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Prüfungen und Examina
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Kormek Raft
Forscherliga







Beiträge: 34

[ Charakterinfo ]
Titel: Prüfungen und Examina Verfasst am: 19. Jan 2017, 18:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Hier, in diesem großen schweren Buch, gebunden in dunkles Leder und mit allerlei mystischen Runen verziert, stehen Prüfungen und Examina der finstersten Art.
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Néhelenya
Forscherliga







Beiträge: 15

[ Charakterinfo ]
Titel: Seelenfeuer
Thema Beschreibung: Verfasst von Orelinas Schülerin Nehelenya (in schrecklicher Handschrift)
Verfasst am: 19. Jan 2017, 18:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Seelenfeuer! Allein der Name dieses Zaubers säht unter Hexern Ehrfurcht und Schrecken zugleich. Die wenigsten haben diesen schwierigen Spruch gemeistert, und nur die finstersten unter ihnen wagen seine Anwendung.

[Hier findet sich eine Auflistung von Namen verschiedener toter Hexenmeister]

Um die Seele eines Feindes wahrlich zu verbrennen, muss man tief in sein Innerstes vordringen. Die Mauern seines Geistes einreißen, die Festung seines Verstandes zertrümmern. Dann, und nur dann gelangt man an jenen Ort im Geiste eines Wesens, an dem man seine Seele greifen kann. Dort säht man mit allem zur Verfügung stehendem Hass den Funken des Seelenbrandes. So man genügend Hass und Verachtung in diesen Funken legt, wird er genährt und greift um sich. Die Seele des Opfers wird von den dämonischen Flammen ergriffen und verbrannt.

Die Qualen die das Opfer erleidet sind schier unvorstellbar. Jene, welches das zweifelhafte Glück hatten den Zauber zu überleben, waren ein Schatten ihrer selbst. Die meisten konnten weder essen noch gehen ohne fremde Hilfe. Vielen war nur mehr ein kurzes Leben beschert, stets in der Angst das Feuer könnte wieder auflodern.

[Hier findet sich eine kurze Liste von Personen die den Zauber überlebten, alle sind mittlerweile verstorben]

Die Macht, die ein Hexer für einen solch infernalen Spruch benötigt, kann er nur mit Hilfe mächtiger Paraphernalia erlangen. Es kommt oft vor, das für das verbrennen einer Seele, eine weitere Seele geopfert werden muss.
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Néhelenya
Forscherliga







Beiträge: 15

[ Charakterinfo ]
Titel: Pestwald-Eiter
Thema Beschreibung: Ein Experiment
Verfasst am: 22. Jan 2017, 19:43 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Stadt Stratholme war einst eine Perle Lordaerons. Wir alle wissen was aus ihr geworden ist. Umgeben vom Pestwald ruht dieses Mahnmal einer dunklen Zeit in den östlichen Pestländern. Begibt man sich nun, aus welchen finsteren Gründen auch immer, genau dort hin, so bemerkt man sofort die gelben, mit Eiter gefüllten Geschwüre an der dortigen Vegetation. Im Zuge eines Experimentes konnte ich eine interessante Wirkung dieses "Eiters" auf lebende Organismen betrachten.
Direktor Ignaz Waldemar Zimmerer stellte mir, auf einer gemeinsamen Exkursion in den Pestwald, eine interessante Frage. Was geschieht mit einem Lebewesen, wenn es mit der eitrigen Flüssigkeit der Geschwüre in Kontakt kommt? Ich ging dieser Frage nach.

Zuerst mussten die nötigen Probanden gefunden werden. Da unsere Unterkunft im Schreckenstal über eine genug große Population an Ratten verfügte, beschloss ich einige Exemplare dieser bevölkerungsreichen Spezies zu fangen. Einen ganzen Tag habe ich damit verschissen, acht Tiere lebend zu fangen.

Ralec, einer der bewaffneten Diener des Direktors, war so freundlich mir nach etwas Überredungsarbeit helfend zur Seite zu stehen. Mit den Ratten im Gepäck suchten wir uns eine vielversprechende Wucherung. Dabei zeigte sich, das es zwar leicht ist ein Geschwür zum platzen zu bringen, sich dabei aber dem Kontakt mit dem Eiter zu entziehen als eher schwer einzustufen ist.

Jedenfalls wurden alle sechs Ratten mit der gleichen Menge Eiter in Kontakt gebracht und über die nächsten Tage hinweg genauestens beobachtet. Dabei zeigten sich folgende interessante Ergebnisse:

Proband 1 verstarb binnen weniger Stunden. Sein Körper wurde regelrecht zersetzt und aufgelöst.

Proband 2 verstarb nach etwa einem Tag, zeigte aber bei eintreten der Nacht erneut Zeichen von Aktivität. Offenbar wurde dem Tier durch den Eiter ein untotes Dasein beschert.

Proband 3 erfreute sich bis zum heutigen Tage ausgezeichneter Gesundheit, ohne Anzeichen einer Vergiftung oder Erkrankung zu zeigen. Das Tier wurde zur Sicherheit nach Abschluss der Studie getötet.

Den Probanden 4, 5, 6, 7 und 8 erging es ähnlich wie Proband 2, mit jeweils unterschiedlichen Zeiten bis zum Eintreten des Todes bzw. bis zur neuerlichen Erstehung.

Daher ergibt sich folgender Schluss auf Dir. Zimmerers Frage: Bei 6von 8 Fällen kommt es bei Kontakt mit dem Eiter zu einer krankhaften Ansteckung, welche zwangsläufig tödlich endet und das Opfer in den Zustand es Untodes versetzt. Bei 1 von 8 Fällen kommt es zum sofortigen Tod durch Zersetzung. Bemerkenswert erscheint, dass bei 1 von 8 Fällen es offensichtlich zu keiner Reaktion kommt und der Betroffene weiter lebt.



Abschließend möchte ich hier noch dem tapferen Ralec einige Zeilen widmen. Ohne ihn wäre diese Experiment vermutlich nicht zustande gekommen. Da es ihm jedoch nicht gelang, beim Platzen des Geschwürs sich zu verbergen, war ihm ein grausamer Tod, ähnlich dem des ersten Probanden, beschieden. LEBE WOHL RALEC!
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Néhelenya
Forscherliga







Beiträge: 15

[ Charakterinfo ]
Titel: Dämonologica Verfasst am: 27. Nov 2017, 16:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Von Dämonen und ihren Anwendungsmöglichkeiten

zu aller erst sollte hier festgehalten werden, das Dämonen kein Spielzeug sind! Die Diener der brennenden Legion sind der Erzfeind allen Lebens und werden stets danach trachten eben dieses zu vernichten. Doch so gefährlich Dämonen auch sind, so nützlich können sie für den geschulten Geist sein. Einem jeden Dämonologen sind die gängigsten Diener des Nethers bekannt: Wichtel, Teufelswachen, Sukkubi, Verdammniswachen und Höllenbestien. Und jeder Beschwörer von Dämonen der halbwegs bei Verstand ist, wird einen großen Bogen um die Anführer der der Legion machen!
Doch es gibt noch soviele andere Diener des gefallenen Titanen und Bewohner des Nethers welche der kluge Geist zu seinen Vorteilen einzusetzen vermag.

Zum Beispiel die Gotirii-Dämonen. Ähnlich dem dämonischen Zauber des Auges von Kil´Rog, welcher durch eine dämonische Präsenz ein beobachten abseits des eigenen Körpers ermöglicht, dient dieser kleine und unscheinbare Dämon der Spionage und Überwachung. Gotiriis erscheinen als kindskopfgroße, lidlose Augen aus deren Seiten lederne Schwingen sprießen. Sie sind in der Lage das gewünschte Zielobjekt zu beobachten, zu verfolgen und dem Beschwörer mittels Gedankenverbindung das gesehen zu zeigen. Den Nutzen dieser Dämonen kann wohl kaum von der Hand weisen.

Eine weiter dämonische Wesenheit welche hier besondere Erwähnung finden soll ist Nar´Falush´Ar, die Teufelsflamme. Reines Felfeuer, beseelt mit einer solch bösartigen dämonischen Intelligenz das man es sich stets zweimal überlegen sollte sie zu beschwören. Getrieben von dem unbändigen Hunger alles durch das dämonische Feuer zu verzehren, eignet sich dieser Diener hervorragend um Kämpfe auszutragen. Selbst die härtesten Stahlrüstungen können nur wenige Treffe des lodernden Chaos einstecken.

So wie es dem Magier möglich ist eine elementare Manifestation des Wassers zu beherrschen, so verstehen sich einige Dämonologen darauf die teuflischen Energien des Nethers auf eine ähnliche Art zu nutzen. Besudelte Wasserelementare mögen zwar nur mindere Dämonen sein, doch ihre Kontrolle ist vergleichsweise einfach und ihre Anwendungsmöglichkeiten wie beim Magier mannigfaltig.

Ein jeder kennt die die gigantischen Teufelshäscher der Brennenden Legion und es ist wohl kaum ein sterblicher in der Lage eines dieser gigantischen Vernichtungswerkzeuge zu kontrollieren. Doch gibt es einige Beschwörer die diese dämonischen Giganten näher studiert haben und denen es gelungen ist die Energien die diese durchströmen im kleineren Maßstab zu reproduzieren. Die dadurch erschaffenen Häscher sind zwar deutlich kleiner, verfügen aber über eine bemerkenswerte Zähigkeit und stecken sogar schwerste Treffer mit Leichtigkeit weg.

Die Diener Cyrukhs sollten hier noch erwähnt werden. Ähneln sie in ihrer Form doch stark den elementaren Dienern der Schamanen, so sind sie innerlich doch das reinste Chaos. Sie nutzen Teufelsmagie um ihren Gegnern habhaft zu werden und können ihre Form so verändern das sie Kämpfern auch im Nahkampf mit Schwert und Axt entgegentreten. Wären sie nur etwas schneller in der Fortbewegung könnten sie hervorragend als Sturmtruppen dienen.

Anders als die, optisch durchaus attraktiven, Sukkubi sind die geflügelten Grotesken wohl eher wilde Tiere als intelligente Lebewesen. Durch ihre Wildheit einzeln bereits gefährlich, ähnelt ein Schwarm dieser niederen Dämonen einem Rudel ausgehungerter Wölfe die sich auf eine Herde Lämmer stürzt.

Von einer weit entfernten Welt, deren Name längst vergessen wurde, stammen die Galegh´dhar. Diese, den irdischen Sumpfbestien des Sumpflandes ähnelnden, Dämonen sind hartnäckige Kämpfer. Ihre natürliche Resistenz gegen Magie macht sie äußerst schwer zu beschwören und ohne entsprechende Paraphernalia sind sie kaum zu kontrollieren. Es wurden bereits ganze Beschwörungs-Zirkel von einem einzelnen Galegh´dar vernichtet, nur weil die bereiteten Hilfsmittel unzureichend waren.



Es ergeben sich bei genauer Betrachtung daher einige Einsatzmöglichkeiten die eine spezielle Art von Dämon verlangt.

Während man gegen Magiewirker vor allem auf Felhunde und Verdammniswachen zurückgreifen sollte, würde sich der Einsatz eines Galegh´dhar ebenfalls anbieten. Sofern dieser durch den Beschwörer kontrolliert werden kann. Teufelsflammen und besudelte Wasserelementare sollten nicht zum Einsatz kommen, da ihre Form stark durch Magie beeinflusst werden kann.

Gegen geflügelte Feinde oder anderweitig flugfähige Feinde eignen sich die geflügelten Verdammniswachen. Auch die dämonischen Grotesken eignen sich hervorragend zum Luftkampf, sollten jedoch nach Möglichkeit in Gruppen gerufen werden. Die geflügelten Sukkubi sind nur vereinzelt für Luftkämpfe zu gebrauchen, da ihre Stärke wohl eher in der manipulativen Magie des Geistes liegt.

Diener des Lichtes stellen seit jeher eine große Gefahr für Dämonen dar. Es sollte sich von Anfang an jeder Beschwörer im darüber im klaren sein, das es sicherlich bessere Wege gibt deinen Paladin aus dem Weg zu räumen, als durch den Angriff eines Dämons. Sollte es tatsächlich nötig sein gegen Lichtwirker ins Feld zu ziehen, so sollte man auf Höllenbestien, Teufelsflammen und Teufelswachen setzten. Diese Dämonen sind, auch mehrmals, leicht zu beschwören und können in kurzer Zeit viel Schaden anrichten.

Zur Spionage und Beobachtung eignet sich für kurze Zeiträume der dämonische Cantus „Auge des Kilrogg“. Für längere Observation eines Ziels sind hier Sukkubi oder Gotirii empfehlenswert. Sukkubi ermöglichen durch ihre Geistesmanipulation selbst hartnäckige Ziele leicht zu verhören, während Gotiriis das gewünschte Ziel nahezu überall hin verfolgen.

Zum Schluss noch das profane Fußvolk. Egal ob Zivilist, Soldat oder edler Krieger, nur wenige Sterbliche besitzen genug Mut und Können um gegen einen anstürmenden Dämon stand zu halten. Daher ist es wenig von Belang welchen man schickt, es sollte in den meisten Fällen ein Gemetzel geben.
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