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Die Grenzwacht - Burgleben
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Nov 2017, 08:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die halbe Nacht rumpelte es immer wieder mal im Gemeinschaftssaal. Als würde jemand gegen Bänke und Tische laufen oder stoßen. Dazwischen leises Geklappere aus der Küche. Waren etwa die guten Hausgnome unterwegs um das Chaos zu beseitigen? Wenn ja dann haben sie´s aber vermutlich etwas übertrieben.

Morgens ist der Gemeinschaftssaal blitzeblank sauber. Überall hängen kleine Tannenzweige, sogar aufgefädelte Äpfel und Strohsternchen. Und irgendein Spinner (oder mehrere) hat einen Nadelbaum in die Ecke an den Pfeiler geschleppt. Der steht da und wedelt jedes Mal wenn jemand vorbei geht mit den Ästchen. Rote Bänder in allen Längen "schmücken" das Gewächs. Dazu kleine Holzglöckchen die wenigstens keinen Krach machen. UND kleine rote Stoffsäckchen. Auf jedem Säckchen sind zwei Buchstaben eingestickt worden.
Unter andrem findet sich da ein:

S.W.
C.L.
A.B.
R.B.
J.B.
B.K.
S.F. (in zweifacher Ausführung)
D.T.
C.A.
A.S.
usw.

Wer die noch schlafenden Gehirnwindungen anstrengt könnte auf die Idee kommen dass es sich hierbei um Anfangsbuchstaben von Namen handelt.
So wird also jeder ein Säckchen mit seinem "Namen" drauf finden. In jedem Säckchen findet sich eine kleine rote Holzkugel mit kleinem Haken (vermutlich zum aufhängen irgendwo), ein Apfel -mal grün, mal rot, der Zufall hat entschieden- und ein Keks.

Sogar im Stall zieht sich diese "Dekoration" fort. Abgespeckt aber vorhanden. An jeder Box ist ein Tannenzweig an die Tür gepinnt- sogar bei Buffalo- und an den Türen haben die Tannenzweige sogar eine rote Masche bekommen.

Welche verrückten Wesen auch immer dafür verantwortlich sind: Einen Scheiterhaufen könnte es wert sein.
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 210

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Nov 2017, 12:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wieder lag einer ereignisreiche Woche hinter der Adeptin und in den führen Morgenstunden sah man sie, zum nahen Fluss, schlendern; einen Beutel in der Hand.
Nachdem sie sich ihrer Kleider entledigt hatte, setzte sie sich unter dem Wasserfall. Ihre Gedanken griffen die Woche wieder auf.

Den Anfang machte der Geschichtsabend in der Ordensburg. Katherina lauschte aufmerksam den Geschichten und vieles, was die Erzählenden von sich gaben, kam ihr bekannt vor oder sie konnte es sich vorstellen.
Zweimal war sie bisher in Lordaeron gewesen und beide Male, wenn das Land auch lange zerstört war, fand sie viele interessante Dinge dort. Vor allem die Geschichten von Marschall Bodkin waren sehr schön und man konnte sie sich gut vorstellen.
Es war komisch, so streng er im Dienst sein konnte, so gut konnte er in der Ruhe erzählen.

Am zweiten und auch dem fünften Tag der Woche hatte sie ihre Novizin unterrichtet - Miri Blake. Die junge Frau war sehr wissbegierig und sie hatte eine gute Auffassungsgabe, doch ihr Umgang mit Fremden war noch sehr ausbaufähig.
Ihre Schreibfähigkeiten waren vorhanden, doch sie würde noch eine Menge üben müssen. Apfel und Elekk gingen recht einfach und mit den Buch, das Katherina Miri gegeben hatte, konnte sie leicht weiterüben.
Der Geschichtsunterricht am ersten Abend viel aus, da einige Geschwister kamen und die junge Dame kennenlernen wollten. Danee machte Miri dabei wohl am meisten Angst, was am zweiten Abend deutlich wurde.
Nach dem Lernen von Schreiben und Lesen, hatte die Adeptin das Thema von Vergilian aufgefasst. Miri wollte ihre Vergangenheit erforschen und so sprachen beide über eine Reise nach Westfall. Eine Karte wurde studiert, um ein erstes Ziel zu finden. Dies war auch schnell gefunden und so dann überlegt, wie man es anfangen sollte. Doch genaueres wurde erst mal verschoben.
Abschliessend hatte Miri noch etwas auf ihrer Flöte gespielt, was sehr schön war und Katherina dazu veranlasst hatte, der jungen Dame vorzuschlagen, dies am Pilgerfest auch zu tun.

In der Mitte der Woche wurde das abschliessende Treffen der Heiler des Kreuzzugs. Leider waren die Kaldorei nicht dabei anwesend, aber Sir Selfried, Schwester Dragaran, Danee, Cedric und Arynia. Bruder Deveroth und Sir Richards waren als Zuhörer da.
Das Treffen begann mit einigen Danksagungen, danach unterhielt man sich, wie jeder den Ablauf gesehen hatte, der Heilertätigkeiten während des Kreuzzugs. Man war sich einig, dass die meisten Vorgänge gut liefen, man aber durchaus Verbesserungen möglich wären. Über den Punkt – Heiler im Lager auf Sicherheit halten – wurde etwas hitziger diskutiert, und man vertagte eine endgültige Aussage dazu, auf einen Zeitpunkt, an dem es akut würde.
Weiter wurde beschlossen, die Versorgungslage in kommenden Einsätzen besser zu planen, wobei für diesen Kreuzzug auch ein Dank an Sir Richards ging. Weiters dass man de Felheiltrank verbessern würde, dies wollte Schwester Tyrell in Angriff nehmen.

Zum Start der zweiten Wochenhälfte suchte Rahira den Rat der Adeptin. Man sprach über die Dinge, die die junge Paladin bewegten und versuchte einen Weg zu finden diese zu lösen.
Es fiel nicht ganz so leicht, wie bei Aveline, da Rahira noch recht unschlüssig wirkte. Sie hatte ihre Ideen, aber es fehlte der letzte Schritt, diese auch als Lösung zu sehen. So bot die junge Priesterin der Paladin an, ihr zu Seite zu stehen, wenn sie sich endgültig entschieden hatte.

Das Treffen mit Schwester Oderike war recht angenehme gewesen. Die beiden hatten eine sie betreffende Vereinbarung geschlossen und sich gut unterhalten.

Gestern fand dann noch das Pilgerfest in der Ordensburg statt. Es waren einige Gäste da und man ass und trank, unterhielt sich dabei. Lord Lightblade hatte das Essen aufgetragen. Es gab Truthahn, Kartoffeln mit Soße und Äpfel, dazu würde Wein, Saft, Wasser oder Tee gereicht.
Nach dem Essen fand man sich zu einer Runde Flaschendrehen zusammen. Die ersten nahmen meist Wahrheiten, die sie nennen mussten, doch die drei letzten, die sie noch mitbekam, wählten Pflichten. Danee musste eine Liedstrophe singen und Vergilian tanzte mit dem Lord, während Miri dazu mit ihrer Flöte wieder eine schöne Melodie spielte, die erste öffentliche.
Doch am schwersten traf es den Marschall, Danee verdonnerte ihn zum Schnapstrinken. Sie hatte das Ende nicht mehr mitbekommen, aber sie würde es wohl heute herausfinden. Der Marschall hatte sich zur Beichte angekündigt

Katherina schmunzelte und genoss den Rest ihrer Zeit am Wasser, ehe sie sich zu ihren täglichen Arbeiten in die Ordensburg aufmachte.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

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Titel: Rote Flauschigkeit Verfasst am: 5. Dez 2017, 07:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Diesen Morgen wird der Frühstückstisch von roter Flauschigkeit überschwemmt. Auf den Bänken, vor jedem Platz, liegt entweder ein Schal oder ein Paar Handschuhe. Nur auf dem Platz der Schwester Tyrell liegt eine rote Mütze. Immerhin ohne Bommel oder sonstigen Schnickschnack.
Auf dem Platz von Landryn liegt ausser einem Schal der offensichtlich für ihn bestimmt ist noch ein weiterer Schal. In kleiner Ausführung. In sehr kleiner Ausführung. Vermutlich für eine gewisse Fledermaus.

Jedes Teil ist aus gestrickter Wolle gefertigt und unerwartet flauschig. Und an jedem Teil hängt ein Zettelchen mit Namen.

Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Katherina, Amlodi, Cedric, der Lord, Angus und Inneke gehen leer aus.

OOC:
Fühlt euch frei auszusuchen was ihr bekommen habt oder untereinander zu tauschen.
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Rahira
Forscherliga







Beiträge: 207

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Titel: Verfasst am: 11. Dez 2017, 10:30 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

An diesem Morgen ging Rahira mit einem kleinen Säckchen herum und holte nacheinander verschiedene Strohsterne heraus. Diese hing sie hier und dort auf. Die Tanne im Saal wurde geschmückt, die Tore am Eingang bekamen zwei große Sterne und sogar in den Gängen unter der Decke befand sich hier und dort mal einer. Allesamt waren sie unterschiedlich in ihrer Art und wohl alle von Hand gebunden. Nachdem das getan war verschwand Rahira. Kurze Zeit später kam Sie mit einem weiteren großen Sack zurück. Dieser Sack wurde unter die geschmückte Tanne gestellt. Auf dem Sack war ein Zettel befestigt auf dem stand: "Winterhauch, dritte Lanze". Noch war der Sack mit einer dicken roten Schleife verschlossen und lockte sicher jeden Blick auf sich mit aufgedruckten Sternen. Rahira sah nach getaner Arbeit sehr zufrieden aus und ließ den Sack an seinem Platz zurück.

Später am Tag hörte man plötzlich Klavierklänge durch die Burg leise schallen. Die Töne passten hier und da bei weitem nicht zusammen und jedesmal wurde wieder und wieder die gleiche Stelle geübt, bis sicher schon jeder dachte nun muss es doch mal im Hirn angekommen sein. Tonleiter rauf und runter, dann die Anfänge von einem sehr einfachen Winterhauch Lied. Sollte jemand so neugierig sein und nachsehen wollen, würde man sicher sehr leicht Rahira an dem Klavier auffinden. Sie schaut sehr konzentriert mit dem Blick schwankend zwischen Tasten und Buch (Klavier spielen lernen für Anfänger) hin und her. Wer leise war, den würde sie wohl auch nicht gleich bemerken.
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Rahira
Forscherliga







Beiträge: 207

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Titel: Verfasst am: 26. Dez 2017, 00:32 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Endlich war es soweit und der große Sack wurde am Winterhauch abend von Rahira mit Hilfe der wenigen in der Burg lebenden Kinder geöffnet. Die große rote Schleife fiel zu Boden und schon schlug die Öffnung vom Sack auf und gab den Inhalt Preis. Schnell konnte man verschiedene Figuren aus Holz erblicken, welche so geschnitzt waren das man sie hinstellen konnte. Es gab darunter Tierfiguren ,Figuren von der Standarte der dritten Lanze, Schildwallformationen, kleine verschiedene Sznen in denen ein Ordensmitglied einen Dämon gerade erschlug oder aber auch ganz traditionell ein fein geschnitztes Lichtsymbol das auf einem kleinen Sockel steht damit es auch hingestellt werden kann. Jedes einzelne Stück wurde fein säuberlich von Hand geschnitzt wie es aussieht und sogar die kleinsten Details sollten nicht vergessen sein. Für jeden aus der dritten Lanze würde sich etwas finden lassen an dem Abend und jeder durfte selbst wählen beim Griff in den Sack welche Figur er denn selbst haben möchte. Hatte jeder sich etwas aus dem Sack ausgesucht legte Rahira den Sack zur Seite und schenkte für jeden der wollte heißen selbstgemachten Glühwein oder einfach warmen Traubensaft aus. Es sollte ein schönes Fest an dem Abend werden mit allen zusammen. Sogar ans Klavier setzte sich Rahira später am Abend und spielte relativ einwandfrei das eine Winterhauch Lied, dass sie so lange nervtötend geübt hatte.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

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Titel: Verfasst am: 6. Jan 2018, 14:12 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es war früh am Morgen. Die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. Bis zur Morgenmesse würde es bestimmt noch 2 Stunden dauern. Wenn nicht länger. Am Weststrom, direkt am Wasserfall saß sie. Eine einfache Lederhose und ein dünnes Hemd. Keine Stiefel, kein Mantel um gegen die Kälte anzukämpfen. Völlig regungslos und eher einer atmenden Statue gleich harrte sie aus. Nur die leichten Wölkchen vor dem Gesicht verrieten die gelassene, ruhige Atmung. Auch die kleine Fledermaus, die es sich auf einem nahen Felsvorsprung kopfüber bequem gemacht hatte und nebenbei immer mal wieder fiepte oder mit den Flügeln schlug, erzeugte keine Reaktion.

Irgendwann, der Sonnenaufgang nahte, atmete sie tief durch, schlug die Augen auf und erhob sich mit zielgerichteten Bewegungen. Ein oder zwei Hoppser später stand sie am Ufer und streckte sich. Das in der Stille hörbare Knacken veranlasste die Fledermaus zu einem undeutlichen Kommentar auf fledermausisch. Mit mittlerweile geübten Handgriffen und Bewegungen wurde die Rüstung samt Waffenarsenal angelegt.

Erst mit gemäßigten Schritten, dann im leichten Lauf näherte sie sich der Burg, drehte dann aber doch ab. In Richtung Straße. Dort angekommen wandte sie sich nach links. Während das charakteristische Klirren von Rüstteilen leiser wurde zeigte sich der erste Sonnenstrahl am Himmel. Es würde nicht lange dauern bis sich die Geschwister zur Morgenmesse einfinden würden. Und dann wäre sie auch wieder da.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

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Titel: Verfasst am: 9. Jan 2018, 09:08 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Das Hämmern und Sägen begann kurz nach dem Frühstück. Irgendwo zwischen Burg und dem Weststrom. Zur Mittagszeit herrschte etwas Ruhe, dafür verteilte eine Ordensdienerin ein paar Holzspäne im Gemeinschaftssaal.
Direkt danach ertönten die Geräusche wieder. Doch nicht für lange. Endlich Ruhe.
Am frühen Nachmittag wurden einige leere Jutesäcke aus den Küchenräumen entführt. Wohin bleibt ohne Nachfragen oder Erkundung wohl erst mal ein Rätsel. Zeitgleich verschwanden auch zwei Eimer und ein Spaten aus dem Geräteschuppen, tauchten aber am Abend wieder an ihrem Platz auf. Nur die ebenfalls entwendeten Seile blieben fort. Nicht mehr aufzufinden im Schuppen. Sehr mysteriös.
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Sonita Finkenfurt
Forscherliga




Zelotin


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Titel: Verfasst am: 12. Jan 2018, 03:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Sonita ists, mit einem dicken Packen Bücher. So reitet sie immer wieder mal zwischen Sturmwind, Weststrom und Rabenflucht hin und her wenn sie mal bei einem
Problem nicht weiter weiß. Sie lernt zwar schon recht autark, aber es gibt noch genügend Probleme bei denen sie auf Erklärungen angewiesen ist. So taucht sie immer wieder mal unerwartet, aber meistens doch erwartet auf.
Ihre Lehrmeisterin ist ja nicht umsonst Erzmagierin. Sie sieht oft voraus wo ihre Schülerin an ihre Grenzen stößt.

So auch bei dem Geschenk von Aveline. Das es ein mächtiger Gegenstand ist, das war schon klar, aber die Art entzog sich ihrer Analyse bisher vollständig. So Firm ist sie nun in der Schule der Hellsicht nicht. Und auch ihr Fokus,
Welcher sie schon mit Kraft unterstützt, half ihr aber nicht weiter bei dem Problem. Erst ihre Mentorin gab ihr den Hinweis auf ein Buch in dem es alternativen zu der ihr gewohnten Analyse gibt. Ein größeres Ritual steht da wohl an und es wurde ihr schon mitgeteilt das sie dies mittlerweile aber
alleine durchführen muß. Schließlich stehe sie kurz vor der Prüfung und bedürfe dafür keine Hilfe mehr. Also ritt sie von Rabenflucht nach Sturmwind, besorgte sich das Buch und dann zurück nach Weststrom, wo sie sich in ihre
Lernkammer verkroch. Sie würde diesem milchig weine Edelstein welcher von blauen Metall umrahmt war schon auf die Schliche kommen.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

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Titel: Verfasst am: 17. Jan 2018, 23:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Am Tag als die Dreckskugel vom Himmel verschwand: Sturmwind. Später Abend. Es war wieder ruhig am Kathedralenplatz. Zwei einsame Rote standen leise redend auf den Stufen der Kathedrale. Ein idyllisches Bild. Einer ging, der zweite ging auch. Getrennte Richtungen.
Plötzlich von der einen Seite ein lauter Ausruf: "Mistbiene!".
Von der andren Seite ein Lachen und schnelle, zum Lauf beschleunigte Schritte.
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 210

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Titel: Verfasst am: 13. Feb 2018, 16:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Den ganze Tag über sass Katherina auf den Zinnen der Ordensburg und dachte nach. Sie dachte über die letzten Tage nach, sie dachte über die Pürfung nach, sie dachte über die "Beichte" gestern nach.
Vor allem die Beichte lies sie nicht los. Sie hatte schon vielen im Orden die Beichte abgenommen und auch ein zwei mal ausserhalb. Doch die gestern war verwirrend. Nicht nur, dass sie, für Bruder Bodkin, recht kurz und noch dazu nicht lange nach der letzten, war, sie drehte sich auch mehr um die Beichtmutter selbst. Das schlimme daran, er hatte recht mit dem, was er sagte. Doch machte er ihr auch Hoffnungen, die sie brauchte.

Dann ging der Gedanke an den Abend, der noch vor ihr lag und sie bekam es doch mit der Angst zu tun. So stand sie schliesslich auf, machte sich auf den Weg zum nahen Wasserfall und fing dort an zu meditieren. Sie brauchte innerlicher ruhe, denn einfach würde es nicht.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 16. Feb 2018, 11:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Direkt nach dem Frühstück begann ein kleiner Haufen neben Aryna´s Bett zu wachsen. Unter anderem war eine gerollte Decke zu sehen, ein Beutel aus dem der Ärmel eines wollenen Hemdes lugte und ein weiterer Beutel der leise klirrte wenn man ihn bewegte.
Noch vor dem Mittagessen waren der klirrende Beutel und der mit dem Hemdsärmel verschwunden. Nur die gerollte Decke hatte sich manierlich ans Bett gelehnt. Auf dem Bett lag dafür ein Brief den man ungeschickt mit zwei Tropfen Wachs versiegelt hatte, daneben ein leerer Beutel der wohl mit ordentlich Schwung und wenig Ziel auf das Lager geworfen wurde.

Aus dem Stall war am Nachmittag ein gleichmäßiges hämmern zu hören. Metall auf Metall, manchmal untermalt von leisem Schnauben. Der Sattel der sonst in der Sattelkammer hing lag vor Custos´ Box und trug die zwei gegen Mittag verschwundenen Beutel. Aus der einen Satteltasche hing ein Stück Schnur das wohl vermutlich noch einen Beutel verschließen sollte.

So siehts also aus wenn jemand auszieht.
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Àrynà Lightblade
Forscherliga




Ordensdiener
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 55

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 17. Feb 2018, 11:14 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

17. Tag des zweiten Monats:

Der Morgen war kühl und die Sonne war gerade zur Hälfte aufgegangen. Aryna war direkt nach der Morgenmesse in die Ställe gewandert, hatte Custos gesattelt, die zwei Deckenrollen an seinem Sattel befestigt und noch eine kleine Flasche in die Satteltasche gestopft. Das arme Tier glich in ihren Augen schon fast einem Packpferd aber wenn ihre Berechnungen und Vorstellungen korrekt waren dann würde der ganze Krimskrams notwendig sein. Mit dem schimmelnden Rappen am Zügel verließ sie die Ställe und stiefelte zum Burgtor. Zum Glück hatte sich keine große Meute für ein "Auf Wiedersehen" versammelt. Paps war wie versprochen da und gab sich Mühe nicht zu peinlich zu sein. Das rechnete sie ihm hoch an. Also saß sie auf und lenkte das massige Tier gen Sturmwind. In ein paar Meilen würde sie den Treffpunkt erreichen und ihre Reise so richtig beginnen. Wegen der Aussicht auf das Portal dass sie sich erkämpft hatte brummte und schimpfte sie eine Weile lang doch als es so weit war führte sie Custos hindurch. Das Pferd schien ebenso wenig begeistert. Das Gefühl von Fallen und Herumgezerrt werden setzte sein, verebbte und da war er. Der heulende Fjord. Schiffsreise und somit Zeit gespart. Somit blieben ihr effektive sechs Tage für die selbst auferlegte Mission. Natürlich inklusive Rückreise. Sie orientierte sich kurz, schielte auf die Karte, verglich die Strukturen und wandet sich dann dem schneebedeckten Gipfel im Nordosten zu.
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 210

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 20. Feb 2018, 14:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Zur Nachmittagsstunde an diesem Tag kam eine recht fröhliche Katherina in die Ordensburg geritten. Wenn man bedachte, dass sie die letzten Tage eher nachdenklich, manchmal sogar mürrisch war, hatte sie sich wieder gedreht.
Was jedoch auffiel, war ihre doch etwas verwuschelte Frisur, wo sie doch sonst auf diese achtete.

Innerhalb der Mauern bekam jeder, der ihr begegnete einen frohen Lichtgruss und wenig später fand man sie, an einem der Schreibtische, einen Bericht schreiben.
Anschliessend half sie in der Küche das Abendessen für die Geschwister vorbereiten.
Schliesslich schien sie noch den Kalender, mit den wichtigsten Terminen des Ordens zu studieren, ehe sie sich wieder auf den Weg nach Sturmwind zur Vorabendmesse zu machen schien.
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Arianne
Forscherliga



"Ordensdienerin"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 50

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 21. Feb 2018, 11:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es begab sich dieser Tage in Weststrom, dass eine Ordensdienerin mit Büchern über Büchern - keine davon hatte mit Schattierungen zu tun - immer wieder an einem Tisch gesehen wurde. Auch Papier und eine Feder hatten sich dort aufgetan und ihr Werk, von dem sie immer wieder behauptete, es allein bewältigen zu können, schritt fort.
So lange, wie sie an diesem Brief saß, so viel Zeit und Konzentration, wie er in Anspruch nahm, musste es ein Roman sein - und wenn man fragte, wem der Brief wohl zugedacht war, zeigten sich rote Wangen, ein scheues Lächeln und ausweichende Worte. 'Sie übe erstmal nur', 'Er muss ja gut werden'... alles in allem war aus dem Mädchen nicht herauszubekommen, was sie da tatsächlich trieb, bis dann... ganz plötzlich die Bücher wichen, auch Papier und Feder fort waren.

Zurück blieben nur die schwarz verschmierten Hände, die sie auch nach vehementem Rubbeln höchstens rot aber nicht wieder sauber bekommt...
und ein ungeduldiges und etwas überdrehtes Lächeln.
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Cathalan Lightblade
Forscherliga



"Baron von Weststrom"
Lord Chevalíer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2579

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Feb 2018, 16:36 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

RÖMMS

Die Wachen auf dem Gang mit den Offiziersquartieren warfen sich stirnrunzelnde Blicke zu als der Lord Chevalíer mit sehr viel Überschwänglichkeit seine Zimmertür hinter sich schloss.

Im Zimmer schlurfte der hohe Herr zu seinem Schreibtisch. Seine Finger angelten sich ein Glas welches extra für die "besonderen" oder "schwierigen" Momente bereit steht. Dies war einer dieser Momente, dachte er sich im Stillen und öffnete die Flasche mit Hochprozentigem. Dunrik hatte diese Flasche mit Arathi-Whisky bei seinem letzten Besuch als Geschenk da gelassen, nun wurde auch dieser Tropfen einem weiteren Zweck zugeführt, als nur das erlauchte Zusammensein zweier alter hoher Herren mit Flair zu bereichern.

"Elaria Ashwin."

Sprach er den Namen laut aus. Auch jetzt, wo er den Namen ausgesprochen hatte, blieb der bittere Beigeschmack. Umgehend übertünchte er diesen mit einem Schluck Whisky. Mit dem Glas in der rechten Hand sank er auf den hohen Lehnstuhl zurück dessen Aufmachung und Prunk sich nahtlos in das Gesamtbild des Gemachs einfügte. Mit dem linken Ellenbogen auf die Armlehne des Stuhls gestützt hob er die Linke an die Schläfe um mit Zeige und Mittelfinger den pochenden Kopfschmerz zu bekämpfen welcher sich unter dem grauen Haar ausbreitete. Nach dem er sich einen weiteren Schluck dieser rauchigen Medizin genehmigt hatte stellt er das Glas auf dem Schreibtisch ab. Er wusste wohin er greifen musste, ohne hinzusehen zog er eine der Schubladen des Tisches auf und entnahm ihr ein altes vergilbtes Bild. Es war die zweite Photographie die er in seinem Leben besessen hat, die erste war das Hochzeitsfoto seiner ersten Ehe.

Vorsichtig glitt sein Daumen über die verknickte, gelbliche Oberfläche des Bildes welches ein Gnom vor über 20 Jahren mit seiner Laterna Magica geschossen hatte. Wer das Bild heute betrachten würde, der würde dem wohl nicht viel besonderes abgewinnen können. Eine Gruppe junger Menschen gewandet in einfache Kleidung begleitet von einem Priesters der Kirche und eines Zwerges in Rüstung die Hoffnungsvoll in das Objektiv der Laterna schauten. Doch für ihn, der den Hintergrund des Bildes kannte, war es eine Bilanz des Versagens.

Prüfungskader Nummer 6.

Junge Menschen, voller Hoffnung, die zu den Reihen ihrer Helden gehören wollten. Die Erfolge der Ritter der silbernen Hand im zweiten Krieg waren enorm, der Orden war kaum 5 Jahre alt und schon rankten sich Heldengeschichten um seine Mitglieder. Und natürlich wollte die Jugend Lordaerons die grade einen Großteil dieses Krieges am eigenen Leib erfahren hat teil dieser Heldengeschichten werden, so auch die jungen Menschen des Prüfungskaders Nummer 6. Alle Neuzugänge dieses elitären Ordens wurden von Priestern der Kirche und erfahrenen Kriegern auf Herz und Nieren geprüft bevor der Orden Ressourcen für ihre Ausbildung aufwand.

Pater Kincaid und Bruder Eidhammer waren für den Kader Nummer 6 verantwortlich.

Dieser Kader bestand aus einem hünenhaften jungen Burschen an der Grenze zum Mannesalter.
Seine Schultern mehr an die eines Ochsen erinnern mochten als an einen Menschen, böse Zungen witzelten, das ein Elternteil ein Orc war. Witze die Jefferson Bastano mit wuchtigen rechten Haken unterdrückte wenn er erfuhr von wem sie stammten.

Dann war da noch ein Schönling dessen hohe Wangenknochen und gepflegte blonde Frisur ihm einen arroganten Touch verlieh. Was jedoch durch ein aufrichtiges freundliches Lächeln konterkariert wurde. Der junge Cathalan Lightblade lachte gerne und verstand sich bestens mit dem riesenhaften Bastano. Beide stammten sie aus der Region um Herdweiler und waren durch eine langjährige enge Freundschaft verbunden, nur selten war der eine ohne den anderen anzutreffen.

Die Schwestern von Richwin, Ealasaid und Elizabeth. Sie entsprangen einem Geschlecht von Pferdezüchtern aus Tirisfal. Die letzten Jahre meinten es nicht gut mit ihrer Familie, das Symbol ihrer Ritterwürde hing über dem Kamin des Anwesens in Tirisfal und setzte langsam Rost an. Vermutlich erhoffte sich die Familie einen Aufschwung in dem sie ihre jungen Töchter möglichst früh in diesen Orden platzierte. Wo die jüngere Ealasaid mit ihrer sanften zurückhaltenden Art Potential für Formbarkeit aufwies, war die wesentlich ältere Elizabeth zu jähzornig um in richtige Bahnen gelenkt zu werden. Pater Kincaid und Bruder Eidhammer hatten sie bereits einige male wegen ihrer Wutausbrüche zum Gespräch gerufen.

Und dann war da noch Elaria Ashwin, eine bürgerliche aus dem Vorgebirge des Hügellandes. Sie legte eine neugierige, aufgeweckte Art an den Tag. Ihr Verhalten lud dazu ein sie zu Mögen. Wenn man sie das erste mal zu Gesicht bekam erschien einem die Vorstellung absurd das diese Frau irgendwann mal in einer Rüstung stecken sollte und die Feinde der Menschheit erschlagen würde. Doch wenn man sie erst einmal kennen gelernt hat, erkannte man auch die Überzeugung und Stärke ihrer Seele. Sie war wie gemacht für den Orden.



Er seufzte leise als er jedes der Gesichter eine Weile lang betrachtet hatte, jede der abgebildeten Personen mit einer Vielzahl von persönlichen Erinnerungen gewürdigt hat. Wer war noch übrig?

Man könnte annehmen das Pater Kincaid und Bruder Eidhammer als Prüfer des 6. Kaders von der Bilanz des Scheitern ausgenommen wären aber die Realität sieht anders aus. Lediglich Bruder Eidhammer ist so etwas wie ein weißer Fleck, ein Teil der Liste an den kein Schmutz gelangt ist.

- Pater Ebenezer Kincaid, Erwählter des Scharlachroten Ansturms, in den Grizzlyhügeln erschlagen.
- Jefferson Bastano, Erwählter des Scharlachroten Ansturms, führt nun auf Geheiß der Faust einen Krieg im Norden.
- Elizabeth von Richwin, nach einer gescheiterten Aufnahme in die silbernen Hand ging sie zur Armee und landete Jahre später auch beim Scharlachroten Ansturm.
- Ealasaid von Richwin, sie bestand die Aufnahmeprüfung und landete Jahre später ebenfalls beim Scharlachroten Ansturm.
- Und nun Elaria Ashwin, Ritter der silbernen Hand, Verteidigerin des Scharlachroten Kreuzzugs und nun eine Erwählte des Scharlachroten Ansturms.

Ealasaid und sogar Elizabeth konnten gerettet werden, die eine mehr die andere weniger. Aber dennoch, die bittere Realität das den Menschen mit denen er seinen Weg einst begonnen hat kein gnädigeres Schicksal bestimmt war belastete ihn. Woran lag es? War er schlicht vom Licht begünstigt? Oder bewahrte sich das Schicksal noch etwas besonderes für ihn? War es Kincaids schuld? Der Priester wurde einst im Kloster von Tirisfal unterwiesen, was für Zeitgenossen dieser Ort hervorbrachte erlebt Cathalan auch noch Heutzutage wenn er in die Ränge des eigenen Ordens schaut.

Zu viele Fragen, zu wenig von Dunriks Whisky, er würde sich von dem glatzköpfigen Mistkerl mehr schicken lassen müssen.
_________________
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