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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Cathalans Reisetagebuch
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Cathalan Lightblade
Forscherliga



"Baron von Weststrom"
Lord Chevalíer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2614

[ Charakterinfo ]
Titel: Cathalans Reisetagebuch Verfasst am: 6. Dez 2016, 19:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Teil 1 Elwynn - Rotkamm


Ich werde die Eindrücke meiner Reise schriftlich festhalten damit sie nicht Vergessenheit geraten. Ich habe mir also erlaubt einen Bleistift und Papier aus Weststrom mit zu nehmen. Ich weiss nicht ob dies erlaubt ist für eine Reise dieser Natur, ich werde es jedoch im Nachgang mit einem der Priester klären.

Ich werde diese Reise in einer roten Leinenrobe, einem Seil als Gürtel und Sandalen antreten. In meinem Reisegepäck, einem einfachen Leinenbeutel, habe ich das Schreibzeug, eine Tonflasche mit Wasser und Trockenfleisch für ein paar Tage wenn ich es gut rationiere. Vollstreckungs Schwertscheide lasse ich in Weststrom zurück, sie ist zu aufwendig verziert für diese Reise, es würde ihrem Grundgedanken zuwiderlaufen. Ich habe das Schwert in Stofffetzen gewickelt, es versteht den Grund.

Ebenso habe ich mir erlaubt diese Reise mit einer neuen Leinenrobe anzutreten nach die alte bei Lucius Verbrennung stark beschädigt worden ist. Auch in diesem Punkt bin ich mir nicht sicher ob das erlaubt gewesen ist, werde es ebenfalls im Nachgang klären.

Der Herbst hat den Wald in eine malerische Landschaft verwandelt. In den Dörfern herrscht eine heitere Stimmung, die Ernten scheinen in Elwynn gut gewesen zu sein. Ich freue mich für die Menschen dass sie so unbeschwert dem Winter entgegen blicken können. Ich wünsche mir dass alle Menschen dieses Glück haben, leider weiss ich es besser. Manchmal bedauere ich dieses Wissen, ich befürchte dass diese Empfindung mir den Stempel eines Feiglings aufdrückt. Die Reise durch den Wald verlief ohne Probleme, keine Wölfe, keine Banditen. Wildhüter und Wachen scheinen ihre Arbeit zu machen. Die Lords des Waldes können sich glücklich schätzen diese reichen und kultivierten Provinzen zu besitzen. Die Brandblasen an den Fußsohlen sorgen dafür dass jeder Schritt ein Denkwürdiger wird. Bin ich zu unbesonnen vorgegangen als ich auf den abkühlenden Scheiterhaufen geklettert bin um die Asche meines Sohnes mit bloßen Händen aufzusammeln? Ich glaube nicht. Ich habe dieses Ungemach verdient. Die Finger sind fast ganz abgeschwollen.

Ich raste an der Grenze zu Rotkamm. Ich machte mir Gedanken über den weiteren Verlauf der Reise. Ich konnte meinen Vorrat Trockenfleisch so einteilen dass er für 4 Tage reichen wird. Ich hatte also 4 Tage um mich durch die brennende Steppe und die Sengende Schlucht zu schlagen, die ersten Höhepunkte dieser Reise. Mein Wasservorrat ließ jedoch keine so optimistische Einteilung zu. Mit einer Flasche werde ich dort nicht weit kommen. Seenhain war nah, ich hatte jedoch kein Geld um mir weitere Flaschen zu kaufen. Ich begab mich also zu einem der örtlichen Wirtshäuser und kam mit dem Wirt ins Gespräch. Wir haben eine weile Verhandelt, er ließ sich partout nicht auf drei Tonflaschen hoch handeln. Ich gab mich also mit zweien zufrieden und widmete mich den Rest des Abends dem abräumen und abwaschen von schmutzigem Geschirr. Der Wirt schien am Ende des Abends zufrieden mit meiner Arbeit, neben den zwei Flaschen erhielt ich noch die Erlaubnis im Stall zu schlafen. Ich griff die Gelegenheit beim Schopf und genoss die Nacht mit einem Dach über dem Kopf.
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Cathalan Lightblade
Forscherliga



"Baron von Weststrom"
Lord Chevalíer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2614

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 12. Dez 2016, 01:33 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Teil 2 Brennende Steppe - Sengende Schlucht



Ich hatte mich auf dem Grenzstein zur brennenden Steppe niedergelassen. Ich teilte mein Proviant gerade in Rationen ein als "zufällig" Danee hinter einem Felsen vortrat. Sie erklärte schlicht sie sei auf der Suche nach Heilkräutern die in der Region wachsen würden. Ich erlaubte es mir, es besser zu wissen und ihre Lüge nicht zu schlucken. Ich war gerührt dass sie zu meiner Unterstützung kam, ich hatte niemanden erwartet. Als dann Weiland und Afarus noch zu uns stießen war ich kurz den Tränen nahe. Der beste Heiler des Ordens und zwei Paladine der Bruderschaft, hatte ich das verdient? Ich bekam ein schlechtes Gewissen angesichts dieser schlagkräftigen Unterstützung, die Reise sollte mich prüfen und mich von meinen Sünden befreien, ich entschied also den Schwierigkeitsgrad selbst zu erhöhen wenn ich schon nicht die Macht hatte ihre Begleitung abzulehnen. Die Steppe würde viel von meinem Körper abverlangen, auch trotz säuberlich rationierter Nahrung und Wasser würde es anstrengend werden, ich erklärte also das ich weder Nahrung noch Wasser von meinen Begleitern annehmen werde. Die Entscheidung schien mir ein fairer Kompromiss zu sein.




In der Steppe selbst wehte ein rauer, heißer Wind. Es erinnerte mich an die Straßen Stratholmes. Durch seine Straßen wehte eine ganz ähnliche, alles Leben verschlingende Hitze. Es fehlte der Steppe lediglich an den panischen Schreien von Menschen und dem Geruch von verbranntem Fleisch. Ich benutzte einen Fetzen meiner Robe als Mundschutz vor dem Aschesturm der über die Ebene wehte. Jeder meiner Schritte wirbelte heiße Ascheflocken auf die sich zwischen Fußsohle und Sandale schoben. Die heiße Asche des Scheiterhaufens meines Sohns war also lediglich ein kleiner Vorgeschmack auf die Brennende Steppe. Ich kann mir nicht erklären in was für eine Zauberei wir auf unserer Reise geraten sind, das uns Geister vergangener Kriege heimsuchten. Wir erblickten Dunkeleisenzwerge wie sie zerstörerische Rituale ihrer Flammenkulte abhielten und wir sahen die Armeen der Allianz von Lordaeron aufmarschieren wie sie Schwarzfausts Horde die Stirn boten. Der Anblick ließ unsere Herzen für mehrere Herzschläge lang aussetzen als wir um die Statue von Anduin Lothar geisterhafte Armeen aufmarschieren sahen.


Der blutrote Himmel über uns war erfüllt von Geisterhaften Luftkämpfen zwischen orcischen Drachenreitern und Greifenreitern der Wildhammer. Ein besonders tapferer Greifenreiter wurde direkt über uns zum Absturz gezwungen als ein Drache die Flügel seines Reittieres zerschmetterte. Seine Absturzstelle des geisterhaften Kämpfers war nicht weit unserer Position also beschloss ich sie aufzusuchen um diesen tapferen Streiter zu ehren. Wir fanden die Überreste seines Greifes und die Rüstung seines Reiters unter einigen Ascheschichten. Antike Gegenstände aus einer Schlacht die das Ende des zweiten Krieges besiegelte. Ich hatte gehofft raus zu finden wer dieser tapfere Krieger war, doch leider gab es keine Anzeichen auf seine Identität. Es war mir also nicht vergönnt sein Heldenlied in die Halle seiner Nachkommen zu tragen. Die Überlegung seine Gebeine in seine Heimat zu bringen konnte auch nicht realisiert werden. Bruder Afarus merkte zu recht an dass es ein Sakrileg für einen Wildhammer ist getrennt von den Gebeinen seines Greifen zu ruhen. Wir weihten also den Boden in dem die Gebeine ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten. Auch wenn es kein freundliches Land war in dem sie lagen, hoffe ich dass ihre Geister frieden finden werden.


Das feierliche Ende unserer Zeremonie wurde jedoch durch einen Angriff von geisterhaften Pyromanten der Dunkeleisenzwerge unterbrochen. Sie schickten eine Feuerwelle aus welche uns dazu zwang im Laufschritt die Stufen zum Schwarzfels zu erklimmen. Die dunklen Hallen des Schwarzfelses waren erfüllt vom brodeln des geschmolzenen Gesteins. Ein ständiges Brummen durchzog die Halle, als würde man das feurige Herz des Berges selbst schlagen hören.


Es war Lucius Geist der uns auf der anderen Seite des Schwarzfelses empfing, er wies uns den Weg und führte uns durch eine weitere Spektrale Schlacht. Es müssen die letzten Momente der Schlacht gewesen sein bevor Anduin Lothar durch Schwarzfaust Hand gefallen ist. Es war uns sogar vergönnt seine Stimme zu hören, wie er seine Streitkräfte anspornte die Invasoren in die Knie zu zwingen. Noch deutlicher wurde ihr Sieg als wir erste Auflösungserscheinungen auf Seiten der spektralen Horde beobachten konnten, Orcs die fliehende Artgenossen erschlugen und ähnliche Absurditäten dieses Barbarenvolkes.


Lucius Geist führte uns zu einem weiteren Rückblick der zwergischen Geschichte. Wir konnten die Zerrissenheit innerhalb des Volkes der Dunkeleisenzwerge beobachten. Wie jene die Moira in die Allianz folgten mit der für Dunkeleisenzwerge typischen Kaltblütigkeit gegen jene Agierten und Integrierten welche an den alten Kulten des Twilight Hammers festhielten. Auch wenn diese Intrigen zu Gunsten der Allianz gesponnen worden sind, erschaudere ich im Angesicht solcher Ruchlosigkeit.


Ruhe fanden wir in einer kleinen Senke. Die Mitte der Senke wurde von einem Gedenkstein der Kirche dominiert, ein unerwarteter Anblick in diesem verheerten Land. Vor dem Stein kniete das Skelett eines Menschen. Danees Untersuchung ergab dass es sich um eine Frau gehandelt haben muss. Diese Stätte erschien mir mehr wie eine Kultstätte den eines Wegschreines, doch Afarus und Weiland versicherten mir dass es sich hier um einen heiligen Ort handelte. Ich schäme mich ihrem Urteil anfangs misstraut zu haben. Trotz ihrer sofortigen Bestätigung das dieser Ort Rein sei fürchtete ich mich vor einer Falle die uns in die Irre zu führen drohte. Wie konnte ich mich nur gegen das Urteil meiner Brüder stellen? Bin ich so fehlgeleitet das ich den Glanz des Lichts nicht sofort als Wahrhaftigkeit erkannt habe? Die Dankschreiben und Kerzen die zum Gedenken bei dem betenden Skelett zurückgelassen worden sind sprachen für sich. Reisende richteten ihren Dank an den "Betenden" der ihre Wunden heilte die sie sich auf ihrer Reise durch die Steppe zugezogen hatten. Ich war Blind diesen Ort nicht gleich als das zu erkennen was er war. Ich entschied dass wir unter dem Schutz des Ortes rasten werden. Ich verbrachte die Nacht im Gebet um mein eigenes Versagen zu ergründen. Ich öffnete mich der Macht des Segens welcher auf diesem Ort lag, er linderte die Pein das meine Wasservorräte schon nach einem Drittel der Reise aufgebraucht waren.

Bilder: Brennende Steppe und Sengende Schlucht
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Cathalan Lightblade
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"Baron von Weststrom"
Lord Chevalíer
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Titel: Verfasst am: 11. Jan 2017, 12:28 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Teil 3 Loch Modan - Sumpfland

Die Kraft des Ortes hat mich gestärkt. Ich spüre meine Wunden kaum. Ich lag so falsch mit meinem Misstrauen gegen diesen Ort, ich schäme mich dafür. Wie für vieles anderes auch. Wir brachen gestärkt auf und kamen ohne Vorkommnisse zum Tunnel der uns in den Loch Modan führt. Am Ausgang des Tunnels stieß die Verstärkung zu uns, Schwester Ezabel und Schwester Nickle stießen zu uns. Ich freute mich über die neuen Gesichter in unserer Reisegruppe. Gerade über die Anwesenheit von Schwester Nickle war ich positiv erstaunt. Die Neugierige quirlige Gnomin will die Kultur unseres Glaubens kennen lernen, ich fühle mich geehrt dass ich dazu beitragen darf. Im Tal der Könige begrüßten uns die gigantischen Abbilder der altvorderen Könige des Bronzebart und des Wildhammer Clans. Wie schon Lothar recken sie ihre Waffen trotzig dem Blackrock entgegen. Ich fühle mich klein und unbedeutend angesichts dieser Zeugnisse von wahrer Größe. Die Straße führte uns zügig durch das Land bis nach Dun Algaz, die steilen Bergpässe und Tunnel schlängeln sich eng durch das Gebirge.

Im Sumpfland gingen unsere letzten Wasservorräte zu neige. Sauberes Wasser ist im Sumpfland ein seltenes Gut. Schwester Nickle konnte jedoch mittels ihres mechanischen Begleiters Wasser abkochen. Die technische Finesse war wirklich eine willkommene Hilfe, ich hätte nicht gedacht das gnomische Technik derart hilfreich sein kann. Die Moskitos der Sümpfe sind ein arges Übel. Ich spüre wie sich die heilenden Brandwunden nach Stichen dieses Ungeziefers entzünden.

Der Thandolübergang ist ein beeindruckendes Zeugnis zwergischer Baukunst, eine Brücke die zwei Kontinente verbindet. Die Wachstube des Übergangs ist verlassen, die Zöllner sind schon lange fort. Die Stube wird für diese Nacht unser Unterschlupf sein. Ich spüre das Fieber bereits in mir. Schwester Nickle hat im Gehäuse ihres Begleiters eine Suppe gekocht, sie hilft.

Bilder: Loch Modan und Sumpfland
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