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Ein Verlassener schleicht durch Unterstadt
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Autor Nachricht
Thurisaz Thorn
Forscherliga



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Wächter
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Beiträge: 24
Wohnort: Unterstadt
[ Charakterinfo ]
Titel:   Ein Verlassener schleicht durch Unterstadt
Thema Beschreibung: Info nur für Verlassene
Verfasst am: 4. Okt 2011, 13:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

(Wenn ihr kein Verlassener seit bekommt ihr keinen Zettel zugesteckt!)

Ihr geht in Unterstadt durch einen dunklen Gang als euch eine knochige Gestalt mit einem Filzhut plötzlich einen Zettel in die Hand drückt. Als ihr euch nach ihm umdreht ist er schon hinter der nächsten Ecke verschwunden.

Auf dem Zettel steht........


Wer wurde denn hier Verraten ?

Verehrte Verlassene. Man hat uns verraten und verkauft. Was haben wir nicht alles getan um der Horde zu dienen. Wir haben zahllose Schlachten geschlagen haben uns aufgeopfert für dieses undankbare Pack. Und wie dankt man es uns? Man wirft uns Verrat vor. Ein abgekartetes Spiel von den Orks ausgeheckt um uns zu demütigen. Jetzt haben sie ihre Truppen hier stationiert. Was kommt als nächstes? Ausgehsperre? Annexion unserer Gebiete? Die Totale Versklavung?

Wir müssen uns formieren und diese Orks aus Unterstadt vertreiben. Warum dienen wir weiterhin der Horde die uns doch nur weiter in endlose Kriege verwickelt und uns unser letztes bisschen Würde nimmt?

Wir die Knochenlegion, suchen Gleichgesinnte die es satt haben den Orks Rechenschaft zu schulden. Wir rufen jede Gilde und jede Einzelperson auf sich mit uns in Verbindung zu setzen. Auf das wir einen Bund von Unterstadt ins leben zu rufen. Auf das wir diese Ork Schweine aus Lordaeron vertreiben und auf das wir wieder unsere eigenen Wege gehen ohne diese verlogene Horde und ohne diesen stinkenden Orks Rechenschaft schuldig zu sein.

Sendet einen Brief an Thurisaz um in Kontakt zu treten.

ooc: Infos zur Knochenlegion auf http://www.onorata.org/knochenlegion/
_________________
Was verlangt ihr vom Tod ?
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Nehpazz der sieben mal Verfluchte
Forscherliga



"königlicher Apotheker"
Rat d. weißen Flamme


Beiträge: 4
Wohnort: Königreich Lorderon
[ Charakterinfo ]
Titel: Die königliche Apothekervereinigung Verfasst am: 5. Okt 2011, 16:46 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ängstlich hält der Wichtel das ausgerollte Schreiben über seinen Kopf, wobei er vorsichtig am Papierrand vorbei schmult um seinen Meister beim lesen zu beobachten.
Die leeren Augenhöhlen des Verlassenen sind auf die Zeilen des Briefs fixiert und nur gelegentlich lugt aus ihnen eine Kakerlake hervor die sich im innerem des Schädels eingenistet hat.
Nach einer weile wendet sich der Verlassenem von Brief und seinem beschworenem Diener ab. Seltsam verrenkt und stockend in der Bewegung deutet die rechte knochige Hand des Untoten auf den Weg, den der Bote des Schreibens genommen hat. Der Wichtel nickt eifrig, er weis was sein Meister von ihm erwartet. "Ja Herr, Filzzip wird sie suchen und Einladen." versichert der niedere Dämon mit zitternder Stimme seinem Gebieter seine Dienstbereitschaft.
Die knochige Hand senkt sich wieder und der Verlassene macht sich langsam auf seinen verkommenen Körper aufrecht voran zubewegen. Schritt für Schritt setzt der untote Leib seinen weg fort bis er endlich die Zugänge der königlichen Apothekervereinigung erreicht.
Erst jetzt pustet der Wichtel erleichtert aus. Er fürchtete seinen Herrn der nur noch Freude im quälen seiner Diener zu finden schien. Und um nicht selbst wieder Opfer dieser Folter zu werden müsste er diese anderen Verlassen dazu bringen der Einladung seines Herrn zu folgen. Beseelt von diesem Gedanken diesmal möglicherweise nicht bestraft zu werden machte sich der Wichtel auf den Boten des Briefes zu finden. Er würde ihm die Einladung seines Meisters einfach in seine Tasche zaubern, so das der Bote sich ohne weiteres finden müsste. Filzzip war sicher:" Diesmal mache ich alles Richtig!"

"Ich bin Meister Nehpazz, Großalchemist der königlichen Apothekervereinigung, Ratsmitglied der weißen Flamme und treuer Beamter ihrer Majestät Königin Silvana Windrunner.
Ich las euer Schreiben, das in vielen Positionen die Meinung aller Verlassenen widerspiegelt, und bin nun daran interessiert Euch und eure Gemeinschaft näher kennen zulernen.
Auch hoffe ich die Repräsentanten der Knochenlegion davon überzeugen zu können sich dem Rat der weißen Flamme anzuschließen; Einem Beireit der Horde in dem alle Völker vertreten sind. Denn so es euer Wunsch ist im verborgenem unser Volk zu stärken, ist es wichtig dort verstärkt vertreten zu sein um den Willen ihrer Majestät gerecht zu werden.
Und dennoch muss ich euch auch warnen. Es ist nicht im Interesse der Königin den Zorn des Kriegshäuptling zu schüren, oder besser gesagt zur Zeit noch nicht. Die Stunde der Verlassenen wird kommen, doch es bedarf der sorgfältigen Vorbereitung.

So ihr gewillt seit mit mir über diese Dinge zusprechen, möchte ich euch Einladen die Laboratorien der königlichen Apothekervereinigung in Unterstadt auf zusuchen. Dort werdet ihr mich finden.

Gezeichnet
Meister Nehpazz,
Großalchemist der königlichen Apothekervereinigung
und Ratsherr der weißen Flamme für das Volk der Verlassenen"
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Stirk
Forscherliga



"Chirurg"

<Gift und Galle>

Beiträge: 16

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 5. Okt 2011, 17:21 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Als Dr. Stirk das die ersten Zeilen des Flugblattes liest, beginnt die stockfleckige Haut um seine leeren Augenhöhlen sich zusammenzuziehen.
Als er beim letzten Satz angekommen ist, haben seine erstaunlich scharfen Zähne zu knirschen begonnen.

Natürlich ist es ein Schlag ins Gesicht der Verlassenen, die Souveränität der Bansheekönigin derartig durch die Orcs beschnitten zu sehen und nichts würde ihn mehr zufriedenstellen, als die Monstrositätenproduktion wieder aufzunehmen.
Aber über den Kopf Ihrer Majestät hinweg eigenmächtig zur Rebellion gegen die Horde aufzurufen, wo der Blick des Kriegshäuptlings ohnehin bereits mehr als wachsam auf Unterstadt ruht?
Das Streben nach der Mehrung von Macht ist eine der Tugenden, welche der Vergessene Schatten lehrt. Doch in blinder Selbstüberschätzung danach zu greifen ist eine derartige Verfehlung gegen eine andere Tugend, den Respekt, daß er dieses möglicherweise patriotische Ansinnen ins Gegenteil verkehrt... und das Fortbestehen der Verlassenen aufs Spiel setzt...

Nachdem er sich den Namen des Verfassers gemerkt und das Flugblatt anschließend in die nächstbeste Feuerschale geworfen hat, tastet Dr. Stirk nach den in den Falten seiner Robe verborgenen Klingen.
Kann es wirklich notwendig sein, nicht nur das Licht sondern auch die Finsternis zu schlachten um das Wohl der Verlassenen sicherzustellen? Er wird eine Priesterin befragen müssen...
_________________
Life is a sexually transmitted disease
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Euaende
Forscherliga



"von Unterstadt "



Beiträge: 6

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 19. Sep 2013, 18:53 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Euaende liest den Brief knüllt ihn ärgerlich zusammen und will ihn wegwerfen...dann entfaltet sie ihn wieder und reicht das Papier ihrem Wichtel. Sie beschließt eine Antwort auf der Rückseite zu verfassen...die Einwände ihres Dieners das der Schreiber sie auf diesem Weg vermutlich nie lesen wird lässt sie nicht gelten.
Sie redet sich in Rage, springt von Thema zu Thema und ändert den Text nach jedem Satz.
Der Wichtel, erlaubt sich (wie üblich) das gesagte einfach grob zusammenzufassen und es auf eine etwas höhere Sprachebene zu bringen. Außerdem lässt er Beleidigungen und langatmige Lobpreisungen der Bansheekönigin weg.
Am Ende steht auf dem Papier:


"Geehrter Leser der Vorderseite (das hier ist die Rückseite)...als Mitglieds des "Komitees für Orcisch-Untote Verständigung"
kann ich diese Zeilen nicht unkommentiert lassen!
Wir alle wurden verraten. In der Tat. Von unseren eigenen Nachbarn, Freunden unserer Familie unseren Dienern und Herren...kurz gesagt von den liederlichen Menschen...von der Allianz.
Aber wir haben auch jemanden gefunden dem wir Vertrauen können, und ich spreche hier nichtmal von der Horde...nicht umsonst sagt ein Sprichwort man soll niemanden Vertrauen...vielmehr fanden wir einander...im Tode vereint sind wir...dachten wir zumindest bis uns ein Haufen Dämonenbücklinge und Pseudo-Alchemisten, angeführt von einem unsäglichen Hochapotheker dessen Namen ich wohl nicht zu nennen brauche. (schlimm genug das sein Name an allerlei Orten unserer schönen Stadt geschmiert steht). DAS war der wahre Verrat, ein Verrat an unserer geliebten Königin, ein Verrat der uns zu Flüchtlingen machte und uns unserer mühsam erworbenen Stadt beraubte. Ein Verrat dessen Folgen nur behoben werden konnten weil der einzig wahre Kriegshäuptling sich todesmutig den Dämonen und Verrätern stellte und unserer geliebten Königin half sie zu bezwingen. Vergessen wir also nicht das jene Orcs die in unserer Stadt als Störenfriede auffallen es auch waren die ihr Leben riskierten um sie uns zurückzugeben.
Sollten wir nun etwa aus Dankbarkeit notwendige Schritte zur Sicherung unserer Macht unterlassen oder verschieben?
Natürlich nicht...auch wenn wir nicht vergessen sollten das Rache die doch so tief in unserer Natur verankert ist aus dem selben Holz wie Dankbarkeit geschnitzt ist. Beides lehrt uns nicht zu vergessen!
Auch sollten wir nicht vergessen das die Orcs mit ausdrücklicher Erlaubnis unserer Königin hier sind. Närrisch und ketzerisch wäre es zu glauben man könnte unserer Dunklen Fürstin Vorschriften machen und die Orcs befänden sich etwa gegen ihren Willen hier. Würde sie etwas gegen die Anwesenheit der Korkon haben würde sie zweifelsohne nicht zögern uns entsprechende Befehle zu ihrer Beseitigung zu erteilen und gäbe es solche Befehle warum werden sie uns dann nicht auf diesem Hetzblatt mitgeteilt?
Das sie aber noch hier sind heisst das sie den überaus weisen Plänen unserer Anführerin die sie für unser Vok hat, durchaus (noch) nicht entgegenstehen.
Es mag dafür auch andere Gründe geben...
das sie z.B. nicht wünscht das den Dunkelspeeren und ihrem Aufstand eine ganze Garnison frischer Korkon in den Rücken fällt.
Das sie um die heimtückischen Eroberungspläne der Allianz weiß und nicht vergessen hat das unsere eigenen Schutztruppen derzeit in Gilneas beschäftigt sind und die Auseinandersetzung mit den Korkon, egal ob diese für uns nun siegreich endet oder nicht, ein Geschenk für Zwergen oder Worgenabschaum wäre die nur darauf warten unsere Kanäle mit ihren Haarbüschel zu verstopfen.
Vielleicht auch weil sie nicht vergessen hat wie sehr uns wirtschaftliche und private Verflechtungen inzwischen mit der Horde verbinden. (Man möge doch einmal bitte alles Gold das man mit Sterblichen verdient hat aus seiner Bilanz entfernen...und sich fragen wie sie einem dann gefällt).
Auch weiß sie das es keinem lieber wäre als den Orcs selbst in ihre primitiven Zelt-hütten zurückzukehren, da die meisten (mir sind allerdings auch Ausnahmen bekannt) mit der gehobenen Kultur der Verlassenen, und ganz besonders unserer Verwaltung vollkommen überfordert sind. Eine Ausweitung der Besetzung steht also garnicht zur Debatte. Vielmehr sollen wir wieder mehr Aufgaben übernehmen (wie man an den zurückgekehrten Monstrositätenpatroullien erkennen kann). Die Orcs sind hier weil man Erwartungen hat die diese Knochenlegion gerade dabei ist zu erfüllen...Erwartungen die uns zum Aussenseiter machen und unsere Machtposition bei einer eventuellen Neuverteilung nach ähm eventuellen Personaländerungen an der Hordenspitze, damit empfindlich schwächen!
Vor allem aber weiß unsere geliebte Königin, wie wichtig und hochqualifiziert die Mitglieder des "Komittees für Orcisch-Untote Verständigung" sind...und das sie ohne die Korkon keine Aufgabe hätten und das wäre schrecklich für die gesamte Untotenheit und ganz Azeroth!!
Mehr für euch als für mich...bestimmt sogar!
Es wäre wirklich egoistisch von euch unsere Welt einer solchen Gefahr aussetzt nur weil ihr mal in einen Kanal geschubst wurdet! Sind wir etwa wie die Orcs? Sehen wir etwa bei jeder Kleinigkeit unsere "Ehre" verletzt und führen uns daraufhin auf wie ein betrunkener Gnoll dem man seinen Knochen wegnehmen will?
Es heisst ja nicht umsonst GEDULD und Disziplin.
Bitte haltet mich nicht für jemanden der die Freiheit, die uns von der Geissel unterscheidet gering schätzt...aber ich hoffe das eure freien Entscheidungen nicht solche sein werden die die Pläne unserer gütigen Fürstin, die Sicherheit unserer Stadt oder den Ruf unseres Volkes gefährden.
In diesem Sinne...für die Horde und möge die Dunkle Fürstin euch beschützen.

P.S. Bitte hört auf Drohbriefe, Bomben oder Apothekariumsabfälle an das "Komitee für Orcisch-Untote Verständigung" zu schicken. Wir sind ein offiziell von der Unterstädter Stadtverwaltung genehmigter Verein und handeln damit praktisch im direkten Namen unserer geliebten Herrscherin!
Und wer immer auch geglaubt hat mir Teile seines Hinterteils mit meinem (schlecht gezeichnetem) Konterfei mit ausgestreckter Zunge darauf zusenden zu müssen... soll sich bitte sofort melden...ich bin auch nicht böse...ehrlich nicht."


Als sie mit dem diktieren fertig ist legt sie den Zettel zurück an die Stelle wo er ihr zugesteckt wurde.
Dabei wird sie von Orcwachen beobachtet. Diese können die kleine krakelige Wichtelschrift kaum lesen und halten sich daher an die Vorderseite.
Während Euande ihre Unschuld beteuert und die Orcs sie, auch unter Verwendung gezielter Axtgriffschläge, verhören denkt der Wichtel gelangweilt darüber nach das er sich die ganze Arbeit (wie üblich) umsonst gemacht hat.
Schließlich gibt er zu bedenken wie viel Papierkram auf die beiden Korkon zukommen könnte. Nachdem die beiden klargestellt haben das sie es ablehnen mit Dämonen zu kommunizieren, ermahnen sie Euande ihnen in Zukunft alle Informationen über die Knochenlegion sofort zuzutragen.
Diese bejaht...beschließt das Gegenteil zu tun und kehrt nach Hause zurück wo sie einen Monatsvorrat Froschgiftbier vernichtet und zum Leidwesen ihrer Diener lautstark den Zustand der Welt und all ihrer Bewohner beklagt.
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