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Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
..in der Kathedrale zu Sturmwind
Ereignis vom 12. Dez 2018, 20:00 bis zum 12. Dez 2018, 22:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 12. Tage des zwölften Monats in der Kathedrale.
Von der achten b
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Feldtagebuch der 3. Lanze der Scharlachroten Faust
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Autor Nachricht
Charlotte
Forscherliga







Beiträge: 25

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 10. Okt 2013, 13:17 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ergänzung des Berichts vom 9. des 10. Monats
Verfasser: Schwester Charlott Großherz


Unter dem Kommando von Sir O. Rakor, Bruder J. Saggitarius und der Anleitung von Sir D. Lightshield, bewegten wir uns zunächst nordwärts.

Ein Späher ging stets voraus.

Nach ereignisloser Überquerung der Straße nach Klingenhügel, stießen wir auf ein Dorf von Stachelebern, welches jedoch rasch geräumt wurde, um ein problemloses Vorankommen zu gewährleisten.

Schwester Diana warnte uns vor dem sumpfigen Teil und in der Tat beschlich mich ein ungutes Gefühl, als wir es durchschritten.
Man riet davon ab das Wasser zu trinken. Leichen waren unter Wasser zu sehen und mein Pferd war nervös.
Wir überquerten die Wasser an einer seichten Stelle.

Als wir an fließendes Gewässer kamen, konnten die Wasservorräte aufgefrischt werden.

Wir hielten uns nunmehr westwärts.

Nach überqueren einer Brücke, die wohl Durotar mit dem Brachland verbindet, suchten wir recht bald einem Lager.
Nahe eines Hofes, auf einem Begräbnishügel der primitiven Eingeborenen dieses Landes, fanden wir Rast.
Von einem Feuer in der Nacht wurde abgeraten, zu weit wäre es zu sehen.

Um den Frieden des Ortes trotz unsere Anwesenheit zu gewähren, konnte ich nicht umhin für die dort Ruhenden Seelen ein leises Gebet zu sprechen.

Wir erwarten unseren Aufbruch bei Sonnenaufgang.

gez. Schwester Charlott Großherz
Paladin der Scharlachroten Faust
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Silbergreif of Leith
Forscherliga




Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 929

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 11. Okt 2013, 02:29 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein Bericht, am Morgen verfasst. In Silbergreifs grober Handschrift.

Bericht über die Vorkommnisse am 10. des 10. Monats.

Wir waren von Sir Lightshield tief ins Brachland geführt worden, und haben an etwas übernachtet, das wie ein Hordenfriedhof wirkte. Am nächsten Tag ließ Mylord Lightblade sammeln und klärte die versammelte Mannschaft auf, wie die nächsten Schritte wären.
Auf einem nahen Berg hatten sie die Orks zusammengerottet, die die Reliquie gestohlen hatten. Von Rosen, ein Adjutant von Ultrecht, möge seine Seele auf ewig brennen und sein Geist ewig für seine Schuld durch den Nether irren, sollte auf diesem Berggipfel zu uns stoßen. Zusammen wollten wir die Orks von zwei Seiten aufwischen. So war der Plan.

Als wir auf dem Bergipfel ankamen, war die Stimmung seltsam. Die Luft war schwer und rauchgeschwängert, die einzigen Orks, die wir sahen, waren tot. Von Rosen, möge seine Seele gerechte Strafe erlangen und in ewige Vergessenheit gestürzt werden, stieß mit einem größeren Trupp seiner Leute zu uns. Seiner eigenen Aussage nach, die wahrscheinlich ebenso glaubwürdig ist wie die eines Goblinverkäufers, kamen sie ebenfalls vor kurzem auf den Berggipfel und fanden ebenfalls nur tote Orks vor.

Wir zogen weiter, durch stickige Luft und Rauch, von Rosen, möge der Staub, der sein Körper nun ist, wie seine Seele niemals Ruhe finden vor den Stimmen seiner Opfer, mit seinen Leuten bei uns.

Schließlich stießen wir auf eine Höhle. Mylord Lightblade betrat sie, Johnathan Saggitarius und Schwester Tuuli Virtanen waren an seiner Seite. Wir anderen folgten recht bald, als wir erstaunte Rufe aus der Höhle hörten.

Wir fanden sie.
Ich beschwöre beim Licht, ich habe keine Worte, die dieses Relikt beschreiben können. Es war wunderbar, eine liebende Umarmung und ein stützender Arm. Ein Kind an der Hand wie ein Streiter an der Seite.
Ich werde kitschig, ich weiß. Ich sagte ja bereits, ich habe keine Worte, nur das Wunder, das uns alle erfasst hatte, als wir der Reliquie gewahr wurden.
Und der Schrecken, der folgte.
Mylord Lightblade streckte seine Hände nach der Reliquie aus und nahm sie an sich. Die Jäger waren um ihn. Wir dachten uns nichts Böses, dachten, sie wollten ebenso wie wir kommen und mit Staunen dieses Wunder sehen, für das wir die Strapazen unserer Expedition auf uns genommen hatten.
Sie, verflucht seien sie und jeder, der ihnen wohlgesonnen ist, hatten nichts dergleichen im Sinn. Sie töteten Mylord Lightblade, Schwester Virtanen, Bruder Saggitarius. Licht sei mir gnädig, ich sag es mit eigenem Auge. Sie zückten Messer und arbeiteten, als hätten sie lange auf diesen Moment gewartet. Ihre Opfer waren tot, noch ehe die Körper den Boden erreichten.

Von Rosen, möge seine Seele von seinen Sünden selbst in Ewigkeit geschunden werden, nahm die Reliquie in seine unheiligen Finger. Er begann, sie zu bezaubern, mit einer Magie, so falsch und scheußlich, so wider das, was das Licht für diese Welt erdacht hatte, dass einem schlecht wurde. Er begann zu zaubern. Die Söldner begannen, uns zu attackieren. Aus unserem Triumph war ein Albtraum geworden, ein Gefecht in einer Höhle, mit Menschen, die sich als unsere Verbündeten ausgegeben hatten.
Über der noch nicht kalten Leiche unseres Hochmeisters Lightblade.

Über den Kampf selbst kann ich nicht viel sagen. Er war schrecklich. Die Anhänger, denn so muss man sie nennen, bei dem Ausmaß ihrer Hingabe, die weit mehr war, als man für Geld kaufen kann, von von Rosen, möge seine Seele an seinen Sünden ersticken, möge seine Schuld ihn auf immer belasten und Quälen, kämpften mit aller Entschlossenheit und allen Mitteln. Von Rosen selbst griff erst in den Kampf ein, als sich das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden schien, und wirkte dunkle Magie, so falsch wie die neue, gehörnte Gestalt, die er nun trug.

Bruder Weiland ging nieder, von mehreren dunklen Söldnern bekämpft. Sein Überleben ist dem Licht und unseren Heilern zu verdanken.
Schwester Plankenhauer brach durch die Reihen der Söldner und kam mir zu Hilfe, um den Leichnam des Hochmeisters in Sicherheit zu bringen.
Otelia Monroe warf das Weihwasser von Bruder Klarblick in den Rücken des Hexenmeisters und schwächte diesen signifikant.
Ich selbst entschloss mich, die Reliquie an mich zu nehmen und unseren Leuten zuzuwerfen. Mir ist bewusst, dass dies kein würdiges Verhalten einer Reliquie gegenüber ist, und diesem Relikt weit würdigeres Verhalten geschuldet worden wäre. Dennoch war mein vordergründigstes Ziel, sie aus der Reichweite des Hexers zu bringen, und so bitte ich das Licht demütig um Vergebung für meinen Frevel.

Über den Rest der Schlacht kann ich wenig sagen. Ich erinnere mich an ein blendendes Licht, hörte von Rosen, möge sein verrotteter Körper andere abschrecken, seinem blasphemischen Vorbild zu folgen, schreien. Ich erinnere mich an Aufregung, und an die Feststellung, dass Schwester Virtanen, Bruder Saggitarius und Mylord Lightblade von uns gegangen sein sollen.
Dann kam ein Licht. Auch hier fehlen mir die Worte. Man wollte gleichzeitig laut lachen und weinen wie ein Kind, das nach einem langen Tag zu seiner Mutter zurückkehrt. Man wollte auf die Knie sinken und um Vergebung bitten für alles, was man je an Sünde beging. Es war das reine, Gute. Es war ein Wunder.
Und Mylord Lightblade, Schwester Virtanen und Bruder Saggitarius leben wieder. Sie weilen wieder unter uns, Licht wollte nicht, dass sie uns verlassen. Dieser Segen, so bitter erbeten in der Stunde der Not, wird uns immer begleiten.

Weiteres kann ich nicht berichten, da ich in eine verletzungsbedingte Ohnmacht geleitet wurde, über die ich äußerst dankbar bin. Ich bin allerdings in einem Nachtelfenlager aufgewacht, zum ersten Mal seit Tagen ohne roten Sand zwischen den Zähnen, also gehe ich davon aus, dass wir Zuflucht im Eschental gefunden haben.


Ruhm im Glanze des Lichts,

Litonja van Roth,
Zelotin der Scharlachroten Faust
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Clíff Morris
Forscherliga




Ordensbewahrer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 221

[ Charakterinfo ]
Titel: Bericht zum Gespräch, 28.10 Verfasst am: 28. Okt 2013, 21:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mitschrift für Chevalíer Angus Bodkin

Ort: Schloss Sturmwind, Abend des 28.10

Anwesende:
-Ordensritter Inneke Grietje van de Flierdt
-Ordensbewahrer Fordred Arkanister
-Ordensdiener Cliff Morris

-Hauptmann Barbek

-Schwester Diardre de la Varre

-Sir Arken van Roth
-Knappe Jacarde Glenn

-Lord Ultrecht
-Mr. DeWulffen
-Lily Abt


Bericht:

Nach der Begrüßung wurde das Gespräch damit eröffnet, das uns die Söldner den Bruder Arkanister dem Orden wieder "übergab", mit den Worten, das er doch ein Angenehmer Zeitgenosse gewesen wäre. Danach folgte eine Schimpf Therade des Söldnerhauptmanns über von Rosen. Darauf sagte er, das er für die Schuld einstehen würde, offene Rechnungen begleichen würde, um klarzumache, das er nichts mit diesem Zitat: "Schattenanbeter", Zitat ende, zu tun hat. Schwester van de Flierdt erklärte dem Söldnerhauptmann daraufhin, das allein durch die Reliquie die drei Opfer des Anschlages in der Höhle gerettet worden sein, worauf hin er die Information gab, das alle restlichen Mitglieder des "Ordens", von von Rosen, hingerichtet worden sind. Ebenfalls bot er an, für die Gefallenen in unseren Reihen Wergeld zu zahlen, aus eigener Tasche, ebenso kommt er für Beschädigungen und Umkosten im Zusammenhang mit dem Anschlag auf. Dann betonte der Söldnerhauptmann nochmals, dass er nichts von den Machenschaften von von Rosen wusste, jedoch für alles gerade steht. Hauptmann Barbek erkundigte sich hierbei, ob die Angelegenheit mit von Rosen komplett aus der Welt sei. Lord Ultrecht wiederhohlte die Aussage, dass die Mitglieder des Ordens hingerichtet worden sind und äußerte ebenfalls, das man von Außerhalb dieses Ordens nichts zu befürchten hätte, da von Rosen wohl keine anderen Kontakte pflegte und Zitat:"er der letzte Spross seiner Familie war", Zitat ende. Nachdem der Zahlung von Umkosten durch die Partein zugestimmt wurde, äußerte Schwester van de Flierdt, das Geld nicht für die verlorenen Leben aufkommen kann. Lord Ultrecht pflichtete dem bei, daraufhin bittete Schwester van de Flierdt um eine Schriftliche Erklärung des Lords, das er nichts mit den Vorfällen zu tun hat. Lord Ultrecht stimmte zu und schwor ebenso, vor Zeugen, oben aufgelistete Anwesende, einen Eid, mit der Hand auf dem Symbol des Lichts. Zitat:" Ich schwöre beim Heiligen Licht, bei meiner Ehre, bei allem, was mir lieb, teuer und heilig ist, dass ich weder etwas mit Viggo von Rosens Verrat zu tun hatte, noch irgendeine Kenntnis davon hatte. Ich hätte niemals die Tode der drei Gefallenen in kauf genommen, noch hatte ich irgendein habgieriges Interesse an der Reliquie, die geborgen wurde. Ich schwöre auch, das ich nach bestem Wissen und Gewissen weitere Schaden durch diesen Vorfall vorgebeugt habe, indem ich die Verantwortlichen ausgemertzt habe. Ich schwöre, dass ich niemals einen Pakt mit Dämonen oder sonstigen schlechten eingegangen bin. Allerhöchstens Schnaps." Zitat Ende. *Hier hinter befindet sich eine Unterschrift, sowie ein Wachssiegel des Lord Ultrecht* Unterschrift sowie Siegel wurden eingeholt, für diese Mitschrift, aber auch für die Mitschrift des Magistraten Sir van Roth. Die Bezahlungen sollen über des Lord Ultrecht´s Buchhalter Akkermann gehen, sitz in Sturmwind. Als letztes gab Lord Ultrecht an, dass er noch etwa eine Woche in der Hauptstadt verweilen wird. Verabschiedung folgte, Ende Bericht.

Gez. Ordensdiener Cliff Morris

((Shep, lösch den Satz und Hau n Siegel runter Smile ))
_________________
Überlasst das Denken den Pferden, die haben
größere Köpfe als ihr. - Erste Worte zu meiner
Gruppe als Vorgesetzter
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