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Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
Ereignis vom 30. Mai 2018, 20:00 bis zum 30. Mai 2018, 22:00
Autor: Aedan Antworten: 1

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 30. Tage des fünften Monats in der Kathedrale.
Von der achten bi
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Vom Leben und Wirken in der Bruderschaft
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Megann Derrington
Forscherliga







Beiträge: 264

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Titel: Verfasst am: 16. Nov 2013, 15:17 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Thomas beobachtet die Szene wie noch so ein paar Brüder und Schwestern. Er blickt Kain an und grinst ob dessen Reaktion. Kopfschüttelnd geht Thomas wieder seiner Arbeit nach.

"Manche Leute haben Probleme ..." brummt er und knetet den Teig für das Brot, welches heute noch gebacken werden muss.

Seine Gedanken wandern ...
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Nur wer auch in der Dunkelheit wandert, wird das Licht erkennen!
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 638

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Titel: Verfasst am: 16. Nov 2013, 15:23 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Morgen graute und die Kraniche stakten über die Reisfelder. Mikael stand vor der einfachen Holzhütte auf Stelzen und nippte an seinem Tee. Seine Gedanken wanderten zu seinen Brüdern und Schwestern seines Ordens. Licht es wurde Zeit, dass sie zurück kehrten ...

Auch wenn er den Orden sicher in den Händen seiner Brüder Piers und Wulfric wusste und natürlich seines Freundes und geistlichen Oberhauptes Aedan ... dennoch waren er und Dermot die Obersten Kommandanten. Winterhauch rückte in greifbare Ferne und er vermisste sie ... alle.

Er vermisste seine Heimat. Vermisste Menschen um ihn herum ... vermisste den Nebel der durch die Gassen sich zwängte, wie ein fetter Ritter in seine Rüstung, den Duft von Bratäpfeln und heißen Maronen. Glühbier und -wein. Das Prasseln des Kamins, die anregenden Gespräche mit seinen Freunden und ... auch ...ja auch ... den Biber von Bruder Comgall, gemeinsam mit dessen zur faustgeballten Fresse, die er zog, wenn er wieder einmal geschollten wurde.

Mikael lächelte und atmete tief durch.
"Licht schick mir ein Zeichen, dass es Zeit wird nach Hause zu kehren!" murmelte er leise vor sich hin und blickte über die Reisfelder ...
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 638

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 17. Nov 2013, 15:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Gestern hätte Dermot fast ein Pandarenkind kopfüber an einen Baum gehängt, nur weil er sagte "Wenn ich groß bin, lass ich mir einen Bart wachsen" ... es wurde wirklich Zeit ins Königreich zurückzukehren. Ansonsten würde das Land der Pandaren, wahrscheinlich von einem total irre lachenden, rothaarigen Magier aus Arathi in Schutt und Asche gelegt werden.

Sicher ... Dermot würde das nie tun ... aber ... nun ... man wusste ja nie.

Stumm stopfte Mikael das letzte Kleidungsstück in den Rucksack, blickte sich um und winkte seine Großkatze her. "Komm, meine Liebe ..."

Mikael hatte bereits die Pferde gesattelt und die anderen Güter aufgeladen und das Stachelschwein, welches er Rodney getauft hatte, hatte er sicher verstaut. Rodney war ein Geschenk eines Tempelmönchs für ihn gewesen. Er war sich nicht ganz sicher, ob er das Tier bekommen hatte, weil er es essen sollte, oder aber weil es ihm gut tat. Den zahnlosen alten Pandaren hatte er wirklich nicht verstanden als er ihm das Tier in die Arm gedrückt hatte, gegrinst hatte wie es debile alte Leute schon mal tun und sich dann auf den Bauch geklopft hatte.

Rodney war ein Stachelschwein ... jedoch kein Wildes sondern es war wie ein Kätzchen gehalten worden und auch genauso schmusig. Lustigerweise stachen die Stacheln nur selten. Er liebte es am Bauch gekrault zu werden, dann Grunzte er wie sein alter Ritter beim Besteigen ... eines Pferdes.

Jetzt hatte sich Rodney eingekuschelt in den Sack, der an Heimbringers rechter Flanke baumelte. Er schnalzte seinem Hengst zu und nahm dann dessen Zügel. Dermot's Wallach Onair trabte gemütlich hinterher und wurde schneller, als er seinen Herren am Rand des Dorfes sitzen sah.

Dermot saß in Meditation versunken auf einem umgekippten Reissack. Einige Reiskörner lagen wild verspritzt umher und Mikael nahm an, dass der Sack zuvor was ganz anderes hatte erdulden müssen.

Ruhig stand er da und wartete, bis Dermot die Augen aufschlug.

"Los, schwing dich aufs Pferd. Wir reiten zum nächsten Hafen und es geht nach Hause ..."
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Lencia Ilanie
Forscherliga



"Schwarzes Schaf"



Beiträge: 26

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 18. Nov 2013, 03:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es war sieben Uhr morgens gewesen. Es war schon eine Aufgabe für sich gewesen überhaupt so früh aufzustehen, aber sie musste. Zumindest stand das so auf dem Plan.
Sie hasste Pläne, warum sollte im Leben alles nach einem Plan laufen. Das ist doch viel zu langweilig und einseitig.
Gähnend lief sie die Stufen hinunter, bemerkte aber schon nach wenigen Schritten abwärts, das sie immernoch ihr Schlafhemd trug.
So drehte sie sich also wieder um und blickte schon früh morgens in ein mürrisches Gesicht.

"Guten Morgen Cassiola. Siehstja so aus, als ob du richtig gut geschlafen hättest!"

Grinsend ging sie wieder zurück in ihr Zimmer um sich dann auch etwas taugliches für den Stall anzuziehen. Diese Aufgabe auch erledigt, macht sie sich nun wieder auf den Weg zum Stall.

Dort vor dem Stall stand auch schon Jean, bewaffnet.

"Und bereit?"

"Jipp, hier, nimm das Tuch, dadrin erwartet uns so einiges übles Jean"

Sie reichte ihm dann ein Tuch, welches sie vor sämtlichen Geruchseinflüssen schützen sollte. Lencia wagte sich dann vorsichtig hinein. Man hatte sie gewarnt. Irgendjemand musste den Pferden etwas falsches zu essen gegeben haben. Zumindest haben nicht alle Pferde es vertragen. Am schlimmsten hat es Horst erwischt und man sagte sich wenn Horst etwas falsches gegessen hat, dann musste das wirklich fürchterlich sein.

"Scheisse verdammte!. Das stinkt ja fürchterlich! Bah mir ist schlecht. Das ist doch Folter"

Grinsend stand Jean da, während Lencia mit sich zu kämpfen hatte.

"Wenn du frische Luft schnappen willst geh ruhig. Ich verrate es auch keinem."

Sie schüttelt den Kopf und kämpfte weiter mit sich und der Mistgabel. Sie kämpfte so sehr damit nicht würgen zu müssen das sie nicht darauf geachtet hat, wo sie die Gabel reinsteckt und im nächsten Moment auch gleich hintritt. Sie rutschte aus und landete dann auch im gleichen Moment im Mist.

Unbeholfen stand Jean da und wusste nicht ob er lachen sollte oder ihr aufhelfen.

"Jetzt guck nicht so doof. Das ist hier der absolute scheiss. Ich hab keine Lust mehr..."

Sie kämpfte sich wieder hoch und packte dabei dann noch einmal in einen weiteren Haufen. Angewidert sah sie auf ihre Hand und man würde wohl nicht so recht wissen, ob sie gleich anfangen würde zu weinen oder zu schreien, aber beides wäre wohl auch möglich.

"Ich geh. Ich such dir jemanden, aber so mach ich das nicht. Kannst du vergessen, wenn ich den erwische der Horst nur Rüben gegeben hat. Der Stall war noch nie so voller Scheisse!"

Wütend stamfpte Lencia aus dem Stall in der Hoffnung das ihr ja niemand entgegen kommt, aber das war eine schlechte Hoffnung. Immerhin herrschte reges treiben auf dem Hof und da dann nicht gesehen zu werden ist schwer. Sie versuchte es damit einfach niemanden anzusehen und wenn sie doch jemand ansprechen wollte, würde sie denjenigen mit ihren Blicken töten wollen.

Angelehnt am Türrahmen des Hauses stand Cassiola da und ein kleines grinsen huschte über ihr Gesicht.

"Na du sahst aber schonmal besser aus"

"Ach sei still"

Lencia stampfte ins Haus und der ganze Mist verteilte sich.

"Ich würd das ja gleich wegmachen."

"Machs doch selber"

Seufzend ging sie in ihr Zimmer.
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Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. ~ Mark Twain
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Zoè Heatfilia
Forscherliga



"der grüne Kugelblitz"
Soror
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 86

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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2013, 12:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Kurz vor dem Morgentraining schlich eine kleine grünhaarige Person in die Räume des Ordenshauses. Sie sah ziemlich wüst aus.
Ihr Hemd hatte einige seiner Knöpfe eingebüßt und auch sonst sah sie ziemlich zerrupft aus, was man so nicht von ihr kannte. Zoè achtete stets auf ihr Erscheinungsbild...
Nachdem sie sich rasch umgezogen und die wilde Haarmähne gebändigt hatte, ging sie wieder runter in Richtung Trainingsplatz. Mit einem riesigen Grinsen im Gesicht schwebte sie schon fast dem Platz entgegen und traf dabei auf eine mit Mist überzogene Lencia.
Sie winkte ihr fröhlich zu und gab als Antwort zu Lencia's fragendem Blick nur ein gesungenes "Raaandy ist der tollste Mann den es giiiiibt" von sich und schlenderte dann vergnügt weiter.
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Glücklich ist nicht der, der anderen so vorkommt - sondern der, der sich dafür hält.
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Monfaire
Forscherliga







Beiträge: 2

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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2013, 13:05 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Jean lehnte sich auf die Mistgabel und sah der verschwindenden Gestalt nach, die Miene nachdenklich.

"Tja. Was sagte sie noch über Enttäuschung? Meine Güte... so wenig Widerstand gegen Fehlschläge... so ungeduldig..."

Er schüttelte den Kopf. Nun gut. Dieser Stall... der gab eine genügende Gelegenheit ein wenig zu grübeln.

Mit einem matschenden Geräusch fuhr seine Mistgabel kraftvoll in die undefinierbare, stinkende Masse am Stallboden.
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Dermot de la Varre
Forscherliga



"Lord Durham"
Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 5

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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2013, 16:16 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Dermot blickte langsam auf und kam beinahe ebenso langsam auf die Füße.
Er blickte zu den beladenen Pferden und wieder zurück zu Mikael.
"Hafen?"
Mikael nickte. "Hafen. Wie willst Du sonst nach Hause kommen?"
Dermot breitete die Arme aus und starrte Mikael fassungslos an.
"Na wie schon? Oh Licht! Es geht nach Hause!"
Mikael schüttelte den Kopf. "Du weißt, wie ich zu den Portalen stehe. Nur im Notfall. Ich habe keine Lust, mich dem Nether..."
"Ich will hier WEG! JETZT!" unterbrach Dermot ihn. Er machte eine schnelle Bewegung aus dem Handgelenk, schubste Mika durch das entstandene Portal, warf das Gepäck hinterher und eilte dann mit den beiden Pferden hindurch.
Endlich weg von diesen verschissenen Pandaren.
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 638

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 18. Nov 2013, 18:36 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mikael kam hart auf dem Boden und seine Hände klatschten auf festen Stein. Ihm war schwindlig und schlecht. Er HASSTE Portalreisen und konnte sich nur im Notfall dazu durchringen.

Mit einem leichten Stöhnen rappelte er sich vom Boden auf, als er das Gewicht von zwei Rucksäcken in den Rücken bekam und wieder auf dem Boden landete.

"Verdammtes Arschloch!" brüllte er und hörte dann Schritte, die sich eilige näherten. Mikael Morgenbringer blickte auf und um sich. Mit geraffter Kutte eilte ein Priester in das Anwesen, einige Soldaten standen mit offenen Mündern rum und starrten auf den Mann, der aus dem glitzernden Portal gefallen war.

Mikael hob friedfertig seine Hände und blickte sich um, um eine Ahnung zu bekommen wo des Lichtes Willen er hier gelandet war. Wie Dämonen sahen sie nicht aus ... aber in Sturmwind war er auch nicht.

"Trau ich meinen Augen denn", ertönte dann eine bekannte Stimme, die ihn herumfahren liess. Er ignorierte die Woge von Übelkeit, die ihn überkam und blickte in die Augen von Dermots älterem Bruder.

"Licht mit dir, Mikael!" sagte der rothaarige Bär von einem Mann und ging mit geöffneten Armen auf ihn zu.

Die Soldaten im Hof entspannten sich sichtlich.

"Wo ist Derm... aaah ..." mit einem Grinsen blickte er hinter Mikael, wo sich flirrend noch das Portal befand und aus welchem eine fauchende Großkatze sprang, gefolgt von Dermot der lässig grinsend die Pferde führte, denen er die Augen verbunden hatte.

Dermot wollte schon zu einem Satz ansetzen, als der kräfitge Kinnhaken von Mikael ihn daran hinderte.
Er rieb sich das Kinn und nickte dann ..."Hab ich wohl verdient" brummte er, bevor er die Zügel fallen liess, die Arme ausbreitete und laut rief "Licht, ich danke dir! Ich bin zu Hause! Arathi"
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Eileen Morgenbringer
Forscherliga



"Lady"
Professritterin/AiPler/Schülerin
<Bruderschaft des Lichts>

Beiträge: 642

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 19. Nov 2013, 13:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Pferde hatten sich wieder im Griff. Zum Glück. Irgendein Vollpfosten hatte Rizinusöl ins Wasser der Pferde gekippt gehabt. Meine Güte hatte Bruder Sean vielleicht geflucht. Hätte er denjenigen erwischt, wäre der wohl in der Mitte zerrissen worden.

Schwester Roselyn war nicht minder wütend gewesen. Sie hatte die ganze Zeit mit dem Tierarzt bei den Pferden verbracht und die Ursache gefunden. Danach die richtige Medizin eingeflösst und die Pferde gesäubert.

Wirklich niemand hatte sich diese Sauerei gewünscht. Schwester Zoe hatte immer wieder von von "elendiges Pack" gebrummelt und ihre Blicke waren immer wieder zu den Zwillingen gewandert, die schon fast zu unschuldig aussahen, um nicht schuldig zu sein.

Eileen schüttelte leicht den Kopf und zurrte den Sattelgurt fester. Es war kurz vor dem Frühstück und gleich würden sie losziehen. Kain war bereits gestern mit den Erbauern ausgerückt und insgeheim hatte sich Eileen darüber gefreut. Es würde sicherlich nicht einfach werden, aber mittlerweile schmerzte es kaum noch.

Sie hatte sich viele Gedanken gemacht und begriff allmählich, dass es vielleicht das Richtige gewesen war. Leise summte sie vor sich hin, als sie die Steigbügel hochschob und dann ihrem neuen Pferd einen Klaps auf die Kuppe gab.

Schwester Roselyn hatte ihr einen prächtigen Wallach verkauft und "Sturm" war wirklich ein tolles Pferd. Zwar erinnerte er sie mehr an ihren Großcousin als an einen Sturm, aber nun gut. Die Schwester hatte gemeint, er würde hervorragend zu ihr passen und im Kampf war er ausgebildet und trainiert. Groß war er, stabil und sein Blick sagte einem, dass er durch eine Mauer gehen würde. Ein wenig erinnerte der sture Blick ja auch an Kain ... aber nein zu ihrem Großcousin passte es noch besser.

Sie zog die Stalltüre hinter sich zu und ging zum Haupthaus zurück. Frühstück würde es gleich geben und sie war gespannt wer noch mitpilgern würde. Bisher war es an ihr vorbeigegangen, ob noch wer ausser ihr und dem Prior mitpilgern würde.
_________________
Erlaube deinem inneren Licht zu erstrahlen. Hell und leuchtend wird es dir deinen Weg durch die Dunkelheit weisen.
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Jonathan Saggitarius
Forscherliga



"Paladinnovize"
Soror
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 14

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 19. Nov 2013, 17:28 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Schwitzend wandt sich John in seinem Bett. Er hatte nicht mitbekommen, wie starkes Fieber er doch hatte. Nur gewundert hatte er sich, dass er so neben sich stand.
Seine Frau, Irena... Sie hatte es schnell gemerkt. Auf dem Kathedralenplatz hatte sie festgestellt, dass er förmlich am glühen war.
So hatten sich seine Pilgerpläne dann auch für ihn erledigt. Vielleicht war es auch das Beste.
Er zog die Decke bis an sein Kinn rauf und hat die Decke eng um sich geschlungen.
_________________
Ignorieren ist die höchste Form der Verachtung eines Menschen.
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 638

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 20. Nov 2013, 13:56 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Mikael kam mit einem Trupp Gerüsteter von seinem Inspektionsritt zurück. Seine Miene war verdüstert als er sich von seinem Hengst schwang und einem Burschen die Zügel in die Hand drückte.

Mit forschem Gang schritt er auf die Treppe zu, nahm zwei Stufen auf einmal und öffnete die Türe zur Eingangshalle. Seine gepanzerten Handschuhe drückte er einem Lakaien in die Hand und wandte sich dann in Richtung Studierzimmer.

"Die Lage ist erzürnend!", waren seine Begrüßungsworte zu Dermot. Jener blickte hinter einem kleineren Stapel Akten auf und runzelte die Stirn.

"So schlimm?" fragte der Mitbruder und lehnte sich im Stuhl zurück.
"Schlimmer. Die Untoten machen sich breit und versuchen immer weiter vor zu dringen. Einige Bauern berichten davon, dass Nachts alles verriegelt wird und keiner mehr nach der Dunkelheit rausgeht, da sie Angst haben, vor dem was sie erwarten könnte."

Mikael schnaufte und blickte aus dem Fenster nach draussen.

"Dann sollten wir etwas unternehmen. Die Wege scheinen immer unsicherer zu werden", sagte Dermot und blickte seinen Mitbruder an.

"Wir sollten mit Tyrion sprechen ... und wenn nötig mit meinem Bruder. Wobei er seine Truppen alle für die Bereinigung um Stratholme brauch", mit einem Seufzen legte Mikael die Stirn an die Fensterscheibe.

"Das Licht wird seinen Weg finden, um eine Lösung herbei zu führen", sagte er nach einer Weile ruhig.

Dermot erhob sich hinter dem Schreibtisch, trat zu Mikael und legte ihm die Hand auf die Schulter.

"Das wird es."
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 638

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 11. Dez 2013, 12:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Der Duft von Reisig zieht durchs Zimmer als Mikael an den Nadeln des Winterhauch-Lichterkranzes reibt.

"Mein Bruder schreibt, dass er es begrüßen würde, wenn einige unserer Leute einen Zwerg begleiten könnten, der mit Waffen von Eisenschmiede nach Arathi ausrückt die Tage", murmelt Dermot hinter einem Schreiben hervor.

"Wieviele Männer benötigt er?"
"Geht hier nicht hervor. Aber ich würde sagen, dass zwei oder drei reichen müssten", brummt der rothaarige Kommandant und legt das Schreiben weg.

Mikael nickt und stopft seine Pfeife.

"Gut, dann schicken wir Bruder Kain und mit ihm sollen Bruder Thomas und Bruder Hephaistion reisen", antwortet Mikael nachdem er seine Pfeife zu Ende gestopft hat.

Dermot runzelt kurz die Stirn, nickt dann aber.

"Die drei sind gut. Dann hat der Zwerg drei gute Kämpfer bei sich und auf dem Rückweg können sie uns gleich eine neue Lieferung Arathi Whiskey mitbringen" mit diesen Worten erhob sich der rothaarige Kommandant und ging hinaus, um die drei Herren von der Reise zu informieren.

Mikael zündete den Tabak an, paffte an und lehnte sich im Sessel zurück, um einige wohltuende Züge zu genießen. Erst dann griff er nach einem weiteren Schreiben.
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Kain Glourcester
Forscherliga







Beiträge: 44

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Titel: Verfasst am: 11. Dez 2013, 16:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die neue Rüstung machte schon etwas her. Kain betrachtete sich im Spiegel und nickte zufrieden. Der schwere Plattenpanzer unterstrich seine ohnehin große und breite Gestalt noch einmal.
Er gürtete dein Schwert, legte seinen Umhang an und verließ das Ordenshaus, um sich auf den Weg zum städtischen Backhaus zu machen.
Die schweren Schritte der Plattenstiefel auf dem Holzboden und das melodische Klingen seiner Sporen kündigten seinen Besuch in der Bäckerei an.
Der Tresen war verlassen. "Vater ist nicht da, kommt aber gleich, Moment bitte!" Ertönte es aus der Backstube im Hinterzimmer.
Kain ging am Tresen vorbei und betrat das Hinterzimmer. Zwei Burschen waren eifrig damit beschäftigt Zutaten zusammen zu tragen und Teig zu kneten. Ohne sich umzudrehen sagte der Ältere "hab doch gesagt, das Vater nicht da ist" er drehte sich um. "Wartet bitte vor..." Der Bursche verstummte, als er erkannte, wer mit finsterer Miene, vor ihm stand und starrte Kain mit offenem Mund an. Er stieß seinem Bruder hektisch an der Schulter an. "Da....da....da...." Der Jüngere sah seinen Bruder verwirrt an, ehe er sich umdrehte. " herrje...was ist de..." Auch der Jüngere verstummte.
Kain sah die beide, unerträglich lange, stumm an, ehe er zum sprechen ansetzte "ihr erinnert euch? Gut."
Durch einen Anflug von Mut oder Leichtsinn ergriff der Ältere das Wort " wir...wir haben nichts unrechtes getan..." Auch wenn der Bäckerssohn sich bemühte, mit fester Stimme zu sprechen, klang es eher nach einem leisen Fiepen.
"Ihr werdet dir letzte Nacht vergessen." Kain bat nicht darum, es war eine klare Aussage. "Ihr werdet niemandem gegenüber ein Wort darüber verlieren."
Die beiden Brüder sahen den Ritter mit großen Augen an und kneteten nervös ihre Teig verschmierten Finger.
"Verstanden?" Die erste Frage. Hektisch nickten die Brüder.
"Lügt ihr mich an, werde ich verärgert sein. Verärgert ihr mich, komme ich wieder. Verstanden?"
Wieder nickten die beiden hektisch.
Kain nickte zufrieden, sah die beiden noch einen Moment stumm und bohrend an, ehe er auf dem Absatz kehrt machte und die Backstube verließ.
Der Ältere wischte sich mit der Teig verschmierten Hand über die Stirn, während der der Jüngere erleichtert seufzte. "Das war die Nacht wert" murmelte der Kleinere und zuckte zu gleich zusammen, als die schweren Schritte des gehenden Ritters schlagartig verstummten.
Erstarrt blicken die beiden Burschen zur Türe der Backstube, durch die der Ritter verschwunden war, als sie von der hellen Klingel der Eingangstüre und der Stimme ihres Vaters erlöst wurden.
"Licht zum Gruß, Sir. Bitte entschuldigt, dass ihr warten musstet, aber mein Magen...muss was falsches gegessen haben, war schon vier mal auf dem Scheißha...dem Abort"
Kain schmunzelte. "Keine Sorge, Meister Heinrich, eure Söhne haben mir das warten leicht gemacht." Der Bäcker sah den Ritter verdutzt an. "Die zwei Taugenichtse haben euch doch keinen Ärger gemacht? Wartet nur, ich hol den Knüppel." Kain lachte heiter. "Alles in bester Ordnung, Meister Heinrich, sie habe sich benommen. Seid doch so gut und packt mir etwas von eurem hervorragendem Schokoladenkuchen ein."
Der Bäcker blinzelte und nickte eifrig. "Gerne, Sir! Es heißt, mein Kuchen lässt Frauenherzen höher schlagen! So erzählt man es sich." Kain lachte vergnügt und nahm den Kuchen im Austausch für ein paar Silberlinge entgegen. "Aye! Ich sags euch, das kann er." Vergnügt lachte Kain. "Licht behüte euch, Meister Heinrich"
Er nickte dem Bäcker zu, machte kehrt und verließ den Laden. Ihm war, als könnte er zwei erleichterte Seufzer hören, nachdem die Türe des Backhauses zu fiel.
Kain stecke den eingepackten Kuchen in seine Tasche und machte sich schmunzelnd auf den Rückweg.
Er war zufrieden.
Jetzt konnte er sich um die Reisevorbereitung kümmern.
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Lencia Ilanie
Forscherliga



"Schwarzes Schaf"



Beiträge: 26

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 11. Dez 2013, 20:18 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es gab eine Zeit da hasste sie die Dunkelheit und fühlte sich unwohl. Es war ganz genau die Zeit danach gewesen.
Die Zeit nach all den Fehlern die sie begannen hatte. Und manchmal blickte sie aus ihrem Fenster und über-
legte sich, wie das wohl alles geschehen konnte. Ihre Absicht all das zu tun, war es nicht. Verrückt war es.
Nun lehnte sie draußen an einem Baum, ausserhalb der Stadt. Sie sollte nicht rausgehen, das wusste sie.
Aber irgendwie zog es sie nach draußen in den Wald, in die Dunkelheit und es fühlte sich genauso wie vor
einigen Monat an. Sie fühlte sich frei, ungezwungen und ohne auf irgendjemanden Rücksicht zu
nehmen. Ja so fühlte sie sich gerade hier draußen. Es war irgendwie ein gutes Gefühl was sie beschlich.
Niemand da der sie nerven konnte, nicht einmal ihren Flynn hatte sie mitgenommen. Der würde auch
ohne sie zu Recht kommen. Ja so war es immer gewesen. Das Leben wäre doch um einiges einfacher, wenn
sie genauso leben könnte wie jetzt gerade.

So lehnte sie an diesem Baum und überlegte. Weglaufen würde nichts bringen, aber sie konnte nicht gehen.
Wenn sie gehen würde, würde sie dasselbe wie immer tun und was sie vermeiden wollte. Die Stadt war
kein Ort für sie gewesen. Wird es auch nie sein. Sie mochte es hier draußen, ja und das hatte sie
immer wieder gesagt.

Sie spürte die Anwesenheit von jemanden. Es war nicht das erste mal gewesen, das sie dieses Gefühl hatte.
Und ihr Gefühl hatte sie nicht enttäuscht. Es gab ein knarren von einem Baum, direkt über ihr. Lencia blickte
nach oben. Man kann nicht sagen wer oder was dort oben auf diesem Baum war, aber es war jemand da gewesen.
Sie wurde die ganze Zeit, seitdem sie hier war, schon beobachtet. Dies wäre normalerweise ein Moment,
an dem daran denkt, davon zu laufen. Aber ihr Blick weilte eine Weile auf der Gestalt die im Baum hockte und
sich nicht zu rühren wagte.

"Es ist schon zu spät dafür, das kleine Mädchen hier herum laufen könnten und sich eine Auszeit in einem
Wald wie hier gönnen."


"Dem Klang Eurer Stimme zu urteilen seid Ihr 1. zu alt um jungen Frauen nachzustellen und 2. solltet
Ihr nicht im dunklen auf einem Baum herumklettern. Das könnte übel ausgehen und ich werd sicherlich
nicht helfen."


"Hmm. Das weiß ich doch. Ich kenne es doch nicht anders von deiner Familie. Die waren doch
genauso wie du es jetzt bist und dafür. Nun ich sollte dir höchstwahrscheinlich nicht zuviel verraten.
Nicht das du noch schlecht träumst, das will ich doch noch zu verhindern wissen, aber mein Zweck ist
erfüllt. Wir sehen uns wieder und wenn du gewillt wärst. Könnte ich dir so einiges erzählen.


Sie hatte nur kurz weggesehen, einen kleinen Moment und das weil sie nicht verstanden hatte. Das war
alles unverständlich für sie. Warum sagt man ihr sowas? Sie sitzt doch einfach nur hier draußen und
grübelt. Die Gestalt auf dem Baum war aber weg und nur ein paar einzelne Blätter die noch am Baum hingen
fielen auf sie herab. Höchstwahrscheinlich war das nur irgendjemand der sich einen Spaß erlaubt hat. Der
richtige Ort zum nachdenken war das aber hier nicht. Sie schüttelte nur verwirrt und ungläubig den Kopf,
ehe sie sich wieder auf den Weg in die Stadt machte. Es durfte doch keiner mitbekommen das sie nicht da war
wo sie eigentlich zu sein hatte. Aber gut das die Stadt groß ist und sie immer sagten konnte das sie hier und
dort war. Von dem Geschehen im Wald, würde sie sicherlich niemanden berichten. Es wird nur ein schlechter
Scherz gewesen sein. Ganz gewiss.
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Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. ~ Mark Twain
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Lencia Ilanie
Forscherliga



"Schwarzes Schaf"



Beiträge: 26

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 19. Dez 2013, 01:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Es war mittlerweile ein ruhiger abend geworden. Während einige zu Bett gingen, wachten andere und wichen nicht von der Seite. Obwohl nichts weiteres passieren würde. So wie die Stimmung innerhalb des Hauses wat. So war auch die Stimmung ausserhalb des Hauses.

Verregnet. Einige würden sagen es würde getrauert werden. Andere sagen so ist der Lauf des Wetters und nie würde es zu einer Einigung kommen. Dafür waren die Gefühle und Emotionen zu tief. Verwendet voller Trauer und Fassungslosigkeit.

Der Baum draussen, verlor schon vor langem seine Blätter, aber nun wie aufeinmal wirkte er traurig und gefangen in einer anderen Welt und niemand könnte sich erklären weshalb.

Es waren so verdammt viele Fragen die jeder sich stellte und es war zum Haare raufen, wenn man bedenkt das schlafen wohl unmöglich war. Flynn jaulte und kratzte an der Tür des Hauses und wollte hinein.

Er würde erst nachgeben, wenn man ihn hinein lassen würde oder vor lauter Müdigkeit schlafend umfällt.
Wer wird sich nun um all das kümmern? Um Doofi das Schaf, welches sie vor kurzem erst gewonnen hat und vor allem wer würde sich nun um Flynn kümmern. Es gab nichts wichtigeres in ihrem Leben.

Das ist eine Frage die zu klären wäre. Viel Hab und Gut hatte sie nicht, um welches man sich hätte kümmern müssen.

Aber eine Sache gab es zu verteilen, wenn man es nur finden würde. Eine Kiste unter dem Fussboden. Dort war alles immer ein gutes Versteck gewesen.
Der Inhalt der Kiste zeigte nur, das es ein Erlebnis war, was ihr schon lange bewusst war. Die Kiste voll mit lauter Briefen auf deren immer jeweils ein Name geschrieben stand. Aber diese Kiste galt es erst zu entdecken und dann würden sich einem die Namen offenbaren.
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Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. ~ Mark Twain
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