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Schauspiel  Markt der Mysterien
Ereignis vom Gestern, um 20:00 bis zum Gestern, um 23:00
Autor: Gonto Antworten: 0



Der Markt der Mysterien




[i]Überall von den Langen verwinkelten azurblauen Kanälen
durchzogenen Straßen Suramars über die vom irisierendem
Staub geschwängerten Gassen Orgrimmars, als gleich den schier
endlosen grünen Wei
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Wiederkehr
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Autor Nachricht
Sheltier Froststaub
Die Nachtwache



"Untote Elfe"
Frostmagierin d. Scholomance


Beiträge: 10

[ Charakterinfo ]
Titel:   Wiederkehr
Thema Beschreibung: Aus dem "Leben" der untoten Elfe Sheltier Froststaub
Verfasst am: 15. Jun 2018, 15:08 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Noch zu gut erinnerte sich Sheltier an ihren letzten Aufenthalt auf dem im Nether treibenden Felsbrocken mit dem vielsagendem Namen Astralur. Damals hatte noch ein Herz in ihrer Brust geschlagen, damals hatte sie noch geatmet und gefühlt. Sie war zurückgekehrt, nicht nur nach Astralur. Sie war gestorben und als untote Wesenheit zurückgekehrt. Während sie auf einer kleinen Anhöhe nahe der Portalhöhle verharrte und ihren Blick zum Tal hinab schweifen ließ, suchte sie sich selbst.

Wer war sie oder besser, was war sie nun? Die Nekromantin Khelperetocs hatte in der Beschwörungskammer der Scholomance ein Ritual unvorstellbaren Ausmaßes gewirkt. Sheltier erinnerte sich, wie man ihre Seele aus ihrem sterbenden Körper gerissen hatte und an ein Artefakt gebunden hatte, nur um sie kurz darauf wieder ihrem eigenen Körper einzuverleiben. Sie erinnerte sich, wie es sich angefühlt hatte, als würde sie in einem unendlichen Todesschrei im Nichts der ewigen Finsternis aufgelöst werden. Fernab dem Gefüge von Raum und Zeit war sie unglaublichen Qualen ausgeliefert gewesen. Und dennoch stand sie nun hier, geschaffen um sowohl dem Zirkel der schwarzen Sonne als auch der Scholomance zu Diensten sein.

Sie blickte auf ihre rechte Hand herab und hob diese leicht empor. Am Ringfinger glänzte jenes Artefakt, welches ihre Existenzberechtigung erst untermauerte. Schwarzes Eis, ein seltener Diamant aus der Grube von Saron. Ihre Seele war an jenes Objekt gebunden und glich einer fesselnden Kette. Eine Kette, deren Ende sich im festen Griff von Orelina Thanator befand. Sheltier verfügte wohl über einen freien Willen, aber was war ein freier Wille wert, wenn diesem Fesseln auferlegt worden sind? War sie nicht mehr als ein sabbernder Ghul der sprang, wenn man es ihm befahl? Sheltier Froststaub stellte diese Fragen nicht, moralische Bedenken kümmerten sie schon lange nicht mehr. Ob sie frei war oder nicht, es war ihr gleich und im Untot steigerte sich diese Haltung weiter. Sie war aufgestiegen zu einem höheren Wesen! Sie war nicht länger den alltäglichen Erfordernissen eines Lebens wie Schlaf oder Nahrungsaufnahme unterworfen. Sie lebte, nein, sie existierte um zu dienen! Für eine höhere Sache. Der Zirkel der schwarzen Sonne war ein Sammelbecken dunkler und verbrecherischer Personen, die im Sinne eines gemeinsamen Zieles zusammenarbeiteten. Herkunft, Rasse oder sozialer Status waren innerhalb dieser Gesellschaft bedeutungslos, es zählten nur die Ergebnisse. Und diese würde Sheltier liefern. Ob lebend oder untot, sie wird ihre Macht und ihr Wissen für Jene einsetzen, die ihr diese Form der Existenz erst überhaupt ermöglicht haben. Ihre Loyalität galt fortan in erster Linie der Hexenmeisterin Orelina Thanator, der Schattenpriesterin Dimiona Galbert und der Nekromantin Khelperetocs Durand.

Ihr Weg führte die untote Elfe zur sphärologischen Fakultät. In der magischen Forschungsanstalt sah Sheltier genau die Möglichkeit ihren Wirkungsbereich auszubreiten und ihr arkanes Wissen effizient einzusetzen. Sie wurde bei Dekan Lyon Dechiffre vorstellig, der ihr nach einer einstündigen Wartezeit schließlich eine Audienz gewährte.

Sheltier: Die Toten sollen dienen, Dekan!

Lyon: Ich enthalte mich meiner Meinung zu diesem Gruß, Madam Froststaub.

Sheltier: Magistrix, mit Verlaub.

Lyon: Magistrix, interessant. Legt mir doch bitte ein beglaubigendes Dokument aus Silbermond vor, welches Eure Titulatur rechtfertigt.

Sheltier: Damit kann ich nicht dienen, da der dritte Krieg vor Abschluss meines Studiums über Quel Thalas hereinbrach und ich, wie ihr wohl wisst, infolge der Ereignisse die Seiten gewechselt habe.

Lyon: Dann steht euch dieser Titel auch nicht zu, Madam, und ich weigere mich euch so anzusprechen.

Sheltier: Ich bin gekommen, weil ich die Kapazitäten der sphärologischen Fakultät im Sinne meiner Tätigkeiten für die schwarze Sonne nutzen möchte. Als Gelehrte der arkanen Künste und Wissende des Schwarzfrostes kann ich nicht nur bereichernd für die sich hier vollziehenden Forschungsprojekte sein, sondern auch meinen detektivischen Aktivitäten nachgehen.

Lyon: Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr nicht mehr unter den Lebenden wandelt.

Sheltier: Dem ist so, Dekan. Dieser Umstand beeinträchtigt jedoch in keiner Weise meine observatorischen Fähigkeiten. Weder Schlaf noch Hunger zwingen mich meine Aufgaben zu unterbrechen.

Lyon: Als Dekan obliegt die Leitung dieser Lehranstalt meiner Person. Doch liegt das letzte Wort bei der Zirkelmeisterin, Madam Froststaub. Ginge es nach mir, blieben euch die Türen dieser Fakultät verschlossen. Aber ich werde mit der Zirkelmeisterin sprechen. Ich bitte euch nun das Dekanat zu verlassen. Ihr werdet ehest bald über eine etwaige Entscheidungsfindung informiert.

Sheltier verließ die sphärologische Fakultät in der Überzeugung, dass trotz gleicher Ziele immer noch Vorurteile so manche Entwicklung beeinflussen mag. Doch schon bald sollte sie David und Khelperetocs durch das Portal nach Eisenschmiede folgen. Die Vorbereitungen für den Krieg gegen die Zwielichtprophetin nahmen ihren Lauf.
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Sheltier Froststaub
Die Nachtwache



"Untote Elfe"
Frostmagierin d. Scholomance


Beiträge: 10

[ Charakterinfo ]
Titel:   Erinnerungen
Thema Beschreibung: auf dem Luftschiff des Kapitän Funkenkern
Verfasst am: 20. Jun 2018, 14:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Immer wieder trieben Wolkenfetzen über das Deck des Luftschiffs. Hoch oben in den Lüften nahm Kapitän Funkenkerns Zeppelin Kurs gen Westen und gewann stetig an Höhe. Reges Treiben an Deck lag an der Tagesordnung. Ein goblinischer Matrose zog sich gewandt an einem Seil zu dem Ballon hoch um ein kleines Leck mit einem Stofffetzen zu flicken, während die dunkelhäutige Piratenbraut Shannola singend das Steuerrad umherdrehte. Der Kapitän selbst, ein wohl genährter Goblin, unterhielt sich fuchtelnd und lautstark mit dem kürzlich zugestiegenen Nekromanten vom Kult der Verdammten. Das pure Leben tummelte sich an Deck. Fern ab davon, an der Spitze des Buges kauernd, beobachtete die untote Elfe Sheltier das Geschehen mit emotionslosem Gesichtsausdruck.

Das Lachen war ihr fremd geworden. Genauso wie der Schmerz, sei er körperlich oder seelisch. Sie war Teil einer Gesellschaft, in der sie jedoch wie ein Fremdkörper wirkte. Weniger ob ihrer Gesinnung, deutlicher hingegen der Tatsache ihrer Existenz entsprechend. Einige im Zirkel der schwarzen Sonne widerte dies an. Selbst in deren Reihen konnte man Untoten nur wenig Sympathien entgegenbringen. Wie auch, es gab keine Berührungspunkte zwischen Lebenden und wandelnden Toten. Worüber hätte man sich unterhalten sollen? Obwohl es an Deck von Personen wimmelte, war Sheltier schlichtweg alleine. Und das schlimme war, sie fühlte weder Schmerz noch Trauer deswegen. Sie fühlte gar nichts.

Erinnerungen an ihr früheres Leben in Quel Thalas keimten in jenen Stunden auf. Damals, einige Jahre nach dem zweiten Krieg und bevor die Seuche Einzug über dieses fruchtbare Land gehalten hatte. Sie hatte sich nahe einem Runenstein niedergelassen. Damals hatte sie noch den Namen Goldstaub getragen und ihre Familie war in Silbermond angesehen gewesen. Sheltiers arkaner Einsatz während des zweiten Krieges hatte wesentlich dazu beigetragen, ihre Manaspeisung eines Runensteins zum Schutz war nicht in Vergessenheit geraten. Ihrer Familie brachte es Ansehen ein, Sheltier die liebenden Blicke eines jungen Hochelfen. Tahston, ein Pfeilemacher aus dem Grenzgebiet zu den Amani Trollen, hatte Sheltier darauf den Hof gemacht. Sie hatte sich sofort in den blonden Charmeur verliebt und mit ihm immer wieder eine alte Eiche an einem Teich aufgesucht. Schüchterne Blicke waren heimlichen Küssen gefolgt, Sheltier hatte jeden einzelnen Augenblick mit Tahston genossen. Irgendwann waren ihre Eltern hinter die Liaison gekommen und Sheltier ein Wiedersehen verboten. Ein Pfeilemacher aus der Provinz hatte nichts an der Seite einer angesehenen Arkanistin zu suchen, so die Worte ihrer Eltern. Sheltier war damals in eine tiefe Trauer gesunken, sich von ihrer Familie entfernt und Abstand zu Tahston gehalten. Ihr arkanes Studium war zu ihrem zentralen Lebensmittelpunkt geworden. Sie hatte nach Auswegen gesucht, aber die Entscheidung war ihr abgenommen worden.

Die Geißel hatte eine Schneise der Verwüstung durch das Land gezogen. Arthas Hass hatte sich nicht nur gegen das eigene Volk gerichtet, sondern auch gegen die Zivilisation der Hochelfen. Sein Ziel war der Sonnenbrunnen gewesen, und auf dem Weg dort hin hatte er Tod und Verderben gestreut. Sheltier hatte in jenen Tagen die Sinnlosigkeit des Widerstandes erkannt und die Gunst der Stunde zum Überlauf genutzt. Im Nachhinein erklärte sie ihren Verrat mit dem Hunger nach Macht und arkanem Wissen ohne Grenzen. Tief in ihrem Inneren hatte damals jedoch die Angst regiert. Sie hatte Angst gehabt, große Angst. Pure Feigheit hatten sie dazu getrieben ihre eigene Familie der Geißel auszuliefern. Niemand sollte jemals von ihrer persönlichen Schmach erfahren. Tahston, den Pfeilemacher, fand Sheltier in jenen Tagen der Verwüstung verblutend in der Todesschneise wieder. Er hatte sich tapfer mit seinem Bogen einer Übermacht erwehrt. Sheltiers Tränen benetzten sein Gesicht, als sie sich zu ihm herniederließ und ihm einen letzten Kuss gewährt hatte. Danach hatte sie seinem Leben mit einem Dolch ein Ende gesetzt und seinen Körper den Flammen übergeben. Ihm sollte das grausame Schicksal erspart bleiben, sich in einen Untoten zu verwandeln.

Jenes Schicksal, welches ihr nun selbst zuteilwurde. Eine Windböe riss sie aus ihren Erinnerungen. Des Todes kalter Hauch stimmte sie immer mehr auf ihre neue Daseinsform ein.
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Sheltier Froststaub
Die Nachtwache



"Untote Elfe"
Frostmagierin d. Scholomance


Beiträge: 10

[ Charakterinfo ]
Titel:   Gespräche
Thema Beschreibung: auf dem Luftschiff des Kapitän Funkenkern
Verfasst am: 22. Jun 2018, 11:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Langsamen Schrittes bewegte sich die untote Elfe Sheltier Froststaub vom Heck des Luftschiffes Richtung Bug. An ihr vorbeischreitende Matrosen wichen ihr großzügig aus oder unterbrachen gar ihr Vorhaben, nur um ihr nicht begegnen zu müssen. Selbst Kapitän Funkenkern mied ihre Präsenz weitest gehend. Einerseits war er um den Dienstleistungsvertrag mit dem Zirkel der schwarzen Sonne froh, brachte es ihm doch einen sicheren Gehalt ein. Andererseits waren ihm diese zwielichtigen Gestalten des Zirkels suspekt und unangenehm. Nekromanten und Hexenmeister waren eine Sache, aber Untote eine völlig andere. Von Sheltier ging eine dunkle und bedrückende Aura aus, ihre widernatürliche Erscheinung ekelte förmlich ihn an.

Sie positionierte sich am Bug und ließ ihren Blick über die weitläufigen Ländereien Kalimdors schweifen. Währenddessen zog sie ein kleines Fläschchen aus ihrer Robentasche und öffnete den Verschluss. Duftwasser, ein Gemisch einer Lotusblüte aus Pandaria, benetzte ihre bleiche Haut an Händen und Armen. Sie versuchte so dem leichten Verwesungsgeruch, der von ihr ausging, entgegen zu wirken und erinnerte sich dabei, dass sie solche Düfte auch zu Lebzeiten an ihrem Körper trug. Der schwarze Eiskristall an der Spitze ihres Zauberstabes knisterte, eine dunkle Kälte ging von ihm aus, während Sheltier weiter ihren Blick in die Ferne richtete. Sie verharrte ruhig als jene Frau an ihre Seite trat, die sich als ihre „Erschafferin“ bezeichnete. Die Nekromantin Khelperetocs Durand gesellte sich zu ihrer wohl größten Schöpfung.

Khelperetocs: Wir hatten noch nie die Gelegenheit darüber zu sprechen.

Sheltier: Ich könnte mich nun unwissend stellen und fragen, was ihr meint. Aber ich weiß es sehr wohl, worauf ihr hinauswollt. Ihr habt mich erschaffen, ihr habt mich zu einer Untoten mit freiem Willen erhoben.

Khelperetocs: Kein Ritual zuvor hat mich jemals so gefordert und mir soviel abverlangt. Nicht einmal das Magnum Opus, welches ich einst in den Pestländern gewirkt hatte, um eine Armee von Untoten zu erheben, die die Argentum Soldaten angegriffen hatten. Du Sheltier, du bist mein Meisterwerk, das Ergebnis jahrelanger arkaner Forschung und mutigen Handelns.

Sheltier: Wünscht ihr, dass ich euch fortan Mutter nenne?

Khelperetocs: Wage es! Du wirst Anerkennung und Dankbarkeit in anderer Form ableisten. Dem Zirkel der schwarzen Sonne hast du absolute Loyalität versprochen, das erwarte auch ich von dir. Ich erwarte mir aber auch, dass du den Zirkel höherstellst als den Kult der Verdammten, bei welchem du zweifelsohne Ansehen und Einfluss genießt. Und diesen wirst du nutzen, zu unserem und zu meinem Vorteil. Denke stets daran, Sheltier, deine verzerrte Seele ist an das Artefakt an deinem Ringfinger gebunden. Du magst über einen freien Willen verfügen, aber du bist und bleibst unser Werkzeug. Und solltest du es jemals wagen, gegen den Zirkel der schwarzen Sonne zu intrigieren, dann werde ich es persönlich sein, die diesen Ring von deiner Hand abnimmt und ihn zerstört. Ohne mich wärst du zu einem sabbernden Ghul verkommen, gedanken- und willenlos. Mir verdankst du eine fortwährende Existenz mit unzähligen Vorzügen. Nutze sie, für dich aber in erster Linie für uns.

Sheltier: Ich bin hier um zu dienen. Ich existiere um die Feinde des Zirkels und des Kults der Verdammten ausfindig zu machen, sie zu suchen, sie zu finden und zur Strecke zu bringen. Zweifelt nicht an meinem Wohlwollen, Khelperetocs Durand.

Einige Augenblicke standen sie nebeneinander und schwiegen hinaus in die Ferne, den Düstermarschen sich nähernd.
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