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Offenes Training der Schwanengarde (Leuenschein)
Ereignis vom 26. Feb 2018, 20:00 bis zum 26. Feb 2018, 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

OOC: Offenes Training für alle:

Im 2-wöchentlichen Turnus wechselnd Leuenschein und Sturmwind

Diesmal: Leuenschein (Bespielt im heulenden Fjord in Westwacht)

Low lvl chars die nicht unbeschadet in die Westwacht kommen bekommen ein Flugtaxi auf B
Bürgerversammlung
Ereignis vom 27. Feb 2018, 20:00 bis zum 27. Feb 2018, 22:00
Autor: Vergilian (Die Nachtwache) Antworten: 0

Bürgerinnen und Bürger Sturmwinds!

Am 27. Tag des 2. Monats diesen Jahres

soll eine Bürgerversammlung abgehalten werden. Der Beginn der Versammlung wird zum achten Glockenschlag am Abend festgesetzt und a
Siegesfeier!
Die Legion wurde besiegt!
Ereignis vom 28. Feb 2018, 20:00 bis zum 28. Feb 2018, 23:59
Autor: Cathalan Antworten: 0

Sieg!

[quote="König Anduin Wrynn"]Wie viele von euch, kenne auch ich Schmerz und Verlust. König Varian Wrynn gab sein Leben für sein Volk. Er wusste, niemand auch kein König ist bedeutender als die Allianz und
Offene Lehrstunde
Ereignis vom 1. März 2018, 20:00 bis zum 1. März 2018, 22:00
Autor: Aveline Antworten: 0

Das Licht mit Euch!


Für Interessierte findet am 1. März am Pavillon hinter der Kathedrale eine Lehrstunde statt.

Beginnen wird die Veranstaltung zum achten abendlichen Glockenschlag.

Das Thema wird rechtzeitig vor Beginn der Lehrstunde bekan
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Sa 24 Feb 2018
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Mo 26 Feb 2018
Thema Offenes Trainin...
Di 27 Feb 2018
Thema Bürgerversammlung
Mi 28 Feb 2018
Thema Siegesfeier!
Do 01 März 2018
Thema Offene Lehrstunde
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Die Grenzwacht - Burgleben
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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

Beiträge: 2345

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Titel: Verfasst am: 24. März 2017, 09:53 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Unterwegs mit Staffelei und Farben

Am Abend packte der Worgen seinen Rucksack und füllte ihn mit allerhand trockenen Farben und zusammengerollten Pergamenten, nur um alles am Ende wieder auszuräumen. Warum er as tat? Alles, was der Fellräger mitnehmen wollte, passte nicht hinein! So entschloss er sich am Ende nur für ein paar wenige Pergamente, zwei Zeichenbretter und ein paar Kohlestifte verschiedener Härtestufen auf seiner kleinen Reise durch einen nahegelegenen Wald mitzunehmen.

Vor dem Tore des "scharlachroten Unterschlupfs" musste er nur noch auf ein weiteres Gesicht warten, das sich ebenfalls für einen Spaziergang entschieden hatte. Wo blieb sie nur? Ob es wieder aneinanderknallende Köpfe mit dem Marschall Bodkin gab und der spontane Ausflug abgebrochen werden musste? Dabei war die Freude durchaus groß, endlich wieder draußen ganz ungestört zeichnen und skizzieren zu können. Ganz nebenbei noch eine Unterhaltung führen, wäre das Schmankerl des Abends. So es dazu kommen sollte...
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“Wo die Mitglieder der bürgerl. Gesellschaft notwendigerweise zueinander in Beziehung treten, ist der dadurch entstehende Zusammenhang zunächst lediglich ein *Mittel* zur Beförderung der je individuellen Zwecke” - Prof. Jaeggi & Prof. Celikates
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Àlèyà
Forscherliga







Beiträge: 37

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Titel: Unterwegs mit Pelz, Zeichenutensilien& anderen Wunderdingen Verfasst am: 24. März 2017, 16:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es war früher Abend als die junge Frau ihre Umhängetasche mit vier Äpfeln, einer großen Feldflasche Wasser und ihrem Notizbüchlein bestückte.
Warum genau diese Dinge?
Nun ja, Äpfel sind immer gut und der geplante Begleiter mag Äpfel. Irgendwie mögen hier alle Äpfel.
Die Feldflasche mit Wasser... Durst ist ein gemeiner Begleiter.
Und das Notizbuch? Warum dieses? Ganz einfach. Es ist immer an ihrer Seite.

Mit dem obligatorischen Dolch im Stiefelschaft wird nun der Weg nach draussen angetreten. Dort wird man sicher schon erwartet. Oder man wartet eben.

Da war der Begleiter aber schneller und so wird er mit einem "Licht mit dir, Kono." begrüßt.
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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

Beiträge: 2345

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Titel: Verfasst am: 24. März 2017, 22:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Zeit, die im Wald verbracht wurde, konnte durchaus genutzt werden. Zum einen durch die vielen Beobachtungen innerhalb dieser grünen, bunten Welt aus Bäumen, Sträuchern und Tieren. Zum anderen auch wegen einiger versteckter Lichtungen, die weit genug von Hauptstraßen und Höfen entfernt waren um eine sehr einladende Ruhe dort vorzufinden. Oder aber spitze Hölzer, die sich gerne zwischen Fell und Ballen graben um dann mit einem kleinen, schmerzgeschmückten Gesicht entdeckt werden dürfen.

Diese ganzen Hindernisse waren jedoch nichts, was einen Spaziergang auch nur im entferntesten gefährlich werden könnte. Im Gegenteil! Es war eine Herausforderung und Erfahrung zugleich, sich an unbequemen Dingen in der freien Natur nicht stören zu lassen. Es gehörte einfach dazu. Jenes Gefühl war es auch, das Kono letztlich dazu bewog, an einem Punkt der gemeinsamen Kurzreise ein Halt einzulegen und ein paar Skizzen mit Kohlestiften anzufertigen. Was sich nach langer Zeit rein 'technischer' Zeichnungen als eine weitere Hürde entpuppte. Dem Bauchgefühl sei gedankt, das er zum Zeitpunkt seiner ganzen Skizzen, zwei Zeichenbretter mitbrachte und eines davon auch anbot. Natürlich mit Kohlestift, im Tausch für einen Apfel?

Während er da so saß und markante Elemente einer Waldlichtung zu Pergament brachte, regte sich ein Interesse was wohl auf dem zweiten Zeichenbrett entstehen würde? So sie sich damit überhaupt beschäftigte und nicht die Ausrede kam: "Ich kann doch gar nicht zeichnen!"
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Àlèyà
Forscherliga







Beiträge: 37

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Titel: Verfasst am: 25. März 2017, 09:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Wald zu späterer Stunde... Was für ein Anblick! Hohe Bäume deren Kronen schon Großteils im Dämmerlicht verschwinden, die ersten Insekten die sich von den etwas angenehmeren Temperaturen heraus locken lassen, hier und da ein Kaninchen, eine Maus oder ein Eichhörnchen. Sogar ein Wolf war zu sehen. Dieser machte aber schnell dass er weg kam als er den noch viel größeren "Artgenossen" mit dem Zeichenbrett sah. Aber auch er wurde gesehen. Und zu Papier gebracht. Oder es zumindest versucht denn viel Übung hatte man nicht in solchen Dingen. Vielleicht war der Tausch Apfel gegen Zeichenbrett nicht unbedingt die beste Idee. Zwar waren jenes und der Kohlestift noch immer heile aber die Zeichnung- wenn man es denn so nennen wollte- war schon etwas speziell. Vielleicht würde diese Arbeit irgendwann den Weg in ein Museum, in eine Ausstellung finden und dem Besitzer imense Reichtümer bescheren! Oder eben nicht. Wahrscheinlich nicht.
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Katherina Rodenwald
Forscherliga







Beiträge: 193

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Titel: Verfasst am: 15. Apr 2017, 14:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die gesamte letzte Woche hatte Katherina damit verbracht, die Hinweise, die sie bisher über das Buch gesammelt hatte zu sichten. Viel war es ja nicht - Der Inhalt, den sie bisher gelesen hatte, die Hinweise aus dem Ritual Sonitas und dann die Worte von Marschall Bodkin. Dazu besah sie sich immer wieder die Liste der Schwestern. Einige hatte ise schon ausgeschlossen, andere in die engere Wahl genommen.

Zwei Schwestern waren ihr, aufgrund der Aussage von Marschall Bodkin, besonders ins Auge gefallen. Diese beiden wollte sie genauer befragen. Entweder war der Hinweis nur ein hohler Versuch oder aber sie löste so das Rätsel.
Am Abend hatte sie sich daran gemacht und zwei Schreiben verfasst. Sie waren inhaltlich ähnlich und dabei doch an zwei verschiedene Personen gerichtet.

Sie übergab die beiden Schreiben einem Zeloten, mit den Hinweis sie an die Adresaten auszuliefern und das schnellstens. sowie auf eine mögliche Antwort zu warten.
Nun kam etwas, das Katherina derzeit etwas schwerer fiel - Warten.
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Shephard Angus Bodkin
Forscherliga



"Geißel der Zeloten"
Sir Marschall
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2244

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Titel: Verfasst am: 28. Apr 2017, 10:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mit überkreuzten Beinen saß er auf den Strohballen vor dem Stall, den Schild auf dem Schoß, mit Putzlappen und Reinigungsmitteln bewaffnet. Buffalo stand ungesattelt neben ihm, schaute immer mal wieder semibegeistert bis gelangweilt über seine Schulter oder schnaubte demonstrativ verstimmt in seinen Nacken. Beachte mich!

Selbst einen Tag später fanden sich immer noch die Reste von getrocknetem grünen Schleim an den Rändern der Nieten von Bodkins Schild und wollten sich ums Verrecken nicht entfernen lassen.

"Tolle Idee, Bodkin. Quetsch den Wichtel doch einfach an der Wand platt", murrte er vor sich hin und versuchte weiter, die Wichtelreste aus den Ritzen zu kratzen. Buffalo reckte den Kopf in die Höhe, die Nüstern höher als er müsste, und blickte vorwurfsvoll bis tadelnd auf seinen Herrn hinab. Selbst schuld.

Angus schaute kurz zu ihm hinauf, verengte leicht die Augen. "Was. Hättest du gern mit in die Mine gewollt, ja? Machst du mir jetzt Vorwürfe, dass du draußen warten musstest?"

Die Antwort erfolgte prompt indem sich der Clydesdale umdrehte, seinem Herrn die Rückseite zeigte und mit einem schwungvollen Huftritt eine Ladung Dreck vom Boden direkt in dessen Richtung schleuderte. Ja. Das einzige, was Bodkin vor besagter Ladung Dreck im Gesicht bewahrte, waren seine Reflexe und der Schild, der schon in seinen Händen lag.

"Stures Rindvieh", knurrte Angus und wischte mit der Hand den Schmutz vom Schild. Buffalo trabte mit noch immer erhobenen Kopf halb um Bodkin herum bis er hinter diesem war. Der darauffolgende Moment der Stille hätte Warnung genug sein müssen, doch in seine Arbeit vertieft merkte er nicht, wie sich ein Augenpaar auf seinen Rücken fixierte, nur um kurz darauf mit dem dazugehörigen Kopf einen kräftigen Stoß in den selbigen zu verpassen. Mit einem Blick der irgendwie nach Genugtuung aussah begutachtete Buffalo seinen Herrn, der halb auf dem Stohballen lag, halb darauf hing, dann hob er das Bein und setzte den Huf schwer auf dessen Brust. Den Kopf senkte sich bis er Angus direkt in die Augen blicken konnte und sich ihre Nasen beinah berührten. Er schnaubte kräftig. Nenn mich nicht so, Freundchen!

Der Huf wurde wieder zurückgenommen und gelangweilt der Kopf geschüttelt, ehe er gemütlich wieder in seine Box im Stall trabte.

Angus rappelte sich auf und schnappte sich Schild und Putzzeug, stapfte gen Burg. Den Zeloten, die gerade mit Futtereimern gen Ställe gingen, warf er nur ein "Keine Möhren für Box 4" entgegen, ehe er in der Burg veschwand.
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Àlèyà
Forscherliga







Beiträge: 37

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Titel: Ein herrenloses Päckchen
Thema Beschreibung: oder: Was liegt denn da?
Verfasst am: 7. Mai 2017, 01:07 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es ist wieder einmal Nacht geworden. Leise Schritte der wachhabenden Ordensgeschwister, leises Gemurmel und die normalen Geräusche eines Steingebäudes mit Holzbalken und -dielen.

Nur ein einsames Päckchen liegt herum als hätte es jemand verloren oder absichtlich so platziert dass es gefunden werden muss. Direkt vor dem Männerschlafsaal. Klein ist es das Päckchen, ausserdem besteht es augenscheinlich nur aus einem einfachen Leinentuch mit einer Schnur drum herum. Nur die Schnur lässt es wohl nicht einem verlorenen Taschentuch gleichen. Und auch das kleine Stück Pergament das unter die Schnur geklemmt ist. Auf diesem Stückchen steht auch ganz klar der Empfänger. In klarer, sauberer und absolut nichtssagender Schrift prangt dort "Bruder Skarssen".
Mehr nicht. Sehr eigenartig. Noch eigenartiger ist dass keiner der Wachposten sagen können wird woher es stammt. Keiner hat etwas gesehen, gehört oder gerochen.
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Amlodi Skarssen
Forscherliga



"Der Seehammer"
Ordensstreiter
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 514

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Titel: Verfasst am: 7. Mai 2017, 09:25 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es ist ein unbeschriebenes Blatt und eine unausgesprochene Wahrheit. Der
erwachte Mensch findet sich selbst morgens müder wieder. Und zwar sehr viel
müder als am Tag zuvor, wo er sich hat schlafen gelegt. Auch im Alter ändert
sich wenig daran.
Amlodi gähnt und wägt sich sicher, dass das Aufschrecken nach nur wenigen
Stunden Schlaf aus einer richtigen Koje auf seiner geliebten Maid nach dem
Ausruf "KRIEGSSCHIFF DREI STRICH BACKBORD VORRAUS!" gepaart mit den
Trommelschlägen die alles und jeden spätestens jetzt aus der schlafenden in
eine stehende & laufende Position brachten, die einzige und damit die beste
Methode darstellt wach zu werden. Das und ein großer Becher Kaffein.

Und da steht ein Päckchen. Auf seine präzise Frage "Hmm?" zu einem ebenfalls
soeben erwachten Ordensbruder, der wohl grade seinen Weg zum
Donnerbalken auf sich nimmt, erhällt Amlodi die nicht minder präzise Antwort
"Hmhm". Komisch.
Er kratzt sich am Hinterkopf und führt das Päckchen und sich selbst zurück
in den Schlafsaal. Eine umfangreiche Öffnung des selbigen, also des
Päckchens, nicht des Mannes, sollte Aufschluss auf dessen Inhalt geben.
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Sonita Finkenfurt
Forscherliga




Zelotin


Beiträge: 67

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Titel: Verfasst am: 14. Jun 2017, 11:03 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nach dem Einsatz in Westfall zur Reinigung eines Feldes, zog sich Sonita erstmal sehr zurück. Sie studierte nicht mehr und anstatt das ihre Nase in Büchern steckte, betete sie und meditierte viel.
Auch den Kontakt zu anderen Geschwistern beschränkte sie auf das nötigste. Die Pflichten erfüllte sie gerade so. Alles in allem war sie wortkarg und wirkte verschlossen. Ganz anders wie man sie so kennt.
Zum einem lag dies natürlich daran das sie sehr entkräftet war nach dem Kampf. Was sie da gezaubert hatte an dem tag war schon beachtlich dafür das sie ja nur Schülerin ist. Ohne den Manastein
wäre es wohl übel augegangen. So konnte sie die Erschöpfung erstmal vorschieben für ihr verhalten wenn jemand fragte. Aber das war natürlich nciht alles. Das Bild welche die Dämonen ihr im Kopf
gezaigt hatte, war es was ihr wirklich zu schaffen machte. Sie alleine auf einem Turm und in ihren Händen brannte die grüne Felenergie, ihre Ordensgeschwister alle tot vor dem Turm
und Dämonishe Hunde welche sich an den Leichnamen gütlich taten. Dieses Bild war es welches sie verdrängen wollte, welches sie vergessen wollte oder es irgendwie abschalten. Aber trotz aller Gebete
bekam sie es nciht aus dem Sinn.

Dann vor zwei Tagen aber, Abends im Gemeinschaftssaal, traf sie auf den Marschall und er sagte das es wohl an Sonita gelegen hatte das es nicht zu Todesopfern unter den Ordensgeschwistern
gekommen ist. Er tat dies mit der ihm gewohnten Knurrigkeit und wirkte auch zerknirscht das er zugeben mußte das es durch Magie geschah. Sonita war dies nun schon peinlich, da sie diese Bilder noch
im Kopf hatte. Sie sagte das man es doch bitte als Ordensleistung sehen solle und nicht als ihre alleine. Sie würde es auch nciht als Ungerechtigkeit sehen, was Marschall Bodkin wohl befürchtete.
Dann erzählte sie dem Marschall was die Dämonen sie sehen ließen und ließ sich versprechen das wenn sie jemals auch nur einen Funken Felmagie nutzen würde er sie erschlagen würde.
Die einzige Zeugin dieses Gesprächs saß stumm gegenüber und zerpflückte Kettenhemden in einzelne Ringe. Am nächsten Tag dann schien Sonita jedenfalls wieder die alte zu sein.
Sie summte und steckte die Nase wieder gewohnt tief in die Bücher und es schien das sie alles daran setzte die verlorene Woche Studium wieder auf zu holen. Aber nach über einer Woche ohne
große körperliche Betätigung wird der Muskelkater nach den nächsten Übungseinheiten mit Aveline wohl wieder unbamherzig zuschlagen.
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Inneke Grietje van de Flierdt
Forscherliga



"Sanft gedrückte Kröte"

<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 1664

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Titel: Verfasst am: 30. Jun 2017, 15:14 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

*gegen Mittag ist eine Notiz mithilfe einer Möhre an Cedrics Bettpfosten genagelt:*

"Mach!"
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Cedric Avery
Forscherliga



"Unruhestifter mit Stil"
Ordensbewahrer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 79

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Titel: Verfasst am: 1. Jul 2017, 14:09 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wer heute morgen ganz, ganz früh wach war, konnte beobachten wie Cedric und der Zelot Deveroth vollgepackt wie zwei Packesel die Burg verließen und sich aufmachten in Richtung Sturmwind. Dicke Rücksäcke, eine Kiste, Seile und Eispickel waren nur ein Teil der Ausrüstung, die die Beiden mit sich trugen. Die Pferde wurden überraschenderweise stehen gelassen, was mit einem missmutigen Wiehern seitens Marengo quittiert wurde, als dieser sah, dass sein Reiter scheinbar ohne ihn zu einem Abenteuer aufbrach.
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Cedric Avery
Forscherliga



"Unruhestifter mit Stil"
Ordensbewahrer
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 79

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Titel: Verfasst am: 18. Jul 2017, 13:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Sollte Landryn im Laufe des Tages den Lokus aufsuchen, womit sehr wahrscheinlich zu rechnen ist, findet er dort ein Stück Pergament an der Innenseite der Türe vor, als dessen Adressat er angegeben ist. Die Virtanische Methode. Genau so hat die Blonde Rebellin es damals auch bei Cedric gemacht. Clever.


Deveroth,

gestern Abend wurde der Bauer Enfield von einer Dachschindel
erschlagen. Ihr werdet es mitbekommen haben. Das
bürokratische Prozedere ist hiermit in Eure Verantwortung übergegangen.
Enfields Söhne sind an der Front. Holt mindestens einen von ihnen
zurück, so dass er den Hof bewirtschaften kann.

Enttäuscht mich nicht!

gez. Cedric Avery
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Àlèyà
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Beiträge: 37

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Titel: Verfasst am: 19. Jul 2017, 13:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

"Och, dieses elende Federvieh! Wieder hat es aufs Leder geschissen! Zum verrückt werden ist das!" So oder so ähnlich sind wohl die Gedanken der Zelotin die sich gerade um die Instandhaltung des Lederzeugs in den Ställen kümmert. Somit verdient sich der eigene Sattel eine umfassende Reinigung. Zum Glück hat es nicht die Schabracke unterm Sattel erwischt. Das wäre zu viel des Guten gewesen.
Eine Stunde später also wandert Aryna zurück in die Burg. Ein vorsichtiger, kritischer Blick nach oben zum Dach und eventuellen, sich im Sturzflug befindlichen Dachschindeln. Gut, die Luft ist rein. Also rein da! Zumindest ein Versuch wird es denn plötzlich ist da die Mannspforte die ihr entgegen kommt. DONG! Wie eine Mücke am Helmvisier klebt die Zelotin an der Mannspforte die aus unerfindlichen Gründen nach zwei Sekunden wieder aufschwingt. Fast hört man das gehässige Kichern der Beschläge. Und ganz wirklich hört man das unterdrückte Prusten zweier Gardisten der Ersten. Diese Zelotin kann wirklich unterhaltsam sein! Aber auch böse kann sie werden. Mit einem halblauten Fluch der hier nicht näher definiert werden darf reibt sie sich die Stirn, schenkt den beiden Herren einen bitterbösen Blick und verschwindet in der Burg. Nachdem sie die Mannspforte mit Wucht auf und zu gedonnert hat. Garstige Tür!

Ein paar Stunden später, wohl um den Mittag herum, ertönt aus dem Frauenschlafsaal ein Schrei. Ein Geräusch das von purer Erschrockenheit kündet. Sekunden danach flitzt wieder eben jene Zelotin durch die Gänge und raus aus der Burg, rein in den Wald. "Was zum Geier war das jetzt wieder?" stand den Wachhabenden in die Gesichter gemeißelt. Ohne Erklärung blieben sie zurück, die armen Unwissenden. Nur das Eichhörnchen das gerade am dritten Baum von halbrechts seine täglichen Übungen vollführte wurde Zeuge davon wie sich die Zelotin kreidebleich unter seinen Baum kauerte und dabei maßlos schimpfte. "Was bei allen heiligen Eicheln war das jetzt wieder?" stand dem Eichhörnchen ins pelzige Gesicht gschrieben. Auch das kleine Puschelchen würde wohl vergebens nach einer Erklärung suchen denn die Zelotin war schon wieder auf dem Weg. Diesmal eilte sie zum Weststrom hinunter wo sich gerade zwei Kröten mit stummen Blicken duellierten. Um was oder überhaupt warum... Man weiß es nicht. Die Kröten würden es auch nie verraten. Ebenso wenig wie sie verraten würden dass die noch immer schimpfende Zelotin sich ein paar Hände voll des klaren Wassers ins Gesicht schüttete und dann wieder verschwand. Nur eine dritte Kröte guckte ihr hinterher, blieb aber ebenso stumm wie ihre Kollegen.

Früher Nachmittag im Gemeinschaftssaal der Burg, keiner ahnt etwas böses. Alles ist ruhig. So ruhig wie es in einer Burg mit vielen Idividuen eben sein kann. Plötzlich ein lauter Knall. Diesmal nicht vom Labor oben im Turm. Dieses knallende Geräusch kam aus der Küche, also von der andren Ecke. Sehr mysteriös! Es dauert nicht lang da findet sich auch der erste Schaulustige ein. Ein Bild der Verwüstung wird offenbar. Zwei schwere Kessel liegen am Boden, dazwischen eine Hand voll Holzschöpfer und zwei große hölzerne Schneidbretter. Und widerum dazwischen kniet das Pechzelotchen und versucht das Durcheinander zu beseitigen. Diesmal ohne zu fluchen, ohne zu schimpfen. Ganz still und gefasst.

Früher Abend....

Schaltet heute wieder ein und verpasst nicht die neuste Ausgabe von: "Unfall oder nicht? Das Unglück lauert wieder!". Nur hier, exklusiv auf Grenzwacht-Burgleben powered by Scharlachrote Faust.
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Shephard Angus Bodkin
Forscherliga



"Geißel der Zeloten"
Sir Marschall
<Scharlachrote Faust>

Beiträge: 2244

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 24. Jul 2017, 00:39 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es war spät am Abend als Angus seine Sachen schließlich fertig gepackt hatte. Proviant war ausreichend verstaut und genug Münzen hatte er ebenso dabei.

Die Sonne hatte sich noch nicht über den Horizont geschoben als er und Buffalo das Gelände von Weststrom verließen um zur Inspektion der Ordenslanzen aufzubrechen.

Er wollte mit der Lanze anfangen, die am weitesten entfernt war - die 5. unter Hope, die Aschenblüte, welche vor einiger Zeit die Sicherung der Lichtwacht in Draenor übernommen hatte.
Seit der Verlegung hatte er von der Lanze nichts mehr gehört und allmählich kam er nicht drum herum, nach dem Rechten zu sehen. Sicher, es war nicht ganz ungefährlich, allein zu reisen,
aber andererseits war ein Reiter allein weniger auffällig als ein ganzer Trupp. Sollte alles in Ordnung sein würde er in weniger als einem Monat zurück sein.

Am Lehensrand blieb er kurz stehen und blickte zur Burg zurück. Er verabschiedete sich mit einem kurzen Salut ehe er Buffalo freien Lauf ließ und bald schon außer Sichtweite war.
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Àlèyà
Forscherliga







Beiträge: 37

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 31. Jul 2017, 10:04 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Früh Morgens plagt sich das Pechzelotchen wieder im Stall ab. Diesmal einarmig und heftig durch die Nase schnaufend. Boxen misten scheint mit einem Arm nicht grad leicht zu sein. Naja, warum einfach wenns kompliziert auch geht? Den linken Arm trägt sie locker in einer selbstgemachten Schlinge vor der Brust. Selbstgemacht erkennt man daran dass der Knoten nicht so sauber gebunden ist und auch das Tuch nicht symetrisch gelegt. Einarmig ist sowas auch nicht grad leicht. Die Mistgabel wird also einhändig und mit Hilfe eines Fußes ins dreckige Stroh gestoßen, unter den rechten Arm geklemmt und mit der rechten Hand hoch gewuchtet. Wie ein Möchtegern-Tjoster trägt sie so den Mist vor sich hier zum Bottich den sie später auch irgendwie hier raus kriegen muss. Einarmig ist das nicht grad leicht.
Als der Bottich dann aber voll ist... Zu schwer für das Pechzelotchen mit einem Arm. Also überlegt es- dauert grad mal eine Minute. Dann holt sie Custos aus seiner Box, legt ihm improvisiertes Geschirr an und harkt den Bottich ans Ende der Lederriemen. Jetzt wird das Pferd am Zaum gegriffen und gen Misthaufen geführt. Dort verpasst sie dem Bottich einen Tritt dass er umfällt und seinen duftenden Inhalt verstreut. Etwas Rumgekratze mit der Sandala und Tada! Fertig.
Auf geht's zur nächsten Füllung des Bottichs und mit der tatkräftigen Unterstützung ihres vierhufigen Kumpels siehts sogar weniger nach Schinderei als nach Arbeit aus.

"Dumm darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen."
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