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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Khelperetocs Durand
Forscherliga



"Gelehrte der Scholomance"
Nekromantin


Beiträge: 491

[ Charakterinfo ]
Titel: Csarduum, Revericks Seelenschinder
Thema Beschreibung: Artefaktwaffe
Verfasst am: 13. Jul 2017, 08:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Csarduum, Revericks Seelenschinder

Geschichte der Artefaktwaffe:

Reverick Kobein lebte einst als abtrünniger und gar verfolgter Zauberer irgendwo in den Bergen zwischen dem Arathi Hochland und dem Hinterland. Er zeigte sich sehr empfänglich für die Magie der Orc Nekrolythen im ersten Krieg und studierte deren Schriften. Viele Jahre später sah er mit dem Fall Lordaerons und dem Aufstieg des Kults der Verdammten seine Stunde gekommen und trat dieser dunklen Gesellschaft bei. Während der Krieg in Nordend tobte war Reverick damit beauftragt in der Seelenschmiede der Eiskronenzitadelle ein mächtiges Artefakt zu erschaffen. Den Anweisungen des Seelenpaten Bronjahms folgend ließ der Nekromant eine Sense aus dunkelstem Stahl und Saronit schmieden. Unzählige Seelen und sein ganzer Hass flossen in seine Kreation hinein, einer Waffe, die eines mächtigen Nekromanten würdig sein sollte.

Kurz vor der Vollendung dieser Sense wurde die Seelenschmiede von tapferen Helden der Allianz und Horde gestürmt. Sowohl Bronjahm als auch Reverick Kobein fanden dabei den Tod. Die Argentumdämmerung wurde im Anschluss damit beauftragt, die Seelenschmiede zu erkunden um dort die häretischen Objekte des Kults der Verdammten sicherzustellen. Darunter war auch Csarduum, Revericks unvollendeter Seelenschinder. Die Waffe wurde in einen Kasten aus Mithril eingebettet, mit Liturgien des Lichts versiegelt und an die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts gebracht. Jahre sollten vergehen.

Als jüngst die verschlossenen Archive an der Kapelle geöffnet wurden, machten Kleriker der Argentumdämmerung eine schreckliche Entdeckung. Auf der Mithrilkiste breitete sich ein stetiger Schatten aus. Fürst Nicolas Zverenhoff persönlich gab den Befehl die Sense umgehend fort zu schaffen. Und zwar an einen Ort, wo sie am wenigsten vermutet würde und wo die dunkle Magie der Sense auch nicht auffallen würde, nämlich nach Stratholme. Best bewacht wurde sie in die Alonsuskapelle nahe des Dienstbodeneingangs überstellt. Dort suchten die Kleriker des Ordens nach einer starken Liturgie des Lichts um den Seelenschinder ein für alle Mal zu vernichten. Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen, als Schergen der Scholomance und Mitglieder des Zirkels der schwarzen Sonne unter der Führung von Khelperetocs Zimmerer den Ältestenplatz stürmten und die Mithrilkiste an sich rissen.

Nach reichlicher liturgischer als auch magischer Analyse kam man zu der Auffassung, dass die Sense zu gefährlich sei, um sie an einen Träger zu binden. Khelperetocs Zimmerer wollte Csarduum an sich nehmen, beugte sich jedoch schließlich den Zweifeln ihrer Gefährten.

Beschreibung der Artefaktwaffe:

Kategorie: Artefaktwaffe
Material: Eisen, Zinn, Saronit
Merkmal: Blut, Finsternis

Um über die Artefaktwaffe Csarduum gebieten zu können muss der Träger bereit sein ein großes Opfer zu bringen. Mit dem Ableben des Trägers wird dessen Seele in Csarduum aufgenommen und an die Artefaktwaffe gebunden!

Fähigkeit:
Stirbt ein beseeltes, humanoides Wesen durch die Klinge von Csarduum wird dessen Seele für 3 Tage an die Artefaktwaffe gebunden. Es kann immer nur eine Seele an Csarduum gebunden sein. Für die Bindung muss die Klinge der Artefaktwaffe mit dem Blut des Verstorbenen benetzt werden.
In dem Zeitraum (3 Tage) kann der Träger von Csarduum der Seele einen der nachfolgenden Befehle ausführen lassen:

- Spionage: Die Seele beobachtet ein bestimmtes Areal oder eine Person. Der Träger der Waffe muss sich dafür einmalig selbst zu dem Areal / zu der Person hinbegeben und der Seele dezidiert die Anordnung übermitteln.
- Beherrschung: Die Seele fährt in den Leichnam eines jüngst verstorbenen, humanoiden Wesens ein und führt in dessen Körper die Befehle des Trägers aus.
- Bote: Die Seele übermittelt eine einfache Botschaft an eine Zielperson. Man berücksichtige dabei die Art der Zielperson (zB.: Ein Kind wird im Angesicht der Erscheinung der Seele wohl schreiend davonlaufen).
- Heimsuchung: Die Seele sucht ein ausgewähltes Zielsubjekt heim und terrorisiert es durch spukhafte Erscheinungen und Klopflaute.

Nach Ablauf der 3 Tage kann sich die Seele von dem Griff des Seelenschinders befreien und wird für /random 3 Tag(e) den Träger heimsuchen, bis sie die ersehnte Ruhe findet. Je nach Gesinnung der Seele wird sie dem Träger ins Gewissen reden, ihm dem Schlaf rauben oder ihm kreischend in den Ohren liegen.

Aufbewahrungsort: Asservatenkammer der Sphärologischen Fakultät

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Erhebe dich erneut und setze dein Werk fort, meine Feinde zu vernichten! ---- Khelperetocs, gesprochen zur Leiche eines leblosen Bauern



Zuletzt bearbeitet von Khelperetocs am 28. Dez 2017, 09:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Khelperetocs Durand
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"Gelehrte der Scholomance"
Nekromantin


Beiträge: 491

[ Charakterinfo ]
Titel: Er-Mûrazôr
Thema Beschreibung: Verfluchtes Zornross
Verfasst am: 7. Sep 2017, 15:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Er-Mûrazôr

Verfluchtes Zornross

Beschreibung: Er-Mûrazôr wurde von einem abtrünnigen Hexenmeister der schwarzen Ernte aus Xoroth entführt und nach Burg Schattenfang überführt. Es war das Bestreben des dunklen Hexenmeisters dieses ungestüme Tier einerseits zu unterwerfen und es mittels dunkler Magie zu perfektionieren. Fel Magie gepaart mit nekrotischer Kraft sollte dieses Zornross auf grausamste Weise pervertieren. Während der Bindung wurde das Ritual jedoch von Mitgliedern des Zirkels der schwarzen Sonne unterbrochen. Ignaz Waldemar Zimmerer, Direktor der Scholomance, nutzte die Gunst der Stunde und band Er-Mûrazôr an seine Person.

Spezielle Eigenschaften: Das verfluchte Zornross ist unglaublich zäh und ausdauernd. Dank seiner Statur und Beschaffenheit gleicht seine Haut einer natürlichen Panzerung. Aufgrund seiner nekrotischen Pervertierung ist es schmerzunempfindlich und kennt keine Furcht.

Benötigte Nahrung: Teufelslotus (seltene Pflanze, Vorkommen Scherbenwelt) oder Lebenskraft des Besitzers

Vorteile: Ausdauernd (so gut wie unermüdlich), furchteinflößende Erscheinung, natürliche Panzerung
Nachteile: Unzähmbar (Er-Mûrazôr akzeptiert ausschließlich seinen Herrn, mit welchem es durch die rituelle Handlung verbunden ist. Kein Stallbursche vermag dieses verfluchte Zornross in seine Stallung geleiten, den Sattel an zu legen oder es zu füttern), Anfällig gegenüber Liturgien des Lichts

Geschwindigkeit: Schnell

Kontrolliert von Ignaz Waldemar Zimmerer

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Khelperetocs Durand
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[ Charakterinfo ]
Titel: Sternenkarte Verfasst am: 20. Sep 2017, 15:57 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Sternenkarte des Dalchien

Bezeichnung: Sternenkarte

Art: Artefakt welches mittels magischer Lichteffekte eine Sternenkonstellation der Planeten um Azeroth projiziert.

Beschreibung: Dem Sindorei Dalchien ist es gelungen eine aktuelle Sternenkarte mit Bezug auf Argus Argus nahe Azeroths zu kreieren. Dieses weitreichende Ereignis nahm Einfluss auf Leylinien, energetische Verbindungen zwischen Planeten und die Struktur des Nethers. Dalchien berechnete diese Veränderungen in der Zahlenmagie und setzte neue Eigenschaften für die Planetenlaufbahnen und den Kreuzungspunkten von Leylinien.

Für die Schattenpriesterin Dimiona Galbert vom Zirkel der schwarzen Sonne ist dieses Artefakt unerlässlich. So ist es ihr möglich ihre seherischen und prophetischen Visionen aufgrund dieses Wissens der Sternenkunde entsprechend zu deuten.

Merkmal: Arkane Schulen der Illusion und Verzauberung

Aufbewahrungsort: Im Besitz der Schattenpriesterin Dimiona

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Zuletzt bearbeitet von Khelperetocs am 21. Okt 2017, 09:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Khelperetocs Durand
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[ Charakterinfo ]
Titel: Geronnene Seelenessenz
Thema Beschreibung: 4 / 8
Verfasst am: 21. Okt 2017, 09:23 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Geronnene Seelenessenz

Kategorie: Finsteres Artefaktrelikt

Art: Dunkel-violette wabernde Energie in Form eines Tropfen

Beschreibung: Die dunkle Kraft des Alten Gottes Y´Shaarj pulsiert noch immer in der Träne welche als die geronnene Seelenessenz bezeichnet wird. Ein Schattenpriester vermag diese dunkle Energie ins sich aufzunehmen um sie als heilende Kraft wieder frei zu geben. Nur wer eines standhaften und starkes Geistes verfügt wird diese Kraft kontrollieren können.

Historie: Mit Y´Shaarjs Niedergang setzte dieser in der Stunde des Todes unvorstellbare Kräfte frei. Restessenzen seiner Seele wurden über Azeroth frei, doch die meisten lösten sich auf oder manifestierten sich in Form von dunklen Wesen. Eine reine Form, die geronnene Seelenessenz, wurde Jahrhunderte später von Cho Gall gefunden. Er zwang diese dunkle Energie in ein Amulett und trug dieses fortan um seinen Hals. Der Schattenhammer bewahrte das Amulett nach Cho Galls Falls weiter in der Bastion des Zwielichts auf.

Merkmal: Schatten

Aufbewahrungsort: Dimiona Galbert, Schattenpriesterin im Zirkel der schwarzen Sonne, wurde als Trägerin auserwählt.

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[ Charakterinfo ]
Titel: Marianische Linse Verfasst am: 28. Nov 2017, 08:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Marianische Linse

Art: Hochglanzpolierte Glaslinse, Durchmesser von einer halben Armlänge, gefasst in einen Thoriumrahmen (eingravierter Text auf dem Rahmen: sapientia a claritate – Weisheit durch Klarheit)

Beschreibung: Magister Marius war der Erste, welcher vor etwa 25 Jahreskreisen dieses Artefakt entwickelte. Ein Blick durch die Linse lässt mögliche Rückstände von Transmutationsmagie in Form von hellgrünen Partikeln erkennen.
Die Linse gewährt keinen Aufschluss über die Art des Zaubers, lediglich das ein Zauber aus der arkanen Schule der Transmutation im Umfeld gewirkt wurde. Rückstände dieser arkanen Schule lösen sich nach etwa 2 Kerzenlängen auf.

Die Linse sollte zur Reinigung in ein klares Quellwasserbecken gelegt werden und zu jeder Vollmondnacht von diesem beschienen werden.

Einkaufspreis: 200 Goldstücke

Merkmal: Arkane Schule der Weissagung

Standorte: Archiv der Sphärologischen Fakultät zu Astralur
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[ Charakterinfo ]
Titel: Auge des geschmolzenen Riesen
Thema Beschreibung: 5 / 8
Verfasst am: 4. Feb 2018, 09:52 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Auge des geschmolzenen Riesen

Kategorie: Flammendes Artefaktrelikt

Art: Brennender, roter Edelstein in Form eines Auges

Beschreibung: Das Auge des geschmolzenen Riesen manifestiert die unaufhaltsame Macht des Elementes Feuer in sich. Würde diese Kraft jemals frei gesetzt werden, würde es ein ganzes Land verheeren. Der Splitter speist den Stern der Finsternis mit einer der vier elementaren Kräfte, dem Feuer.

Historie: Es war der alte Gott C´Thun selbst, der den geschmolzenen Riesen Rukaar mit der Wacht des flammenden Artefaktrelikts vor ewig langer Zeit beauftragt hatte. Der alte Gott formte es in Form eines Auges und setzte es dem Riesen ein. Im großen Krieg zwischen den Elementarfürsten und den Titanen kämpfte Rukaar auf Seiten seiner Herren und starb. Sein Auge ging verloren und sollte eines Tages von dem damaligen Anführer des Zirkels der schwarzen Sonne Thalgren Savros gefunden werden. Über Umwege gelang es nun in den Besitz von Orelina Thanator. In den Feuern des geschmolzenen Kerns wurde die Macht des Auges neu entfacht.

Merkmal: Elementar - Feuer

Aufbewahrungsort: Astralur

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[ Charakterinfo ]
Titel: Sturmfurordiamant
Thema Beschreibung: 6 / 8
Verfasst am: 22. Apr 2018, 09:28 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Sturmfurordiamant

Kategorie: Stürmisches Artefaktrelikt

Art: Türkiser Diamant, in dessen Inneren ein Sturm tost

Beschreibung: Ein Fokus des Elementes Luft, es vermag Stürme herbei zu rufen und das Wetter selbst zu verändern

Historie: Vor tausenden von Jahren erschuf der Titan Golganneth das stürmische Artefaktrelikt Sturmfurordiamant. Mittels dieses Objekts entfesselte er Stürme unvorstellbaren Ausmaßes, ließ Inseln im Meer untergehen nur um andere Landmassen wieder hervorzuheben. Zum Einsatz kam es auch, als Golganneth es gegen eine riesige Armee verdorbener Elementarwesen einsetzte, und dabei einen zerstörerischen Tornado erschuf. Als die Titanen von der Erschaffung des Sternes der Finsternis erfuhren, ahnte Golganneth, dass die alten Götter nach mächtigen, elementaren Artefaktrelikten trachteten, um ihr Werk mit reiner Magie zu speisen. Der Titan entzog dem Artefakt seine gesamte stürmische Macht und überreichte es dem Wächter Archaedas, welcher es in den Tiefen von Uldaman verbergen sollte. Als vor wenigen Jahren Helden in Uldaman eindrangen und den Wächter niederstreckten, geriet der stürmische Splitter in die Hände von Troggs, welche ihn mit sich tiefer in das Ödland führten. So wurde er unlängst von der archäologischen Akademie von Silbermond zu Tage gefördert und dem Schattenhammer Kult, der danach begehrte, für gutes Gold verkauft.

Merkmal: Elementar - Luft

Aufbewahrungsort: Astralur

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Titel: Smaragdgrüner Anhänger
Thema Beschreibung: 7 / 8
Verfasst am: 16. Mai 2018, 15:11 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Smaragdgrüner Anhänger

Kategorie: Lebendiges Artefaktrelikt

Art: Smaragdgrünes Juwel an einer Wurzel, welche einer Halskette ähnelt

Beschreibung: Der Smaragdgrüne Anhänger ist mit der Hingabe des Lebens selbst erfüllt. In seiner unmittelbaren Umgebung erblühen Blumen und Gras sprießt aus jeder vertrockneten Erde. Der Splitter speist den Stern der Finsternis mit einer der vier elementaren Kräfte, der Erde.

Historie: Der „Smaragdgrüne Anhänger“ wurde einst von der Steinmutter Therazane im Auftrag der Alten Götter erschaffen. Dieses lebendige Artefaktrelikt sollte eines Tages, wenn die Zeit reif sein sollte, den Stern der Finsternis gemeinsam mit drei weiteren Elementarsplittern mit Mana versorgen. Als die Alten Götter im Krieg gegen die Titanen unterlagen wurde auch das Vorhaben zur Erschaffung des Sterns der Finsternis verworfen. Die Titanen suchten darauf besagte Machtfoki, und so beschloss Therazane nach vielen Jahren das Artefaktrelikt Jemanden anzuvertrauen, wo die Titanen es am wenigsten vermuten würden. So gelangte es in die Hände eines Sterblichen. Sie erwählte ein junges Menschenkind und beauftragte es, diese blühende Knospe zu beschützen. Vor seinem irdischen Tode übergab besagter Mensch die Knospe seinem Nachkommen und so wurde das lebendige Artefaktrelikt von Generation zu Generation in der Familie weitervererbt. Im Laufe der Jahrhunderte geriet der eigentliche Zweck dieser Knospe in Vergessenheit, jedoch nicht die Aufgabe des Behütens ob dessen. Im Jahre 10 nach der Öffnung des dunklen Portals überreichte der greise Bewahrer seinem Sohn Bronan, ein Süderstader Alchemist, die Knospe zur Obhut. Dieser fiel jedoch der Seuche des Untodes zum Opfer und mit ihm die unreife Knospe des Smaragdgrünen Anhänger. Die Vollendung des Sterns der Finsternis schien somit vereitelt worden zu sein.

Merkmal: Elementar - Erde

Aufbewahrungsort: Astralur

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Titel: Schockgefrorener Funke
Thema Beschreibung: 8 / 8
Verfasst am: 30. Jun 2018, 19:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Bezeichnung: Schockgefrorener Funke

Kategorie: Frostiges Artefaktrelikt

Art: Ein Eissplitter, kälter als das arktische Eis Nordends

Beschreibung: Der schockgefrorene Funke strahlt permanent polare Kälte aus. Wasser, in welcher Form auch immer, gefriert in dessen Nähe unmittelbar. Die bloße Berührung lässt einem Humanoiden sofort die Gliedmaße gefrieren. Lediglich die Auserwählten des Sterns der Finsternis sind in der Lage den schockgefrorenen Funken zu berühren.

Historie: Als im Jahre 823 vor der Öffnung des dunklen Portals die Wächterin von Tirisfal Magna Aegwynn in Nordend gegen den Avatar von Sargeras kämpfte, entfesselte sie unvorstellbare magische Kräfte. So bündelte sie auch die polaren Winde des eisigen Kontinents und warf Sargeras eine mächtige Eislanze entgegen. Diese mag ihn zwar verwundet haben, zersplitterte jedoch in abertausende Teile. Einer davon überdauerte im ewigen Eis Nordends und sog die Kälte des Landes in sich auf. Diener der alten Götter spürten die immense Kraft des Frostes, welche von diesem Artefaktrelikt ausging und bargen es schließlich. Sie kombinierten es mit den restlichen 7 Elementarsplittern, welche den Stern der Finsternis mit elementarer Magie speisen sollten. Da die Vollendung des Artefakts scheiterte überreichten die Diener der alten Götter einem uralten Eisriesen den schockgefrorenen Funken zur Wacht, bis die Zeit gekommen sei, um den Stern der Finsternis zu vollenden.

Merkmal: Elementar - Frost

Aufbewahrungsort: Astralur

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