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 Forum-Index » Rollenspiel » Sturmwind und die umliegenden Territorien, Khaz Modan
Gerüchte in Darkshire
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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

Beiträge: 2345

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Titel: Verfasst am: 15. Feb 2016, 19:27 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Die Handlung und Informationen können frei zu jedweder Zeit IC verwendet werden, sofern es für euch an irgendeiner Stelle Sinn macht. Smile

Liebe Grüße wünscht
Kevin / Kono.


Kapitel 2 - "Professor Silverbend"

Fortsetzung:

An einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit erklingen inmitten langer Gänge die melodischen Töne eines Klaviers. Sie beginnen ruhig, bewegen sich wie ein kleiner Bach der sich durch einen Wald schlängelt und sacht über Fels und Stein fließt. Mit jeder Minute nimmt das Tempo der Klänge zu und aus einem sachten Bach wird ein reißender Strom. Die einzelnen ruhigen Strophen verschwinden förmlich unter all den lauten Klängen die das Instrument von sich gibt. Unterbrochen wird dieser Ritt finsterer Klänge nur durch das langsame Knarzen einer schweren Holztür.

„Der zweite Versuch war ein Erfolg, Sir.“ sprach eines gebückten Ganges sich anbahnende Gestalt und hielt ein Tablett mit Kräuter, heißem Wasser und Tasse bereit. Das Klavierspiel beruhigte sich umgehend. Während die linke Hand des Klavierspielers sich weiter dem Instrument widmete um es nicht gänzlich verstummen zu lassen, griff die rechte Hand in Richtung Kräuter, heißem Wasser und Tasse. In einer fließenden Bewegung, gleich der Klänge die das Klavier lebendig hielten, wurde der Tee zubereitet. Die mit Symbolen und Bildern aus Dalaran geschmückte Porzellantasse bewegte sich umgehend an trockene Lippen und benetzte sie mit wohlig warmen Gefühl eines längst überfälligen Getränks.

„Es war ein Erfolg? Sprich, gab es Komplikationen beim zweiten Test?“ fragte der Klavierspieler in einer angenehmen, ruhigen Stimme und ließ sich nicht einen Moment ablenken. Gleichzeitig aber war er aufmerksamer Zuhörer, der den Herrn mit Tablett nur einen flüchtigen Seitenblick zukommen ließ. “Euer Kollektiv berichtete von nur einen Überlebenden. Um diesen wurde sich gekümmert.“ versicherte die Gestalt und stellte das Tablett auf einen Tisch, gefertigt aus edlem Holz, ab. Beide Hände gehoben, folgte ein lautes Klatschen auf dessen Signal hin zwei rot-gold gekleidete, rittergleiche Männer ebenfalls in den Raum traten. Sie trugen eine größere Holzkiste im Gleichschritt, scheppernd unter Metall und Ketten in Richtung Klavier und Künstler. Die Melodie vom Klavier nahm wieder an Geschwindigkeit zu, die Töne wurden lauter und lauter so, dass die gesamte Halle in ein Meer aus tiefen Klängen versank. Im Zenit des Stückes angekommen, öffnete der Diener die Kiste und ließ ein Blick auf ihren Inhalt zu. Mit einem lauten, lange ausklingenden Schlag verstummte das Instrument und dessen Künstler drehte sich auf seinem kleinen Hocker zur geöffneten Kiste.

Zufrieden lächelnd, zog der Klavierspieler seine dünnen Handschuhe aus und klopfte an einer Stelle zwischen zwei langen, tiefhängenden Ohren eines getrennten Worgenkopfes herum. Die Kiste wurde umgehend links außen auf das Klavier positioniert und ein letztes Mal mit offenen Augen begutachtet. Mit einem tiefen durchatmen, hoben sich makellose Hände in die Höhe.

Und die Saiten erwachten ein weiteres Mal zu neuem Leben.

_________________
“Wo die Mitglieder der bürgerl. Gesellschaft notwendigerweise zueinander in Beziehung treten, ist der dadurch entstehende Zusammenhang zunächst lediglich ein *Mittel* zur Beförderung der je individuellen Zwecke” - Prof. Jaeggi & Prof. Celikates
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Felorn
Forscherliga







Beiträge: 126

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Titel: Verfasst am: 16. Feb 2016, 20:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wenn der Nebel sich über das Land legt, werde großes Unheil geschehen, so sagt der Volksmund. Er sei der Vorbote dunkler Ereignisse, die nicht gesehen werden sollen. Er sei das Leichentuch für jene Namenlose, deren Familien nie erfahren, dass jemand seines Lebensfunkens beraubt wurde. Er komme um zu verhüllen, was nicht erfahren werden soll. Und er gehe um alle Spuren zu verwischen und die gequälten Seelen mit sich zu nehmen. Tief hinab ins Reich der ewigen Stille.
Nur manchmal, wenn etwas geschieht, dass so abscheulich und unrecht ist, dass die Seelen selbst nach ihrem Tode noch erschüttert sind, bleibt etwas zurück. Eine Spur, nicht mehr als ein Echo eines Hilfeschreis, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht um den Namenlosen selbst nach ihrem Tode noch Gerechtigkeit zukommen zu lassen.
Im Dämmerwald waren es keine Schreie, es waren Runen. Magie, so alt, dass ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten war. Mahnmale, die an jenen Orten verblieben, an denen das Unrecht seinen Lauf nahm. In Schrift gebannte Augen, die in den Wald starrten, als würden sie ihren Blick nicht abwenden können von dem Schrecken, den sie erlebt haben.
Der Nebel hüllte die Nacht in seinen Schleier und ließ selbst den Schein des Mondes kein Licht in den Wald werfen. Erst als er am Morgen die Geheimnisse der Nacht preis gab, öffnete ein weiteres Auge zwischen den Zelten der Rabenflucht seine Lider. Direkt neben einer in steinernen Statue einer weiblichen Kal'dorei, die so perfekt war, dass man selbst die Wimpern ihrer Lider zählen konnte. Wie ein sprachloser Zeuge starrte sie melancholischen Blickes ins Lager und schwieg über die Geschehnisse, die sie in jener Nacht erlebt hatte.

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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

Beiträge: 2345

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 20. Feb 2016, 20:40 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kapitel 2 - "Professor Silverbend"

Fortsetzung:

„Unsere Expansionspläne müssen geändert werden, Sir.“
„Ich hätte jetzt erwartet, ihr würdet auch Gründe nennen.“
„Im Westen der Region treten Ereignisse zum Vorschein, die nicht unter unserem Zeichen geschehen.“


Schwer seufzend glitt der Blick vom Notenblatt und Klavier hinüber zum Überbringer schlechter Nachrichten. Mit verengten, müden Augen wurde der Diener betrachtet ehe sich zurückgelehnt wurde mit einer Frage im Sinn.

„Diese Beschreibung ist alles, aber keinesfalls zufriedenstellend. Soll ich meine indirekte Frage klarer formulieren?“
„Nein, Sir.“
„Antworten, Martymer. Antworten… eure Lippen sind kein unnützes Beiwerk. Sicher lassen sie sich zu solchem unnützen Beiwerk machen, nur wollt ihr das? Etwas Garn und eine alte, stumpfe Nadel liegt direkt hinter mir."
„Vermehrt sind dort religiöse Streiter gesichtet worden. Mitsamt verschiedener Kal’Dorei die Aktivität sondergleichen an den Tag legen.“


Der Blick blieb eisig und klar auf Martymer dem Diener hängen. So sehr sich auch darum bemüht wurde, diesen kühlen Blick zu trennen – es wollte nicht gelingen. All den unbequemen Fragen musste sich gestellt werden. Schluckend nahm Marty das Gespräch wieder auf, nachdem es ihm innerlich vorkam als seien Stunden vergangen.

„Wir sollten die Versuche und die Expansion in den Westen unterbinden. Das ist auch Konsens der gemeinsamen Überlegungen vom Rat der Sieben. Andernfalls würde es die Versuchsanordnung stören, Unruhe fördern und die Klausalität...“
"Kausalität, Marty."
"...Kausalität... aller experimentellen Anordnungen sprengen. Der Einfluss vom Licht sei nicht zu unterschätzen."


Es wurde wieder Haltung angenommen und sich um unerschütterliche Präsenz bemüht. Wieder glitten Sekunden durchs Land, die wie Stunden wirken wollten. Eine Reaktion vom Professor ließ lange auf sich warten.

„Wenn es Sicht vom Rat der Sieben ist, sollten wir uns beugen.“
„Eine kluge Entscheidung, Sir.“
„Ist es das, Martymer?“
„Ja, Sir. Eure Entscheidungen sind brillant und ich gebe sie sofort weiter.“
„Beantwortet mir doch eine Frage, Martymer. Provoziert ihr einen Unfall, bei dem ich ungeschickter Weise mir das Genick brechen soll?“
„Ich… nein… Nein, Sir! Wie kommt es zur Frage?“
„Diese Schleimspur direkt vor euch ist gefährlich. Sehr gefährlich. Das wollt ihr doch nicht so belassen, hm? Darüber hinaus, was habt ihr bitte gegessen?“


Ein Blinzeln durchbrach die Sekunden stiller Überlegungen. Man wusste keiner Antwort, keiner Reaktion auf jene Worte vom Professor.

„Gebt doch bitte Anweisung an die Wirker, dass wir nach Norden in Richtung Elwynn unsere Versuche expandieren. Vorerst. Die Menschen in Dunkelhain werden mit Sicherheit ein gutes Meinungspolster haben und sind ein ideales Werkzeug. Für sie bedeutet es weniger Probleme, für uns mehr Erfahrung.“
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Inneke Grietje van de Flierdt
Forscherliga



"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 1695

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Titel: Verfasst am: 23. Feb 2016, 01:53 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Wer sehr schwache Nerven hat... und es überhaupt nicht gruselig mag, sollte nicht weiter lesen.


In Rabenflucht...

Noch am selben Abend kommt eine eilige Person ins Lager. Sie bringt die versprochenen Stammbäume vierer Familien, sowie alles, was über diese hersuzufinden war. Nachdem sich der Bote mit anschließenden Dankbarkeitsfloskeln über die Vorräte des Lagers her gemacht hat, verschwindet er auch wieder eilig. Als er das Lager verläßt, verliert der 24. Ghul soeben seinen Kopf.

Die Stunden vergehen ereignislos. Sieht man einmal davon ab, daß gelegentlich ein Untoter vom Friedhof her dem Lager zu nah kommt und sich wie ein Tourist umsieht, jedoch keinesfalls ähnlich freudig empfangen wird. Und so gehen drei bis vier Ghule ins Land.

Der weststromer Flachlandgockel streckt eben erst seinen Kamm aus dem Hühnerstall, da meldet in Rabenflucht eine Wache, daß sie etwas merkwürdiges gesehen habe. Man geht der Sache nach und selbst die kartenspielenden Gardisten, die vor Schichtwechsel ihren Kaffee mit einer Runde Doppelschafkopfadler versüßen wollten, schauen auf, als eine der amtierenden Wachen kreidebleich das Lager betritt.

Man hat eine Leiche gefunden. Sie hängt an einem Baum auf der anderen Seite der Straße und nun, da das Dämmerlicht spärlich durch die Baumkronen kriecht, war es aufgefallen.
Gretchen Smith hängt an einem Ast, Augen und Mund vor Entsetzen weit aufgerissen, geblendet, erstarrt. Die Arme an einen robusten Stock gebunden und am Baum hoch gezogen. Das Seil am Baumstamm verknotet, baumelt sie im Wind. Im Nacken ein schmales Brett festgenagelt und eine flackernde Kerze darauf. Eine Rune wurde ihr in den Rücken geritzt, herabgelaufenes Blut verschleiert die Details, doch ähnelt sie dem, was vormals auf der Brücke und im Busch gefunden wurde. Der "magische" Effekt bleibt aus, doch die Botschaft ist deutlich auf der Leiche hinterlassen worden.

Eine Krähe landet auf der Schulter der unglückseligen Toten, sie schreit einmal auf und fliegt davon, ohne sich über die Reste herzumachen. Wie zum Hohn umfaßt der Wind den Körper und zerrt an ihm, läßt den Schatten im Fackellicht über Stamm und Straße tanzen.

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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

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Titel: Verfasst am: 5. März 2016, 19:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kapitel 2 - "Professor Silverbend"

Fortsetzung:

Mit einem Schwung landete dumpf ein Aushang auf einem schwarzbraunem, runden Tisch. Fünf Köpfe beugten sich darüber und begannen zu lesen bis der Erste zu lachen begann. Die Anderen am Tisch betrachteten sich erst gegenseitig, dann den heiter Lachenden in ihren Reihen. Der Herr wurde, dieser verwunderten Blicke zum Trotz, nicht ruhiger. Zwischen seinem fröhlichem Lachanfall, presste er ein paar Worte hervor. Es war schwierig für ihn, die Fassung zu bewahren und verständlich zu sprechen.

"Na! Wenn DAS keine Einladung ist, eh? Erst kümmern wir uns um diese Worgen, werden dafür noch belohnt, bejubelt und geehrt und nun veranstaltet dieser Bauer Rummelfeld ein Fest?!" er verstummte plötzlich und Still kehrte ein. Flüsterleise setzte er in vertrauter Runde fort und hatte ein fieses Lächeln auf seinen Lippen: "Gehen wir hin oder nicht?"

Ganz sicher schien sich wohl niemand, außer ein hochgewachsener Mann in Kettenrüstung, dessen schwarzes dunkles Haar sein Gesicht wie eine Kaputze umhüllte. Er trat vom Tisch zurück und schüttelte sein Kopf - ein klares Nein auf das ein breites Abnicken folgte. Nur der in leichter Lederüstung gehüllte, mit einer Armbrust bewaffnete Söldner blieb schmunzelnd voller Selbstbewusstsein. Sein Griff wanderte zu einem Krug, dessen fahles Bier wie Wasser herunter gespühlt wurde. Mit dem Rücken seiner linken Hand säuberte er seine vom Bier benetzten Lippen, atmete durch und begann erneut das Wort zu ergreifen.

"Kellorn, ich denke wir haben uns mehr als eine Pause verdient. Unser netter Herr Auftraggeber wird sicherlich nicht einfach in die Feier platzen und uns beim trinken zusehen."
"Du meinst beim be-trinken, Klippe." erklang es kleinlaut aus der hinteren Ecke.
"Zwingt dich irgendwer von uns, ständig bei deinem Meisterchen zu singen, was sein angeheuerter Trupp so treibt? Wir sollen uns "normal" verhalten und ein Fest besuchen ist nicht normal? Das wird von einem Bauer ausgerichtet. Einem Bau-er. Die kommen gleich nach Wildworgen." wurde direkt gekontert in einem hässigen Tonfall.
"Es geht 'Meisterchen' viel mehr um die Tatsache, das euch nicht jeder Bauer erkennen muss und sollte. Erfreut euch an Münzen die ihr sammelt. Freut euch über gekonntes Schauspiel, das ihr als Söldner leisten konntet. Freut euch, das ihr so entspannt... arbeiten könnt."

Als die ruhige Stimme ausklang, seufzte Kellorn und brachte seine Kettenrüstung zum klimpern. Abermals schüttelte er sein Kopf um das 'Nein' zu seiner Truppe auch deutlicher als zuvor zu machen. Dem Rest am Tisch schien diese Entscheidung egal und jeder zog sich in seine Ecke zurück. Einige gingen ins Gespräch über die erfolgreichen Angriffe auf Worgen, wieder andere kümmerten sich um die einwandfreie Funktion ihrer Ausrüstung. Nur Klippe blieb mürrisch und würde diese Nacht heimlich verschwinden um Bauer Rummelfeld auf seinem Fest zu besuchen. Was seine Kumpanen nicht tranken, blieb am Ende des Tages für seinen trockenem Hals über. Er hatte genug von abgestandenen Bier und einem Versteckspiel umgeben von potenzieller, interessanter Beute. Das Gold war gut und nun war es Zeit, es auszugeben zum reinen Selbstglück.

In der Nacht zwischem dem Fest und einem sonst ruhigen Morgen in Dunkelhain, verbreitet sich die Meldung weiterer toter Worgen wie ein kleines Feuer im Walde. Ein markantes Detail war allen Meldungen, allem Straßengeflüster anbehaftet.

Zwei Worgen wurden zufällig, ohne erkennbares Muster und mit einer großen Zahl Kugeln hingerichtet um sie, man möchte meinen schändlich, an einem Baum zu hängen wie ein bitteres Zeichen für alle noch lebenden Wildworgen. Kopfüber floss das letzte Blut über ihr Fell und großer trockener Nase. Eine Lache bildete sich unter den zwei Köpfen und vermengte sich mit losgetretenem Dreck und Laub verschiedener Bäume. In dieser Nacht hatte Klippe viel Spaß gehabt und wachte am Morgen mit einem Kater wieder auf. Unbemerkt blieb er bei seinem Spaziergang nicht, das kündete die Anwesenheit vom Truppanführer am Fenster an.

"...nicht mal sauber gemacht..."
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Konogar Luchszam
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Wuff!
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Titel: Verfasst am: 9. März 2016, 05:19 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Informationen aus diesem Text stehen frei zur Verfügung, wer sie verwenden oder nutzen möchte. Smile


Zum späten Nachmittag hin entdeckten einige Bewohner von Dunkelhain einen kleinen Aushang, dessen Pergament noch rein und sauber war. Mit vier Nägel war die Nachricht am Schwarzen Brett befestigt, über allen anderen Aushängen thronend.

Bürger und Bürgerinnen von Dunkelhain,
werte Bauern, Besucher und Gäste,
Familien und Älteste

die letzten Wochen waren für die Truppe Worgenjäger überaus erfolgreich und so freut es mich hier und heute zu verkünden, das folgende Wildworgen einer gerechten Strafe zugeführt wurden:

- Feldkralle der Schlächter
- Gustav der Wilde
- Lawinja

Ihre Körper wurden gerichtet und verbrannt, nachdem sich dagegen entschlossen wurde die widerlichen Köpfe als Warnung für andere Wildworgen aufzubewahren und in der Umgebung zu verteilen.

Auf bessere und sichere Zeiten!
H. Harberdinger


Unter den Bewohnern dauerte es nicht lange, bis darüber gemutmaßt wurde, ob ein solches Handeln gegen die Wildworgen am Ende nur mehr Probleme schafft. Andere Bewohner waren froh um die Verluste auf Seiten dieser Bestien und luden zu kleineren Feierlichkeiten ein. Nach langer Zeit war es für einige die erste Chance auf Zusammenkunft von Familie und Freunde unter dem Licht eines guten Sterns. Der Wirt des örtlichen Gasthauses spürte diesen Frohsinn seiner Nachbarn und konnte sich einige Abende über volle Tische erfreuen. In einem Punkt waren sich die Bewohner in ihren Gesprächen einig: Weiterhin wachsam zu bleiben und nicht zu früh die Siegeshymnen durch die finsteren Wälder klingen zu lassen.

Es könnten Begehrlichkeiten geweckt werden.
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Demawent
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Beiträge: 16

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Titel: Verfasst am: 26. März 2016, 20:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

An einer Anschlagtafel im Dunkelhain findet sich seit kurzem folgender Anschlag. Selbiger Anschlag findet sich auch an den Anschlagbrettern Sturmwinds sowie an einigen Bäumen dort.

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Konogar Luchszam
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Wuff!
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Titel: Verfasst am: 7. Apr 2016, 20:54 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wer vom Elwynn aus über den Fluss in Richtung Duskwood schaute, hatte die Chance zu erkennen, was es bedeutet, die letzten Momente Lebendigkeit weichen zu sehen. Ganze sieben solcher Momente wurden in Nähe vom Ufer "vorbereitet".

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Charlotte
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Beiträge: 24

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Titel: Verfasst am: 27. Apr 2016, 22:43 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

In einer lauen Nacht schlief Agnes French mit einem Lächeln ein und sollte nicht wieder erwachen. Am Morgen darauf, als die ersten Sonnenstrahlen den Boden berührten, war die Lichtung nahe der Ruine, an der alles begonnen hatte, von einem Teppich blau-violetter Blüten überzogen, die sich dem Licht entgegen streckten.
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"Die Vergangenheit kann nicht geheilt werden." — Queen Elizabeth I.
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Rashmikael Morgenbringer
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"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 641

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Titel: Verfasst am: 16. Jun 2016, 11:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein Wagen rollte in den frühen Morgenstunden auf den Marktplatz des Ortes und manch neugieriger Bürger reckte den Hals, um zu sehen, wer da wohl kam.

Wappenröcke trugen sie. Schwarz mit silberner Sonne. Solche hatte man hier schon ab und an mal gesehen. Ein großgewachsener, blonder Mann hopste vom Kutschbock und zwinkerte ein paar der umstehenden Frauen herzlich zu. Getuschel begleitete ihn auf dem Weg ins Rathaus.

2 weitere Personen sprangen vom Wagen. Eine junge Frau, ebenso blond und ein jüngerer Mann. Alles in grün mit eben jenem Wappenrock versehen.
"Sollen wir schon aufbauen?" fragte Andrias leise und Eileen schüttelte den Kopf.
"Nein, wir warten, bis Thomas wieder zurück ist", antwortet sie leise und nickte freundlich einigen Leuten zu.

Kurze Zeit später kam Thomas mit einem offiziellen Vertreter des Ortes aus dem Rathaus.

"Wir können dort drüben alles machen", sagte er und deutet zum Platz neben dem Gasthaus.

Neugierde trieb die Leute des Ortes immer einmal nachzusehen, was die Leute da trieben. Anscheinend wurde ein Zelt aufgebaut und davor ein Tisch platziert. Ein Schild wurde aufgestellt und auf jenem war zu lesen:

"Heute: medizinische Untersuchung und Besprechung körperlicher Leiden durch die Bruderschaft des Lichts zu Sturmwind.

Kostenlos!"

Es brauchte nicht lange, da war die Schlange vor dem Tisch recht lange geworden. Eileen und Andrias arbeiteten bis zum späten Nachmittag an den einfacheren Gebrechen der Ortsbewohner.

Bei schwereren Leiden wurde ein Besuch des Doktors versprochen oder angeboten die kranke Person nach Sturmwind ins Hospital mitzunehmen.

Bruder Thomas war derweil beschäftigt die Traube an interessierten jungen Damen zu unterhalten, die ihn über Dieses und Jenes ausquetschten. Nebenbei verteilte geweihte und gesegnete Lichtanhänger und Weihwasser.

Es war am Nachmittag als sie die Zelte abbrachen und wieder in den Wagen luden.

Jeder Einwohner des Ortes hatte gesagt bekommen, dass die Bruderschaft nun regelmäßiger mit dem medizinischen Dienst vorbei kommen würde und auch ein Priester würde das nächste Mal für die seelischen Belange mit vor Ort sein.

OOC:
Falls gewünscht - gerne auch auszuspielen! Bitte mich per PN dazu kontaktieren
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Konogar Luchszam
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Titel: Verfasst am: 1. Mai 2017, 16:31 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Prolog

In der westlichen Region vom Dämmerwald gehen Furcht und Schrecken um. Es wird von Bauern davor gewarnt, sich östlich von Rabenflucht aufzuhalten. Genauer zwischen Fiedhof und Berge. Wenige Tage nachdem es im Norden vom Friedhof wohl zu einer Auseinandersetzung kam, dürsten dunkle Mächte abermals nach den Lebenden. Dieses mal scheint die Bedrohung gerissener vorzugehen, da von einem Loch berichtet wurde, das sich auftat und Ahnunglose in finstere Tiefen ziehen würde. Es heißt, das aus dem Loch dringen Stimmen nach oben und zwingen zum Sturz in die Finsternis. Der Geruch von Blut und Fel liegt unmittelbar in der Nähe dieses Ortes. Hab und Gut scheinen um das Loch verteilt und locken nur weitere leichtsinnige Seelen an. Sie versuchen sich am Unglück der Anderen zu bereichern. Sie wittern leichten Profit und ignorieren dabei jede Warnung der Bevölkerung.



OOC:
Wessen Char sich damit näher beschäftigen möchte, kann gerne Meldung geben und wir finden was.
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Titel: Verfasst am: 28. Mai 2017, 17:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Fortsetzung - Teil 1

Sollte es waghalsige Reisende geben, die in RIchtung Darkshire mit Greifen unterwegs sind und das bei Tageslicht, könnte ihnen auffallen, das einige sehr vereinzelte Bäume ein besonders kräftiges, fast schon übertrieben gesundes Grün im Blätterdach zeigen. Außer der geneigte Reisende nutzt die Zeit auf einem Greifen für ein Nickerchen, dann könnte er es nur in seinen Träumen wahrnehmen. So das ganze auf und ab vom Greifen niemanden daran hindert.
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Titel: Verfasst am: 30. Mai 2017, 21:46 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Fortsetzung - Teil 2

Die Alchemisten, die es hin und wieder mit allerhand Wundermittel in Richtung Dunkelhain zog, vermehrten sich gerade wie die Fliegen. Sie boten den Bewohnern dort viele wirksame und weniger wirksame Mittelchen an um einer echten Mückenplage Herr zu werden. Diese Biester stellten auch einen von der Ortschaft bestellten Gelehrten, ein Entomologe der auf den Namen Herr Sinners hört, vor ungeklärten Fragen. Es gelang jenem Herr ein solches Exemplar, wie versteift und in unnatürlicher Haltung versteift, genauer zu beschreiben um sich in den nächsten Tagen Gedanken zu machen, was das für eine Art sei. Nur zu einer Antwort fand er wohl nicht und Druiden waren nicht so einfach zu finden.

Zu seiner Überraschung - kannte er es doch anders aus Erzählungen - schienen die Worgenüberfälle ebenfalls spürbar zurückgegangen zu sein. Ob sie sich ebenfalls darin versuchten gegen diese Plage irgendeinen Schutz zu finden? Einige Bauern deren Kühe gerne mal über Nacht verschwanden, munkelten gar, die Übergriffe von Wildworgen rissen mit Eintritt dieser ständig wachsenden "Plage an großen Mücken" ab. Was den ortsansässigen Heiler jedoch bisweilen glücklich stimmte: bis auf Juckreiz und kleinere Beulen, keine Krankheiten übertragen oder andere exostische Dinge eingeschleppt wurden. Zumindest in der kurzen Zeit bisher, gab es keine Eintragungen von ernsteren Erkrankungen die im Zusammenhang mit jenen Insekten standen.

Es wurde daher allen geraten, sich von Gebieten fernzuhalten die viel Wasser aufweisen oder von einem Bach durchflossen sind. Aktuell sind insbesondere die Gebiete im Osten vom Zwielichthain besonders stark mit diesen surrenden Fieslingen gepeinigt. Einige gemäßigte Bauern erbarmten sich ein paar Warnschilder zu platzieren. So wurden Reisende bereits gewarnt und tapsten nicht blind in eine herausstechende Situation.



OOC:
Die Bilder sind CC-BY-SA 4.0, jederkanntunwieerwill und stammen aus meinem persönlichen Répertoire aus Makroaufnahmen.
/edit: Das ist im übrigen eine Schnake.
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Titel: Verfasst am: 19. Jun 2017, 21:09 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Fortsetzung - Teil 3

Die Lage im Dämmerwald wirkte festgefahren. Diese lästigen Mücken haben nur an vereinzelten Stellen abgenommen. An anderen Stellen wiederum sich noch stärker konzentriert. So wurde es für Kräutersammler, selbsternannten Hexen und Pilzhutsuchende am Rande der Orte, an denen sich Wildworgen rumtrieben, noch gefährlicher. Jede hastige Bewegung gegen diese Mücken, hatte vielleicht einen gefräßigen Zweibeiner aufmerksam gemacht. Einige konnten von Glück reden, das sie nur eine Hand oder ein Arm verloren und das auch nur ein gefräßige Vierbeiner. Stummelfritz der Waldschrat konnte davon Geschichten erzählen. Eine pro Hand.

Zum Glück für die Ortschaft Dunkelhain wurden jedoch keine neuen Vermissten gemeldet und die, die bereits vermisst wurden, tauchten auch weiterhin nicht auf. Die Zeit blieb stehen, selbst in der Ortschaft. Für die Landsleute war es schon ein Erlebnis, wenn Händler aus dem Elwynn oder der Hauptstadt hier einkehrten. Der Erwerb einer bunten Dose um sein Salz dort aufzubewahren grenzte zwischen einer Hochzeit mit viel Essen und ener Wagenladung voll Gold die völlig ohne Besitzer in die eigenen vier Wände rollte. Die Hoffnung auf eine schnelle Lösung ergriff im Ort das Szepter der Herrschaft und manifestierte sich mitunter in wütenden Gruppen von Bauern. Einige litten unter Restriktionen, die zu ihrer eigenen Sicherheit bei der Feldbestellung dienten und lange könnten sie sich so nicht über Wasser halten.

Der Ruf nach Abenteurer wurde lauter, jene die das Problem mit Schwert, Stab und Bogen anpackten. Das Flüstern um von Bewohnern zusammengelegtes Gold wurde ebenfalls lauter und könnte das ein oder andere Gemüt um ein "schnellen Verdient" bezaubern. Es soll sich um eine dreistellige Summe handeln, glaubt man den Erzählungen die sich in Tavernen ausgetauscht wurden.

Worüber die Bewohner zumindest erleichtert waren: Diese Pflanzen die jeden guten Dünger für sich beanspruchten, wuchsen nicht mehr. Sie sind verdorrt und zerfallen. Sie waren aber auch das kleinste Übel aller Probleme.
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Titel: Verfasst am: 29. Aug 2017, 22:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Fortsetzung - Teil 4

Kürzlich fanden zwei Soldaten aus Sturmwind auf ihrem Weg in Richtung Darkshire zwei verwirrte Worgen in ziviler Kluft. Sie sprachen kein Wort, reagierten auf keine Geste und wirkten wie abwesend. Wurden jedoch bisweilen als ungefährlich eingestuft, zumal sie keine zerfetze alte Kleidung trugen. Im Gegenteil.

Immerhin scheinen sie Nahrung zu sich zu nehmen, mag man den Gerüchten die im Umlauf sind irgendeine Bedeutung zumessen. An anderer Stelle wurde die Bevölkerung aufgerufen, die zwei zu identifizieren. Möglicherweise galten sie als vermisst.
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