielleicht recht interessante neue Facetten eines Charakters, der zum Todesritter wird. In der Zeit, in der Gadem dann willenloser Sklave der Geißel ist und sich an seine Vergangenheit nur bruchstückhaft erinnert, wird er natürlich auch ein blutrünstiges Monster sein. Der Umgang mit (ehemaligen?) Freunden ist auch eines der Dinge, die durchaus interessantes RP entstehen lassen können. Oder auch die Gratwanderung zwischen dem Versuch, wenigstens etwas noch nach den alten Grundsätzen zu handeln, die man zu Lebzeiten hatte, und dem Kampfrausch, der einen dazu bringt, im Zorn doch wieder die nekromantischen Fähigkeiten zu nutzen.

Wobei das hier theoretisch ist. Ob Gadem jemals ein Todesritter wird, ist mal dahingestellt. Aber ich hoffe, es ist nu etwas klarer, was ich oben meinte.
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