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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Im Arathi Hochland bei der 4. Lanze
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Jandara
Forscherliga
Gast








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Titel: Im Arathi Hochland bei der 4. Lanze Verfasst am: 7. Jun 2014, 16:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Ich dachte mir ich mache mal ein Thema zur 4. Lanze auf. Es hat eigentlich nichts mit der Grenzwacht zu tun, aber ich wollte es einfach für die Öffentlichkeit zugänglich halten. Reinschreiben kann eigentlich jeder der vielleicht mal in die vierte ausweichen möchte oder muß oder einen Twink hier haben möchte und natürlich darf auch die Chevalier Großherz sich hier verewigen Zwinkern



Jandara startete in den Abendstunden des 6. Tages des 6. Monats mit ihrem Greif in Richtung Arathi.
Mit den letzten Minuten Tageslicht passierte sie die Berge von Eisenschmiede und landete in der frühen
Nacht im Lager der vierten Lanze. Alles wie geplant. Sie wurde nicht von Hordespähern ausgemacht
im Schutz der Dunkelheit und somit auch nicht vom Boden her beschossen.

Jandara ging gleich drauf zu Chevalier Großherz und machte eine Vorblidliche Meldung.
Ein duzen dabei ließ sich jedoch wohl nicht vermeiden was eine Hochgezogene Augebraue
bei Großherz hervorrief.

Danach machte sich Jandara mit der Truppe bekannt und bezog ihr Zelt. Alles in allem ein ruhiger
Anfang. Demnächst mußte sie herausfinden wer hier für ein Spielchen oder auchzwei zu haben
ist. Und sie mußte rausfinden wie es um die Alkohol- und Tabakbestände steht. Man muß ja den
Marktwert der mitgebrachten Vorräte kennen.
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Charlotte
Forscherliga







Beiträge: 25

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 9. Jun 2014, 13:21 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wie jeden Morgen, trat Charlott beim ersten Sonnenstrahl aus ihrem Zelt, in strahlend weißem Nachthemd mit aufgebrauschten Ärmeln, die Gebetskette noch in der Hand
und begrüßte den Morgen. Möglicherweise eine Eigenart ihres Alters, allerdings schworen einige ältere Mitglieder des Ordens, daß sie schon immer so gewesen war.

Am Tag zuvor war die Dame aus Weststrom eingetroffen, grauenvoller Akzent, aber die Gardisten sollten den Feind ja auch nicht mit Worten überzeugen und das Herz
kennt schließlich nur eine Sprache. Zumindest wirkte sie ordentlich und zuverlässig. Man erzählt sich, Mädchen aus Kul Tiras würden mit ihrer burschikosen Art den Jungen
die Köpfe verdrehen. Das würde sicher ein wenig Leben in die Truppe bringen.

Heute sollte eine neue Minengattung getestet werden. Bei der Letzten gab es unglücklicherweise einige ...Unwegsamkeiten. Eigentlich mißfiel es ihr nicht selbst dort zu stehen,
doch wenn dieser neumodische Kram Leben schonen konnte, im Kampf gegen die Untoten, sollte wohl so sein.

Ein Gardist näherte sich mit einem Tablett und Charlott kehrte in ihr Zelt zurück.
Nach dem Frühstück und im vollen Ornat kam sie einige Zeit später wieder heraus.
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 11. Jun 2014, 12:41 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die letzten Tage hatte Jaqndara sich in der 4. Lanze eingelebt. Anscheinend hatte Großherz das
auch so gewollt denn es gab erstmal keinen Einsatz für sie. So blieb sie im Lager machte
Routineaufgaben und lernte die Leute kennen.

Außer ihr gibt es noch drei Frauen in einem fünfer Zelt. Die mußten etwas zusammenrücken.
Elsbeth (Elisabeth), Katja und Nina waren davon nicht so begeistert aber sie waren noch viel unbegeisterter.
Von Jandaras verhalten. Die drei versuchten alles um als gleichwertig da zu stehen und machten alles
selbst und setzten ihren Willen NIE mit ihren weiblichen Waffen um.

Jandara merkte das wohl gleich und fuhr eine andere Schiene. Gezielt setzte sie ein zwinkern hier,
eine Berührung am Arm und ein kichern dort ein um von den Brüdern zu bekommen was sie
wollte ohne jedoch wirklich etwas zu versprechen. Vor 10 Jahren hätte sie auch dem einem oder
anderem was versprochen, aber das reizte sie nicht mehr so. So kam es auch das, von
Bruder Herbert und Bruder Christoph, in dem Zelt zwei Pfähle eingesetzt wurden wo Jandara
ihre mitgebrachte Hängematte aufhängen konnte. Als die anderen protestierten, erklärte
Jandara es wäre ihre Glückshängematte und außerdem Tradition in Kul Tiras so zu schlafen. Ist zwar Quatsch,
denn an Land schlafen die meißten schon im Bett, aber der Zweck heiligt in diesem Fall die Mittel.
Von den dreien wurde die Erklärung auf jedenfall akzeptiert.
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Charlotte
Forscherliga







Beiträge: 25

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 13. Jun 2014, 11:56 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Drei Mal kam ihr Adjutant in den letzten Tagen zu ihr und drei Mal kam das, was er auszurichten hatte von einer anderen Person.
Aber alle Anliegen waren aus ein und demselben Zelt. Also ließ Charlott schließlich die drei Mannsweiber zu sich rufen.

"Ich habe gehört ihr wollt etwas los werden?"
Geduldig hörte sie sich alles an... "... das geht doch nicht... oder?"

"Ihr seid wütend, weil sich dieser Soldat benimmt wie eine Frau."
"Ja..äh.. n.." -"Ich bin noch nicht fertig."- "entschuldigung"
"Also gut. Sie benimmt sich also, wie man es von den meisten Frauen erwartet?
Und sie macht ihre Arbeit? Und die Männer, die ihr helfen vernachlässigen die
eigene Arbeit nicht?"
"Nein Ma'am"
"Und jetzt seid ihr verärgert, weil ihr nicht selbst drauf gekommen seid.
Also so lange sie nicht volltrunken rumrennt, ihren Dienst vernachlässigt, andere
von der Arbeit abhält, Leute beleidigt, oder andere schwerwiegende oder
fahrlässige Dinge tut, ... so lange erwarte ich, daß ihr mit dem "neuen Gardisten"
zusammen arbeitet, eßt, trinkt, schlaft und das ohne aufkeimende Mißgunst.
Und ihr Name ist Jandara Plankenhauer und nicht "neue Gardistin"."

Trotz der harschen Worte, sah sie die Drei mit dem für sie typischen, mütterlichen Lächeln an.

"Schließlich und endlich gibt es nur zwei Instanzen vor denen ihr euch verantworten müßt: vor Euch selbst und dem Licht.
Ich glaube eure Fragen wurden alle beantwortet. Ihr dürft nun gehen."

Als die drei Frauen gegangen waren, setzte sie sich an den Tisch und winkte ihren Adjutanten heran.
"Ich habe gehört an der Nordseite gibt es eine Lücke? Informiert bitte die anderen Lager und seht, ob es bereits einen Termin zur Besprechung gibt. Wir müssen das alsbald angehen, bevor es die falschen bemerken..... Ja, das habe ich auch gehört, kommt mit auf die Liste. Danke."
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Jandara
Forscherliga
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Titel: Verfasst am: 18. Jun 2014, 14:03 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Das Klima im Zelt hatte sich die Tage etwas gebessert und Jandara beobachtete sogar das die drei anderen
ihr verhalten leicht, extrem leicht, ihrem etwas anpassten. So wurde das Leben doch gleich viel erträglicher.

Die Einsätze sahen meißt gleich aus. Man ging zu verschiedenen Tages und Nachtzeiten auf Patroullie.
Wenn man auf eine feindliche Patroullie stieß versuchte man diese unschädlich zu machen wenn es nicht
zuviel Risiko mit sich brachte.
Ab und zu wurde man auch zuerst entdeckt von der Horde und dann kam es meißt sofort zum Kampf.
Aber wie man hörte nur wenn es eine Scharlachrote Patroullie war. Andere Allianzpatroullien wurden wohl
auch öfter von der Horde umgangen. Tiefe Feindschaft gut gepflegt bringt eben auch eine bevorzugte Beahndlung
mit sich.

Mittlerweile ging Jandara regelmäßig auf Patroullie. Gerne Nachts. Das war noch etwas was sie
von vielen anderen unterschied. Nachts ging normal keiner frweillig, außer Jandara nur noch Katja und Richard.
So wurde das auch oft der Kern einer NAchtpatroullie und mit der Zeit ein eingespieltes Team.
Katja mit Schild in der ersten Reihe und Richard mit einer Stangenwaffe an Jadaras Seite um sie beim
Nachladen zu schützen. Soclhe Gruppen bildeten sich hier oben recht schnell und erlaubten neben
der doch recht starren Schildreihe eine flexible Kampfführung. Was vor allem bei aufeinandertreffenden Patroullien
recht hilfreich war, da diese oft im Chaotischen Gefechten endeten.

Was Verletzungen anging, da blieb Jandara vorerst verschont und das war hier oben viel Wert.
Das Lager der vierten Lanze liegt nämlich ganz außen an der linken Flanke und das nächste richtige
Lazarett im Zentrum der Allianztruppen. Mittlerweile fühlte sich Jandara regelrecht unverletzlich.

Im Lager selbst hat sie eine, für scharlachrote Verhältnisse, lustige Truppe um sich geschart mit denen sie
regelmäßig Karten und Würfelspiel veranstaltete. Einsätze waren Tabak und Schnaps, und da hatte ja
Jandara 2 Flaschen Rum aus dem Süden geschickt bekommen. Allerdings war es auch üblich die Gewinne
mit den Brüdern und der Schwester Katja zu teilen. Katja war die einzige der Schwestern die daran teilnahm.
So entstand kein böses Blut bei den Spielen und die Stimmung war stets gut.
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Charlotte
Forscherliga







Beiträge: 25

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Titel: Verfasst am: 18. Jun 2014, 14:55 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

"Sir, sie spielen schon wieder."

"Ich weiß." Sie saß an einem Tisch über Karten und Berichten gebeugt, maß mit einem Stechzirkel Entfernungen ab, trug das ein oder andere in Listen ein und verglich sie. Kurzum, sie schien recht beschäftig.

"Aber Sir, sie machen das in fast jeder freien Minute."

"Auch das ist mir bekannt,"
entgegnete sie ruhig.

"Es ist bisweilen ziemlich laut."

"Sicher, ich kann sie hören. Ich bin alt, aber nicht taub."


"Und das stört Euch nicht?"

"Doch, das tut es. Sie spielen eindeutlig nach langweiligen Regeln und die Einsätze sind uninteressant."


Dem Mann blieb der Mund offen stehen.

"Reichst du mir bitte die Karte da drüben, Bruder?"

Der Wind wehte den Zelteingang auf und brachte das Lachen der Kameraden mit hinein.
Charlotte schmunzelte und beugte sich wieder über ihre Arbeit.
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Jandara
Forscherliga
Gast








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Titel: Verfasst am: 22. Jun 2014, 19:33 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Großer Putz war angesagt. Jandara durfte mit zwei weiteren als Eskorte für Großherz herhalten um
die anderen Offiziere der Allianzrruppen zur Besprechung aufzusuchen. Da hieß es natürlich Protokoll waren. Also wurden
die Rüstungen auf Hochglanz poliert und die Wäsche gewaschen. So aufpoliert ging es dann los.

Das treffen fand bei irgendeinem Königlichem Regiment statt. Während des offiziellen Teils war es
recht langweilig, aber er zog sich doch so lange hin das eine Rückreise am selbem Abend nicht
ratsam war. Das fand zwar wenig Anklang bei der sonst so ruhigen Großherz, aber was soll man machen.
Verstärkte Aufklärungsaktivitäten der Horde im den Bereich war vorhanden und so blieb man.

Als das offizielle vorbei war genoß es Jandara mal wieder richtig zu spielen, was bedeutet das sie
falsch spielt. Die beiden Brüder staunten nicht schlecht über ihr Glück und es blieb, da sie immer noch
gut in Übung war, zum Glück unbemerkt. Sie zockte einem Soldaten zwei halb volle Flaschen
Whiskey ab und als sie es schon zusammenschütten wollte, gab es lautes Wehklagen, also ließ sie
es und dachte sich, die schicke ich nach Süden, da freut sich wer. Am nächsten Tag ging es
dann früh morgens zurück und die Routine kehrte zurück.
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 28. Jun 2014, 22:44 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Unmittelbar nach der Rückkehr herschte betriebsame Aufklärungsarbeit. Warum schickte die Horde soviele
Patroullien? Das mußte doch seinen Grund haben. Und bald darauf fand man ihn vermutlich auch. Tiefe Spuren
von schwerem Gerät das aud die Höhe 542 geschaft wurde. Von den länger hier dienenden nur Kebab Hügel genannt.
Die Patroullien bestätigten dies alle, von allen Frontabschnitten. Da wird es wohl nicht lange dauern bis
sich die Offiziere der Allianz erneut einfinden werden um ihr vorgehen zu koordinieren.
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Jandara
Forscherliga
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Titel: Verfasst am: 30. Jun 2014, 03:32 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wieder einmal waren sie Nachts unterwegs gewesen und es kam natürlich zum Kampf. Wie in den letzten
drei Nächten immer. Trotzdem konnte die Horde sie nicht aufhalten. Auch wenn es diesmal drei schwer Verwundete
gab. Die Informationen waren doch sehr wertvoll. Die Horde baut auf dem Hügel Befestigungen. Schützengräben
und Artileriestellungen. Von der Höhe aus haben sie ein gutes Schußfeld in viele Allianzstellungen. Anscheinend ist
man drüben der Meinung endlich mal wieder weiter vorrücken zu müssen und bereitet eine Offensive vor.
Das würde Großherz nicht gefallen und den anderen Offizieren der Allianztruppen ebenfalls nicht. Jandara ließt
Feli's Brief ehe sie Meldung machen geht. Sie nickt als sie fertig ist. Ja Feli, da wird es bald Rund gehen hier oben.
Drück mir die Daumen. Sie betritt das Zelt der Chevalier, salutiert und macht Ordnungsgemäß Meldung.

Ruhm im Glanze des Lichts Schäwaliä Großherz. Ordensbewahrerin Jandara Plankenhauer von der letzten
Nachtpatroullie zurück. Hatt'n wie erwartet Feindkontakt un hams ihn'n kräftich gegeb'n.
Ordensritter Sigbert un die Ordensdiener Bernhardt un Toren sin schwer verletzt, Werns aber wohl überleb'n.
Die Horde transportiert schwere Waff'n zum Kebap Hüchel...ähm... zur Höhe 542. Ham eene Kanone vorerst
transport un schußunfähich gemacht. Aber des wern se wieder hinkriech'n un sie auch hochschaff'n. Für
mehr war keene Zeit weil die Verstärkung bekomm'n ham.
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 2. Jul 2014, 16:12 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

2 Tage nach der Berichterstattung durch Jandara.

Kuriere wurden zu den verschiedenen Lagern gesandt und eine Besprechung aller hohen Offiziere einberufen.
Ort war das Lager der vierten Lanze. Wer nicht als Kurier unterwegs war oder als Patroullie wurde zum
aufräumen eingesetzt. Ruhe gab es keine. Jandara selbst hatte kein Glück und mußte mit aufräumen,
aber nur mit gerefften Segeln. Sprich mit halber Kraft.

Am nächsten Tag presentierte sich das Lager dennoch in bestem Zustand als die Offiziere eintrudelten.
Bis zum Mittag war der letzte da und es wurde ein Schlachtplan entworfen. Um der Horde nicht viel Zeit zu lassen,
wurde als Angriffszeitpunkt das nächste Morgengrauen gewählt. Wieder wurden Kuriere geschickt um die anderen
Lager zu informieren, damit die Soldaten sich bereit machen konnten und der Plan an die Unteroffiziere weitergeleitet
werden konnte. Für die Soldaten blieb die Information das es am Morgengrauen losging.
Was sie tun sollten war klar, wo wußten die Unteroffiziere und Offiziere. Nachts rückte man aus
und ging in Stellung. Zeit ein paar letzte Worte aufs Papier zu kritzeln und dann nochmal
die Ausrüstung überprüft. Es folgte das Warten auf das Morgengrauen....
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 3. Jul 2014, 15:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Das Morgengrauen…..

Nebel liegt über der Ebene des Hügels 542, unter den gemeinen Soldaten Kebab Hügel genannt.
Die letzten Nachrichten sind geschrieben und verstaut. Wenn es einen erwischen sollte,
geht wenigstens eine Nachricht noch an jemanden zu Hause. Alles wartet gespannt auf das
Angriffssignal. 3 lange Fanfarenstöße sollen dieses sein.

Die Aufstellung der Truppen ist folgendermaßen. Die 4. Lanze unter Chevalier Großherz bildet mit
ihren schweren Einheiten, verstärkt durch andere schwere Einheiten der Allianz das Zentrum
des Angriffs. Rechts davon stehen die Königlichen, links davon kleinere Verbände anderer Orden
sowie einige Freiwilligen Verbände. Hauptsächlich leichter gerüstet sollen diese Flanken schneller Vorrücken
während die Entscheidung im Zentrum fallen soll. Die gesammelten Schützen sind ebenfalls im Zentrum
und sollen die Horde dort in Deckung zwingen mit ihrem Feuer und dann wenn der Feindkontakt hergestellt
ist zum Sturm übergehen und das Zentrum unterstützen. Die berittenen Truppenteile haben derweil,
so der Plan, den Hügel umgangen um die fliehenden Truppen des Feindes auf der Ebene niederzureiten,
bzw. den Hügel von hinten zu stürmen falls der Angriff ins stocken gerät.

Soweit der Plan.

Folgen wir nun einer einfachen Schützin der 4. Lanze in die Schlacht, nennen wir sie Jandara Plankenhauer,
Ordensbewahrerin der Scharlachroten Faust. Leicht nervös, wie immer vor einer Schlacht wartet
sie auf der Unterlippe kauend auf das Signal, wohlwissend das sie im moment bei diesem Nebel die
schweren Einheiten nach 20 Metern nicht mehr sehen würde und somit kaum noch wirkungsvoll Deckungsfeuer geben könnte.

Dann kommt der erste Fanfarenklang. Alles seufzt und ist irgendwie erleichtert das es losgeht.

Der zweite Fanfarenstoß, alles spannt die Muskeln an um ja nicht den Augenblick des Sturms zu verpassen.

Der dritte Fanfarenstoß erklingt. Der Nebel reißt auf und die ersten Sonnenstrahlen fallen auf den Hügel.

Chevalier Großherz brüllt:“Ruhm im Glanze des Lichts! Das Licht ist mit uns!“
Und es hallt ihr ein
Chor von Rufen wie „Licht mit uns!“ oder einfach nur „Licht will es!“ als antwort entgegen.
Dann beginnt der Sturm und die Schützen beginnen ihr Feuer auf die erst einzeln dastehenden
Hordewachen. Die Überraschung ist gelungen. Sie fallen und für Jandara ist es unmöglich zu sagen
ob sie eine Wache traf oder ob es ein anderer Schütze war. Obwohl dann eine Zeitlang keiner von der
Horde zu sehen ist wird das Feuer aufrecht gehalten während die Truppen stürmen. Die Schützen
wurden gut mit Munition versorgt.

Nachdem die Sturmtruppen die Hälfte des Weges gestürmt haben, beginnt das was alle befürchtet
haben. Die Horde erwidert das Feuer. 4 schwere Kanonen feuern ihre Kartätschen in die
Angriffswellen. Dazu feuern Katapulte brennende Geschoße in die Nachfolgenden Reihen.
Auch Bogen- und Musketenschützen fangen an das Feuer zu erwidern. Das Schreien von Verwundeten
erklingt und erstirbt mancherorts gleich wieder.

Jandara lädt ihre Waffe zum siebten mal als vorne jemand ein verabredetes Fahnensignal gibt.
Sofort erschallt der Befehl „Bajonette aufsetzen!“. Kurze Zeit darauf „Auf auf, Marsch Marsch! Licht mit uns!“
Jandara brüllt nur „Ruhm im Glanze des Lichts!“ und springt aus der Hocke auf in den Sturmlauf.

Mit lauten Geschrei beginnt der Sturmlauf und nur nebenbei wird sich Jandara und die anderen Schützen
bewußt das die Horde nun in voller Stärke in ihren Stellungen ist. Sowohl im Nahkampf als auch die
Schützen welche nun ihrerseits ohne Gnade in die Nachstürmende Verstärkung der Allianztruppen
schießt. Die Soldaten und Ordensgeschwister sind sich bewußt das sie persönlich nichts gewinnen
können, aber die Sache der sie dienen, sie wird am Ende gesiegt haben.
Eine Einheit Kavallerie stürmt
mit, sie hat wohl falsche Befehle bekommen. Der Geruch von Pulverdampf und schwitzenden Pferden
liegt in der Luft als die mächtigen Kanonen der Horde eine neue Runde abfeuern und Jandara
durchzuckt ein fast körperlicher Schmerz als sie die Schmerzensrufe von Geschwistern und Kameraden hört.

Jandara überspringt die Körper von Verletzten und Toten während sie, heißer vom schreien weiter stürmt
und die Hordeschützen eine neue Salve aus ihren Musketen abgibt. Nach einer gefühlten Ewigkeit
des rennens erreichen die Schützen die Nahkampfzone. Jandara sticht ihr Bajonett einem
anstürmenden Troll in den Hals. Da sieht sie von Rechts einen Ork auf Chevalier Großherz zurennen.
Sie reißt ihren von Cliff gefertigten Vorderlader samt Troll herum und schießt dem Troll durch den Hals
und dem Ork in den Kopf. Dann fühlt sie nur noch zwei Stiche in ihrer rechten Seite. Einen über der
Hüfte einen etwas höher. Sie sieht einen Goblin, welcher wie eine Hyäne lacht, wegspringen und einen
Tauren mit gesenktem Kopf auf sich zustürmen. Sie zieht das Bajonett aus dem Hals des toten
Trolls und nimmt den Vorderlader am Lauf. Mit voller Wucht knallt sie den Schaft aus edlem
Nussbaumholz auf den gesenkten Kopf des Tauren welcher dadruch sicher ein paar Zähne verliert,
aber auf jedenfall gerät er ins Straucheln und verliert an Schwung. Das letzte was Jandara wahrnimmt,
ist das der Taure von den nachrückenden niedergemacht wird anstatt mit vollem Schwung in diese
einzubrechen und sie durcheinander zu bringen. Dann wird es dunkel um sie und sie bricht selbst auch zusammen.

Gegen Mittag ist die Schlacht geschlagen. Der Plan ging auf und die Horde wurde vertrieben
von der Höhe 542. Die Verluste sind hoch, gerade an Verletzten aber es gibt auch dutzende Tote.
Die unversehrten oder nur leicht verletzten gehen umher und sammeln Tote und Schwerverletzte auf.
Briefe welche Stunden zuvor erst geschrieben wurden, wurden den Leibern entnommen und zur
Poststelle gebracht. Auch Jandara wurde so eingesammelt und zu einem Wagen gebracht.
Dort wurde nochmal der Puls geprüft und dann der Kopf geschüttelt. Sie lebt noch, auf den anderen
Wagen, einer der schnell ins Lazarett fährt. So wird sie umgeladen und in tiefer Bewußtlosigkeit erreicht
sie irgendwann das Lazarett wo die Versorgung beginnt………

Wie bei sovielen Schlachten trafen sich danach wieder die Offiziere und nach einer längeren
Debatte wurde festgestellt das die Höhe 542 für die Allianz keinen größeren Nutzen hat außer jenen
das die Horde dort nicht sein sollte. Ob sie der Horde viel nutzen gebracht hätte, wird man wohl
nie erfahren. Jedenfalls hat die Kavallerie gnadenlos niedergeritten was fliehen wollte. Jetzt ging es
daran Berichte zu schreiben. Vorgesetzte in den hinderen Reihen oder Sturmwind wollten sicher Wissen was passiert ist.
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Aragain
Forscherliga
Gast








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Titel: Verfasst am: 4. Jul 2014, 11:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

In Weststrom stand einige Tage später eine Ordensschwester auf dem Wehrgang, in der einen Hand ein Fernglas, in der anderen eine Tasse Kaffee.
Sie stand dort fast täglich, starrte in den Wald oder nachts in die Dunkelheit.

Nach einem letzten Blick zu den Bäumen wurde das Fernglas durch einen Umschlag aus einer Gürteltasche ersetzt, den sie am Morgen erhalten hatte.
Die Schwester stutzte, wie Stunden zuvor, als sie dunkelrote Flecken auf dem Papier erkannte.
Hektisch riss sie die Oberseite auf, nahm den zerknitterten Brief heraus und begann zu lesen.
Sie hatte bereits viele dieser Briefe weitergeben müssen, viele davon mit ähnlichem Inhalt. Aber das war lange her.
Jedoch hatte sie nie selbst einen dieser Art erhalten.
Die Hand mit dem Brief begann zu zittern und die Blechtasse fand unbeabsichtigt ihren Weg auf die Dielen des Wehrgangs, wo sich die fast schwarze Flüssigkeit über das Holz ergoss.

Felicia hob die Tasse langsam wieder auf, immer noch auf die Zeilen starrend.
Dann machte sie sich langsam, fast etwas unbeholfen, auf den Weg zum Frauenschlafsaal.
Jeder, der ihr unterwegs begegnete, konnte Entsetzen in ihrem Gesicht lesen.
"Bitte...nicht noch jemand...!"
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 9. Jul 2014, 17:55 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es herscht hektische Betriebsamkeit im Lazarett. Aber dennoch schreot niemand, jeder weiß was zu tun ist.
Jandara liegt nun schon ein paar Tage dort. Eben gerade wacht sie auf und öffnet die Augen..... sie sieht nur Dunkelheit.

"SCHIIIT ICH BIN BLIND"

ruft sie erschreckt aus. Ein Pfleger dreht sich erschrocken um und nimmt ihr ein feuchtes Tuch von den Augen.

"Ganz ruhig Schwester, das Tuch ist nur von der Stirn runter über eure Augen gerutscht"

Jandara atmet erleichtert auf, während der Pfleger ihr aufwachen meldet. Sie selbst überprüft erstmal ob noch alles
an ihr drann ist. Zufrieden mit dem Ergebnis schaut sie sich um. Sie ist wohl in Art Großlazarett. Neben Mitgliedern des
Ordens liegen hier auch Königliche und Freiwillige.

"Nochma devongekommn"

Das murmelt sie leise während sie eine herbeigebrachte Hühnersuppe schlürft. Einmal mehr davon gekommen.
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 10. Jul 2014, 23:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Jandara bekam am nächsten Tag ihre Sachen gebracht. Sie durchsuchte alles und war recht zufrieden. Gar nichts fehlte.....
Garnichts? Moment mal. Sie schaute nochmal alles durch und dann wieder. Schiiiit! Der Brief ist weg. Wie groß war
die Wahrscheinlichkeit das er verloren ging? Nicht sehr. Also muß ihn irgendein übereifriger weggeschickt haben.
Wie lang lag sie schon hier? Ein paar Tage sicherlich. Dann wird der Brief auch bei einem bummeligen Boten sicher schon
in Weststrom sein und Feli wird sich noch mehr Sorgen machen. Verdammter Mist aber auch.
Sie ruft nach Papier und Feder, und während sie darauf wartet schaut sie sich die anderen Verletzten an.

Da gibt es einen dem das rechte Bein unter dem Knie fehlt und einem anderem wurde der Kopf dick verbunden.
Da möchte man gar nicht so genau Wissen was alles fehlt vom Gesicht oder vom Kopf. Mehrere sind wie sie
einfach mit Verbänden versorgt aber hier und da sieht man wie fürchterlich das Gegenfeuer und die
Nahkampfwaffen der Horde unter den Soldaten gewütet hat. Es fehlen hier und da eine Hand, zweien fehlt ein Auge,
besser als einem beide Augen denkt sich Jandara dabei, aber auch einem den beide Beine fehlen. Für ihn
ist jeglicher Dienst wohl vorbei. Bloß nie SO enden denkt sich Jandara. Dann lieber ein sauberer Schuß.

Eine Schwester bringt ihr in diesem Augenblick Papier, Feder und Tinte und sie beginnt zu schreiben.
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Jandara
Forscherliga
Gast








[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 13. Jul 2014, 18:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Jandara schloß recht schnell Bekanntschaften, wie es halt so ihre Art ist, schafft sie das auch im Lazarett.
Dazu kam noch das bei ihren Sachen ihre Glückswürfel waren. Die normalen UND die besonderen.
Da auch viele Soldaten hier waren die dem Glücksspiel nicht abgeneigt waren dauerte es nicht lange bis
sich ein Kreis um Jandara bildetete der Abends gemeinsam den Würfelbecher schwang. Natürlich setzte Jandara d
ie besonderen Würfel nur ein wenn es drohte einen Verlust abzuwenden, aber ganz gezielt verlor sie
auch immer mal wieder einen großen Pott, welchen sie sich nach und nach mit einem deutlichen Plus wieder
zurückholte. Allerdings begannen nach 3 Abende die Pfleger und Schwestern mürrisch zu werden weil
ja auch noch Patienten da wären welche Ruhe benötigten. Doch die wurden schnell und robust aus dem
Lazarett geschoben, auch die Drohung es den Ärzten zu melden half da nicht viel.
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