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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 24. Sep 2018, 20:00 bis zum 24. Sep 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
KalenderKalender
Sa 22 Sep 2018
So 23 Sep 2018
Mo 24 Sep 2018
Thema Offenes Trainin...
Di 25 Sep 2018
Mi 26 Sep 2018
Do 27 Sep 2018
Fr 28 Sep 2018
Heute ist der 23. Sep 2018, 04:28
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Gegen das Vergessen
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Silbergreif of Leith
Forscherliga




Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 11. Sep 2016, 23:23 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Veyt van Roth
Ach Veyt. Mein Veyt. Was soll ich hier schreiben? Allein der Gedanke, du könntest vor mir sterben, lässt mich dieses Buch verbrennen wollen. Aber dennoch ist es wahrscheinlich, und vielleicht ist es anders herum. Und dieser Text könnte dir Linderung verschaffen.
Veyt, was ist aus dir geworden? Dem kleinen, jungen, naiven Veyt Matthes, der einst nach Sturmwind ging, um sich eine anständige Arbeit zu suchen? Wie groß waren die Augen, voller Wunder, die Flausen im Kopf, der Schalk im Nacken - Und schon damals ein gutes Herz, gepaart mit großem Mut und dem wahren Wunsch, die Welt zu verbessern, ohne anderen zu schaden.
Du wurdest Ritter, dann Paladin. Schon als Knappe hast du Krieg gesehen, erst den Tirisfalfeldzug, in dessen Verlusten zu viele bekannte und geliebte Gesichter verblieben, dann die Westfall-Krise, als unsere Heimat sich im Krieg zeriss. Als Ritter mühtest du dich ab, ständig unterschätzt, doch mit jedem, den du überzeugen konntest, wuchs deine Schar treuer Freunde. Und dann Paladin, ein Weg, der dir so lange bestimmt war - kein stolzer Ritter des Königs, sondern ein Beschützer der kleinen Leute, der mit erhobener Waffe vor denen steht, die sich nicht wehren können, und Schlag um Schlag nimmt.
Ich könnte dieses Buch mit all dem füllen, was ich an dir liebe, und dennoch wäre es nicht einmal angefangen. Dein Pflichtbewusstsein, deinen Humor, dein gutes, gutes Herz, deine Fähigkeit, sebst die albernsten Sorgen ernst zu nehmen und niemanden herabzuwürdigen, egal, wie tief sein Stand ist. Des Erbauers Lehre, jedem eine Chance zu geben, hast du wahrlich gemeistert, und ich kenne niemanden, der mehr bereit ist, sein Herz frei von Vorurteilen zu halten und auf jeden zuzugehen. Du siehst das Licht an den dunkelsten Orten, und nährst es, bis es wieder hell erstrahlt. Dein Glauben an die Menschen ist deinem Glauben an das Licht ebenbürtig.
Du bist ein guter Kämpfer, aber du drängst dich nicht auf, sondern lässt jeden seinen eigenen Kampf fechten - Und bietest deine Hilfe an, wenn er nicht mehr weiterweis. Du lässt die Leute wachsen, anstatt sie zu erdrücken. Du hast nie vergessen, wo du herkommst, und wo andere nie eine schlechte Tat vergessen, vergisst du nie eine gute Tat oder ein warmes Wort, das dir zuteil wurde, und vergiltst sie tausendfach.
Licht segne dich, Veyt van Roth, so wie du mein Leben Tag für Tag segnest.
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Silbergreif of Leith
Forscherliga




Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 13. Sep 2016, 02:31 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Simanthy Weißsträhne
An der Spitze ist es manchmal einsam. Wenn die Geschicke der Welt verlangen, die schwierigen Entscheidungen zu treffen, wirkt der Weise herzlos, kalt, beinahe grausam. Die ehrwürdige Mutter hält unseren Orden auf ihren Schultern. Sie gibt nicht die lauten Befehle in der Schlacht, und sie ist auch nicht da, wenn die Heiler um unser Leben kämpfen.
Ihr Feind ist in der Stille, wenn die Zweifel in unseren Herzen aufsteigen, wenn unser Glaube schwankt und das Entsetzen das Licht in uns fortreißen will - Dann steht die ehrwürdige Mutter, um die Ihren zu schützen und die verirrten Schäfchen in der Dunkelheit einzusammeln. Ihr Zorn richtet sich auf das, was die Seele verletzt und den Glauben verhöhnt. Wer jemals denkt, sie wäre weltfremd oder dem Schicksal ihres Ordens gegenüber gleichgültig, der erlebe sie in solchen Kämpfen, wenn sie mit scharfem Blick Häresie und Ketzerei aufspürt, wenn sie mit Wort und Licht das vernichtet, was droht, die Welt im Schlafe zu erwürgen. Es kümmert sie nicht, ob sie diesen Kampf allein oder in der Schar gläubiger Krieger kämpft. Sie kämpft um jede Seele, als hätte sie alle Macht der Welt, sie kämpft mit der Verbissenheit eines Morgraine und der Allmacht einer Abbendis - Doch mit mehr Weisheit gesegnet als beide von ihnen, sucht sie den wahren Feind des Glaubens, anstatt sich mit oberflächlichem Gehabe abzugeben.
Einer ihrer Blicke scheint dich zu durchbohren, ihr völlig auszuliefern. Jedes ihrer Worte trifft deine blanke Seele, zum Schaden oder zur Heilung, je nachdem, was sie benötigt. Sie ist nicht da, um zu gefallen, oder um zu lieben - derlei Luxus leistet sie sich nicht. Sie ist da um zu behüten, was behütenswert ist. Sie ist hier um zu leiten und um zu begleiten. Die Seelen des Ordens sind ihr anvertraut, und sie könnten nur im Schoße des Lichts sicherer sein, als hier: Unter dem goldenen Blick von Simanthy Weißsträhne.
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Silbergreif of Leith
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Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

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Titel: Verfasst am: 18. Sep 2016, 20:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Aatos Häyhä - Der Vorbote.
Manchmal brauchen unsere Feinde nicht einen Streitkolben, der ihr sündiges Leben mit mächtigen Hieben beendet. Manchmal braucht es keinen Dolch, der in der Nacht und heimlich beendet, was nicht weiterbestehen soll.
Manchmal braucht es eine Kugel.
Direkt.
Zwischen.
Die.
Augen.
Aatos Häyhä trifft, was der Orden vorgibt. Mag das Ziel noch so schmal sein, noch so unwahrscheinlich, noch so übermächtig - Wenn Tod gebracht werden soll, tief in die feindlichen Reihen, wenn den Feinden des Lichts klargemacht werden soll, dass kein Loch tief genug ist, um sicher vor unserem Zorn zu sein - In diesen Fällen marschiert der Vorbote, und wie seine Kugeln hält er nicht, bis das Ziel erreicht ist.
Dabei ist Aatos niemand, der unangebrachtes Vergnügen an Zerstörung hat. Er hat einen zynischen Humor, und die Jahre des Kampfes haben ihn abgehärtet, auch innerlich, doch liebt er das Leben, für das er kämpft und kennt seine Pflicht dem Licht gegenüber. Dennoch neigt er nicht zu unnötigen Sentimentalitäten, und sein Sinn für Gerechtigkeit ist hart, aber fair. Seine Geduld spart er sich für den Dienst auf, was dazu führt, dass er keine mehr für Trottel verschwenden kann. Man hält ihn deswegen manchmal für grob, aber tatsächlich ist er einfach nur ein sehr direkter Mensch, der das wertvolle Leben und die Stunden, die ihm geschenkt wurde, nicht mit höflichen, leeren Phrasen verschwenden will. Man kommt mit ihm aus, oder eben nicht.
Wer mit ihm auskommt, kennt einen Mann, der aufrecht durch die Hölle schreiten würde, wenn der Dienst es verlangt. Der singend sein Leben geben würde, wenn es dem ewigen Lordaeron nutzen würde. Der, an seltenen, wertvollen Abenden, den Krieg verlässt, um ein einfacher Mann inmitten seiner Brüder zu sein, nur um am nächsten Tag über uns allen zu thronen und mit sicheren Schüssen Ziel um Ziel zu erlegen.
Aatos Häyhä ist die Kugel aus gesegnetem Stahl, die tief ins Herz der Verderbnis einschlagen wird, sich tiefer und tiefer zu bohren, bis ihr Kern selbst zerschlagen ist. Dann erst wird er ruhen.
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Silbergreif of Leith
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Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

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Titel: Verfasst am: 18. Sep 2016, 20:43 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Pater Darwin Greycastle
Oh Licht, es schmerzt zu sehr, sich an Darwin Greycastle zu erinnern - Der Verlust ist groß, vielleicht zu groß, ihn zu verkraften. Der Heilige zu Lebzeiten war ein großer Mann, ein erfahrener Mensch mit dem festen Fundament, das nur der Glauben geben kann. Er konnte mit einem Wort Weltbilder ins Wanken bringen oder sie heilen. Er konnte mit einem Blick feststellen, was sein Gegenüber quälte, und mit unendlicher Geduld führte er unzählige Scharlachrote und Gläubige zurück auf den Pfad der Tugenden zu ihrem Seelenheil.
Er war kein grober Mensch - Sicherlich war er geschickt im Umgang mit der Klinge, doch seine wahre Berufung war nicht der Kampf, sondern die Inspiration der Kämpfenden. Er stärkte die Herzen der Gläubigen, er inspirierte und er führte. Unter dem Kommando dieses Paladins schien nichts scheitern zu können, kein Feind schien dem Licht überlegen, oder gar diesem weisen, ruhigen Paladin, der mit seinem Schwert dafür sorgte, dass die Welt heilen konnte.
In dieser unsicheren Zeit vermissen wir seine Zuversicht, doch zu ihm zu beten spendet Trost. Die Vorstellung, dass im Licht Darwin Greycastle beobachtet, wie wir versuchen, sein großes Erbe fortzuführen, voller Vertrauen auf uns, seine Kinder, voller Güte und Mut - Diese Vorstellung hat genug Kraft, uns einmal mehr zu inspirieren.
Denn Darwin Greycastle wird uns selbst im Tod niemals verlassen, und sein Erbe lebt weiter, in jedem Kreuzfahrer, der innehält, um einem gestürzten Kameraden aufzuhelfen. In jedem gütigen Lächeln unserer Priester, in jeder verheilten Wunde, in jedem Meter Lordaeron, der von der Verderbnis gereinigt wurde.
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Silbergreif of Leith
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<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

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Titel: Verfasst am: 19. Sep 2016, 17:55 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Hauptmann Alynia Vanth
Ich habe verschiedene Hauptmänner getroffen, in meiner Zeit beim Militär. Da sind die Karrieremenschen, von ihren Eltern bereits in den Berufsweg gedrückt, die Krieg hassen, aber hübsche Uniformen lieben. Da sind besorgte Mütter, die ihre Soldaten am liebsten von allem Unbill abschirmen würden. Da sind viele verschiedene Menschen, und jeder führt auf seine Weise. Aber die Art von Hauptmann Vanth wird mir immer die Liebste sein.
Da ist keine Eitelkeit, die sie dazu treibt, ganz vorne zu stehen und Befehle zu brüllen, kein falscher Stolz, der sie genießen lässt, über andere zu gebieten. Denn tatsächlich ist sie ein Mensch, dem sich die Gesichter zuwenden, wenn niemand mehr weiterweis. Sie ist die Art Anführer, die immer einen Ausweg zu kennen scheinen, und selbst wenn sie das nicht tut, wird sie voller Zuversicht einen Weg suchen, um allen anderen Hoffnung zu schenken. Sie erlaubt sich keine Zweifel, erst recht nicht an ihren Leuten, und schafft es so, geradezu unmögliche Missionen erfolgreich abzuschließen.
Der Mensch hinter dem Hauptmannstitel ist eine bodenständige, respektvolle Frau mit einem munteren Gemüt und fühlt sich auch im privaten für ihr Umfeld zuständig. Sie drängt ihre Hilfe nicht auf, aber ist zur Stelle, bevor man sie darum bitten muss. Sie vereint das Verantworungsgefühl eines Adligen mit der Übersicht und Lebensweisheit des einfachen Soldaten. In beiden Schichten bewegt sie sich sicher, aufgrund ihrer Ehrlichkeit und ihrem Unwillen zu Intrigen und höfischen Spielchen. Sie liebt ihre Frau aufrichtig, aber weder Melinu noch sie leben nur für diese Beziehung, sie ergänzt nur das Leben von zwei bodenständigen Frauen.
Wenn der Himmel grün brennt und die Legionen auf uns einstürmen bete ich für jeden Soldaten, dass jemand wie Hauptmann Vanth die Führung innehat.
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Silbergreif of Leith
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<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

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Titel: Verfasst am: 13. Dez 2016, 16:50 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wir sind zurückgekehrt, und nicht gestorben. Zeit weiterzuführen, was begonnen wurde.

Groschka Steinschlag
Ich könnte sie mit all ihren Titeln benennen, sehe davon ab. Erstens ist das hier mein Buch und ich kenne ihre Titel, man kann sie nachschlagen oder anderweitig in Erfahrung bringen. Und auch, wenn sie beeindruckend sind - Ihre Titel sind nur das Ergebnis, aber nicht die Quelle von Groschka Steinschlags innerlicher Größe.
Als Mensch, der von Zwergen aufgezogen wurde, ist sie ein Kind zweier Welten. Als Paladin, der ein weltliches Lehen führt und Ritter ist, ebenfalls. Für Groschka bedeutete das, von Kindesbeinen an die Erwartungen vieler erfüllen zu müssen, ohne es durch den Widerspruch zu können. Unter Menschen der Zwerg, unter Zwergen der Mensch, erfuhr sie Ausgrenzung und Feindseligkeit, erlebte Unrecht und Undank auf allen Seiten - und entschloss sich, daran zu wachsen und es nicht in ihr Herz zu lassen.
Aus dem Kind von einst ist eine starke Frau geworden, die ihr Lehen mit Verantwortung und Glauben leitet. Um sie scharen sich jene, die treu für sie in den Tod gehen würden, die ihr Wort achten - Aus dem Mädchen, das "zu zwergisch" war, ist jemand geworden, den man "Lady" nennt, respektvoll und anerkennend. Im wahren Geist der Allianz schmiedet sie zwei Welten zu einer, mit dem Geduld, der Langmut und dem Traditionsbewusstsein der Zwerge und dem Wagemut, der raschen Entscheidungsgabe und dem Pflichtbewusstsein der Menschen bahnt sie ihren Weg, wo andere keine zwei Schritte weit gekommen wären, ohne zusammenzubrechen.
Nun leitet sie den Rat der Adligen seiner Majestät, und jeder, der wagt, ihr Wort oder ihre Ehre anzuzweifeln, wird zur Rechenschaft gezogen werden. Licht hat Groschka Steinschlag wahrlich gesegnet, und jeden, der bereits an ihrer Seite stehen durfte.
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