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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Pilgerreise durch die Pestländer
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Wolfhart Andres
Forscherliga







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Titel: Verfasst am: 12. Okt 2014, 10:41 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ruhig stand er am Tor und wartete, wartete auf etwas was wohl hoffentlich nicht so schnell eintreten sollte. Einen weiteren Angriff würde man nur schwerlich überstehen. So gut wie alle waren irgendwie verletzt und die inneren
Zwistigkeiten machten es nicht einfacher. Nicht genug das man sich Gedanken um Feinde machen sollte. Nein ebenso muss man sich einem Zeloten gegenüber überlegen was man sagt und selbst dann wird man noch stehen gelassen. Eine Tatsache die er nur schwer verdauen kann. Da wird noch ein Gespräch ins Haus stehen. Oder anders gesagt eine Ansage.
Er nahm sich fest vor in Zukunft weniger Nachsichtig zu sein. Nicht nur bei den Zeloten, auch bei den anderen Geschwistern würde er anfangen die kleinen Fehler die ihnen anhaften auf zu zeigen. Er wünschte sich das man es mit ihm genauso hielt denn nur so konnte er sich verbessern.
Wenig später gingen seine Gedanken Richtung Tairah und ein sachtes Lächeln glitt über sein Gesicht welches aber schnell wieder ernst wurde als ein infiziertes Reh zwischen den Bäumen erschien. Einen Steinwurf später war auch das erledigt.

Stunden später wendete er sich vom Tor ab und nickte dem Argentumler zu der gerade seinen Platz einnahm.
Argwöhnisch betrachteten sich beide einen Moment bis er zum Wald schaute und Wolfhart zum Feuer ging um sich dort einen Tee zu holen.
Zufrieden registrierte er nebenher das fast jeder seinen Dienst so verrichtete wie es ihm möglich war.
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Der Teufel sitzt jede Nacht an meinem Bett und bewundert sein Meisterwerk.
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Silbergreif of Leith
Forscherliga




Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 13. Okt 2014, 01:51 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es ist spät in den Pestländern. Sehr spät. Inneke und Silbergreif haben Nachtwache, und anscheinend gibt es etwas zu klären. Wenig später hören verwunderte Ohren Silbergreifs Schnaps- und Pfeifengeformte Stimme, wie sie leise, aber mit Herzblut, das Liebeslied der zweiten Lanze an Angus Bodkin weitergibt.

Strammer Mann aus Lordaron,
Sieht ihn, der Feind rennt er davon,
Doch mein Herz, es gallopiert!
Wenn er seine Klinge führt!
Oh ich hoffe jede Nacht,
Während Bodkin über uns wacht,
Dass er mich so gründlich minnet,
wie er die Zeloten schindet!

Bodkin, Bodkin,
Soll mich in die Schlachten führn!
Bodkin, Bodkin,
Oh lass mich deine dritte Lanze spürn!
Bodkin, Bodkin,
Ach, mein Herz schlägt scharlachrot,
Bodkin, Bodkin,
Schlag auch meine Feinde tot!

Er ist die Antwort auf Gebete,
An das Licht, oh das es täte,
Was die ersehnt die Frauenwelt:
Perfekter Mann, er ist erstellt,
In Gestalt des Chevalier!
Seine Haut so weiß sie Schnee,
Und sein Wams so Rot wie Blut,
Doch ihn zu fragen, fehlt uns der Mut,

Bodkin, Bodkin,
Soll mich in die Schlachten führn!
Bodkin, Bodkin,
Oh lass mich deine dritte Lanze spürn!
Bodkin, Bodkin,
Ach, mein Herz schlägt scharlachrot,
Bodkin, Bodkin,
Schlag auch meine Feinde tot!
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Norica Feld
Forscherliga







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Titel: Verfasst am: 13. Okt 2014, 04:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Schon vor einer Weile hatte sie sich für die Nacht verabschiedet.
Aber noch immer saß sie auf einer der Kisten am Hügel und blickte hinaus in die Nacht.
Ob sie schlafen konnte, keine Ahnung. Diese Nacht war anders. Sie wollte nicht. Jedenfalls noch nicht. Sie wollte über einige Dinge nachdenken. Sie musste.

Ihre Gedanken gingen gezielt zurück zu einem Gespräch am frühen Abend.
Langsam ging sie noch einmal die Dinge durch, die die Geschwister zu ihr gesagt hatten. Dabei ging ihr auch wieder der Rat durch den Kopf, den ihr Weiland nach ihrer öffentlichen Beichte gegeben hatte.
Sie würde ihn beherzigen. Sie würde nicht versuchen, ihn zu beherzigen, sondern es einfach tun.

Ihre Gedanken folgten wieder dem Gesprächsverlauf. Eine Hand ging zum Beutel an ihrem Gürtel und fischte eine Nuss heraus. Die einzige darin. Eine Weile betrachtete sie die Nuss im fahlen Licht eines der Feuer. Dann knackte sie sie und ließ sie im Mund verschwinden.

Elisabeth von Richwin kennenlernen.
Sie hatte noch nicht viel über sie gehört, aber was sie gehört hatte, reichte aus, dass sie ehrlich neugierig war. Obgleich sie auch einen heiden Respekt vor der Frau hatte. Eine Ausgeburt der Sympathie war sie sehr wahrscheinlich nicht.
Sie dachte auch über die Sache mit dem Löffel, dem hölzernen Löffel, nach. So richtig verstand sie es immer noch nicht. Aber die Neugier überwog.

Eigentlich hatte sie nur über dieses eine Gespräch nachdenken wollen, aber wie üblich rasten die Gedanken weiter. Zurück zu Weilands Kampf mit dem Todesritter.
Sie erinnerte sich noch einmal an die Worte, die in ihrem Kopf geklungen hatten. Versucht hatten, ihren wundesten Punkt zu treffen. Aber ihn nicht so ganz erreichten. Sie ließ es nicht zu.
Und an die Geschwister um sie herum, wie sie ihrerseits reagiert hatten. Ein kurzer Moment der Sorge. Innekes Liebesgeständnis. Eine fliegende tote Ratte...

Jäh wurde sie aus den Gedanken gerissen.
Die Nacht war ruhig und wie üblich war kaum mehr als das leise Gemurmel der Wachen zu hören. Nur dass es diesmal Zwei Schwestern waren, die sich unterhielten. Und dann fing eine von ihnen an zu singen.
Eleonora lauschte. Als der Text zu ihr durchdrang, war sie sehr froh, dass es Nacht und damit dunkel war. Schamesröte stieg ihr ins Gesicht. Allein vom Zuhören.
Irgendwie war sie Litonja dankbar, dass sie das Lied dem Gockel vorenthalten hatte. Es hatte ihr eine gewisse Blöße erspart. Andererseits konnte sie diesbezüglich nicht viel tiefer sinken, als die letzten beiden Tage.

Sie brummte kaum hörbar und erhob sich. Leise schlich sie ins Nachtlager, machte sich bettfertig und legte sich dann schlafen. Den Kopf noch voller Gedanken, vergaß sie ganz die kleine Phiole. Aber es machte keinen Unterschied. Sie schlief schon kurz darauf ein. Ihr Schlaf war unruhig. Aber sie schlief durch. Ohne hochzuschrecken.
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Wolfhart Andres
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Titel: Verfasst am: 13. Okt 2014, 09:24 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Etwas verträumt stand er da und betrachtete seinen neuen Paladinbruder. Die Rüstung stand ihm gut und die Weihe war mehr als angemessen. Inzwischen hat er nun vier Weihen erlebt und immerwieder waren sie trotz der Zeremonie einzigartig. Und war es wie in diesem Fall die Lokalität die sich unterschied.
Ein wenig stolz war er schon darauf diesen streitern für das Licht unter die arme greifen zu können. Auch wenn es vermutlich nur eine kleine Hilfe war.

Minuten später wurde das signal zum Aufbruch gegeben und man ritt zurück zum Lager.
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Inneke Grietje van de Flierdt
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"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 13. Okt 2014, 10:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Inneke kicherte wie ein kleines Mädchen, während Litonja zum besten gab, was die Zweite ausgeheckt hatte.

"Oh, zu gut... diese Magier, unglaublich. Da steckt doch die Weißkamm hinter."
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Salandriia
Forscherliga







Beiträge: 22

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Titel: Verfasst am: 14. Okt 2014, 18:42 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

In der Akte von Rahira Bateran, findet sich ein später hinzugefügter Bericht, hastig und doch sauber geschrieben

Medizinischer Zwischenbericht : Rahira Bateran

Behandlung:
Schwester Rodenwald und ich haben ihr vor zwei Tagen die Fäden gezogen. Die Nahtstellen wurden um die Haut zu entspannen eingesalbt mit einer dünnen Schicht Salbe.

Die Heilung des Gesichtes verläuft sehr gut und wird weiterhin beobachtet.

Unterzeichnet:
Selena Starkhand - Zelotin & Heilerschülerin
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Silbergreif of Leith
Forscherliga




Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

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Titel: Verfasst am: 15. Okt 2014, 01:01 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Stift wandert mühselig über das Papier.
"14.10. Der Chevalier hat ein Date und wir mussten..."
Das Papier landet im Feuer.

Neues Papier.
"14.10. Wrathscar spürt Bodkins dritte Lanze unter den Augen..."
Das Papier landet schnellstens im Feuer. Ein Zweig, der es tiefer ins Feuer drückt sorgt dafür, dass es restlos verbrennt. Dann wandert das Auge zum nächsten Papier

Bericht: Gespräch Bodkin-Wrathscar 14.10.
Gebet des Tages:
Licht, segne deine Diener,
Lass uns zu dir aufsteigen.
Lass uns deine Herrlichkeit sehen.
Lass uns nicht verzweifeln und nicht wanken, bis wir in deinen liebenden Armen ruhen.

Am Abend des 14. war Wrathscar ausnahmsweise Mal in ihrem eigenen Lager zu finden. Wahrscheinlich, weil der Argentum nichts mehr gefunden hat, wo er noch seine hässliche Fahne draufpacken konnte. Oder sie muss neue Fahnen holen.
Schewallje Bodkin nutzte die Gelegenheit, um mit der Alten ein paar Worte zu wechseln, und offene Fragen zu klären. Folgendes ist rausgekommen:
- Wrathscar war mal beim Kreuzzug aber jetzt ist sie das nicht mehr aber vielleicht irgendwann mal wieder. Oder sie spielt mit unseren Herzen
- Bradley ist verheiratet, sie kennen sich schon sehr lange. Sie sagt, dass er der Mann ist, den sie kennt, sich in letzter Zeit nicht komisch verhalten hat oder vom Weg abgekommen ist
- Bradley und Wrathscar haben geschworen, Olberich zu beschützen
- O. ist in der Tat Olberich
- Wrathscar sieht uns derzeit in einer Art Prüfung und ist, ebenso wie Bradley, auf den Ausgang der Prüfung gespannt
- Die Mönche/Attentäter haben den Hinterhalt wahrscheinlich tatsächlich für die Faust gelegt
- Bradley hatte laut ihrer Aussage aber nichts damit zu tun. Er will uns nicht angreifen
- Sie würde sagen, wo die Mönche sind, wenn sie es könnte. Aber die Tarnung ist anscheinend zu gut (Zu viele Mönche/Pilger im Land)
- Bei den Verhandlungen des Argentum mit der Untoten ging es darum, dass diese verschissenen Dreckskerle ihr untotes Wrack an Tyrs Hand anlegen lassen dürfen. Die Gegenleistung wären die Aufzeichnungen der Apotheker gewesen, um die Geißelseuche besser aus den Boden zu bekommen
- Hätten die Untoten sie verarscht, hätte es Beef gegeben
- Wrathscar findet Untote allgemein nicht so geil -> Würde eher kaputthauen, wenn sie könnte.

Beide Parteien zeigten sich überrascht, dass das Gespräch so angenehm verlaufen war und gingen ohne größere Blessuren auseinander. Man möchte flennen, so schön war es.

Ruhm im Glanze des Lichts,
Litonja van Roth
Ordensdie- (Durchgestrichen) Ordensbewahrer
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Rahira
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Beiträge: 213

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Titel: Verfasst am: 17. Okt 2014, 00:15 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bericht über die Durchgeführten Trainingseinheiten:

Teilnehmer:
Ordensbewahrer Rahira Bateran ( Anleiter)
Ordensdiener Katherina Rodenwald
Zelot Eleonora Reinfeld
Zelot Selena Starkhand

Jandara Plankenhauer

Ort/ Zeit: Gegen neun Uhr abends bis zur elften Stunde am 16ten des zehnten Monats.

Übungen:

Übung 1: Bei der ersten Übung sollten die Teilnehmer sich zu zwei Paaren aufstellen und gegenseitig sich angreifen durch Abwechselnde Beinkicks gegen die Hüfte des Partners.
Beide Beine sollten benutzt werden und Partner getauscht nach einiger Zeit. Ich betonte wie bei allen Übungen das jeder es in seinem Tempo machen soll und dabei sich an die Wucht heran tasten.
Ebenso sollte jeder auf sein eigenes Maß achten um sich nicht zu gefährden oder gar den anderen zu verletzen.

Eleonora:
Sie hatte ziemlich schnell raus wie sie den Kick richtig ansetzen musste um gut zu treffen. Die Übung machte die Schwester nur mit dem linken Bein.
Sie erwischte Jandara Plankenhauer öfters und neigte zu zuviel Wucht für diese Übung. Dennoch war ein sicherer Umgang daran zu erkennen.
Sie erkundigte sich sofort nach ihrem Treffer bei Jandara wie es ihr ginge.

Jandara:
Hat den Blockenden Part übernommen nachdem sie beim ersten Kick merkte das dies nicht mit ihrer Rippenverletzung geht.
Außerdem gab sie Schwester Reinfeld tipps bei dieser Übung in den tieferen Stand zu gehen, so das die Knie leicht federn.

Katherina:
Die Schwester hat eindeutig in dem linken Bein ihre Stärke und hatte aufgrund ihres Defizites Probleme mit der Übung.
Sie kann das rechte Bein nur unter Schmerzen belasten und konnte auch den Kick nicht ganz sauber ausführen. Die Schwester war bei der ersten Übung kurz unaufmerksam und kassierte dadurch einen Tritt.
Sie unterstützte Schwester Starkhand in dem sie ihr gut zuredete.

Selena:
Die Schwester hatte erst Furcht Schwester Rodenwald ausversehen zu verletzen und war dementsprechend zurückhaltend in ihren Kicks. Sie wurde dann auf Zuspruch mutiger.
Sie trat mehr nach vorne aus wie ein Pferd, so das es keine gleitende Schwungvolle Bewegung ist, sondern eine Abgehackte schnell kraftvolle.


Übung 2:
Bei der zweiten Übung sollte es darum gehen zu lernen wie man sicher fällt wenn man geschupst wird oder einfach so fällt. So sollen verletzungen vermieden werden die durch einen ungelenkten Sturz passieren können. Ich zeigte ihnen in Zeitlupe die Technik damit sie es nachvollziehen können und verstehen. Ich nahm Jandara aus der Gruppe heraus wegen ihrer Rippenverletzung und bat sie mir dabei zu helfen die anderen zu Unterstützen. Die Technik ist eine rückwärtige Abrolltechnik die über das abknicken eines Beines gelenkt wird und mit dem anlegen des Kopfes zu einer guten Rollposition führt. Die Arme klatschen neben dem Körper auf den Boden um die Wucht abzufangen. Anschließend bleibt einem die Wahl ob man mit der gleichen Technik rücklaufend wieder aufsteht oder eine Rückwärtsrolle zum aufstehen benutzt.

Jandara:
Sie hab sehr gezielt durch Ratschläge die sie an die Gruppe weiter gab. Ebenso stellte sie aktive Unterstützung bei den Schwestern um ihnen den Schwung für die Rolle zu ermöglichen und die Angst zu nehmen.
Sie motivierte und sprach die ganze Zeit sehr freundlich.

Katherina:
Hatte auch hier Probleme mit ihrem rechten Bein zu beklagen. Sie nutzte das schwächere Bein zum abknicken, aber bekam durch die Berührung mit dem Boden zu viel Druck ab, womit das Bein schmerzte.
Sie probierte es einige Male und bekam die einfache Fallentechnik hin ohne Rückwärtsrolle. Sie brach die Aufgabe frühzeitig wegen der Schmerzen ab. Sie Unterstütze erneut Schwester Starkhand durch motivierende Zurufe.

Eleonora:
Die Schwester bekam die einfache Falltechnik gut hin, aber fand nicht den richtigen Schwung um die Rückwärtsrolle allein zu schaffen. Sie bekam von Jandara Plankenhauer Hilfestellung, bis die Rolle ebenso geschafft wurde. Es brauchte auch dazu einpaar eigene Anläufe, bis dies rund lief.
Es war ein rascher Lernprozess zu sehen. Am Ende sprach sie ebenso Schwester Starkhand aufmunternd zu.

Selena:
Sie hatte am meisten Angst vor dieser Aufgabe und wollte diese erst garnicht antreten. Sie sagte das ein Salto viel besser sei, den sie auch aus dem Stand vorführte. Jedoch Probierte sie diese Übung dann doch nachdem ich ihr meine Hilfe zukommen ließ. Gemeinsam schafften wir die erste Übung. Als es dann an die Rolle ging. Traute sie sich wieder nicht und brauchte viel Zuspruch von den Ordensgeschwistern, bis sie sich darauf einließ. Hierbei bekam sie Hilfe von Jandara und mir. Wir gaben der Schwester den nötigen Schwung um die Rolle zu schaffen. Zwei Durchgänge wurden erfolgreich geschafft. Sie hat dort Potenzial wenn sie mehr vertrauen in sich selbst zeigen würde und auch mutiger wäre.

gez. Rahira Bateran
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Shephard Angus Bodkin
Forscherliga



"Geißel der Zeloten"
Sir Marschall
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2350

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Titel: Verfasst am: 17. Okt 2014, 17:17 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kurzer Bericht zum Abend des 16. Tages des 10. Monats

Beteiligte:
Hoher Kleriker / Chevalier Greycastle
stellv. Chevalier Bodkin
Ordensritter van de Flierdt
Ordensstreiter Andres


Am Abend wurde im Lager von den Versammelten das Thema angebracht, dass am Vortag eine Erkundung unter Führung von Chev. Greycastle unterwegs war. Über das Ziel sowie das Resultat ist ein Redeverbot/Schweigegelübde für die Beteiligten verhängt. Auf Nachfrage des Verfassers wurde von Chev. Greycastle bestätigt, dass nicht nachgefragt und nicht darüber geredet werden solle. Eine daraus resultierende Schwächung der 3. Lanze sowie eine nur begrenzte Möglichkeit des Schutzes wird in Kauf genommen. Die Verantwortung über Taten und Ereignisse, die aus dem Thema resultieren, liegt bei Chev. Greycastle.

Die o.g. Beteiligten reisten später in Richtung Westen zu einem Treffen zwischen den Resten des Scharlachroten Kreuzzuges.

Hauptthema war ein Gespräch zwischen Chev. Greycastle und Zornwirkerin Atalanta. Da das Thema vermuteterweise identisch ist mit dem Thema des Schweigegelübdes zog sich stellv. Chevalier Bodkin vorerst zurück um Chev. Greycastle nicht in Bedrängnis zu bringen. Zum Inhalt ist daher keine Aussage machbar.

Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen der Kreuzzüglerin Genna und dem Magus Lehrfeld, infolge dessen Genna verletzt wurde. Es wurde von Chev. Greycastle erwirkt, dass sie vorerst bei der 3. Lanze bleiben wird bis ihre Wunden behandelt und verheilt sind.

Chev. Greycastle reiste vorab zurück. Stellv. Chev. Bodkin kam ins Gesrpäch mit Zornwirkerin Atalanta, welche erklärte dass:

- die Mönche sind weniger als 10 an der Zahl
- haben den Angriff auf Bradley ausgeführt um die Faust zu ködern
- die Mönche folgten der Faust, allerdings haben sie vor einigen Tagen die Richtung gewechselt, und sind aus unserer Spur auf eine eigene Route gegangen
- Kurswechsel der Mönche erfolgte etwa, als der Orden in HAvenau nach Hinweisen auf den Schlüssel suchte
- die Mönche sind gen Osten gegangen, vermutlich gen Osttal
- Wrathscar und Braldey kennens ich schon sehr lange
- auch Bradley war fürher beim Scharlachroten Kreuzzug, war aber einer der ersten, die sich Maxwell und der Dämmerung anschlossen
- Bradley war wohl in Wrathscar verliebt
- Atalanta traf vor langer Zeit einmal Wrathscar in Havenau, noch zu Zeiten des Scharlachroten kreuzzugs, da dort ihre Familie herstammte

Das heißt:

- es besteht der Verdacht, dass wir infiltriert sind und unsere Suchergebnisse an sie weitergegeben wurden
- es besteht auch der Verdacht, dass unsere Ergebnisse seitens der Silbernen weitergegeben wurden
- es besteht der Verdacht, dass wir auf eine falsche Spur gesetzt wurden und die Attentäter vor uns das Ziel erreichen

Es wird angewiesen, dass in 2 Tagen das Lager verlegt wird, und der Marsch in Richtung Nordtal erfolgt, wo William Bradleys Truppen stationiert sind. Pater Olberich ist ebenso dort zu vermuten. Sehr wahrscheinlich sind die Attentäter in Mönchskutte schon dort.


gez.
stellv. Chevalier
A. Bodkin
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[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 00:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Gegen kurz nach Mitternacht hört man Eleonora im Lager. Der Ton ist deutlich lauter, als normales Reden: "Beim Licht! Dann spuck es doch endlich aus! Meine Güte! Ist das denn zu fassen..."

Einige Minuten später hört man sie wirklich brüllen: "LASS. MICH. ENDLICH. IN. RUHE."
Darauf ist auch Selena zu vernehmen: "Nein, ich will den Dreck geklärt haben!"

Kurz darauf hört man relativ zeitgleich zweimal ein Platschen, wie wenn jemandens Kopf mit Wucht in ein Wasserfass gedrückt wird. Eine Sekunde danach scheint der eine Kopf wieder herausgezogen zu werden, weitere vier Sekunden später der andere.
Dies wiederholt sich kurz darauf noch einmal so.

Dann ist wieder Ruhe im Lager.
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Norica Feld
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Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 04:10 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nachdem sich auch die letzten Geschwister zurückgezogen hatten, die keinen Wachdienst hatten, ging auch Eleonora zum Nachtlager. Leise kletterte sie über die Geschwister hinweg, machte sich bettfertig und legte sich zum Schlafen nieder.

Aber an Schlaf war nicht zu denken. Und es gab auch keine Tropfen mehr, die ihr dabei hätten helfen können. Eigentlich war sie ganz froh drum. Sie hätte nie selbst darum gebeten, aber sie konnte schlecht den Rat eines Heilers abschlagen. Aber wie sollte sie in dieser Nacht Schlaf finden?

Wieder stiegen Wut und Verzweiflung in ihr auf. Es war gut, dass sie ihren Dolch abgegeben hatte. So konnte sie damit wenigstens keine Dummheiten machen. Vielleicht wäre es das nächste Mal nicht nur der verseuchte Boden oder ein unschuldiges Kantholz...

Als sie noch vor wenigen Tagen um ein Gespräch bat, war sie sich fast sicher, dass die Stimme Unrecht gehabt hatte. Nun war sie sich fast sicher, dass sie verdammt nochmal Recht hatte. Die Erkenntnis war hart und schmerzte. Vielleicht wäre eine andere Lanze doch nicht so übel?

Warum hatte sich Cliff einmischen müssen? Sie hatte sich das Gespräch mit Angus, Inneke, Ealasaid und Litonja wirklich zu Herzen genommen. Und bislang hatte auch alles soweit gut geklappt - sie war auf einem guten Weg. Bis Cliff sie zur Seite gezogen hatte und darauf beharrte, dass sie und Selena die Dinge klären müssten.

Er hatte deutlich gemacht, dass er ein Nein nicht akzeptieren würde. Welche Wahl hatte sie also gehabt? Wäre der Abend vielleicht anders verlaufen, wenn nicht Darwin der erstbeste Offizier gewesen wäre, der Cliff in die Arme lief? Was wäre, wenn es Angus gewesen wäre? Wäre die Situation dann so eskaliert?

Eine Schande für den Orden.

Er hatte recht damit, das wusste sie. Nur zu gut. Und es war das Letzte, das sie wollte. Und doch hatte sie die Kontrolle verloren. Sie hätte stark bleiben müssen. Wieder einmal war sie zu schwach.

Erschossen.

Oh nein. Sie seufzte leise. Wie lange hatte sie diesen Gedanken nun erfolgreich verdrängt? Erschossen. Ertränkt wie eine Hexe. Was machte das für einen Unterschied? Beides würde dem Orden die längst überfällige Ruhe bringen.

Und wenn sie auf das "Angebot" einging, Angus so lange unter die Augen zu treten und seine Nerven noch mehr zu strapazieren, bis er sie vom Eid entband?

Nein, Eleonora, denk nichtmal dran! Sie schüttelte energisch den Kopf, um den Gedanken abzuschütteln.

"Eleonora. Du bleibst. Stell dich den Situationen, mit denen du nicht klar kommst, um sie zu meistern."

"Ich dulde keine Zweifler in meiner Lanze."

Stumm nickte sie in die Dunkelheit.

"Unsere Pflicht bleibt, wenn die Tage dunkel sind. Unsere Pflicht bleibt, wenn wir unsere Befehle nicht verstehen. Unsere Pflicht bleibt unser ganzes Leben lang. In Form einer Scharlachroten Flamme, die für das Licht brennt."

Erneut nickte sie - innerlich. Der Körper war längst auf Schlaf eingestellt, und so langsam trottete der Geist hinterher...
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Tuuli Virtanen
Forscherliga



"Der Widerstand"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 131

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Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 05:30 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mühselig quängelte sich ein spärlicher Lichtstrahl nach dem anderen durch den Zelteingang, während die Plane vom Wind geschüttelt wurde und das Gedrängel der trüben Morgendämmerung difus tanzende Formen über das Innere des Zeltes warf. Getrennt von den Mannschaftsrängen, lag ein mürrischer, alternder Soldat unter seiner Decke. In respektvollem Abstand hockte eine - durch das unstete Licht - graue Gestalt, neben ihr ein zerknitterter Zettel. Sie drehte ein Messer zwischen den Händen und ließ die Reflexion über sein Gesicht huschen.

"Guten Morgen, Sir. Ein Vögelchen hat Post gebracht."

Grinsend stand Tuuli auf und griff nach dem Papier neben sich. An Angus' Kopfende ließ sie das Blatt zu Boden segeln, doch noch bevor es zum Liegen kam, nagelte ein fallender Dolch die Nachricht fest.

"Ealasaid hat Pfannkuchen gemacht. Ich glaube es sind gar keine, aber sie ist sehr stolz darauf. Wir sollten lächeln, wenn wir sie ungekaut schlucken.
Ach ja... die Botschaft ist nicht wichtig. Aber lest sie vielleicht trotzdem. Die van de Flierdt hatte wohl zu wenig Schlaf. Sie guckt wie ein Uhu und schwingt Reden über wichtige Heilkräuter, gepaart mit der Einsicht, daß wir hier keine finden und der ausdrucksvollen Zuhilfenahme einer geknickten Möhre. Klingt alles ein wenig nach Weltuntergang, habs nicht ganz verstanden, geht ihr besser aus dem Weg."

Beschlagene Stiefel wendeten auf der Stelle und waren bereit zu gehen, als ein Windstoß die flatternde Eingangsplane zurückschlug und neben dem Geruch von Lagerfeuer und Pfannkuchen, den von Erde, Tannen und Wild ins Zelt trieb.
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Wäre auch an der Zeit gewesen: Gesellschaft zur Rettung des Konjunktiv II hätte heute gegründet werden können. - Der Postillon
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 233

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Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 09:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mitten in der Nacht ging ein Geschrei durch das Lager. Sie war gerade eingeschlafen und schreckte wieder hoch. Ein kurzer Blick aus dem Zelt und durch das Lager offenbarte, daß die beiden Zeloten wohl wieder aneinander geraten waren. Doch diesmal war es anders als sonst, denn nicht sie hatten die Schuld. Katherina hatte sowas schon geahnt, als Cliff erst Selena und dann Eleonora zur Seite nahm.

Ruhig schnappte sie sich ihre Schreibsachen und machte sich auf zum Feuer vor dem Zelt. Bruder Bodkin und Schwester van Roth würden die Sache schon klären.
Erst schrieb sie ein wenig an ihrer Kodexabschrift und nachdem ihre Gedanken relativ wach waren, nahm sie sich ein Stück leeres Pergament und machte sich an das, was ihr gestern noch aufgetragen war.

Bericht zu Händen Pater Darwins

Wie aufgetragen, habe ich mich mit der Draenei Ishaan noch einmal unterhalten und
versucht einige Informationen zu den "Mönchen" heraus zu bekommen.
Leider waren die bekannten Informationen wohl schon das Groh an dem, was die
Draenei wußte. Doch einige Dinge waren ihr noch aufgefallen:

- sie waren nicht schlank und schwächlich, sondern eher muskolösen Körperbaus,
da sie ihr schweres Gepäck ohne Probleme tagen konnten.
- Sie hatten eher einen militärischen Schritt drauf und achteten zu jederzeit auf einen
Gleichschritt.
- Sie sprachen auch untereinander nicht, als sie an der Draenei vorübergingen, aber
sie grüßten auch nicht.
- Über das genau Ziel kann sie keine Angaben machen.

Fazit der Berichtsschreiberin:
Es ist zu vermuten, daß die "Mönche" eben genau das nicht sind. Sie wirken, wie
auch die Draenei ausführte, eher wie Soldaten oder Söldner, als wie Geistliche. Dazu
kommt, daß nicht mal ein Gruß erfolgten, was meiner Erfahrung nach, eher ungewöhnlich
ist, wenn auch kein wirkliches Indiz.
Da sie bereits vor 13 Tagen auf dem Weg nach Norden gesehen wurden, ist anzunehmen,
daß die zum Nordtal wollten. Ob sie da jedoch noch sind, entzieht sich dem Wissen.

gezeichnet
Katherina Rodenwald
Ordensdienerin


Sie überflog noch einmal den Bericht und steckte ihn dann nickend weg. Als sie den Blick hob, sah sie, wie eine pitchnasse Selena sich an eines der Tore stellte, um dort wohl Wache zu schieben.
Katherina wendete sich erst einmal ihrer Abschrift zu und beobachtete hin und wieder das Treiben im Lager, das immer ruhiger zu werden schien.
Sie sah, wie Eleonora ins Zelt schlich und die Wachen des Argentum in der Nacht ihre Plätze tauschten.
Als der Mond aufging, schnappte sich die junge angehende Priesterin eine Decke und brachte sie Selena.

"Damit du dir keine Lungenentzündung holst!"

Ohne auf eine Reaktion zu warten, machte sie sich auf dem Weg ins Zelt und versuchte noch etwas schlaf zu finden.
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Salandriia
Forscherliga







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Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 09:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Eigentlich hatte es geheißen, daß sich beide abtrocknen sollten. Sie hatte es auch vorgehabt, sie war bei ihrem Lager angekommen, nahm sie ein Stück stoff und dachte dabei nach. Ihr Blick ging zu Norica unten am Feuer, dann zu Ishaan und Inneke, danach liess sie ihren Blick zu den Toren schweifen und liess das Stück Stoff fallen.

An Norica vorbei, Ishaan und Inneke ging sie zu einem der Tore und schob sich neben die Argentum-Wachen.

Sie hätte nicht auch laut werden dürfen, gerade si enicht, die Priesterin werden wollte. Als sie sich Abtrocknen wollte, hatte sie das Gefühl, sie müsse dafür Buße tun und wie konnte man in einem Lager umgeben von Feinden besser Buße tun, als auf Schlaf und alles zu verzichten und Wache zu halten?

Sie dachte daran was sie Cliff gesagt hatte.

Cliff lass es bleiben, es hat keinen Zweck!
Das schlägt zu hohe Wellen, lass es!


Er war ihr Onkel im Geiste, sie hatte ihm vertraut. Sie hatte nicht gewusst, daß er gleich solche Wellen aufschlagen würde und sie dachte, der einzige Weg dem entgegen zu wirken war, es ein für alle Mal mit Norica zu klären.

Nach der Strafe, die sie genauso verdient hatte wie Norica, beschloss sie, daß es geklärt war, man würde sich weiterhin aus dem Weg gehen, auch wenn es traurig war, denn sie saßen beide im gleichen Boot. Waren beide Zeloten und mussten beide lernen.

Sie freute sich still über die Decke die Katherina ihr umgelegt hatte und quittierte das mit einem dankbarem nicken.
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Wolfhart Andres
Forscherliga







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Titel: Verfasst am: 18. Okt 2014, 12:10 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wolfhart steckte den Kopf aus dem Zelt als das Geschrei und Gezeter begann.
Kopfschüttelnd registrierte er das die Zeloten wieder einmal an einander geraten sind. "Das kann so nicht weiter gehen. An jeder Ecke Gefahr. Das sollte sie zusammenschweißen. Und die Streiten sich über Belanglosigkeiten."
Murrend sah er noch wie beide ihres Weges gingen und später Katherina mit einer Decke in Richtung Tor verschwand.
Er zog sich zurück in sein Zelt und zog die Decke über den Kopf.
"Das wird sich noch rächen." lies er noch vernehmen bevor er wieder in einen unruhigen Schlaf viel.
_________________
Der Teufel sitzt jede Nacht an meinem Bett und bewundert sein Meisterwerk.
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