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Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
Ereignis vom Heute, um 20:00 bis zum Heute, um 22:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 20. Tage des sechsten Monats in der Kathedrale.
Von der achten b
Predigt der Obersten Klerikerin
Save the Date
Ereignis vom 22. Jun 2018, 00:00 bis zum 22. Jun 2018, 22:00
Autor: Simanthy Antworten: 0

Beschreibung folgt.
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Fr 22 Jun 2018
Thema Predigt der Obe...
Sa 23 Jun 2018
So 24 Jun 2018
Mo 25 Jun 2018
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Im Briefkasten für Selfried
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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

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Titel: Im Briefkasten für Selfried
Thema Beschreibung: ...der auch größere Dinge in Empfang nehmen kann.
Verfasst am: 26. Dez 2014, 02:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Aus dem Fundus der Forscherliga gehen nicht selten ungenutzte Artefakte andere Wege, wenn sie in Vergessenheit geraten. Umso verwunderlicher, welche Wege so manches Ausgrabungsstück geht und fraglich, was ihr damaliger Bestimmungszweck wohl war. So ging es auch einem knapp 4x4 Zentimeter großem Artefakt unbekannter Herkunft. Lange war es in den Kisten vom Archäologen aufbewahrt und selbst dort geriet es in Vergessenheit, bis vor wenigen Tagen. Beim Sortieren der Akten, Artefakte und anderer Fundstücke bemerkte der Archäologe das gute Stück. Es lag eingewickelt in fast seidigen Tüchern. Die Farbe des mittleren Steins brachte Er mit Natur in Verbindung und somit im selben Zug auch in Verbindung mit einem wohlbekannten Druiden. Nicht selten hatte genau dieser Druide so viel Gutes getan, soviel geholfen und er schien unermüdlich. Vielleicht ist das ein Geschenk, was etwas Besseres verdient hat, als in einer Kiste wieder nur vergessen zu werden. Und so nahm es in einem doch kleinem unscheinbaren Holzkästchen seine weite Reise auf, hinaus in die nahe ferne Welt um letztlich beim Baron zu landen.

OOC:
Das gesamte Stück ist nicht größer als 4 mal 4 Zentimeter und ihm fehlt eine Kette. Es liegt leicht in der Hand und fühlt sich kalt an, eine magische Spur sucht man vergebens, auch wenn der Nacken mal wieder etwas anderes verlautbaren lässt. Was hat es nur mit diesem Gegenstand auf sich? Irgendeine Verbindung zur Natur scheint zu bestehen, als würden sich sehr feine, nahezu unscheinbare Fäden von ihm in Richtung Erde begeben. Sie sind nur viel zu dünn, viel zu unscheinbar und vielleicht, ja vielleicht ist alles nur Einbildung. Der zentrale Stein ist nur bei intensiver Lichteinstrahlung ansatzweise durchsichtig und beherbergt einige geometrische Muster im Innern.


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“Wo die Mitglieder der bürgerl. Gesellschaft notwendigerweise zueinander in Beziehung treten, ist der dadurch entstehende Zusammenhang zunächst lediglich ein *Mittel* zur Beförderung der je individuellen Zwecke” - Prof. Jaeggi & Prof. Celikates
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Eleona von Wolfenberg
Forscherliga



"Kauffrau "

<Nostra Requies>

Beiträge: 2142

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Titel: Verfasst am: 26. Dez 2014, 13:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

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Eleona von Wolfenberg
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"Kauffrau "

<Nostra Requies>

Beiträge: 2142

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Titel: Verfasst am: 31. Dez 2014, 23:27 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Das Licht sei mit Euch beiden,

Ich hoffe, Ihr habt den Jahreswechsel gut überstanden und habt ein paar besinnliche Feiertage verbringen können. Vor allem aber hoffe ich, das Mairead schnell genesen ist und es ihr besser geht. Es war sehr schön, das Du trotzdem kurz auf meiner Geburtstagsfeier vorbei geschaut hat. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Vielen herzlichen Dank für das schöne Kochbuch an Euch zwei. Ich habe über die Feiertage bereits das eine oder andere Rezept ausprobieren können, auch wenn dort noch viele Schätze entdeckt werden wollen.

Möge das neue Jahr ein gesegnetes für Euch werden. Wir wünschen euch alles Gute für das Neue Jahr und erfolgreiche Geschäfte.

Herzliche Grüße von uns beiden, Eleona.

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Craniculm
Forscherliga







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Titel: Ein giftgrüner Umschlag
Thema Beschreibung: Auf dem Weg ins Anwesen
Verfasst am: 26. Jan 2015, 18:54 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Umschlag war, seiner giftgrünen Farbe zum Trotz, ungiftig. Es musste also kein NPC dran glauben, nur weil er den Brief aus dem Briefkasten geholt hatte und wegen der Farbe "Aber ich wollte nur mal dran schnuppern." dachte.

Der Brief kam ohne aufwändiges Siegel an. Ein wenig Wachs damit er sich nicht einfach schon beim Transport öffnet, klebte noch an der ein oder anderen Stelle.


Grüße, Baron of Dunmouth

dadurch, das ich diesen Brief verfasse und sogar einem Boten mitsamt Münzen überreichen werde, scheint es alles tatsächlich kein Traum zu sein. Es stimmt also, das auch ein alter Mann irgendwann mal sein Glück findet.

Wie bereits im ziemlich kurzen Gespräch des vergangenen Tages mal am Rande der Entzückung und Freude erwähnt, würde ich nur zu gern mit euch gemeinsam ein wenig das erste Kapitel planen. Doch bevor ich mit der zitternden Schreibfeder auch nur irgendetwas zu Papier bringe, braucht es vorab der trockenen Datenaufnahme.

Was heißt das für euch? Wir müssen uns unter kontrollierten Umständen mal sehen - am besten kommt ihr mich besuchen. Dann bedarf es dieser anderen, einzigartigen Gestalt und wir können mit der trockenen Aufnahme einiger Daten beginnen. Wenn ihr bisher nichts mit Forschung und Wissenschaft zu tun hattet, werde ich genügend Kaffee vorbereiten, damit ihr mir während des ganzen Vorgangs nicht umkippt. Wäre zum einen Schlecht für euch, zum anderen schlecht für mich. Wer weiß schon, was ihr bei dieser Größe dann alles mitreißt? Zum Beispiel das Königswasser vom Nachbarregal? Glaubt mir, das wäre mit die schlimmste Erfahrung, das bekommt ihr nicht so einfach weggewischt. Ich erinnere mich noch an dem Tag vor zehn Monaten, als ich es schon einmal geschafft hatte, eine Königswasserphiole umzuwerfen - das förmliche Loch im Boden hab ich seither mit einem unglaublich hässlichen Teppich bedeckt.

Da ihr Mitglied der königlichen Wache seid und ich dort ja gewisse Dinge zugestanden habe, ist jetzt nur für mich noch die Frage: Muss ich noch jemanden von der Wache einladen, wenn ich euch in meinem vertrauen Heim begrüßen darf? Oder seid ihr derjenige, der Aufklärung und Aufsicht gleichzeitig verbindet?

Wie auch immer es aussehen mag, meldet euch, Baron of Dunmouth.


Mit kollegialen Grüßen
Martem Craniculm.

p.s. Ich betrachte euch durchaus als eine Art "Kollege" im Dienste der Aufklärung, Literatur, Wissenschaft und Forschung.
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"Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli." - Ovid

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Konogar Luchszam
Forscherliga




Wuff!
<Bund der roten Tatzen>

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Titel: Verfasst am: 31. Jan 2015, 13:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Zu Beginn herrschten warme Gedanken für einen Boten aus der Stadt Stormwind, der mit einigen Briefen in seiner Tasche durch die Westfall-Region mitsamt Pferd schlenderte. Er dachte noch an Wärme, aber nicht mit bitterer Kälte in einer Region die sonst alles unvorbereitete Leben der Dürre anheimfallen ließ. Immer wenn der Wind aufzog und seine feinen Ausläufer das unter Fell und Mütze versteckte Gesicht des Boten berührten, zitterte er auf hohen Ross und rieb sich schnell über betreffende Stelle. Es fühlte sich an wie Nadelstiche, die keine Verletzung hinterlassen, wie dünnes feines Eisen auf hohe Temperaturen erhitzt. Auf seinem Weg kam er an einigen Bauernhöfen vorbei, würde er nicht wissen, dass dort Menschen leben denen er ab und an Briefe vorbeibrachte, so hätte es auf einem Fremden die Wirkung, als seien sie schon lange verlassen. Nur ein Bild verband alle Bauern gleich: Jeder der sich ein Kamin bauen und leisten konnte, ließ feine Rauchwolken in den hellblauen Winterhimmel hinaufsteigen, Kontrast zu den sonst flüchtigen wenigen weißen Wolkenflechten. Immer weiter führte der Bote sein Pferd voran, das für sich genommen eine ganze Menge mehr Ausdauer zeigte als der frierende Herr der Post aus Stormwind, doch auf halber Strecke musste auch das Pferd anhalten. “Immer wieder ein faszinierender Anblick…“ dachte sich der Mann zu Ross. “Hier komm ich nicht weiter.“ war wohl der Gedanke vom Pferd, als es zusammen mit seinem wehleidigen Wintermuffel an Postbote in die Nähe „des Kraters“ kam. Es sind diese Momente, wo sich ein Mensch durchaus Gedanken macht, was er hätte anders in seinen Leben machen können, so auch der Briefträger. Es brachte zumindest warme Gedanken, zu wissen als Knappe zwischen dem Mist der Tiere hin und her zu huschen, einem Ritter die Klinge zum Sieg zu überreichen oder einfach nur den Geschichten der anderen Herren zu lauschen und sich selbst in dreißig Jahren auf dem Schlachtross zu sehen. Aber das alles war nur ein Luftschloss, das Schnaufen vom Pferd ließ die Tagträume wie eine kleine Blase aus einer kleinen Murlocnase zerplatzen und der Herr über die Post schaute an sich hinab. Was ist aus ihm geworden? Ein Überbringer schlechter wie guter Nachrichten, gekleidet in gerade so warm haltenden Kleidern und einer viel zu engen Mütze. Das Pferd schnaufte wieder, wackelte mit Kopf und Ohren. “Achja, dich hab ich ja auch noch, Trampler.“ lächelte der Bote seinem treuen Streitross ohne Rüstung zu und wendet das Pferd um.

Mit einem letzten Blick hinter sich zum Krater und seinem arkanen Sturm, verblich auch der letzte warme Gedanke an eine andere Zukunft und irgendwann fand sich ein Brief beim Anwesen „von Klevenhold“ ein. Wenn es die Möglichkeit gab und die Herren und Damen des Hauses auch Sendungen für Stadt und Umland hatten, so wurde dem entsprochen und gegen Gebühr mitgenommen.


    Sei gegrüßt, Matt

    es freut mich sehr, von dir zu hören. Die letzten und wenigen verstreuten Gespräche die wir bisher führen konnten, waren meist nicht von langer Dauer, ein Umstand den ich bedauere und von Herzen hoffe, es wird sich in Zukunft bessern. Ein vergleichbarer Zustand ist auch mit den Gesprächen zwischen mir und Oderike feststellbar – aber auch hier hoffe ich auf Besserung, als das die Gespräche etwas vermehrt stattfinden könnten. Jedoch ist es nicht mein Anliegen, die Zeit in der Form zu beanspruchen, als das mein Gegenüber hätte sie für etwas anderes vorteilhafter nutzen könnten. Mir ist bekannt, das in den letzten Wochen und Monaten viel passiert ist und es seine Zeit braucht, bis es sich in einer Form normalisiert. Insbesondere der Orden des Erbauers scheint sehr beschäftigt und ich weiß leider nicht, ob der Orden vielleicht Hilfe benötigen könnte – da einige Briefe zu Lyrelle eine relativ lange Antwortzeit hatten, ist meine Vermutung das die Kapazitäten für andere Anliegen sich auf einem sehr kleinen Niveau halten. Ich weiß nur leider nicht, wie ich damit umgehen kann, da es von Zeit zu Zeit offene Fragen gibt, die ich für einige Aufzeichnungen nicht unbeantwortet lassen kann. Im gleichen Moment ist es aber nicht mein Ziel, jemanden wie Lyrelle die Zeit zu rauben, welche sie für andere Themen benötigt. Auch ist mir nicht bekannt, ob ich sie dahingehend ansprechen sollte oder es, um die allgemeine Situation nicht weiter aufzuheizen, wie es im Volksmund heißt, nicht anzusprechen.

    Ich bin daher großer Hoffnung, dass die von dir genannte Zeit eines Treffens, um unsere Sitzung lang vergangener Tage wiederaufzunehmen, eventuelle Antworten auf nicht wenige Fragen gibt. Daher bestätige ich den von dir vorgeschlagenen Termin und würde mich frühzeitig hinter dem Pavillon am kleinen See des Friedhofes zu Stormwind einfinden. Wenn es dahingehend Änderungen geben sollte oder du einen anderen wichtigeren Termin hast, so bitte zögere nicht es mitzuteilen.


    Hochachtungsvolle Grüße an dich und deine Frau wünscht
    Konogar Luchszam.


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Konogar Luchszam
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Titel: Verfasst am: 3. Feb 2015, 19:32 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

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Konogar Luchszam
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Wuff!
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Titel: Verfasst am: 5. Feb 2015, 01:57 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

    Abermals zum Gruße, Matt

    hab Dank für die schnelle Meldung um diese wundervolle Neuigkeit bezüglich des Ordens des Erbauers. Ich verstehe daher, das unser angedachter Termin so nicht länger haltbar ist und würde mich freuen, wenn du mich mitnehmen könntest.

    Darf ich in Erfahrung bringen, wann und wo du mich abholen möchtest oder auch mitteilst, wenn es nicht möglich ist?


    Vielen lieben Dank und liebe Grüße wünscht
    Konogar.


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Craniculm
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Titel: Verfasst am: 10. Feb 2015, 20:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wieder trifft ein Schreiben ein. Schon seltsam wenn der Umschlag dicker ist, als sein Inhalt.

Erneut Grüße, Baron of Dunmouth

dieses Schreiben dient als "Test auf Lebenszeichen". Wenn Ihr die Zeilen gerade vor euren Augen habt und lest, bedeutet das: Test auf Lebenszeichen - bestanden.

Vielen Dank!

gez.: Martem Craniculm.
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Konogar Luchszam
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Titel: Verfasst am: 11. Feb 2015, 22:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Weg eines Boten ist nie einfach, insbesondere dann, wenn sich die Empfänger im ersten Moment scheinbar am anderen Ende der Welt befinden. Mit tapferen Blick, betrachtete der Postbote den einen Brief in seiner Hand und überlegte. Er überlegte, ob Haus Klevenhold nicht auch ein Briefkasten in der Nähe besäße, einen der nicht im Alterac gesucht werden müsste. Nach langer Überlegung hatte der Bote auch die passende Idee, ein Besuch in der Magistratur würde sicherlich helfen.

Dort angekommen, wurde ihm auch fleißig geholfen und der Hinweis gegeben, wo er Briefe für Baron of Dunmouth auch ohne eine Reise von Wochen auf sich nehmen zu müssen, einwerfen könne. Der Gedanke beruhigte das Gemüt, so konnte er bare Münze sparen und musste nicht nach einem Pferd und guten Schuhen suchen. Aber nicht nur Schuhe konnte er sich sparen, auch wenn sie überhaupt bitter nötig wären, auch eine Karte und Wegführer musste nicht bezahlt werden. Es heißt, auf dem Weg von Stormwind nach Alterac, wird man von großen Eulen gefressen! Weiter heißt es in den Erzählungen, das diese Bestien ein Schnabel so groß wie eine Sense und Klauen, so scharf wie Omas gutes Buttermesser, ihr Eigen nennen um damit nichtsahnende Reisende förmlich auseinander zu nehmen.

Der Bote Trugen schüttelte sich bei der Vorstellung vor dem Magistraturgebäude und schaute sich um, bis eine Kinderstimmte ihn fragte, ob alles in Ordnung sei. Noch etwas irritiert ob dieser Frage, kam Trugen nicht zum Antworten. “Wir sprechen nicht mit Fremden, komm Tanja.“ war die Weisheit des Tages und lockte ein Schmunzeln auf Trugens Lippen. Doch jetzt gab es Arbeit, die sich nicht selbst erledigte und Briefe suchten ein neues Zuhause.


    Sei gegrüßt, Matt

    ich möchte mich noch einmal über Postweg bei dir für dein Erscheinen auf der Feierlichkeit, von Herzen bedanken. Es hatte mir viel bedeutet.

    Des Weiteren würde ich gerne, sofern die Frage gestattet ist, in Erfahrung bringen, ob wir bereits ein Treffen vereinbart hatten zwecks der Gegenüberstellung meiner selbst. Im Versuch, eventuelle Einträge in meinem Tagebuch zu finden nach unserem Tag am See, habe ich leider nichts dergleichen finden können. Nun besteht für mich die Vermutung, wir konnten uns noch nicht auf einen Tag einigen.

    Wie wir im Gespräch herausfanden, würde sich auch Oderike gerne anschließen um der Sache beizuwohnen, sie bestätigte es mir gegenüber auch ein paar Tage nach unserem Gespräch. Ich würde mich freuen, wenn wir einen gemeinsamen Tag für uns Drei finden könnten und über eine Rückmeldung freuen. Wäre es dir möglich, mit Oderike einen Tag passend für euch Beide zu finden und mir mitzuteilen?

    Innerhalb dieser Woche wäre, soweit ich es beurteilen kann, auf meiner Seite noch der 12. des zweiten Monats verfügbar, sollte es nicht zu kurzfristig sein. Andernfalls bestünde noch die Möglichkeit am 17. oder am 19. des zweiten Monats. Über eine Rückmeldung deinerseits, wäre ich dankbar.


    Wundervolle Grüße wünscht
    Konogar Luchszam.


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Linnárd von Wolfenberg zu Redshore
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" Freiherr Magistrat"

<Vermächtnis des Erbauers>

Beiträge: 1008

[ Charakterinfo ]
Titel: Einladung zur Hochzeit Verfasst am: 16. Feb 2015, 15:29 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

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Craniculm
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Beiträge: 209

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 23. Feb 2015, 02:27 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Hallo da, Baron of Dunmouth

bezugnehmend zu eurem Schreiben gehe ich mal alles der Reihe nach durch.

Verziehen.
Regen? Nicht gut, soll in Rotkamm aber normals ein.
Termine? Was ist das? Ich hab irgendwo mal von der Lady von Mühlenwald so ein Wort gehört. Scheint was ganz übles zu sein.
Ehefrau und dazu niesend? Na, steckt euch nicht an - ihr habt die größer Nase, gibt ergo also mehr Schnodder, ergo braucht es größere Tücher, das wiederum heißt, es müssen mehr Leute an der Herstellung von Tüchern arbeiten, was heißt - ach Moment. Mehr Arbeit ist etwas Gutes, also! Nießt und steckt euch an! Aber bitte nicht mich. Wobei? Noch mehr arbeit, hey!

Nächste Woche? Ach Mist, wir haben schon übernächste Woche - ob das noch klappt? Ich würde mich freuen, wenn es klappt. Weil wenn es klappt, heißt es, ihr habt noch ernsthaftes Interesse daran, der Welt etwas gutes zu tun. Insbesondere in Hinblick auf eure "Begabung". Ehrlich, ich würd mich freuen.


Soweit sogut und Grüße wünscht
Martem Craniculm.


OOC:
Immer noch moi Briefkasten: *klick mich, ich bin ein Link*
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Konogar Luchszam
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Titel: Verfasst am: 2. März 2015, 08:06 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

    Zum Gruße, Matt

    ich schreibe dir diese Zeilen in der Hoffnung, dass du vielleicht Interesse an einer Expedition nach Uldum Interesse anmelden könntest. Da ich dich seit Herdweiler und die Wochen zuvor in der Vergangenheit als guten Freund mit Rat und Tat schätzen gelernt habe, wäre es mir eine Freude dich an Bord des Schiffes und später zu Lande, begrüßen zu dürfen. In den Tagen zuvor, hatte ich mich bereits mit Oderike über die Expedition unterhalten, woraufhin die Information fiel, das sie vermutlich nicht viel Zeit mitbringen könne – aufgrund der Mitarbeit im Königlichen Wachregiment. Jetzt besteht natürlich die Frage, ob diese fehlende Zeit auch auf dich zutrifft und dir eine vollständige Teilnahme unmöglich macht. Im Falle des Falles kann ich es natürlich verstehen und die Sicherheit der Stadt, sowie deine Arbeit im Wachregiment haben gegenüber einer Expedition Priorität.

    Allen Umständen zum Trotz, würde ich mich jedoch um eine Rückmeldung sehr freuen und füge dir eine Abschrift meiner öffentlichen Aushänge mit diesem Schreiben bei. Ich stehe selbstverständlich für Fragen, Vorschläge oder Anmerkungen bereit und bin gespannt, um eine mögliche Antwort deinerseits.

    Dir gilt auch mein Dank für den schönen Abend im Elwynn Forest, in jenem du mir geholfen hattest, mehr über einem selbst zu erfahren und es freut mich zu wissen, mit zukünftigen Vorgängen bei dir in guten Händen zu sein.


    Freundliche Grüße wünscht
    Konogar Luchszam.


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Titel: Verfasst am: 10. März 2015, 02:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Ein Brief, der ohne Briefpapier im Innern kommt. Vielleicht findet man heraus, das die Nachricht selbst auf der Innenseite steht. Viel Platz nimmt sie nicht ein.

Hallo,

kennen wir uns?

Ich hab hier Briefe von euch liegen, der Herr und kann damit nichts anfangen. Ich habe euch zwar geschrieben, aber irgendwie ist es dann auch dabei geblieben. Merkwürdig, nicht? Seltsam, was Postboten immer so vorbeibringen.

gez.
Martem Craniculm
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Craniculm
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Titel: Verfasst am: 25. März 2015, 18:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Wieder findet sich Post im Briefkasten vom Baron ein...

Und Hallo,

ich habe eine tolle Möglichkeit gefunden um herauszufinden, ob ihr noch lebendig seid. Zumindest ihr könntet es für euch herausfinden.

In der Annahme, ihr habt eine gut sortierte Baronie, findet sich sicherlich eine kleine Nadel. Geht die Nadel bitte suchen, Baron und haltet sie gut am Ende hin fest, sobald sie zwischen euren Fingern liegt. Mit einem kleinen Ruck stecht ihr euch dann in ein Finger und schaut was passiert:

a) Ihr verliert ein Tropfen Blut.

b) Es passiert rein gar nichts.


Sollte der Fall unter Punkt a) eintreten, meine Glückwünsche. Ihr lebt und seid vermutlich auch kräftig genug, die Schreibfeder zu schwingen. Habe ich erwähnt, das ihr für den "Stich" nicht unbedingt den Finger nehmen sollt, mit dem ihr die Feder führt? Nein? Tja, dann muss ich noch etwas warten auf eine Antwort. So ein Pech aber auch.

Wenn aber der Fall unter Punkt b) eintritt, ganz großer Mist. Dann habt ihr nicht tief genug gestochen, vielleicht in der falschen "Erscheinung" es ausprobiert und auf ein Ballen gezielt ODER (schlimmster anzunehmender Unfall) ihr seid zum Klappergestell geworden. Das wäre zwar, rein von der Theorie her bei eurer Vergangenheit unmöglich, aber was haben Theorie und Praxis schon miteinander zu tun, nicht? Ich will mir in diesem Zustand auch nicht ausdenken, wenn es heißt: Ehering mal bitte abnehmen und ZACK, gleich der ganze Finger mit dazu.

Daher wollen wir beide auf a) hoffen, wäre sicherlich das beste Ergebnis. Ach und ganz nebenbei, mein Briefkasten mault herum und er dürstet nach unwissenden, ängstlichem Briefumschlägen. Wollt ihr seinen Hunger stillen? Sonst muss ich noch in die Kathedrale und die Bücher von dort verfüttern - Mist - das klappt nicht, davon bekommt mein Briefkasten vermutlich "Magenverstimmung". Harhar.

Genug gewitzelt. Lasst mal von euch hören, Baron. Andernfalls trage ich euch aus meiner "Die können helfen"-Liste aus.


Grüße
Martem Craniculm.
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Craniculm
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[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 5. Apr 2015, 15:33 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Grüße, Baron of Dunmouth

meine Antwort ist durchaus verzögert, aber ich musste evaluieren, ob der Brief nur ein Scherz irgendeines mir Unbekannten war oder ist. Dies ist glücklicherweise nicht der Fall und alle Befragten haben mir bestätigt, der Brief ist "100% of Dunmouth" - freut mich also.

Dieser besondere erste Tag im Monat macht einiges viel schwieriger - schlimm, schlimm.

Wie sieht es bei euch in den nächsten 7 Tagen aus? Montag zum Beispiel?


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Martem Craniculm
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