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Over the Hillsbrad and far away
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Falastur Bastano
Forscherliga







Beiträge: 53

[ Charakterinfo ]
Titel: Over the Hillsbrad and far away Verfasst am: 27. Jul 2017, 08:50 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Irgendwo im Vorgebirge des Hügellandes...

Sein Blick hing an dem entfernten Lagerfeuer das seine "Schützlinge" entfacht hatten. Er hatte sie nach seiner Abreise im Auge behalten, wie sie sich von Tarrens Mühle entfernten, angeführt von derjenigen mit dem gekrümmten Schwert und dem Schild. Sie führte sie zügig zu einem sicheren Platz der sie vorerst vor unerwünschten Blicken verbergen wird.

Jefferson war zufrieden damit, er hätte keinen besseren Ort auswählen können.

Er war im weitesten Sinne mit der Leistung der Truppe zufrieden, jedoch waren die Mängel die er beobachten konnte essenziell. Die Diskussion am Ende hätte nicht stattfinden dürfen, auch wenn sie ihm vermutlich sein Unleben gerettet hat. Das Fehlen einer klaren Leitfigur mag ihm auch zum Vorteil gereicht haben. Die Priesterin mag gen Ende hin versucht haben sich zu behaupten, aber der fehlende Rückhalt war offensichtlich, dies war jedoch alles andere als sein Problem, offen gestanden interessierte es ihn nicht.

Er wurde je aus seinen Gedanken gerissen als der Verlassene unter ihm zu zappeln begann. Ächzendes Geplapper in Gossensprache folgte. Bastano hob spielerisch seinen Hammer und stellte ihn mit Wucht auf dem Schädel des Verlassenen ab. Mit einem feuchten Knacken des Schädels endete die Störung seiner Gedankengänge.

Der Bursche mit der Hellebarde hatte Feuer in sich, er ging von seinen Schützlingen am energischsten vor. In ihm schlummerte das Potential zu großem. Zu Lebzeiten hätte er nun stolz gelächelt.

Er erhob sich vom Leichnam des Verlassenen der ihm als Sitzgelegenheit gedient hat, die Pause war vorbei. Bald ist mit der nächsten Patrouille zu rechnen, sie würde den Schein des Feuers in der Senke entdecken und Alarm schlagen.

Zu allem Überfluss war ihm das Seil ausgegangen, er würde also auf seinen Vorrat an Nägeln zurück greifen müssen um die Bäume um das Lager seiner Schützlinge mit Körpern der getöteten Feinde zu dekorieren.
_________________
"Für das Licht über den Tod hinaus!



Zuletzt bearbeitet von Falastur am 27. Jul 2017, 10:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Àlèyà
Forscherliga







Beiträge: 37

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Jul 2017, 09:14 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Diese Nacht war eigenartig. Nicht dass die vorangegangenen Nächte in der Ordensburg nicht auch eigenartig gewesen wären. Aber das hier war anders eigenartig. Andere Geräusche, andere Eindrücke und das Gefühl irgendwie nicht ganz allein zu sein. Natürlich waren die Geschwister hier, die gaben auch ein wenig das Gefühl von Sicherheit. Aber da war etwas andres. Etwas das anders war. Nicht unbedingt gefährlich aber doch irgendwie bedrohlich.
Aryna hatte sich etwas vom Lagerfeuer zurück gezogen, es schenkte zwar Wärme und Behaglichkeit aber es raubte auch die Sicht. Sie war nicht weit entfernt, nur gute zwanzig Schritte, und starrte in die Nacht. Nicht dass sie viel gesehen hätte, sie hörte mehr. Hin und wieder ein Rascheln das nur von einem kleinen Lebewesen verursacht werden konnte, hin und wieder auch andere Dinge welche sie nicht so richtig zuordnen konnte. Und sie fühlte sich beobachtet. Ein bekanntes aber verhasstes Gefühl.
Der Schild lehnte an ihrem Bein, das Schwert saß locker in der Scheide und den Dolch hatte sie neben sich gelegt. Würden sie jetzt angegriffen dann müsste sie sich entscheiden. Entweder Schwert oder Schild oder Dolch denn der linke Arm machte noch immer Probleme. Irgendwie schien das wohl schon normal zu werden dass Dämonen irgendwas verletzten. Da waren ihr Vrykul wirklich lieber.

Als es in einiger Entfernung leicht knackte schwenkte der braunäugige Blick wieder herum.
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 217

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Jul 2017, 09:28 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Katherina sass einige Schritte vom Feuer entfernt.
Sie dachte an den Tag, der hinter ihr lag und bei weitem nicht so verlaufen war, sie sie es sich gedacht hatte. Sie dachte darüber nach, was falsch gelaufen war, was sie falsch gemacht hatte.
Ihr Blick ging über die Geschwister und blieb bei Cedric hängen. Er hatte sich offen gegen sie gestellt, doch auch geschützt. Der kommende Tag sollte den Kampf fortsetzen, aber nicht unbedingt mit Waffen, sondern wohl mit Worten.
Das erste was ihr in den Sinn kam war, dass sie ihre Vorbereitungen wohl doch nicht so gemacht hatte, wie es nötig war. Dann aber kamen ihreinige Unterrichtsstunden mit der Ehrwürdigen Mutter in den Sinn, einige Lektionen und langsam klarten sich ihre Gedanken auf. Schliesslich lächelte sie sogar kurz und rollte sich dann zusammen.

Schlafen konnte sie die Nacht über nicht, doch innerlich fand sie eine gewisse Ruhe. Eines war nämlich noch klar geworden, diese kleine Gruppe hier, arbeitete gut zusammen. Nur sie hatte noch zu lernen, zu lernen zu führen und sie hoffte inständig, dass das Licht und ihre Lehrmeisterin sie dies auch lernen lies.
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Cedric Avery
Forscherliga



"Unruhestifter mit Stil"
Ordensbewahrer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 98

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Jul 2017, 16:19 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Dem "Burschen" mit der Hellebarde entging der Blick der Adeptin nicht, doch zog er es vor ihre Gedanken nicht zu stören, indem er den Blick erwidert. Ja, er hatte sich gegen Katherina gestellt und gegen ihre Anweisungen gehandelt, und zwar mit voller Überzeugung und sich dessen Bewusst, welche Konsequenzen es nach sich ziehen würde. Er wusste, dass im Leben eines jeden Kreuzfahrers irgendwann der kritische Punkt kommt, der verlangt, gegen seine Grundsätze und die seines Ordens zu verstoßen, um größeres Unheil zu verhindern, oder aber aus Präventiven Zwecken, um andere Grundsätze und Regeln nicht zu brechen, die dem Betroffenen wichtiger erscheinen.

Aufgrund dieses Gedanken fühlte Cedric keinen Ärger oder Zorn, wenn er über die Strafe die auf ihn zukommt nachdachte. Gleich, wie sie auch ausfallen wird.

Wir machen, was eben gemacht werden muss. Daran ist nichts heroisches.

Die Worte des Marshalls halfen ihm dabei, diese Gedanken in seinem Kopf zu festigen und sich nicht durch die heutigen Geschehnisse aus der Fassung bringen zu lassen. Cedric war immer bedacht darauf, Souverän zu handeln. Und so tat er es auch an diesem Tag. So tat er es just in diesem Moment am Lagerfeuer, indem er seine Enttäuschung über Katherina nicht freien Lauf und sich von seinen Emotionen überwältigen lies. So wird es auf dem Rückweg ins Reich tun. Und zu guter Letzt wird er es auch dann tun, wenn der Orden über ihn richten wird.
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Falastur Bastano
Forscherliga







Beiträge: 53

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 27. Jul 2017, 22:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein einfaches Stück Pergament hängt halb im Mund eines der angenagelten Verlassenen.

Meine Freunde,

ihr habt gut daran getan mich gehen zu lassen. Wie ihr selbst seht ist dieses Land alles andere als sicher für Euch. Ich habe eure Verfolger auf meine Spur gelockt um Euch Zeit zu verschaffen, begebt Euch also auf direktem Wege auf sicheres Territorium. Ich bezweifle das meine Verfolger würdige Gegner sein werden. Ich garantiere Euch, ihr werdet von mir hören. Ich habe großes vor!

Hochachtungsvoll,

J. Bastano
_________________
"Für das Licht über den Tod hinaus!
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