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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Reise nach Darnassus
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Simanthy Weißsträhne
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Oberste Klerikerin
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Titel: Reise nach Darnassus Verfasst am: 15. Feb 2017, 09:02 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Darnassus, 14. Februar - Aufstieg der Dämmerläufer

Fern der Fehdevorbereitungen in Stormwind und der Hilfsmission für das Volk von Westfall erreicht die Gesandtschaft der Kirche Darnassus. Es war eine turbulente Schiffsreise gewesen doch gelang es der nachtelfischen Mannschaft das Schiff sicher nach Kalimdor zu bringen.

Am 14. Februar fand dann ein erster Besuch des Mondtempels statt. Die Gesandtschaft der Kirche wurde Zeuge der Formierung einer neuen Einheit der elitären Schildwachenarmee. Die Dämmerläufer unter der Führung von Mondpriesterin Nemiel Neumond wurden auf geheiß des Mondtempels und des Zirkels geschaffen um die Feinde der Kaldorei zu jagen und der Gerechtigkeit zuzuführen.

Im Anschluss der Zeremonie wurden erste Gespräche über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Kulturen geführt. Besonderes Augenmerk durch die Gesandtschaft der Kirche genoss dabei der Mondbrunnen im Herzen des Mondtempels und die Bogenschießkunst der Mondpriesterinnen.

Beide Seiten betonten noch einmal ausdrücklich den Gegenseitigen Respekt welcher im Kampf gegen gemeinsame Widersacher gewachsen ist.


Treffen im Quartier


Auf der Prachtstraße zum Mondtempel


Empfang im Mondtempel


Nemiel Neumond, Hoheschwester der Dämmerläufer

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Simanthy Weißsträhne
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Oberste Klerikerin
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Titel: Verfasst am: 16. Feb 2017, 11:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Darnassus, 15. Februar - Göttinnen und Hirsche

Das Tageslicht auf Teldrassil hatte etwas angenehm erträgliches. Für ihre Größe und Weitläufigkeit empfand sie die Stadt als recht leer. Ob dies ein Zeichen für den Bevölkerungsschwund der Kal'Dorei stand konnte sie nicht sagen. In den letzten Tagen hat sie die Erfahrung gemacht das die Langlebigkeit dieses Volkes kein entschiedener Vorteil gegenüber der Kurzlebigkeit der Menschen ist. Sie erwecken den Eindruck in den Jahrhunderten ihres Lebens die wichtigsten Erfahrungen gemacht zu haben und das macht sie Blind für die Details die sich zu ihrer Linken und Rechte ihres Lebensweges befinden. Seit über zehn Jahren kämpfen die Nachtelfen an der Seite der Menschen von Stormwind in der großen Allianz, doch scheinen sie innerhalb der zehn Jahre kein Interesse daran gehabt zu haben mehr über ihre Verbündeten zu erfahren. Sie scheinen die Gegenwart nur mit einem Auge wahrzunehmen während das andere auf die Jahrhunderte ihres Lebens zurück blickt. Sie glaubte darin eine Gemeinsamkeit zwischen sich und ihnen zu erkennen.

Bei aller Erhabenheit des Alters scheinen einige Vertreter dieses Volkes dennoch zu einem Temperament zu neigen das man eher bei einem Zwergen oder einem anderen Angehörigen eines kurzlebigen Volkes vermuten mag. Grade ihre Göttin und die Halbgötter ihrer Kultur scheinen sie zu einer besonderen Emotionalität anzutreiben. Sie musste eingestehen, das Konzept einer göttlichen Entität war ihr Fremd und erschloss sich ihr noch nicht gänzlich.
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Simanthy Weißsträhne
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Oberste Klerikerin
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 18. Feb 2017, 04:34 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Darnassus, 16. Februar - Der Alptraum

Auszug aus den persönlichen Aufzeichnungen.

Herr Felorn traf uns am frühen Abend in der Jagdhütte von Dolanaar. Er wirkte besorgt, seine Mundwinkel waren besonders tief positioniert. Auf meine Erkundigung ob etwas nicht stimme berichtete er von einem Traum denn er gehabt habe, er sprach von einem Bruder der leiden würde. Er schickte kurzerhand seine eigene Schülerin los um der Angelegenheit nachzugehen. Ebenso zog er einige Schildwachen der Dämmerläufer und ihren Kommandanten zusammen welche die junge Druidin unterstützen sollten. Ich erachtete es als Selbstverständlichkeit und bot ebenso unsere Hilfe an, darauf vertrauend das er es nicht als Beleidigung auffassen würde.

Die versammelten Schildwachen waren umgehend einsatzbereit. Herr Felorn führte uns tief in das Herz von Teldrassil. Die Natur an diesem Ort wirkt so unberührt auf mich, die Geschichten die man über die Kal'dorei erzählt werden dem wahren Ausmaß ihrer Naturverbundenheit nicht gerecht. Ich kenne keine Stadt auf diesem Planeten die keinen radikalen Einfluss auf ihr Umfeld hatte, in Darnassus war es genau umgekehrt. Und Herr Felorn führte uns genau in das Herz dieses Walde.

Als wir unser Ziel erreichten stimmte etwas nicht. Ich konnte es spüren, Katherina und Weyland ging es nicht anders. Dieser Ort mochte erhaben auf die anderen und mich wirken, doch etwas fehlte. Die Essenz des Lebens fehlte, der Segen des Lichts war gewichen und eine Leere hatte sich ausgebreitet. Sie legte sich wie eine Klammer um das eigene Gemüt.

Wir fanden den leidenden Druiden am Fuß eines eindrucksvollen Baumes, er war in die Gestallt eines Bären gewandelt. Ein schwarzer öliger Film klebte ihm am Maul. Das Fieber brannte in seinem Blick und Ungeziefer tummelte sich bereits auf seinem Körper. Als er uns bemerkte schleppte sich das sterbende Geschöpf zu einem Mondbrunnen der nur wenige Schritt entfernt war.

Herr Felorn und seine Schülerin eilten dem leidenden Wesen zur Hilfe doch wie es schien waren sie zu spät. Der Fieberwahn kam über das Tier und es Griff erst die beiden Druiden, dann die unterstützenden Schildwachen an. Eine mir unbekannte Mondpriesterin eilte ebenfalls herbei sie griff mit der Kraft ein die ihr von ihrer Göttin verliehen worden war. Mit Hilfe der Mondpriesterin gelang es den Schildwachen, meinen Ordensleuten und den beiden Druiden den Tollwütigen Bären auszuschalten. Die Verderbnis des Ortes schien jedoch tiefer zu gehen als ein krankes Tier anfangs vermuten ließ.

Ein monströser Tentakel stieß aus dem Mondbrunnen hervor und nahm den Kampf gegen die Kaldorei und Menschen auf. Bruder Weylands heiliger Hammer und Bruder Skarssens gesegnete Klinge fügten der Abscheulichkeit schweren Schaden zu während Herr Felorn sich der Abscheulichkeit persönlich als Bär entgegenstellte.

Die fremde Mondpriesterin richtete ihre Konzentration auf den Mondbrunnen selbst und beschwor die Macht ihrer Göttin auf ihn herab. Ich schickte ihr Katherina zur Hilfe. Interessanterweise haben beide Kräfte, die meiner Schülerin und die der Mondpriesterin miteinander harmoniert. Es gelang ihnen mit vereinten Kräften die Verderbnis des Mondbrunnens zu entfernen.
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Simanthy Weißsträhne
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Oberste Klerikerin
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Titel: Verfasst am: 19. Feb 2017, 06:46 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Darnassus, 17. Februar - Neumond, eine neue Wacht

Auszug aus den persönlichen Aufzeichnungen...

Der Neumond ist über Darnassus aufgegangen, die Mondgöttin scheint auf ihr Volk hinab zu lächeln. Die Kaldorei zelebrieren dieses Ereignis mit einem zwanglosen Fest. Die Stadt scheint grade zu vor Leben zu pulsieren, wo sie an unserem ersten Tag noch wie beinahe leer gewirkt hat. Überall sind Gruppen von Kaldorei zu finden die in Gespräche vertieft sind und sich beiläufig an Speis und Trank gütlich tun. Wir wurden von Mondpriesterin Nebelschleier zu einem Ritus eingeladen der den Neumond in ein spirituelles Gewandt hüllt. Man erklärte uns die Bedeutung des Neumonds so, das Elune eine neue Wacht über ihr Volk und die Welt beginnen würde. Um den Beginn ihrer erneuten Wacht zu Ehren unterziehen sie sich einer rituellen Waschung mit Mondbrunnenwasser, wohl ihrerseits ein Zeichen der Erneuerung des Segens ihrer Göttin bis zum nächsten Neumond.

Nach Vollzug des Ritus haben sich die Angehörigen der Dämmerläufer in frische Betriebsamkeit gestürzt, das der Abschied von uns nur sehr knapp ausgefallen ist. Es schien jedem Angehörigen der Einheit klar zu sein das man sich auf kurz oder lang wiedersehen würde. Ich versicherte Mondpriesterin Nebelschleier das sie von uns ebenfalls einen tieferen Einblick in die menschliche Kultur erhalten werde wenn ihr Weg sie wieder nach Stormwind führen wird. Die Schildwache Melathir Kauzblick hat diesbezüglich bereits ihr Interesse bekundet.

Am frühen Morgen des Folgetages setzte unser Schiff Segel gen Osten.


Der Mondritus

Der Mondritus 2
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