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Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
..in der Kathedrale zu Sturmwind
Ereignis vom 12. Dez 2018, 20:00 bis zum 12. Dez 2018, 22:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 12. Tage des zwölften Monats in der Kathedrale.
Von der achten b
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Rabenflucht - Düstere Heimat der 2.Lanze
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Inneke Grietje van de Flierdt
Forscherliga



"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

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Titel:
Thema Beschreibung: Gedanken, Erlebnisse, andere Dinge, der 2.Lanze Chars
Verfasst am: 20. Jan 2016, 23:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Eines schönen Morgens, zwischen dem fünften und achten Ghul, landet ein Korb auf der Pritsche von Hawkes, darauf befinden sich:
ein Stück Seife als Sahnetörtchen getarnt,
ein Blatt Papier mit einer Erdbeere, mit der Unterschrift eines bekannten malenden Ordnungsfanatikers aus der 1. Lanze
und eine Handvoll Rosinen.

Alles zusammen mit der Notiz: "Ihr schuldet mir was"
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Navarr Issa McShain
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Ordensdiener 4. Lanze
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 21. Jan 2016, 17:07 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Als sich der 10. Ghul näherte, sah man ein rotgekleidete Gestalt von einer Hütte in ein Zelt und kurz darauf vom Zelt zurück in die Hütte huschen. Sehr geschäftig, sehr vertieft, sehr konzentriert.

Eine Weile tat sich nichts. Die Vögel hockten auf dem Dach, die Spinnen krabbelten über das Holz und die Kakerlaken taten das, was sie immer taten - im Weg der Stiefel sein.

Einen Moment lang legte sich eine drohende Stille über das kleine Örtchen Rabenflucht, im nächsten Augenblick brach die Hölle in Gestalt einer dicken, schwarzen Wolke aus Schornstein, Fenster und Türritzen aus. Die Tür wurde aufgerissen und aus der schwarzen, fast greifbar dicken Qualmmasse stürzte ein rotgerüsteter Grünschnabel, vor sich einen Kessel tragend, der offenbar der Ursprung des Qualms war. Eiligen Schrittes rannte er durch das Lager gen Friedhof, wo er den Kessel mit kräftigem Schwung in hohen Bogen zwischen die Gräber warf.

Er verharrte und beobachtete die Reaktion. Die Ghule schienen unbeirrt weiterzutorkeln, wobei sie ab und an gegeneinander stießen.

Der Grünschnabel zückte einen Notizblock und begann zu notieren:

"Experiment 27 A - Unsichtbarkeitstonikum.

Effekt der Unsichtbarkeit hergestellt durch Undurchsichtigkeit.
Toxisch negativ.
Endzündbarkeit hoffentlich negativ."

Er blickte auf, nahm eine kleinen Flakon mit einem Lappen daran von einer Gürteltasche, zündete den Lappen mit einem Schwefelholz an und warf die Kreation in den Qualm. Er zählte die Sekunden, dann notierte er weiter.

"Endzündbarkeit definitiv negativ."

Zufrieden schlenderte er zurück.
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Inneke Grietje van de Flierdt
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"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 21. Jan 2016, 17:12 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Eine grauhaarige Person stand mit einer Weiteren im Lager und warf eine gammelige Rippe ins Feuer. Es war ein teil des 10. Ghuls, immerhin näherte sich der 11. mit raschen Schritten.

"Also dort, wo diese schwarze Wolke aufsteigt, war früher die Küche. Ich habe für lokale Veränderungen viel übrig, insbesondere für diese", proklamierte die Grauhaarige, während sie mit geübten Handgriffen die Frisur straffte.
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Navarr Issa McShain
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Ordensdiener 4. Lanze
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 22. Jan 2016, 13:02 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nial O'Neeson, seines Zeichens Grünschnabel, Schlaumeier und Teilzeittunichtgut, hatte mal wieder Küchendienst. Nicht dass das was schlimmes wäre. Er mochte Küchendienst. Immerhin hatte er da immer die Möglichkeit, die eine oder andere Zutat für seine Experimente abzuzwacken. Diesmal aber war der Küchendienst besonders, denn das Essen war schon fertig gekocht und durfte noch seine zwei Stunden "durchziehen" (Anm.: das bedeutet, dass der Duft des Essens durch das Lager zieht, nichts anderes) und damit ohne Aufsicht. Somit hatte O'Neeson eine einmalige Gelegenheit, denn heute würde er der Frage auf den Grund gehen, die jeden in der 2. Lanze beschäftigte:

Wieviel Fisch war wirklich im Essen und, vorallem,

Was kostet der Fisch?

Die Versuchsanordnung beinhaltete einen großen Kessel samt köchelnd-ziehendem Inhalt, eine Feuerstelle, mehrere Kochlöffel und Fleischzangen verschiedener Größe, Filetiermesser, Fleischmesser, Gemüsemesser, Skalpelle Schärfegrad 2-5 (manchmal übte er damit das Häuten an Tomaten), Desinfektionsmittel in Form von Essig, Salz, Seife und 3 Bottichen Wasser und natürlich das Wichtigste: Handschuhe!

Vorsichtig wurde das erste Untersuchungsobjekt mit Zange Größe A aus dem Kessel geholt und auf ein bereitgestelltes Schneidbrett bugsiert, dann wurde der Notizblock gezückt.

    "Versuchsobjekt Alpha:

    Konsistenz: schwabblig
    Farbe: blassmilchigundurchsichtigtrüb
    Form: zoografisch undefinierbar"


Er stockte. Dann las er die Notiz noch einmal und hmmmmte, unterstich ein Wort doppelt. Dann landete das gute Versuchsobjekt auf einem nebenstehenden Teller und das nächste wurde aus dem Kessel des Grauens geholt, diesmal mit einer Zange Größe C3 sowie eines Kochlöffel Standard Suppeneintopf. Die vorherige Zange wurde fachgerecht im Feuer entsorgt, da die Enden bereits begannen, sich bei Kontakt mit Sauerstoff zu zersetzen. War er sich jedenfalls sicher! Wieder wurde der Notizblock gezückt.

    "Versuchsobjekt Beta:

    Konsistenz: fest bis zäh
    Farbe: honiggold bei auskristalllisiertem Honig
    Form: normal nach Gulaschstandard
    Geschmack: "

Er überlegte kurz, dann biss er eine kleine Ecke von dem Stück ab, kaute einmal links, dreimal rechts, schluckte, leckte über die Lippen, dann nickte er und notierte.

    "Geschmack: unspezifisch"


Mit einem triumphierenden Grinsen unterstrich er abermals ein Wort doppelt. Die Versuchsreihe lief gut! Das dritte Stück wurde prompt entnommen, das zweite zurück in den Kessel befördert. Gut, er hätte noch den Teil, wo er abgebissen hatte, wegschneiden können, aber... Details. Meine Güte, wird eh ausgekocht.

Die nächsten anderthalb Stunden verbrachte er auf diese Art, probierte sich durch helle, nicht ganz helle, dunklere, dunkle, rötliche, ja sogar durch grünlich schimmernde, als Fisch bezeichnete Einlagen des Eintopfes durch. Die Ergebnisse hielt er zumeist sogar grafisch fest, und versuchte anhand einer geografischen Karte der Umgebung von Rabenflucht den topografischen Ursprung des Objekts zu bestimmen. Zumindest konnte er frühzeitig schon elfische Einflüsse ausschließen, auch worgen- oder besser wölfische Quelle war nicht gegeben.

Mehr als zufrieden machte er 8 Striche auf seiner Beweisliste. Als schließlich Hawke die Küchenhütte betrat und Nial einen sauertöpfischen Blick zuwarf, gesellte sich ein 9. Strich dazu und der Grünschnabel klopfte dem anderen auf die Schulter.

"Ist Fisch drin. Mehr als genug."

Mit zufriedenem Grinsen machte er sich daran, die Studienobjekte wieder in den Kessel zu kippen, die Versuchsreihe abzubauen und wegzuräumen.
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Fordred
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Titel: Verfasst am: 22. Jan 2016, 13:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es ist ein kaltnasser Morgen im Dämmerwald, draußen ist es noch dunkel, der fünfte Guhl hat grade erst schlagen. Es wird noch drei Stunden dauern bis aus "dunkel" "weniger dunkel" geworden ist.

Fordred ist ein Adler.

Er breitet seine majestätischen Schwingen aus und gleitet über die dunklen Wipfel des Dämmerwaldes hinweg. Der Wind zerrt an seinem Federkleid, doch ihn interessiert es nicht. Er ist frei, ein Raubtier auf Jagd. Sein gestochen scharfer Blick ist auf das Meer aus Baumkronen gerichtet, er ist auf der Suche nach Beute, die sich seinem Blick zu entziehen versucht.

Doch selbst die Schatten der modernden Bäume bietet kein Schutz vor ihm, er hat seine Beute gefunden.

Er zieht seine majestätischen Schwingen eng an den Körper, lenkt sich in den Sturzflug, die Beute fest im Auge. Mit rasanter Geschwindigkeit jagt er gen Erdboden, nun kann er das Ziel genau identifizieren. Lange Ohren, flinke Bewegungen, wahrlich ein Geschöpf der Natur, eine Nachtelfe....

Gierig streckt er seine Krallen vor um die Beute zu packen und sie in einem waghalsigen Manöver mit sich in die Höhe zu Reißen bevor sein Leib am Erdboden zerschellt....

Gleich...
Gleich....
Warte.....
JETZT!....

AUFPRALL....

Mit einem gequälten Seufzen stemmt der Magier sich vom Boden seines Zeltes auf. Mit beiden Händen wischt er sich den Schlaf aus dem Gesicht. Der faulige Geschmack im Mund und der kalte Geruch des Opiums des Vorabends schmücken den Komfort dieses schmerzhaften Erwachen weiter aus. Er beschloss sich anzukleiden und die tägliche Routineüberprüfung seiner Waffe vorzunehmen...
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Look into my eyes you perverted witch.
See the soul of the man who made Mother Russia his b*tch!


- Stalin zu Rasputin
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Inneke Grietje van de Flierdt
Forscherliga



"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 23. Jan 2016, 13:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wie es kommt, daß....

Eine grauhaarige Person stiefelte über das kränklich braune Gras und schlenderte dem großen Feuer in der Lagermitte entgegen. Es war Samstag, quasi beinahe Ende der Woche, ein Ellbogen klapperte hinter ihr her, dessen Angehörige - eine Skeletthand - sich an ihrem Stiefel festgekrallt hatte. Sie blieb vor dem Feuer stehen.

"Alles ruhig!", verkündete sie, während die leb- und fleischlose Hand mitsamt Anhang entfernt und den Flammen übergeben wurde. Der lange Zeiger der großen Uhr in Sturmwind rutschte hinter die Zwölf und der Kurze folgte. Der zwölfte Ghul hatte es hinter sich.

Mit der Behäbigkeit eines alten Hundes, ließ sich Alma auf eine Bank nieder und entfernte in aller Ruhe Seiber und Überreste eines dahingeschiedenen Untoten vom Axtblatt. Es war Tradition oder Ritual geworden. Einmal die Stunde machte sie ihre Runde um das Lager, von Dämmerungsauf- bis Dämmerungsuntergang.
"Alte Menschen brauchen ihren gewohnten Tagesablauf", hatte sie Nial erklärt, "und Ghule gehören einfach dazu."
"Skelette auch?"
Man hätte bei dieser Frage stutzig werden sollen. Besonders aus dem Mund von Nial O'Neeson, doch manche Erfahrungswerte brauchen ihre Zeit. So hatte Kunze nur genickt, ihm zugestimmt und nicht weiter nachgehakt: "Skelette auch."
Sie klopfte ihm auf die Schulter.
"Na komm, wird Zeit für den dreizehnten Ghul."

...

Der vierte Ghul schlug eben aufs Pflaster, als es nahe des Lagers eine Explosion gab, etwas splitterte und regnete geräuschvoll zu Boden. Wieder krachte es, nicht unweit der ersten Stelle.
"SIE KOMMEN, SIE KOMMEN. WOOHOOO!", das aufgeregt freudige Gröhlen ging im nächsten RUMMMS, mit darauffolgendem Splitterregen, unter. Beinahe im Sekundentakt gingen sie hoch. Binnen weniger Skelette war das ganze Lager auf den Beinen. In Morgenmantel, frisurlos, müde von der Nachtschicht, mit nur einem Stiefel, offenen Hemdes standen sie. Vor ihnen ein aufgeregt auf und ab rennender Nial, der mit jeder weiteren, erfolgreichen Sprengung die Hände in die Luft warf. Ein Schauer Skelette marschierte über das freie Feld zwischen Lager und Friedhof. Es war Skelettwanderungszeit. Kurzzeitig hatte man überlegt kleine Schilder aufzustellen, um auf dieses alljährlich wiederkehrende Ereignis hinzuweisen, doch war man sich einig, daß es den Skeletten auch nicht weiter helfen würde und man hatte davon Abstand genommen.

RUMMS! Wieder war einer der wanderndern Untoten auf eine Mine getreten, nur ungefähr eine Sekunde nach der Letzten.
"Gut verteilt, junger Mann", lobte eine kleine Dame im Morgenmantel, während sie ihr Okular einstellte.
Der Schädel des Skeletts schoß über das Feld, haarscharf an den anderen Wanderern vorbei, traf in seinem Flug auf einen Ast, der zunächst nachgab, doch aufgrund des frühlinghaften Gemüts des Baumes mit Schwung zurück befördert wurde. Der körperlose Kopf schlug im Boden ein und katapultierte eine der Minen in die Luft. Kurz darauf rummste es nahe des Lagers und ein erschrockener Gardist mit herunter gelassenen Hosen meldete den Verlust der Latrine, während er ein Flämmchen an seinen zu Berge stehenden Haaren ausdrückte.

.... manche umgangssprachlichen Entwicklungen Stunden und andere wiederum Sekunden brauchen.
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Navarr Issa McShain
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Ordensdiener 4. Lanze
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 26. Jan 2016, 16:10 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

"Ups."

Diese drei Buchstaben waren immer das schlimmste, was man als Gardist der 2. Lanze hören konnte. Vorallem, wenn sie von Nial O'Neeson stammten.

Eigentlich hatte es gar keinen Grund für "Ups" gegeben. Nial hatte einfach nur weiter an der Kompensierung seines nichtmagischen Talents feuerbeschwörender Art gearbeitet, so wie er es halt immer tat.

Zugegeben, am Anfang war es noch eher eine Kategoriesierung der Spreng- und Feuerzusätze, die im Orden so verwendet wurden.

So kam der "Ketzercocktail" der Häyhä-Gebrüder auf eine 6 auf der O'Neeson-Skala (kurz OS) und galt damit als ziemlich effektiv. Das Geschoss von Ordensdiener Molotov, Marke "triefendes Bändchen" packte immerhin noch einen OS 5. Weit abgeschlagen waren die Standardsprengkörper der Armee, welche es gerade so auf einen OS 2 ("Kartätschenkracher 1") bzw. OS 3 ("Kartätschenkracher 2" a.k.a. "Perforisierer") schafften. Die Krönung der Schaffung aber war die brandneu entwickelte "Ghoulokill Brand B". (Brand A hatte leider einen bedauerlichen Kalkulationsfehler in der Zündschnurlänge gehabt - sie war zu kurz und nicht mehr zündbar gewesen.) Die Ghoulokill Brand B schaffte es tatsächlich, einen Ghul binnen 30 Skelette komplett zu verbrennen und war damit also doppelt so effektiv und schaffte damit einen phänomenalen OS 7! Dabei war der Mechanismus so einfach und doch so genial!

Während Nial also dabei war, die neue Ghoulokill Brand B massenfertigungstauglich zu machen, kam es zu einem Zwischenfall, der ein "ups" verursachte. Jener Zwischenfall beinhaltete eine abgelegene Hütte, Zündschnur, verdammt viel Schwarzpulver, harzgetränkte Bleikügelchen, Metallhülsen zylindrischer Form, mehrere Metallfeilen und einen großen Bottich klarer Flüssigkeit, der im Moment, als die durch Funkenflug beim Schleifen angezündete Zündschnur gelöscht werden sollte, sich als Eigentum von Bruder Seymour von Monford entpuppte.

Wenige Sekunden später rannte ein rotgerüsteter Grünschnabel aus einer Tür, die ihn kurz darauf im Wettflug mit dem Türrahmen überholte, während sich das Dach drohend über ihm erhob und knapp hinter seinen Fersen in den Boden einschlug. Ein aufsteigener Rauch- und Flammenpilz zeigte weithin sichtbar die Stelle, an der kurz zuvor noch ein kleines alchemistische Panschlabor gewesen war.

O'Neeson, der sich gerade noch die kokelnden Haare am Hinterkopf ausklopfte, starrte auf den zurückgebliebenen Krater und schnaufte.

"Ups."
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Rahira
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Titel: Verfasst am: 29. Jan 2016, 10:59 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Arina saß in ihrem Zelt das sie so gut erleuchtet hatte wie es eben mit Kerzen ging. Neben ihr stand das schmale Bett mit ihrer Kiste an Sachen davor. Zwischen manchen Zeltstanden war eine Leine gespannt, wo ihre Kleider nach der Wäsche zum trocknen hingen. Arina saß auf einem dieser morschen Hocker vor einem sehr morschen Tisch den sie extra in ihr Zelt getragen hatte. Auf diesem Tisch lag der zerschnittene Wappenrock und starrte sie an. Wieder ein Stich wieder das flackern der Kerzen. Wie lange sie da schon saß wusste Arina nicht mehr, dafür sollte die Fahne aber auch als eine Fahne zu erkennen sein.

Sie nahm also eine Schere und schnitt wieder etwas Stoff ab. Wichtig war das die Flamme auch richtig herum dort oben prangen würde und nicht verdreht. Daher nähte sie die Fahne aus einzelteilen zusammen. Wieder ein Stich wieder ein Schnitt. Es war als würde sie sich selbst verletzen. So wie die Oberste Klerikerin verletzt worden war durch das Fehlverhalten von ihr und ihrer Lanze. Sie steckten tief in der Scheiße und das war heute besonders deutlich geworden. Es musste schon schlimm sein, wenn der Lordchevalier seine Arbeit niederlegte nur damit er diese Einheit übernahm. Keiner wollte in den Dämmerwald soviel war klar. Barrow der Arsch hatte sie alle sicher bei dem Lordchevalier für ihr Verhalten angezählt und auch Hawke tat zwar so unschuldig würde aber sicher die Chance genutzt haben. Nial hatte wenigstens versucht ihr den Arsch zu retten als der Lordchevalier sie da so niedergestarrt hatte. Er wollte wenigstens eine Einheit irgendwie sein.

So schlimm stand es also um die Einheit ihrer Lanze, jeder für sich und jeder gegen jeden. Der Lordchevalier hatte recht sie brauchten wen der da wieder Ordnung rein brachte, aber ob er das gerade selber sein musste? Sie vermisste ihren Chevalier Weißkamm unglaublich. Sie war immerhin tollerant für die Art ihrer Lanze, ja sie hatte Humor. Das konnte man nun nicht wirklich von dem Lordchevalier sagen. Seine Augen waren so stechend das sie lieber sich mit dem Nähen der Fahne beeilte. Wieder zog sie den Faden durch den Stoff und machte eine Schlaufe in die Fahne, wo sie den Stock reinstecken konnte. Als die ersten Sonnenstrahlen den Boden erreichten war sie endlich fertig. Ihr stockte jedoch trotzdem der Atem, sie war viel zu langsam gewesen. Sie stand so hektisch auf das der Stuhl umfiel und die Kerzen teilweise wirklich Mühe hatten nicht aus zu gehen. Dann nahm sie einen sehr schönen Stock und steckte die Fahne auf ihn auf. Das sah mehr als primitiv aus mit diesem schönen aber krummen Stock. Also suchte sie weiter im Lager und wuselte dort herum. Dann endlich hatte sie etwas gefunden das in ihren Augen taugte.

Sie nahm eine der Spieße vom Waffenständer, nahm den Metallspieß vorne ab und packte dafür die Fahne dadrauf. Holz für den Spieß würden sie schon wieder finden, das hier war aber viel wichtiger. Schnell rannte sie zu dem Gasthaus und kletterte dort hinauf. Beinahe wäre sie durch das Dach noch gefallen, weil die Planken so morsch sind. Aber dann, dann wurde die Fahne endlich gehisst über dem Gasthaus und flatterte stolz mit der Flamme im Wind. Da würden die Ordensgeschwister sicher Augen machen. Die ersten krabbelten gerade aus ihren Zelten, als sie wieder im Zelt verschwand. Umziehen war angesagt, denn es hatte gerade zum fünften Ghul geschlagen. Die Messe würde bald beginnen und damit ein neuer erfreulicher Tag wo sie einige neue Untote ins Licht bringen konnte.
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Navarr Issa McShain
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Ordensdiener 4. Lanze
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 29. Jan 2016, 16:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Während Arina dabei war, sich die Finger zu zerstechen, war O'Neeson dabei das zu tun, was er immer tat. Brennende Dinge entwickeln, verbessern und testen. Und diesmal sogar mit Auftrag von ganz ganz oben und nur eine Stufe unter dem GANZ oben. Naja. 2 Stufen, wenn man den König mit einrechnete.

Die Hütte, die er diesmal zum Labor auserkoren hatte, war weit abseits und eh schon windschief. Zelte waren vorsorglich abgebaut und auf größtmöglicher Distanz zum Laboratorium erneut aufgerichtet worden.

Bomben und Feuer. BOMBEN UND FEUER! Der Tag, an dem der Lordchevalier nach Rabenflucht gekommen war, sollte heilig gesprochen werden!

Nial bohrte, schleifte, stopfte, ölte, schmierte, mischte, zerbröselte und versiegelte. Die Ghoulokill Brand B, bis zu diesem Tag das absolut Beste, war Geschichte. Statt dessen hatte er die frisch hergestellten kleinen Mistbiester allesamt aufgerüstet und präsentierte am späten Nachmittag des folgenden Tages voller Stolz seine Schöpfung, die Brennjammer M 32, Spitzname "Bone-y M", schaffte es locker, mit einem Hustenanfall von Todesschwinge persönlich mitzuhalten, wenn sie im korrekten Abstand zu einer positioniert einen Flammenwalze auslösten, die Dank seiner geheimen Zutaten selbst von eventuellem Regen nicht so einfach löschbar war.

Die gleiche Geheimzutat wanderte auch in einen Großteil der Laternen des Lagers, wobei sich da die ersten Testläufe als fatal erwiesen. Die Wärmeentwicklung brachte das Metall schlicht zum schmelzen und die meisten, der Lampengalgen, waren binnen Minuten angekokelt. Kleiner Rückschlag, aber nichts, was genug Sand nicht beheben konnte. Es brauchte fast den gesamten Lampenvorrat und eine Menge Flüche und Verwünschungen (vorzugsweise von den anderen gegen Nial) bis schließlich Große Steinere Mörserschalen die Lampen ersetzten und die darin befindliche zähe Masse brannte und brannte und brannte und brannte. Er beschloss es einem soliden guten Namen zu geben: Dura-Nial.
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Aveline von Hohenklinge
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Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 22. Feb 2016, 20:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Eine simple, aber zentral und gut sichtbar angebrachte Notiz ist im Feldlager des Ordens angebracht.


ACHTUNG!

Der Pass in Richtung Totenwinde-Schlucht ist durch die Nachtwache gesperrt worden.

Grund dafür sind magische Interferenzen die den Weg blockieren!
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Navarr Issa McShain
Forscherliga




Ordensdiener 4. Lanze
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 11

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Titel: Verfasst am: 24. Feb 2016, 16:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Potzblitz, wer hätte das gedacht!

Nial konnte immer noch nicht fassen, dass der Druide tatsächlich eine Spinne getötet hatte.

Gut.

Naja.

Genaugenommen hatten er und Kaldorei G-W-1 (er war mental dazu übergegangen, die Elfen an charakteristischen Merkmalen zu unterschieden, da die Namen alle gleichfremd für ihn klangen. Der erste Buchstabe bestimmte die Haarfarbe, der zweite das Geschlecht und mehreren identisch gekleideten Schildwachen blieben da irgendwann nur Zahlen) die Spinne getötet. Die Spinne hätte beinah den Druiden getötet. Oder hatte es zumindest vor. Gehabt. Wollen.

FAKT war aber, er hatte weder hinterher ein großes Gebet an die Spinnenseele gebeben noch sich bei ihr entschuldigt, dass er es gewagt hatte, ihren Nahrungsaufnahmeradius zu betreten und so sie damit ermordet hatte. Ja. Ermordet! Der Druide hatte die Spinne auf dem Gewissen und er hat nicht mal "Entschuldigung" gesagt.

Nial hatte hinterher den Druiden sogar gefragt, nett und höflich, wie er halt immer war. Und der Druide hatte sogar eingestanden, dass die Bedrohung seines Lebens den Tod der Spinne gerechtfertigt hatte.

DAS GENERIERTE DOCH MÖGLICHKEITEN!

Man musste also lediglich dafür sorgen, dass das Leib und Wohl des Druiden in Gefahr war, und schon war es durchaus möglich, sich weiterhin dem Genozid der Tierwelt oberhalb Giftstufe 3 im Dämmerwald zu widmen. Mit so einer Perspektive ließ sich doch arbeiten!

Doch die Ausführung dessen musste warten. Erst wurde der Stuhl der Obersten Klerikerin frisch poliert und geölt für den Abend. Später würde er dann die Vorräte an schwarzen Banderolen prüfen und vermutlich aufstocken müssen. Und dann, dann konnte er sich endlich daran machen, den tatsächlichen genauen Bedarf für die Sprengung des Steinbogens am Pass zu berechnen. Wobei die Bedarfsberechnung fast immer nach dem gleichen Schema lief:

"Ein guter Sprengmeister weiß immer, wann es genug Sprengstoff ist. Immer vor 5 Stangen."
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Inneke Grietje van de Flierdt
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"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 26. Feb 2016, 15:42 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein schwarzer räudiger Kater hockt auf Matriax' fußseitiger Bettkante. Er putzt sich gewissenhaft eine Vorderpfote. Als Matriax aufschreckt, hält er inne und starrt den Mann mit dem Messer an, die gesäuberte Pfote senkt sich langsam. Mit der Grazie eines alten Staubwedels, streckt sich der Kater, während er sich in eine liegende Position begibt, um sich genüßlich vor dem erschrockenen Gardisten zu räkeln, als wolle er ihn verspotten, oder vielleicht ist es ihm auch einfach egal. Er streckt eine Pfote nach dem Messer aus, öffnet das Maul und gibt einen Laut von sich, der dem lieblichen Kreischen einer Kreissäge sehr ähnlich ist. Dann springt Schrödinger vom Bett und latscht mit hoheitlicher Gleichgültigkeit zur Tür hinaus.
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Aveline von Hohenklinge
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Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 1. März 2016, 17:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Sie ringt mit ihrem Atem, zieht den Sauerstoff gierig durch die Nasenlöcher ein, wie eine Ertrinkende. Ihre Hand ist reflexartig zu Prüfung geglitten, welche neben ihr ruht. Gehetzt suchen ihre Augen den dunklen Dachboden des verfallenen Gasthauses ab. Wie eine heilige Erscheinung, fällt das weiße Mondlicht durch das Runde Fenster an der gegenüberliegenden Wand auf ihr Gesicht.

Ihr Herz hämmert in ihrer Brust, es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis das besänftigende Gefühl, Prüfung in ihrer Hand zu halten, in ihren Verstand gesickert ist. Wie, als wenn eine Umklammerung sich von ihrer Lunge löst, lässt sie die Luft aus ihren Flügeln entweichen. Mit dem linken Handrücken wischt sie sich den Schweiß von der Stirn. Mit einem leisen "Tz" schallte sie sich selbst ein Narren. Sie hatte die Fassung verloren, obwohl es nur ein Traum war.

Sie senkte sich wieder hinab auf ihr Lager, die Finger konnte sie jedoch nicht von der Waffe nehmen, sie würde von nun an über den Frieden ihres Schlafes wachen.
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Shephard Angus Bodkin
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"Geißel der Zeloten"
Sir Marschall
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 11. März 2016, 17:21 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Während der Abend langsam über Elwynn dämmerte, war man in Rabenflucht dabei, sich auf den 6. Ghul vorzubereiten.

Jim Button und Benjamin Knopf seufzen tief und innig, während Bradley die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten lobte, so zum Beispiel die Konsistenz der Spinnweben, die Länge derselbigen und die Größe der Hersteller.

Alle drei waren sie im Auftrag von Chevalíer Erskine Bartlett unterwegs, um Rabenflucht ein Stück sicherer zu machen. Die Aussicht auf ein wenig geforderten Kampf hatte schlagartig die Hände der Freiwilligen in die Höhe schlagen lassen. Als Bartlett in einem Nebensatz aber die Hauptaufgabe erwähnte (Schutz von Alten und Schwachen und kein Einsatz außerhalb des Ortes), rasten die Hände nach unten. Die langsamten 3 hatte es erwischt und es waren wirklich nur Bruchteile von Sekunden gewesen.

Button war sich sicher, dass er sogar einer der ersten gewesen war, der die Hand runtergenommen hatte. Vielleicht war es auch einfach nur eine Methode des Chevalíers, die drei für eine Weile los zu sein. Wo sich natürlich die Frage ergab, wann und warum sie hätten in seine Ungnade fallen sollen. Sowieso schien Bartlett seit einigen Tagen noch mürrischer als sonst schon zu sein und zwar ziemlich genau seit er aus Sturmwind zurück war.

Und je näher sie Rabenflucht kamen um so sicherer waren sich alle drei, dass Bartletts lautstarken Forderungen der letzten Tage, dass er etwas töten wolle und müsse, sehr kurz vor der Erfüllung stand. Ein Schelm der bei ihrer Reise etwas böses dachte.
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Aveline von Hohenklinge
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Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 14. März 2016, 00:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Pflichtbewusst wartete Aveline am Eingang zur Gruft. Draußen, außerhalb der Kapelle bildete der nächtliche Nebel eine graue Wand der Undurchsichtigkeit.
Sie erlaubte sich einen Moment der Gelassenheit, der Hexe war das Handwerk gelegt worden, nun ging es an das Aufräumen danach. Der Wind pfiff durch das marode Mauerwerk der verfallenen Kapelle, was die düstere Stimmung in diesem, vom Licht verlassenen Ort noch unterstrich.

Sie brauchte nicht lange zu warten. Erst war der Schein der Laterne zu erkennen, dann schälten sich die Umrisse von Bruder Nial und Schwester Arina aus dem Nebel, Aveline konnte schon aus der Ferne das Funkeln in ihren Augen sehen. Der Befehl ihr beim Aufräumen zu helfen, schien die Vorstellungskraft beider Geschwister zu beflügeln.

Nial, gut gelaunt wie immer, ein krasser Gegensatz zur düsteren Stimmung die der Wald einem aufzwang, salutierte eifrig, gefolgt von Arina's eher lässigem Salut. Aveline erklärte den beiden mit knappen aber präzisen Worten was vorgefallen war und was es nun zu tun gilt. Während ihrer Ausführung weiteten sich die Augen beider zusehnst, erst vor Erstaunen, dann der Vorfreude wegen. Beide nahmen sie ihre Flammenwerfer von den Halterungen ihrer Sättel und öffneten die nötigen Ventile für die Brennstoffzufuhr.

Sie eilten die Stufen der Treppe hinab in die Familiengruft der Cassey's, in welcher die Hexe gestellt und terminiert worden ist. Aveline hielt oben in der Kapelle Wache während die beiden Geschwister unten ihrer Arbeit nachgingen.

Das Fauchen der hervorströmenden Flammen aus ihren Waffen war bis hinauf in die Ruine zu hören.
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