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Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom 17. Dez 2018, 20:00 bis zum 17. Dez 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlchen Turnus

Location ist in Sturmwind und naher Umgebung (wie Elwynnwald) und wird jedesmal am Trainingsabend bekanntgegeben
Ein Anschlag  [Horde-Rp] Das Große Winterhauchfest in Winterspring
Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom 18. Dez 2018, 20:00 bis zum 18. Dez 2018, 23:00
Autor: Gonto Antworten: 1

Horde-Rp [ Das Große Winterhauchfest in Winterspring ]


[i]Von den verwickelten Kanälen Suramars über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch
In der Taverne  Glühweinausschank von Bruderschaft und Wache
Glühwein. Heißer Met. Kinderpunsch von freilaufenden Biokindern.
Ereignis vom 19. Dez 2018, 20:00 bis zum 19. Dez 2018, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht mit Euch und Ehre dem König!

Das 10. Königliche Wachregiment und die Bruderschaft des Lichts schenken am Abend des 19. Tages im Winterhauchmonat am Pavillon im Schatten der Kathedrale wärmende Getränke aus.
Genießt Glühwein, heißen Met, Fruchtpu
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Zum Angesicht der Dunkelheit und wieder zurück
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Autor Nachricht
Rahira
Forscherliga







Beiträge: 213

[ Charakterinfo ]
Titel: Zum Angesicht der Dunkelheit und wieder zurück
Thema Beschreibung: Ein Buch von Rahira Bateran
Verfasst am: 10. Aug 2017, 15:43 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Zum Angesicht der Dunkelheit und wieder zurück.

Ein Buch von Rahira Bateran

Vorwort:

Ich Erinnere mich noch an den Tag als meine Reise spontan begann. Eins der vielen Gespräche zwischen dem Lord und mir über meine Ausbildung und meinem Ziel Paladin zu werden. So saßen wir dort an einem milden Abend und redeten darüber wie ich die letzten Schritte meiner Ausbildung gehen könnte. Ich sollte die Paladine des Ordens mit meinem Verhalten, meinem Wesen und der richtigen geistlichen Einstellung überzeugen. Doch noch während des Gesprächs spürte ich noch neben dem allgemeinen Druck der von Erwartungshaltung geprägt war, dass ich jenes was sie sehen wollten nicht in den Armen des Ordens in Sturmwind finden würde. Damals fühlte sich Weststrom und das Leben im Orden als Novizin an wie eine Sackgasse aus der man einfach nicht wusste wie man aus ihr wieder heraus kam. Wahrscheinlich werden nun viele der Leser hier den Kopf schütteln und mich einen Narren halten, aber für mich war viel Zeit schon in meiner Zeit als Novize vergangen. So war nicht nur Ich ungeduldig sondern vor allem Ratlos was ich verändern sollte um genau in das Bild zu passen das alle zu erwarten schienen. Damals wusste ich noch nicht, dass genau dieser Ansatz für mich diese Sackgasse darstellte aber ich fühlte, dass sich etwas verändern musste. Also fragte ich spontan bei dem Gespräch mit meinem Mentor nach, ob ich eine Reise unternehmen könnte. Das Ergebnis von diesem Abend war das ich einen Brief an den Chevalier meiner Lanze verfasste und meine Sachen packte. Im Grunde wusste ich sofort wohin ich wollte, denn es gab keinen Grund für eine Novizin wie mich irgendwo auf einem Stein zu sitzen und zu meditieren, während Menschen in dem Krieg gegen die Legion standen. Also brach ich schon am nächsten Morgen zu meiner Reise an die verherrte Küste auf.


Kapitel 1:

Die See ist wie eine Mutter, oft wunderschön und doch manchmal grausam für ihre Kinder.


Ich hatte Glück an dem Tag meiner Abreise, denn ein Schiff der Königlichen Armee stach genau an dem Tag mit einer neuen Einheit in See zur verherrten Küste. Der Kapitän und der Kommandant der Einheit verlangten kein Geld oder andere Gegenleistungen, als ich ihnen erzählte ich wollte ebenso an der Küste mit Ihnen zusammen kämpfen. Aber es gab auch kein Bett für mich. Dennoch dankte ich Ihnen für die große Hilfe die sie mir mit diesem Schritt boten und suchte mir einen Platz auf dem Boden neben den Betten. Kapitän Walters brachte das Schiff mit seiner Crew am Mittag des Tages auf die weite See und schon bald verschwand der sichere Hafen Sturmwind hinter uns. Was blieb war die Weite des Meeres und das damit verbundene Schaukeln. Die Seekrankheit befiel mich wie immer wenn ich auf einem der Schiffe war schon kurz nach der Abreise. Mühselig versuchte ich zu verhindern den Boden oder die Reling mit meinem Mageninhalt zu verdrecken und schaffte dies gerade so mit sehr viel meiner Willensstärke. Warum musste auch nur der Horizont so schwanken. Viele der Soldaten machten ihre Witze über mich, weil ein Novize des Lichts doch ein ehrwürdiger Paladin werden will aber das sicher nicht könne wenn er nicht mal gegen die See standhalten könne. Ich schämte mich etwas, weil im Grunde hatten sie nicht gänzlich Unrecht. Wie sollte eine Novizin dem Schatten und seinen Dienern trotzen, wenn selbst das Meer einem so zusetzt. Aber auch ich bin nur ein Mensch mit seinen Fehlern, die ihm immer wieder bewusst machen wie verletzlich wir doch alle sind.

Die Zeit verschwamm langsam mit jedem weiteren Tag auf See. Die Wellen wiegten oder warfen das Schiff hin und her wie es ihnen gerade beliebte. Die Stimmung an Bord wurde immer ausgelassener und auch mir gegenüber freundlicher. Das lag wohl auch nicht gerade wenig an dem Alkohol und der Aufregung die alle auf dem Schiff spürten. Jeden Abend wurde Karten gespielt, Arm gedrückt oder einfach nur Geschichten erzählt. Jeder freute sich schon bald eine neue Geschichte erzählen zu können. Doch sah man bei manchen genauer in die Augen las man die ersten Anzeichen von Furcht heraus. Erste kleine Grüppchen fanden sich und ich integrierte mich so gut es eben ging. Besonders der Gruppe an Priestern und Paladinen wand ich mich zu und lauschte ihnen oft, wenn sie mit den Kameraden über das Licht sprachen. Sie wirkten jedes Mal wie eine belehrende Mutter oder Vater die ihrem kleinen Kind, ohne auf es herunter zu schauen von dem Glauben erzählten. Sicherlich waren hier keine Kinder an Bord, sondern gestandene Frauen und Männer, aber ich belasse es bei dieser Metapher, weil ich sie das nächste empfinde was auf diese Szenen zutrifft.

Schließlich kam nach ungefähr einer Woche oder zweien der Tag an dem die Insel mit ihrem dunklem Himmel in Sicht kam. Der Gottesdienst war gerade seit guten zwei Stunden vergangen als der Mann im Ausguck verkündete die Insel zu sichten. Sofort machte sich Hektik breit und jeder wollte im gleichen Moment über die Gallionsfigur hinaus schauen. Da war sie vor uns. Der Himmel dunkel grün mit riesigen Flugschiffen, die wie Motten an den Wolken klebten. Die Küste felsig und schon der Anblick ließ jeden für kurze Zeit in stille verharren. Dazu sah man schon von weiten helle Geschosse die auf diese Schiffe zuflogen und größere grüne Geschosse zurück Richtung Boden fliegen. Kapitän Walters schrie seine Befehle an die Männer des Schiffes und wir fuhren etwas Abseits an der Küste entlang. Kommandant Grünwald ließ gerade in dem Augenblick antreten als auch schon ein großes Geschoss neben unserem Schiff niederging. Irgendwie hatte ich es schon damals geahnt, das ich diese Insel nicht trocken und heile betreten würde und genau so war ich wenig später von einer Wasserfontäne klatsch nass. Die Rüstung wurde noch schwerer und es brach die Hölle an Bord aus. Das Feuer wurde nach kurzem sortieren schließlich erwidert und der Kommandant schrie dem Kapitän etwas entgegen das ich leider nicht durch die nahen Einschläge verstand.

Ich bin mir sicher es war es eine Fügung des Lichts, das wir mit nur geringen Schäden und wenig Verlusten schließlich doch den Strand erreichten, trotz des schwereren Beschusses. Noch halb dem Licht dankend, rannten wir auch schon über den Strand auf die Felsen zu und dort einen Pass weiter. Kommandant Grünwald rief seine Anweisungen wie die Peitschenhiebe von Bruder Angus und jeder von uns lief den angeblich gesicherten Pass bis zum Truppenlager der sechsten Infanterie. Erst als die schützenden Wälle und Barrikaden uns umschlossen, kam zumindest ein kleines Gefühl der Sicherheit auf. Die Kanonenschüsse donnerten in der Nähe auf irgendein Ziel und die Soldaten vor Ort begrüßten uns mit Jubel, als würden wir sie alle retten. Kommandant Grünwald traf sich mit dem Kommandanten der sechsten und es wurde eine Zählung der Soldaten meiner Kompanie durchgeführt. Vier Soldaten hatten den Weg nicht geschafft oder waren einfach verschwunden. Das Licht weiss was mit Ihnen geschah und ich betete für sie als ich in dieser Nacht die erste Ruhe in dem Mannschaftszelt fand.
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