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Gold Taurischer Markt - Nokee Porah
Ereignis vom 26. Mai 2018, 20:30 bis zum 26. Mai 2018, 23:00
Autor: Eywha Antworten: 0

Stets gibt uns die Erdenmutter voller Güte Nahrung zum Leben.
Unter der Wärme An'she's lässt sie für ihre Kinder vielseitige Kräuter wachsen, welche bei Krankheiten zu heilen vermögen, oder Zelte und Orte mit ihrem Rauch reinigen.
Sie sorgt stets für
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Fereon Laubmantel
Die Nachtwache





<Zirkel von Azora>

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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2017, 16:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

32. Tag des Kreuzzugs

Es scheint sinnlos die Tage zu zählen, wenn doch der Lauf der Zeit selbst nur für jeden subjektiv einen Sinn ergibt. Andererseits hat es auch wenig Sinn ein Tagebuch zu führen, als um des Zwecks selbst. Es hat mich etwas Zeit und Mühen gekostet, doch es ist mir nun möglich meiner Aufgabe nachzukommen. Jeweils in wechselnden Schichten und paaren gelingt es uns eine stabile Pforte zurück nach Azeroth jederzeit offen zu halten. Güter, Soldaten, Champions aber auch einfache Abenteurer passieren die Schwelle zwischen den Welten. Es bereitet mir ein Gefühl von Zufriedenheit, dass sie sich keinen Gedanken darum machen müssen.

Etwas Weiteres beschäftigt mich jedoch… Im Laufe der Tage und Wochen habe ich die Gespräche zwischen denen der Armee des Lichts überhört und die Worte „Smaragdgrüner Stern“ vernommen. So habe ich Amera auf dies angesprochen; zu meinem Enttäuschen konnte ich ihren Worten nichts entnehmen. Sie drohte mir zuerst und befragte mich in verhörender Manier zu dem, was ich wisse. Als ihr mein Unwissen klar wurde, lachte sie nur herzlich und ließ all meine Fragen ins Leere verlaufen. Mein Frieden liegt allein in ihrem Versprechen, mir es zur rechten Zeit zu erklären.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azora>

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Titel: Verfasst am: 21. Nov 2017, 10:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

40. Tag auf Argus

Es sind nun acht Tage nach meiner Zeitlinie vergangen, seitdem der Teil des Kreuzzugs, zu dem ich gehörte, wieder zurück nach Azeroth kehrte. Sie haben gerecht gekämpft und ihren Zweck erfüllt, doch der Krieg ist noch nicht entschieden. Auch aus diesem Grund werde ich weiter hier auf dieser entstellten Welt verbleiben. Was auch immer hier geschehen mag, es muss dokumentiert werden.

Die Kampagne nimmt derweil ihren Lauf. Nach der Bergung aller Teile eines Artefakts, der Krone des Triumvirats, das Symbol der Macht der alten Zivilisation der Eredar, wurde dieses vereint und seine Macht der Vindicaar hinzugefügt. Der Legion war dieses Artefakt nicht von Nutze, oder sie ignorierten es wohl schlicht in ihren Hochmut. Ihre Ignoranz soll unsere Chance sein.
Mit einer von Macht erfüllten Speerspitze und gestärkten Mut, zieht es die Armee wieder zur Antorischen Ödnis. Ich hörte von Vorbereitungen für eine Belagerung einer Festung. Welche Festung ist mir unbekannt, doch ich mag vermuten…

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 23. Nov 2017, 16:11 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Spoiler! Wer noch nicht das Hörbuch „Tausend Jahre Krieg“ sich angehört hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen.


48. Tag auf Argus

Fast eine Woche hat es mich gekostet meine Gedanken wieder zu ordnen. Auch wenn es in der Retrospektive beinahe lächerlich klingt, so wurde mein Weltbild erschüttert. Ich dachte es hätte es in Scherben zertrümmert, doch musste ich feststellen, dass es lediglich ein Schritt der Konsolidierung darstellte; Beinahe ein Schlag der Befreiung.

Die Vindicaar erreichte ihr Ziel und nahm Position. Erneut waren wir in der Antorischen Ödnis und blickten zu der Festung Antorus, dem Brennenden Thron. Ein Ort, dessen Anblick manchen ein merkwürdiges Gefühl vermittelte. Ich verstehe nun warum…
Amera rief mich zu sich. Wir standen an der Spitze der Vindicaar hinter der sicheren Barriere aus Kristall, die nun mit Macht erfüllt in einem sanften goldenen Glanz schimmerte. Die Kampfmagierin erhob ihren rechten Arm und zeigte auf den Brennenden Thron in der Ferne. Ich erinnere mich noch genau an jedes ihrer Worte.
„Wisst Ihr, was der Zweck dieser Festung ist?“ Sie schüttelte den Kopf, noch bevor ich antworten konnte. „Antorus, der Brennende Thron, ist der Zugang zum smaragdgrünen Stern, die Seele dieser Welt, ein schlafender Titan, Argus. Seit Äonen versucht die Legion ihn zu brechen und zu unterwerfen. Sie beschwören mit seiner Macht ihre unendlichen Armeen und heilen ihr Fleisch; Ganz egal wie oft sie erneut fallen. Wir müssen sie von ihrer Machtquelle abschneiden. Wir müssen den Strom ihrer unendlichen Armee versiegen lassen. Wir müssen ihn erlösen, bevor die Legion ihn gänzlich bricht.“
Sie blickte danach zum Himmel und besiegelte ihre Worte. „Auf das seine Schwester Azeroth nicht das gleiche Schicksal widerfährt.“ Hiernach wandte sie sich ab und ließ mich in meiner Verwirrung und meinem Entsetzen allein.

Ich hielt sie für wahnsinnig! Ich wollte ihre Worte als einen schlechten Scherz abtun! Azeroth und Argus seien schlafende Titanen? Absurd!
Doch… Je mehr ich mich selbst mit dem Gedanken konfrontierte, desto weniger konnte ich mich von ihm abwenden. Es fügt sich in das, was ich über meine Heimatwelt kenne, was ich durch die alten Geschichten und Legenden lernte, was durch die alten Völker der Welt von Generation zu Generation weitergeben wird… beinahe erschreckend gut ein. Es ist wie implizites Wissen, was sich durch alle Dinge zieht.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azora>

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Titel: Verfasst am: 25. Nov 2017, 11:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

62. Tag auf Argus

Die Belagerung beginnt. Niemand weiß, wie lang sie dauern mag, doch die Verteidigungsanlagen des Brennenden Throns halten jedem Angriff bislang stand. Am Boden derweilen, auch wenn es uns gelingt immer weiter in die Antorische Ödnis einzudringen, ist die Lage schwer. Die Paraxis, eines der mächtigsten Legionsschiffe, zieht ihre Kreise über diesen Landstrich und sucht alle mit ihrem Hagel aus Höllenfeuer zu überraschen, die sich aus den sicheren Lagern der Armee des Lichts wagen.

Wir Arkanisten scheinen eher nutzlos in dieser Schlacht zu sein. Die Versorgungslinien sind gesichert, die Vindicaar für alles bereit und die Belagerung verbleibt statisch. Erzmagierin Y’mera lässt nach Freiwilligen suchen, die die bestehende Expedition des Arkankonservatoriums verstärken sollen. Jede weitere Zeilen an arkanen Wissen und jeder Funke einer Idee kann unseren Durchbruch bedeuten. Unseren Teil des Kreuzzugs gelang einer der Verteidigungsmaßnamen zu umgehen. Dieses Wissen sollte sich als nützlich erweisen. Ich werde mich erneut freiwillig melden.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azora>

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Titel: Verfasst am: 27. Nov 2017, 19:44 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Mögliche Spoiler! Wer noch nicht das Hörbuch „Tausend Jahre Krieg“ sich angehört hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen. Entsprechend spiele ich mit der durch den Nether verursachten Zeiterweiterung auf Argus.


132. Tag auf Argus

Beinahe zwei Monate sind vergangen, seitdem ich erneut zum Arkankonservatorium in Mac’aree aufgebrochen bin. Die meisten der Siegel- und Schutzzauber konnten gelöst oder umgangen werden, sodass das uralte Wissen der Eredar uns zur Verfügung steht. Es ist faszinierend zu sehen, wie fortschrittlich die Eredar bereits vor Äonen in ihren Wissen um das Arkane waren. Eine Schande, dass sie es missbrauchten in der Suche nach Macht.
Es waren aufschlussreiche Monate, in denen ich mein Horizont und Wissen signifikant erweitern konnte. Die Expedition war bislang ein zufriedenstellender Erfolg bei unseren Kreuzzug gegen die Legion. Auch wenn wir leider nicht mehr über die Legion selbst in Erfahrung bringen konnten, werden uns die Zauber, die in den Kristallen und Büchern schlummerten uns von Nutzen gegen sie sein.

Abseits der Expedition wurde weiteres uralten Wissen in den schein des Mondlichts gebracht. Beunruhigendes Wissen über Ereignisse, die bereits lang vergangen sind, doch ihre Schatten auf dieses Zeitalter werfen. Noch bevor unser Volk an den Ufern des Brunnens der Ewigkeit erwachte, erschlug Sargeras seine Brüder und Schwestern. Die Titanen, die unsere Welt ordneten sind seit Äonen vergangen. Ihre Essenzen wurden über die dunklen Weiten wie Asche aus einer Urne zerstreut. Argus und Azeroth könnten die einzigen verbleibenden titanischen Weltenseelen sein, die sich dem Finsteren entgegen setzen können.

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 2. Dez 2017, 15:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Mögliche Spoiler! Wer noch nicht die Prequests für Antorus gemacht hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen. Entsprechend spiele ich mit der durch den Nether verursachten Zeiterweiterung auf Argus.


154. Tag auf Argus

Mein Atem, wie vermutlich der eines jeden, der die Tragweite dieser Nachricht versteht, stockte, als wir um das Schicksal der Seelen der gefallenen Titanen erfuhren. Sargeras ließ seine Diener in den vergangenen Äonen nach ihnen suchen, die vor ihm in einem letzten verzweifelten Versuch flüchteten. Ihre Suche war erfolgreich… Durch Folter korrumpiert der Dunkle sie zu einem neuen Pantheon, der nur ein Schatten seiner ehemaligen Macht darstellt, dennoch ausreicht um die gesamte Schöpfung zu vernichten. Aggramar sei bereits dem zum Opfer gefallen, wovor die anderen Seelen sich noch wehren können. Sollte es ihm gelingen, sind alle verbleibenden Welten dem Tod geweiht. Ich blicke hinauf zu Azeroth und fürchte mich nicht vor dem Ort, an dem ich bin, sondern um das Schicksal aller.

Der Diamantkönig habe eine Nachricht von der letzten Verbleibenden erhalten, die noch nicht durch den Dunklen gebunden wurde. Die Mondgöttin möge Eonar schützen, bis es uns gelingt sie zu retten. Sie mag unser letzter Schimmer Hoffnung sein.

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Titel: Verfasst am: 7. Dez 2017, 20:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

253. Tag auf Argus

Alle Truppen und Expeditionen werden zur Vindikaar zurück gerufen. Es wurde eine Schwachstelle in der Verteidigung gefunden, welche unverzüglich ausgebeutet wurde. Wir haben genug Wissen gesammelt, um mehrere Bibliotheken zu füllen, doch jetzt ist nicht die Zeit dafür. Wir waren nicht nur erfolgreich im Bergen und Auswerten alter Folianten und Datenkristalle, sondern viele der Geister der Augari, welche einst an diesem Ort dahinschieden, offenbarten uns teils wohlwollend, teils wiederwillig uns ihr uraltes Wissen. Mögen jene mit reinem Herzen niemals vergessen werden.

Durch ein von der Xenedar geborgenes Geschütz konnte eine Öffnung unterhalb der Teufelsfeuerwaffenkammer erzeugt werden. Die Legion besitzt scheinbar keine Möglichkeiten diese Position zu sichern, was der Armee des Lichts und einigen Champions unserer Welt nun erlaubt einzudringen. Niemand weiss, was sie auf der anderen Seite erwarten mag.

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Titel: Verfasst am: 15. Dez 2017, 15:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

285. Tag auf Argus

Den Lichtgeschmiedeten der Armee ist der Durchbruch gelungen! Ihr Licht hat eine Bresche in die Verteidigung hinter dem Spalt schlagen können. Wellen auf Wellen von teuflischen Wachen stürzten sich auf alles, was sich vor ihnen bot. Grotesk entstellte Fledermäuse rissen alle jene in die Lüfte, die sie greifen konnten. Die Soldaten kämpften wagemutig, bis sie letztlich einer teuflischen Kriegsmaschine unterlagen. Die Champions von Azeroth übernahmen den Ansturm, als sich die erste Front zurückfielen ließ. Das Konstrukt, auch der Weltenbrecher genannt, warf ohne Unterlass Teufelsfeuer auf die Kämpfer, welche diesem notgedrungen ausweichen mussten. Letztlich jedoch hielt der Weltenbrecher dem Sturm nicht stand.

Die Armee rückte vor und stieß unerwartet auf eine Gruppe Scheusale. Nach den Berichten zufolge, verstarb einer der Lichtgeschmiedeten bei diesem Hinterhalt. Möge seine Seele in Frieden des Lichts ruhen, für das er sein Leben gab.
Das nächste Ziel war keine Überraschung. Die Teufelshunde, die Sargeras auf das Fleisch der Armee abgerichtet hat und seit Monaten die Ödnis vor der Festung terrorisierten, wurden endlich in die Ecke getrieben und von ihrer entstellten Existenz erlöst.

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Titel: Verfasst am: 30. Dez 2017, 09:47 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

305. Tag auf Argus

Ein Schatten legt sich über Azeroth. Die Armee des Lichts mit Unterstützung der Champions erkämpfte sich mühsam den Weg zum Antorischen Oberkommando. Dieses Oberkommando, bestehend aus Admiralin Svirax, General Erodus und dem Obersten Ingenieur Ishkar habe bereits zur Zeiten vor dem Eintreffen der Legion die Armeen von Argus befehligt. Doch statt für Frieden auf ihrer Welt zu sorgen, haben sie sich der Zerstörung alles Lebens durch den Brennenden Kreuzzug verschrieben. Der oberste Ingenieur sei für die Zerstörung der Xenedar, sowie für die Schwierigkeiten bei unserer Ankunft auf Argus verantwortlich. Durch ihren Fall verloren die Legionen dieser gebrochenen Welt einen weiteren Teil ihrer Befehlskette. Ein passender Moment, um tiefer in diese verfluchte Festung einzudringen.

Ein Blick zum Himmel offenbart ein dunkles Omen. Die in Glanz und Schönheit gehüllte Welt Azeroth, meine Heimat, wird von einem unbekannten Nebel langsam umhüllt. Durch die Zeiterweiterung verbleibt uns noch etwas von jenem kostbaren Gut, doch es ist beunruhigend. Dies kann nichts Gutes heißen.

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Titel: Verfasst am: 4. Jan 2018, 16:08 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

322. Tag auf Argus

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich ein Fenster. Der Portalnexus der Legion auf Argus, der Ort an welchem Verbindungen zu tausenden Welten der Legion über Millennia aufrechterhalten wurde, untersteht nun unserer Kontrolle. Keine Truppen können durch Antorus nach Argus gelangen; nicht aus Xoroth, nicht aus Rancora und nicht aus Nathreza. Die Portalhüterin Hasabel wurde besiegt.

Ein Portal blieb offen. Eins aus dem ein dringender Ruf nach Hilfe hallte; aus dem Refugium von Eonar auf einer unbekannten Welt in den dunklen Weiten. Die Legion hat sie gefunden und die Paraxis geschickt, um sie zu erobern. Die Champions unserer Welt haben dem Einhalt geboten und das Legionsschiff zerstört. Nach Berichten zu folge sammle Eonar ihre Kräfte, um unseren Vorhaben später beistehen zu können. Es klingt beinahe absurd den Beistand eines Titanen sicher zu wissen, doch es mag das Einzige sein, was uns auf unserem weiteren Weg helfen mag.

Jetzt steht uns ein Zeitfenster offen, um die Kriegsmaschienenproduktion der Legion auszuschalten...

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Titel: Verfasst am: 8. Jan 2018, 14:40 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

339. Tag auf Argus

Keine teuflische Kriegsmaschine der Legion wird den Auslass mehr verlassen, denn ihr Meisterschmied Kin’garoth wurde besiegt. Die Helden unserer Welt haben nach umfangreichen Vorbereitungen die Brücke zu seinem Hort gestürmt, um dort zuerst von einem Kopfgeldjäger der Legion überrascht zu werden. Keine Falle ließ sie beirren. Es war inspirierend ihren Kampfesmut aus der Ferne von der Vindicaar aus zu beobachten.

Abseits des Kampfgeschehens und im Sicheren, schreitet die Auswertung der in Mac’aree gesicherten Schriften und Datenkristallen voran. Die Vielfalt an Wissen, welches noch aus ihnen zu extrahieren ist, wird wohl alle Beteiligten noch für Jahre beschäftigen. Mir liegt es nicht nahe zu übertreiben, doch habe ich innerhalb dieser Monate auf Argus beinahe mehr an arkanen Wissen mir angeeignet, als die Jahre zuvor als Lehrling unter Estulan. Wohlmöglich bin ich auch nur überwältigt von all dem um mich.

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Titel: Verfasst am: 16. Jan 2018, 19:32 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

393. Tag auf Argus

Der Brennende Thron ist faszinierend. Bereits die Architektur dieses Ortes zeugt von einer klaren Trennung von dem Rest der Legion. Er erinnert beinahe an die bauten der Zwerge und anderen Völkern, als diese noch in ihrer ursprünglichen Form den Titanen unterstanden. Doch statt sanftem Gold und Silber, sind die Wände und Konstrukte in flammenden Blutrot getaucht. Ein wahrlich bedrohlicher Anblick, der von einer Korrumpierung der einst arkanen Vergangenheit zeugt.

In den letzten Wochen stießen die Helden unserer Welt in diese Hallen vor, die als Folterkammer für die titanischen Seelen dienten, die sich noch nicht dem dunklen beugten. Die dämonischen Folterer, der Zirkel der Shivarra, versuchten fanatisch die Seelen von Aman’thul, Golganneth, Khaz’goroth und Norgannon zu brechen. Sie zwangen die edlen Wesen einen Teil ihrer Macht gegen die Champions zu lenken. Ihrem Widerstand und Beherrschung haben wir zu verdanken, dass die „Kinder Azeroths“, wie sie uns nennen, überlebten. Sie sind nun frei.

Die Shivarra hielten sich zudem ein interessantes Haustier: Den Schreckenslord Varimathras. Er habe die Legion in einem doppelten Spiel vermeintlich hintergangen, um letztlich fast den Fall von Unterstadt zu erreichen. Es geschah der Horde recht beinahe von innen verzehrt zu werden für ihren Fehler sich mit Dämonen zu verbünden. Doch letztlich sollte es nicht so sein und so existieren sie wohl auch heute noch…

Der oberste Herr der Festung selbst war zu besiegen: Das korrumpierte Abbild von Aggramar. Es war seine Aufgabe die Seele dieser Welt, Argus selbst, zu quälen und brechen, sodass diese nach dem Wünschen des dunklen Titans in diese Welt geboren werden würde. Zuvor unterlagen unsere Streiter ihm beinahe an der Festung Nath'raxas, doch dies vermochte uns nicht zu entmutigen. In vereinter Macht und mit der Unterstützung der Titanen sicher wurde er bezwungen und soeben geläutert.
Der Diamantkönig, Magni Bronzebart, ruft in diesem Moment alle Streiter zu sich. Wir wissen nicht, was uns erwartet…

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Titel: Verfasst am: 20. Jan 2018, 17:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

19. des ersten Monats

Mir ist es erlaubt im Licht von Mutter diesen Eintrag zu verfassen. Die Gefahr durch die Legion wurde gebannt. Beinahe wären wir gescheitert. Im Versuch die Weltenseele von Argus zu einem Titan zu erwecken und läutern, wurde eine Monstrosität geboren, die alle Schöpfung zu vernichteten drohte. Es war leider nötig, doch kostete es wertvolle Zeit ihn zuerst zu bezwingen.
Die Titanen haben ihren der Dunkelheit verfallenen Bruder Sargeras danach verbannt, sich zu diesem Zweck im Sitz ihres Pantheons eingeschlossen und das Weltenportal zwischen Argus und Azeroth geschlossen. Es war leider zu spät für Azeroth. Die Klinge Gorribals hatte sich bereits tief in die Sande von Silithus gegraben. Die Druiden spüren ihren währenden Schmerz und ihre Verzweiflung.

Ich muss erneut aufbrechen. Dieses Mal wird Silithus mein Ziel sein. Es wird eine kurze Reise, denn ich plane nicht mehr als diese Wunde mit meinen eigenen Augen zu betrachten. Vielleicht ist es mir gestattet einen Hippogryphen zu leihen, der mich von Feralas über den Gebirgskamm bringt. Um mehr werde ich nicht bitten.

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 25. Jan 2018, 18:31 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

23. des ersten Monats

Der Boden pulsiert in goldenem Schein; nicht sanft, sondern wie eine brennende Wunde, die frisch aufgerissen wurde.
Ich teleportierte mich zum Turm von Estulan in Feralas. Es ist mir immer wieder von praktischem Nutzen die Formel zu wissen, um an diesen Ort rasch zu gelangen. Durch das Unterholz war es praktisch ein Katzensprung zur Mondfederfestung. Kommandantin Avalora Sternenstaubs Boten waren rasch. Zuwider meines Erwartens, wurde ich bereits dort erwartet. Auf Nennen meines Namens rief Hippogryphenmeisterin Irela Mondfeder eines der edlen Wesen herbei, welches bereits instruiert worden war.

Idris, ein Weibchen, trug mich über den Gebirgskamm im Süden. Als sich der dichte Wald von Feralas lichtete, war Gorribal nicht zu übersehen. Sein Heft kratze die Wolken am Himmel und es war keine Spur der Burg Cenarius auszumachen. Der Sand der Wüste war geschmolzen und mit dem Gestein zu verbrannten Fels gehärtet und wieder aufgebrochen worden. Aus den Spalten drang ein warmes goldenes Licht, welches wie eine frische Wunde pulsierte. Der Einstichstelle entwich die arkane Essenz der Welt, während eine dunkle Verderbnis langsam durch die Klinge in die Wunde sickerte.

Im Osten scharten sich Goblins mit ihren Maschinen in der Suche diese neue Gegebenheit für ihre eigenen Zwecke auszunutzen. Ihnen muss Einhalt geboten werden, doch es war noch nicht die Zeit dafür.
Idris setze mich westlich der Klinge ab und kehrte auf meine Bitte wieder zur Mondfestung ohne mich zurück. Ich suchte mir ein sicheres Versteck, ruhte für ein paar Stunden und versuchte vergeblich zu meditieren, bevor ich mit der Aufnahme von Proben begann. In der Nähe der Wunde war ein Geräusch wahrzunehmen, welches an schweres Atmen erinnerte, während der Boden immer wieder zu beben und brechen begann.

Besonders auffällig war eine Reihe an Gesteinsformationen. Ein frisches und mir unbekanntes Erz drang wie Blut aus dem Boden und erstarrte zu Kristallen von atemberaubender Schönheit. Bei meiner ersten Berührung war mir klar, dass dies kein einfaches Erz sein kann, denn beinahe unglaubliche Macht liegt in ihm.
Mit einer ausreichenden Sammlung an Boden- und Erzproben habe ich mich zurück nach Sturmwind teleportiert. Ich konnte nicht zulassen, dass jemand mich an diesem Ort ungeschützt findet.

Nun gilt es zu analysieren, auswerten und studieren. So sollte ich ebenso den Orden der Dalanari erneut kontaktieren…

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