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offene Lehrstunde
Ereignis vom 28. Jun 2018, 20:00 bis zum 28. Jun 2018, 22:00
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Das Licht mit Euch!

Für Interessierte findet am 28. Juni am Pavillon hinter der Kathedrale eine Lehrstunde statt.

Beginnen wird die Veranstaltung zum achten abendlichen Glockenschlag.

Das Thema wird rechtzeitig vor Beginn der Lehrstunde bekan
Überleben in der Wildnis
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Cenarius Adore.

Jeder kann in die Situation kommen, irgendwo in der Fremde zu stranden und vor die Aufgabe gestellt zu sein, das eigene Überleben zu sichern.

Diese Vortragsreihe soll dabei helfen und richtet sich an alle Interessierten, egal ob une
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Der Weg zum Zirkel der schwarzen Sonne
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Orelina Thanator
Forscherliga




Zirkelmeisterin
<Zirkel der schwarzen Sonne>

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Titel: Der Weg zum Zirkel der schwarzen Sonne Verfasst am: 15. März 2016, 22:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Gespräche der beiden Frauen, die sich dem dunklen Pfad der Macht verschrieben, gingen immer mehr in die Richtung, ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Khelperetocs erwähnte einen Zirkel, dem eine große Macht innewohnt. Der Zirkel der schwarzen Sonne, die im Norden agiert und unter einflussreichen Magiern wie Kelthuzad stand, bewahrte einige Schätze, denen sich Khel und auch Orelina nur schwer verwehren können. Besonders ein bestimmter Foliant ist den Beiden von großem Nutzen, wollten sie doch die Geschichte Azeroths neu schreiben.
Auf dem Weg zur Scholomance, wo sich der Zirkel der schwarzen Sonne bedeckt hält, machten die zwei Frauen Halt in einem versteckten Anwesen, indem ihnen der Zugang ermöglicht ist. In diesem Anwesen fand sich eine Schriftrolle, die den Zugang zur Scholomance ermöglichte.

Als Orelina und Khelperetocs in der Schule der dunklen Künste ankamen, bestand die erste Aufgabe in der Manipultaion des alten Lehrmeisters von Khel. Während diese die Umgebung überwachte, stellte Orelina eine gedankliche Verbindung zu Meister Thalgren auf. Ihre Augen verdunkelten sich immer mehr, während die Augen des Nekromantiemeisters in einem wirbelnden Sturm aus lila enden. Der Ruf von Khelperetocs wurde durch Orelina´s Einfluss hergestellt und der Zugang zu den Räumen der Schule wurde ihnen nicht mehr verwehrt.

In der Nacht, als alle Anderen bereits schliefen, machten sich die Frauen auf den Weg in die Bibliothek, denn es galt einen Weg zu finden um tiefer in die Gefilde der Scholomance vorzudringen. Khelperetocs fand ein Buch, welches auf einer Druckplatte stand, doch diese schien allein nichts auszulösen. Orelina fand heraus, dass es ein zweites geben muss, welches ebenfalls von Khel gefunden wurde. Gemeinsam aktivierten sie die beiden Druckplatten und öffneten dadurch eine geheime Tür.

Der Raum hinter dieser war voller untoter Wächter, durch die sich ein Weg gebahnt wurde, bis sie auf eine Mauer stießen, vor der ein Altar aus Kerzen aufgebaut war. Auffällig war, dass nicht alle Kerzen brannten, also wurden die restlichen entzündet. Das Licht der Kerzen ergab das Bild eines Totenschädels.



Eine Vision entstand vor Orelinas Augen...die Vision ihres verstorbenen Hundes aus Kindertagen.



Der geisterhafte Hund kam auf sie zu, griff sie an und es kam zum Kampf, bei dem Orelina verwundet wurde, es aber schaffte, den Geist zu zerstören und damit ein Portal öffnete. Khelperetocs blieb die Vision verwehrt.

Als das Portal durchschritten wurde und sie im nächsten Raum ankamen, waren in diesem mehrere Fremde Personen mit einem Wappen, auf dem eine schwarze Sonne abgebildet war. Einer von ihnen kam auf die Beiden zu und beglückwünschte sie, die Rätsel des Zirkels gelöst und somit Zugang zu diesem erhalten zu haben.



Zuletzt bearbeitet von Orelina am 23. März 2016, 22:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
<Zirkel der schwarzen Sonne>

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Titel: Verfasst am: 15. März 2016, 22:51 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Als Orelina und Khelperetocs wieder zurück in ihrem Unterschlupf waren und ein paar Tage vergingen, fanden sie eine geheimnisvolle Schriftrolle mit einem Rätsel



Ihr nächstes Ziel war eine ehemalige Hexenmeisterin, eine Verräterin, die sich in Strahnbrad aufhielt. Nachdem sie mehrmals im Dorf fast entdeckt wurden, gelangten sie doch noch ins Rathaus, indem sie sich aufhielt.

Eine Wache befand sich im Vorraum, bei der es Orelina nicht gelang, eine Verbindung aufzubauen, weshalb es zu einem kurzen Kampf kam, bei dem Khelperetocs verwundet wurde. Trotzallem schaffte die begabte Nekromantin, die Wache zu besiegen und zur Zielperson vorzudringen.
Diesmal klappte die gedankliche Verbindung von Orelina und sie brachte die Verräterin dazu, ihr den Stein zu übergeben. Da sie sich jedoch anfangs zu wehren versuchte, fiel sie dunklen Flammen zum Opfer und verbrannte qualvoll.

Orelina und Khelperetocs verließen das Rathaus und Strahnbrad so schnell wie möglich und als sie in ihrem Versteck ankamen waren beide sehr geschwächt. Khelperetocs Wunde am Kopf blutete und war so tief, dass Orelina sie nähen musste, trotz der starken mentalen Schwäche durch die Manipulationen.



Zuletzt bearbeitet von Orelina am 23. März 2016, 22:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
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Titel: Verfasst am: 22. März 2016, 11:59 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Khelperetocs und Orelina gönnten sich ein paar Ruhetage mehr, als eigentlich geplant. Die Ereignisse der letzten Zeit und auch die Verletzungen mussten erstmal heilen und so vertrieben sich die Beiden die Zeit im Bett.

Während Orelina sich ein paar Tage später vergewisserte, dass die Umgebung frei von weiteren Syndikatsmitgliedern war, ritten die Beiden los. Ziel war der von Untoten besetzte Turm, aus dem es die geheimnissvolle Liste zu beschaffen galt.

Khelperetocs erschuf ein untotes Eichhörnchen, welches ihnen in diesem Turm dienlich sein sollte. Auf Befehl stolperte es in den Turm. Bange Minuten des Wartens vergingen und Orelina´s Abscheu gegenüber dem Ungeziefer wuchs, bis sich das Eichhörnchen samt Pergament wieder zu ihnen gesellte.
Die Liste und den Stein im Gepäck, ritten sie zur Scholomance um mit Meister Thalgren zu sprechen und die Forderungen zu übergeben.

Als neue vorläufige Mitglieder des Zirkels wurde den Frauen ein besonderes Geschenk zuteil: 2 Roben, extra für sie angefertigt lagen in einer Truhe.

Das Ornat der teuflischen Einflüsterung, welches mit durch Teufelsmagie durchzogenen Fäden genäht wurde, verstärkt in Zukunft Orelina´s Fähigkeiten der Manipulation und Gedankenkontrolle.

Das Ornat des Seelenschinders wurde extra für Khelperetocs angefertigt. Mit diesem wird der Kontrollzauber an untoten Wesen begünstigt.

Ein weiteres Symbol über den Beitritt beim Zirkel wurde ihnen von einem geisterhaften Schmied überreicht: Ein Brandzeichen mit dem Symbol des Zirkels der Schwarzen Sonne ziert die Handrücken der dunklen Magierinnen von nun an.
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
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Titel: Verfasst am: 5. Apr 2016, 22:32 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein paar Tage später, nachdem der Verräter getötet wurde und ein wichtiges Gespräch mit dem politischen Adelsherren erfolgte, sollte das Ritual zur Wiedererweckung stattfinden. Diese klappte völlig problemlos, jedoch gelang es Khelperetocs nicht, die Kontrolle über den untoten Diener zu erlangen und so schlurfte die wandelnde Leiche davon in Richtung Berge.

Ein neuer Brief vom Zirkel kam an



also machten sie sich auch ohne ihren Beschützer auf die lange Reise zu Pferd in die Zuflucht.

Dort angekommen entdeckten sie auch den Wagen und den Händler, von dem sie erfuhren, dass Soldaten kürzlich ebenfalls dort waren und eine scheinbar bekannte Person suchten.
Orelina schaffte es, Nahrung und Getränke für sich und Khelperetocs zu bekommen und fragte sogar die Leute in der Zuflucht nach den Soldaten aus, wobei sich der Verdacht verhärtete: Der Verräter wurde bereits gesucht und da er nicht gesehen wurde, wird die Suche fortgesetzt.
Die Frauen mussten also in Zukunft noch vorsichtiger sein.

Die Nacht im Zelt wurde von einigen Hustern Khel´s immer wieder unterbrochen.
Sorge machte sich in Orelina breit und sie rieb vorsichtig über den Rücken ihrer Geliebten, während sie die Schlafende wärmte.
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
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Titel: Verfasst am: 7. Apr 2016, 22:11 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Gleich am nächsten Morgen verstauten sie ihr Proviant für die nächsten Tage in den Satteltaschen der Pferde. Der Händler wartete bereits auf sie und als Orelina aufs Pferd stieg, bemerkte sie einen flüchtigen Schatten auf den Hügeln über der Zuflucht.
Mit einem komischen Gefühl ritt sie Khel nach, traf auf den Händler und geleitete ihn rechts vom Wagen und Khelperetocs hielt sich links davon.
Auch sie spürte irgendwann, dass etwas nichts stimmte, sie waren nicht allein und nach einiger Zeit kamen von links, rechts und auch von hinten 3 Syndikatsmitglieder auf die drei zu und griffen an.

Khelperetocs, die in der Nacht einen Seuchenfalken beschwor, hatte durch diesen wenig Mühe gegen den Angreifer, doch Orelina schien unkonzentriert. Ein harter Schlag mit einem Streitkolben zertrümmerte ihr drei Rippen und raubte ihr den Atem. Als der Schmerz sie durchfuhr fand sie jedoch die nötige Konzentration, der Syndikatsdiebin einen Fluch aufzuerlegen und sie von innen heraus zu verbrennen.
Auch der zwergische Händler kümmerte sich um einen der Angreifer, der bereits bis auf den Wagen vordringen konnte, auf dem die Waren lagen. Ein Tritt vom Zwerg beförderte ihn davon hinunter und als er seine toten Kameraden erblickte, flüchtete er hastig.

Nach kurzer Diskussion zwischen der Nekromantin und dem Händler bekam Orelina einen Heiltrank, der die Brüche binnen eines Tages heilen sollte. Khel durchsuchte die Leichen und fand ein Pergament, auf dem die 2 Frauen abgebildet waren mit einem Suchbefehl.

Schnell ritten sie weiter, durch den Tunnel, welcher Arathi und Hinterland miteinander verband.
Einige Meter weiter kamen sie an eine Hütte, die an einem Stall angrenzte. Diese sollten den Dreien als Nachtlager dienen, doch typisch Zwerg verbrachte der Händler die Nacht mit einem Trinkgelage und zerstörte das Rad des Wagens.
An ein Weiterkommen war in den nächsten Tagen nicht zu denken.
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Orelina Thanator
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Titel: Verfasst am: 18. Apr 2016, 08:41 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Als die drei ihren Weg endlich fortsetzen konnten, gab es schon nach kurzer Zeit Probleme mit dem Pferd Khel´s. Es rutschte auf einem Stein aus und benötigte einen Stützverband, welches ihm der Zwerg nach langem hin und her anlegte. Die Abscheu der beiden dunklen Magierinnen gegenüber dem zwergischen Händler stieg immer mehr an.
Wieder mussten sie nach kurzem Weiterkommen den Weg unterbrechen, als ein kleines Rudel Wölfe angriff. Es war nicht leicht, diese loszuwerden. Die Wölfe hielten sie viel zu lange auf und als sie endlich weiterkamen, war der Zwerg pausenlos am Reden und jammern, was Khel und Orelina fast wahnsinnig machte.
Als sie am See inmitten des Gebirges ankamen, entdeckte Orelina eine schattenhafte Gestalt, die auf sie zukam. Es stellte sich heraus, dass Meister Thalgren bereits die Ankunft erwartete und mit Proviant und Zelten versorgte.
Das Ziel war nicht mehr weit und während der Zwerg sich daran machte, die Zelte aufzubauen und ein Lagerfeuer zu errichten, planten Khelperetocs und Orelina die Weiterreise.
Ungewiss, was sie in der Umgebung erwartete, wirkte Orelina einen Zauber, mit dem sie die Umgebung ungesehen ausspähen konnte.
Das „Auge von Kilrogg“ gelang ihr zum ersten Mal und verlangte ihr einiges ab. Nicht nur, das Auge zu beschwören, sondern auch auf diese Distanz aufrecht zu erhalten schwächte ihren Körper so stark, dass sie für die nächsten Tage kaum ansprechbar war.

Tage später war Orelina zwar noch immer nicht ganz auf den Beinen, doch wollte sie diese Aufgabe endlich abschließen, also führte sie ihre Geliebte und auch den verhassten Zwerg auf die Hauptstraße in Richtung Darroheim.
Wie schon durch das Ritual ausgespäht, konnten sie einige Mitglieder des Kults der Verdammten ausmachen und diesen aus dem Weg gehen. Die Verdammten waren so mit der Erweckung neuer Untoter beschäftigt, dass sie die kleine Karavane gar nicht bemerkten.
Auf der Hauptstraße angekommen, kamen ihnen 3 Reiter entgegen. Lichtwirker, die die Gegend absuchten. Orelina und Khelperetocs gelang es, ihre schwarze Aura zu verbergen und sich als fliegende Händler auszugeben. Als der Hauptmann der Argentumdämmerung gerade den Wagen des Zwergs durchsuchen wollte, rief Orelina ihn zu sich und berichtete ihm von den Mitgliedern des Kults im Wald. Die 3 Reiter der Argentumdämmerung machten sich sofort und ohne Untersuchung des Handelswagens auf den Weg, um den Kult zu stellen.

Endlich kamen sie in Darroheim an, wo sie schon von 3 Mitgliedern des Zirkels erwartet wurden. Das Herrenhaus, welches der Zirkel für seine Zwecke herrichten wollte war sehr heruntergekommen, doch war es weit genug abseits der Straße und damit das ideale Versteck. Der Händler wurde abgesetzt, die Nachricht, dass Orelina und Khelperetocs sich zum geisterhaften Schmied bei der Sholomance begeben sollten, wurde überbracht.

Bei diesem angekommen gab es eine Belohnung für die abgeschlossene Aufgabe. Jede der Beiden erhielt einen Siegelring mit dem Zeichen der schwarzen Sonne.
Der Ring Khelperetocs verlieh ihr die Fähigkeit, den Zauber „Furcht“ mit größerem Erfolg zu wirken. Der Ring für Orelina verstärkte das Wirken des „Auge von Kilrogg“.

Die beiden dunklen Magierinnen setzten ihren Weg in Richtung Versteck fort, pausierten ihre Rückreise jedoch vorerst im Zugwindlager.
Sie feierten den abgeschlossenen Auftrag zwischen den zerwühlten Laken des Gasthauses dort, verließen das Bett nur um zu essen und sich zu waschen, bevor sie sich einige Tage später im Versteck einfanden
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
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Titel: Verfasst am: 16. Jun 2016, 12:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

4 in schwarz gehüllte Gestalten waren am Altar der Stürme nahe des Schwarzfels auszumachen, als Khelperetocs, der Einladung von Orelina folgend, dort eintraf. Das Bild, das sich ihr darbot, war ein faszinierendes. Die riesigen Statuen, ein riesiges, auf den Boden gemaltes Pentagramm, welches von feinem, lilafarbenen Nebel umgeben war, Altäre mit Kerzen, Ritualsteine, dann die umhüllten Hexer, wobei Orelina nur durch eine rote Locke erkennbar war und in der Mitte des Pentagramms eine Leiche. Der Altar der Stürme trieft vor Felmagie. Die dunkle Aura war schon von weitem spürbar.
Orelina bekam eine Phiole überreicht, in der eine rote Flüssigkeit war. Diese tropfte sie auf den toten Körper und murmelte eine Beschwörung um ein Portal zu errichten, doch die Beschwörung schlug fehl. Es war das erste mal, dass sich die Hexe an einem solch aufwendigen Versuch wagte. Die letzten Wochen hatte sie damit verbracht, sich in die Thematik einzulesen, die nötigen Reagenzien zu beschaffen und sich auf das vorzubereiten, was da kommen möge.
Khelperetocs und die anderen Gestalten traten auf Orelina zu um mit ihr gemeinsam den Ritus durchzuführen.

Ein Text zur Beschwörung des Tors hallte über den Altar, die Leiche, Orelina, Khelperetocs und eine der anderen dunklen Hexer vereinten ihr Blut und das Pentagramm leuchtete hell auf, als Orelina ihren Text zuende sprach. Es dauerte einen Moment, bis schließlich tatsächlich ein Tor vor ihnen stand.
Erstaunt und respektvoll richteten sich die 5 Augenpaare auf dieses und hielten einen Moment inne, bevor Khel und Ore durch das Tor hindurchtraten und aus einem Tor in Ratschet wieder herauskamen.
Ein anderer Hexenmeister nahm sie in Empfang, dieser hatte das Tor auf der anderen Seite eröffnet und als Khelperetocs, durch die fremde Magiequelle angegriffen, vor Schmerz auf dem Boden lag, half er ihr, diese Magie zu bannen.

Als Orelina in Ratschet ankam und der erste Streit nach der Hilfe für die Nekromantin mit dem Hexer ausgefochten war, änderte sich ihre Laune schlagartig. Die Erschaffung des Tores verlangte ihr alles ab, ihre gesamte Konzentration richtete sich auf dieses Portal und der Kraftakt war ungeahnt hoch. Nachdem das erledigt war, kamen ihr jedoch wieder andere Gedanken.
Noch immer haderte sie damit, ob das, was sie letztens getan hatte, das Richtige war. Ein Bild kam ihr vor Augen und das tiefe Gefühl von Traurigkeit und Sehnsucht überkam sie. Ein Fehler wurde begangen, der eigentlich kein Fehler war. Sie wusste genau, das es keinen anderen Weg gab und doch wusste sie, dass dies wahrscheinlich alles zerstört hatte.

Die Beiden suchten die Taverne auf, in der bereits ein Zimmer für sie reserviert war. Vor Khel standen kurze Zeit später mehrere geleerte Gläser Rum, Orelina hatte kein einziges getrunken. Viel zu sehr hing sie ihren Gedanken nach und als dann auch noch ein Mann in der Taverne sie nicht in Ruhe lassen udn sie sogar noch bedrohen wollte, fand Orelina kurzzeitig ihr Lachen wieder, als sie seine Tat manipulierte. Er hatte ihre Hand gepackt und wollte einen Dolch in diese rammen, doch fand der Dolch seinen Weg in die Schulter des Angreifers. Orelina und Khelperetocs lachten düster, als der Mann fluchend und schreiend verschwand und schließlich platzte es aus Orelina heraus.

"Mein Licht, wir müssen reden..."

Die Trennung verlief kurz und schmerzlos, es wurde sich geeinigt, dass das Ende ihrer Liebe nicht das Ende ihres gemeinsamen Ziels bedeutete.
Die nekromantische Schönheit machte sich direkt nach der Trennung an eine der Dirnen von Ratschet heran und verschwand mit ihr.

Die Hexe blieb zurück. Wütend, fluchend, verzweifelt und mit dem Gefühl, dass sich alles zu ändern schien.
Irgendwann in der Nacht brach sie vor Erschöpfung zusammen. Ein düsterer Traum störte die Nacht und schreiend erwachte sie mit rasenden Kopfschmerzen....
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Khelperetocs Durand
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"Gelehrte der Scholomance"
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Titel:   Das Ritual am Altar der Stürme Verfasst am: 16. Jun 2016, 12:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Um eine Schiffsüberfahrt nach Ratschet zu vermeiden, bereitete sich Orelina Thanator über zwei Wochen auf ein Ritual vor. Mittels eines Riss in den Nether sollte so ein Kanal geöffnet werden, der eine Verbindung nach Übersee schafft. Ein Hexenmeister dort würde für die notwendige Öffnung auf der anderen Seite sorgen.

Als Lokalität wurde hierfür ein Altar der Stürme gewählt, dessen Vorkommen an Felmagie das Vorhaben begünstigen sollte. So wurde das Ritual mit weiteren Hexenmeistern zusammen gewirkt und erfolgreich gesprochen.



Orelina und die Hexenmeister erwarten die Nekromantin Khelperetocs um mit dem Ritual beginnen zu können.




Das Ritual wird unter höchster Konzentration und der Einwirkung von Felmagie gewirkt




[size=18]Geschafft! Das Portal wurde errichtet.
_________________
Erhebe dich erneut und setze dein Werk fort, meine Feinde zu vernichten! ---- Khelperetocs, gesprochen zur Leiche eines leblosen Bauern
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
<Zirkel der schwarzen Sonne>

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Titel: Verfasst am: 18. Aug 2016, 20:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Dunkle Wolken schoben sich über den Altar in den verwüsten Landen. Wolken mit grünen Blitzen und scharfem Donnergrollen versperrten Khelperetocs und dem Doc die Sicht auf die Sterne. Doch waren es nicht diese, die die Aufmerksamkeit der Beiden auf sich lenkten, sondern Orelina, ein Zwerg und 4 dunkle Gestalten, die sich den Weg zum Altar bahnten.
Wie immer ließ Orelina auf sich warten und wie immer nahm sie dies sehr locker. Khelperetocs bemerkte es nur noch nebenbei, sie kannte die rothaarige Hexe mittlerweile und war an ihre Macken gewöhnt.
Die Aura der Hexe war enorm, hatte sie doch im Vorfeld einige Mittel zu sich genommen, die ihre Macht verstärken sollten. Das Fel loderte so stark in ihr, dass sie befürchtete, jeden Paladin im Umkreis von 10 Kilometern zu sich zu ziehen, allein durch ihre Anwesenheit.

Eine kurze Absprache erfolgte darüber, was an diesem Abend zu tun war und wer welche Aufgabe auszuführen hatte. Nachdem Orelina sich daran machte, einen Dämon zu beschwören, sammelte sie ihre Kräfte für das nächste Ritual. Währenddessen lag es an Khelperetocs, dem Zwerg und dem Doc, diesen Dämon zu vernichten. Ein Kampf, bei dem jedem einiges abverlangt wurde und doch war es schneller vorbei, als erwartet.

Nachdem das Leerentotem aufgebaut und mit Mana erfüllt wurde, kam die Stunde der Beschwörung. Ein heftiger Sturm zog über den Altar, als der Riss in den Nether sich öffnete und Orelina die Beschwrungsformel aus dem Kodex sprach. Obwohl sie diese nur flüsterte, ertönte ihre Stimme wie ein Schrei über den Altar der verwüsteten Lande.

Als Venomah erschien, traute Orelina ihren Augen kaum. Zwar war sie den Anblick gewohnt, jedoch war dies die erste beschwörung dieser Art. Khelperetocs ging zu Boden und war erstmal ausser Gefecht gesetzt und so war es erneut an orelina, sich um die weiteren Schritte zu kümmern. Nach einigem hin und her schloss sich endlich der Doc dem Zirkel an und auch der Paladin war diesem nicht abgeneigt, solange es nur inoffiziell war.
Der Weg zurück nach Sturmwind war schweigsam, hing jeder in seinen eigenen Gedanken...
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Orelina Thanator
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Zirkelmeisterin
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Titel: Verfasst am: 21. Nov 2016, 08:15 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wütend schlug Orelina die Tür zum Ratssaal in Darroheim auf. Die Türen bekommen einen so heftigen Schwung, dass es sie fast aus den Angeln riss und die Wand, gegen welche sie stieß bröckelte. Neheleya hatte ihre Mühe, mit ihrer Lehrerin Schritt zu halten und verdutzte Köpfe wendeten sich der Meisterin des Zirkels zu. Mit einer schnellen Handbewegung löschte Orelina alle Kerzen auf dem Tisch, bis auf eine.
Schwer atmend stützte sie die Hände auf den Tisch und sah jedem der Reihe nach fest in die Augen. An Brester gewandt sprach sie dann in ruhigen, aber dunklen Ton

"Es geht um Durand, meine Stellvertreterin...ihr werden mit sofortiger Wirkung jegliche Zugeständnisse gestrichen. Sie erhält weder Zugang zu diesem Nekromantenkristall, noch sonst zu irgendwelchen machtvollen Gegenständen. verwehrt ihr den Zugang zu Wissen, den Zugang zu Macht, sie wird nichts weiter sein, als eine normale Nekromantin"

Der Geist im Spiegel erschien noch geisterhafter als sonst nach dieser Ansprache und konnte nicht anders als ein knappes "Warum?"- zu erfragen, eine nahezu törichte Handlung, seine Meisterin in Frage zu stellen.

"Durand und ich verfolgen nicht mehr die gleichen Ziele. Sie wird dem Zirkel schaden, wie sie auch mir schadet. Seht ihr sie hier irgendwo? Hat sie irgendetwas getan, um den Zirkel zu Macht zu verhelfen? gar nichts tut sie, ausser sich die Mitte vergolden zu lassen und sich Marionetten zu suchen. Sie benutzte mich als Marionette um an Macht zu gelangen und nun, wo diese Macht so nahe ist, nun stellt sie mich als wahnsinnig hin! MICH!!! Wer nicht hinter mir steht, steht mir im Weg und das dulde ich nicht. Wenn also noch jemand hier im Zirkel gegen mich arbeitet, so sollte er sofort verschwinden. Sowas brauchen wir hier nicht"

"Aber Meisterin, wer soll nun Euch vertreten im Notfall" - eine berechtigte Frage seitens eines talentierten Hexers mit fahler Haut und schwarzen Augen.
Orelina sieht sich einen Moment um, auf diese Frage war sie nicht gefasst. Der Rundum-Blick endete bei ihrer Schülerin, welche hastig den Kopf schüttelte, doch Orelina grinste nur und nannte den Namen ihrer Schülerin, darauf blies sie auch die letzte Kerze aus und verließ den Saal um nach Dalaran aufzubrechen...
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