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Die nennenswerte Neudefinition von formidabelster Feiertagsfreude
Ereignis vom Gestern, um 20:00 bis zum Gestern, um 23:59
Autor: Gonto Antworten: 1

[i]Von den verwickelten Gassen der Unterstadt über
die schummrigen, rauchgeschwängerten Hafenspelunken
des Bligewaterhafen bis hin zu zu den geschwungen Hügeln
Mulgores ,als auch den Hütten Sen'jins , so mag dieser Tage ,
auf großflächigen, bun
Offenes Training der Schwanengarde (Sturmwind)
Ereignis vom Heute, um 20:00 bis zum Heute, um 22:00
Autor: Alynia Antworten: 0

Offenes Training für alle:

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Fereon Laubmantel
Die Nachtwache





<Zirkel von Azeora>

Beiträge: 134

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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2017, 16:38 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

32. Tag des Kreuzzugs

Es scheint sinnlos die Tage zu zählen, wenn doch der Lauf der Zeit selbst nur für jeden subjektiv einen Sinn ergibt. Andererseits hat es auch wenig Sinn ein Tagebuch zu führen, als um des Zwecks selbst. Es hat mich etwas Zeit und Mühen gekostet, doch es ist mir nun möglich meiner Aufgabe nachzukommen. Jeweils in wechselnden Schichten und paaren gelingt es uns eine stabile Pforte zurück nach Azeroth jederzeit offen zu halten. Güter, Soldaten, Champions aber auch einfache Abenteurer passieren die Schwelle zwischen den Welten. Es bereitet mir ein Gefühl von Zufriedenheit, dass sie sich keinen Gedanken darum machen müssen.

Etwas Weiteres beschäftigt mich jedoch… Im Laufe der Tage und Wochen habe ich die Gespräche zwischen denen der Armee des Lichts überhört und die Worte „Smaragdgrüner Stern“ vernommen. So habe ich Amera auf dies angesprochen; zu meinem Enttäuschen konnte ich ihren Worten nichts entnehmen. Sie drohte mir zuerst und befragte mich in verhörender Manier zu dem, was ich wisse. Als ihr mein Unwissen klar wurde, lachte sie nur herzlich und ließ all meine Fragen ins Leere verlaufen. Mein Frieden liegt allein in ihrem Versprechen, mir es zur rechten Zeit zu erklären.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

Beiträge: 134

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Titel: Verfasst am: 21. Nov 2017, 10:45 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

40. Tag auf Argus

Es sind nun acht Tage nach meiner Zeitlinie vergangen, seitdem der Teil des Kreuzzugs, zu dem ich gehörte, wieder zurück nach Azeroth kehrte. Sie haben gerecht gekämpft und ihren Zweck erfüllt, doch der Krieg ist noch nicht entschieden. Auch aus diesem Grund werde ich weiter hier auf dieser entstellten Welt verbleiben. Was auch immer hier geschehen mag, es muss dokumentiert werden.

Die Kampagne nimmt derweil ihren Lauf. Nach der Bergung aller Teile eines Artefakts, der Krone des Triumvirats, das Symbol der Macht der alten Zivilisation der Eredar, wurde dieses vereint und seine Macht der Vindicaar hinzugefügt. Der Legion war dieses Artefakt nicht von Nutze, oder sie ignorierten es wohl schlicht in ihren Hochmut. Ihre Ignoranz soll unsere Chance sein.
Mit einer von Macht erfüllten Speerspitze und gestärkten Mut, zieht es die Armee wieder zur Antorischen Ödnis. Ich hörte von Vorbereitungen für eine Belagerung einer Festung. Welche Festung ist mir unbekannt, doch ich mag vermuten…

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 23. Nov 2017, 16:11 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Spoiler! Wer noch nicht das Hörbuch „Tausend Jahre Krieg“ sich angehört hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen.


48. Tag auf Argus

Fast eine Woche hat es mich gekostet meine Gedanken wieder zu ordnen. Auch wenn es in der Retrospektive beinahe lächerlich klingt, so wurde mein Weltbild erschüttert. Ich dachte es hätte es in Scherben zertrümmert, doch musste ich feststellen, dass es lediglich ein Schritt der Konsolidierung darstellte; Beinahe ein Schlag der Befreiung.

Die Vindicaar erreichte ihr Ziel und nahm Position. Erneut waren wir in der Antorischen Ödnis und blickten zu der Festung Antorus, dem Brennenden Thron. Ein Ort, dessen Anblick manchen ein merkwürdiges Gefühl vermittelte. Ich verstehe nun warum…
Amera rief mich zu sich. Wir standen an der Spitze der Vindicaar hinter der sicheren Barriere aus Kristall, die nun mit Macht erfüllt in einem sanften goldenen Glanz schimmerte. Die Kampfmagierin erhob ihren rechten Arm und zeigte auf den Brennenden Thron in der Ferne. Ich erinnere mich noch genau an jedes ihrer Worte.
„Wisst Ihr, was der Zweck dieser Festung ist?“ Sie schüttelte den Kopf, noch bevor ich antworten konnte. „Antorus, der Brennende Thron, ist der Zugang zum smaragdgrünen Stern, die Seele dieser Welt, ein schlafender Titan, Argus. Seit Äonen versucht die Legion ihn zu brechen und zu unterwerfen. Sie beschwören mit seiner Macht ihre unendlichen Armeen und heilen ihr Fleisch; Ganz egal wie oft sie erneut fallen. Wir müssen sie von ihrer Machtquelle abschneiden. Wir müssen den Strom ihrer unendlichen Armee versiegen lassen. Wir müssen ihn erlösen, bevor die Legion ihn gänzlich bricht.“
Sie blickte danach zum Himmel und besiegelte ihre Worte. „Auf das seine Schwester Azeroth nicht das gleiche Schicksal widerfährt.“ Hiernach wandte sie sich ab und ließ mich in meiner Verwirrung und meinem Entsetzen allein.

Ich hielt sie für wahnsinnig! Ich wollte ihre Worte als einen schlechten Scherz abtun! Azeroth und Argus seien schlafende Titanen? Absurd!
Doch… Je mehr ich mich selbst mit dem Gedanken konfrontierte, desto weniger konnte ich mich von ihm abwenden. Es fügt sich in das, was ich über meine Heimatwelt kenne, was ich durch die alten Geschichten und Legenden lernte, was durch die alten Völker der Welt von Generation zu Generation weitergeben wird… beinahe erschreckend gut ein. Es ist wie implizites Wissen, was sich durch alle Dinge zieht.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 25. Nov 2017, 11:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

62. Tag auf Argus

Die Belagerung beginnt. Niemand weiß, wie lang sie dauern mag, doch die Verteidigungsanlagen des Brennenden Throns halten jedem Angriff bislang stand. Am Boden derweilen, auch wenn es uns gelingt immer weiter in die Antorische Ödnis einzudringen, ist die Lage schwer. Die Paraxis, eines der mächtigsten Legionsschiffe, zieht ihre Kreise über diesen Landstrich und sucht alle mit ihrem Hagel aus Höllenfeuer zu überraschen, die sich aus den sicheren Lagern der Armee des Lichts wagen.

Wir Arkanisten scheinen eher nutzlos in dieser Schlacht zu sein. Die Versorgungslinien sind gesichert, die Vindicaar für alles bereit und die Belagerung verbleibt statisch. Erzmagierin Y’mera lässt nach Freiwilligen suchen, die die bestehende Expedition des Arkankonservatoriums verstärken sollen. Jede weitere Zeilen an arkanen Wissen und jeder Funke einer Idee kann unseren Durchbruch bedeuten. Unseren Teil des Kreuzzugs gelang einer der Verteidigungsmaßnamen zu umgehen. Dieses Wissen sollte sich als nützlich erweisen. Ich werde mich erneut freiwillig melden.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 27. Nov 2017, 19:44 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Mögliche Spoiler! Wer noch nicht das Hörbuch „Tausend Jahre Krieg“ sich angehört hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen. Entsprechend spiele ich mit der durch den Nether verursachten Zeiterweiterung auf Argus.


132. Tag auf Argus

Beinahe zwei Monate sind vergangen, seitdem ich erneut zum Arkankonservatorium in Mac’aree aufgebrochen bin. Die meisten der Siegel- und Schutzzauber konnten gelöst oder umgangen werden, sodass das uralte Wissen der Eredar uns zur Verfügung steht. Es ist faszinierend zu sehen, wie fortschrittlich die Eredar bereits vor Äonen in ihren Wissen um das Arkane waren. Eine Schande, dass sie es missbrauchten in der Suche nach Macht.
Es waren aufschlussreiche Monate, in denen ich mein Horizont und Wissen signifikant erweitern konnte. Die Expedition war bislang ein zufriedenstellender Erfolg bei unseren Kreuzzug gegen die Legion. Auch wenn wir leider nicht mehr über die Legion selbst in Erfahrung bringen konnten, werden uns die Zauber, die in den Kristallen und Büchern schlummerten uns von Nutzen gegen sie sein.

Abseits der Expedition wurde weiteres uralten Wissen in den schein des Mondlichts gebracht. Beunruhigendes Wissen über Ereignisse, die bereits lang vergangen sind, doch ihre Schatten auf dieses Zeitalter werfen. Noch bevor unser Volk an den Ufern des Brunnens der Ewigkeit erwachte, erschlug Sargeras seine Brüder und Schwestern. Die Titanen, die unsere Welt ordneten sind seit Äonen vergangen. Ihre Essenzen wurden über die dunklen Weiten wie Asche aus einer Urne zerstreut. Argus und Azeroth könnten die einzigen verbleibenden titanischen Weltenseelen sein, die sich dem Finsteren entgegen setzen können.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

Beiträge: 134

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Titel: Verfasst am: 2. Dez 2017, 15:20 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

OOC:
Achtung! Mögliche Spoiler! Wer noch nicht die Prequests für Antorus gemacht hat, sollte diesen und die weiteren Beiträge nicht lesen. Entsprechend spiele ich mit der durch den Nether verursachten Zeiterweiterung auf Argus.


154. Tag auf Argus

Mein Atem, wie vermutlich der eines jeden, der die Tragweite dieser Nachricht versteht, stockte, als wir um das Schicksal der Seelen der gefallenen Titanen erfuhren. Sargeras ließ seine Diener in den vergangenen Äonen nach ihnen suchen, die vor ihm in einem letzten verzweifelten Versuch flüchteten. Ihre Suche war erfolgreich… Durch Folter korrumpiert der Dunkle sie zu einem neuen Pantheon, der nur ein Schatten seiner ehemaligen Macht darstellt, dennoch ausreicht um die gesamte Schöpfung zu vernichten. Aggramar sei bereits dem zum Opfer gefallen, wovor die anderen Seelen sich noch wehren können. Sollte es ihm gelingen, sind alle verbleibenden Welten dem Tod geweiht. Ich blicke hinauf zu Azeroth und fürchte mich nicht vor dem Ort, an dem ich bin, sondern um das Schicksal aller.

Der Diamantkönig habe eine Nachricht von der letzten Verbleibenden erhalten, die noch nicht durch den Dunklen gebunden wurde. Die Mondgöttin möge Eonar schützen, bis es uns gelingt sie zu retten. Sie mag unser letzter Schimmer Hoffnung sein.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 7. Dez 2017, 20:26 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

253. Tag auf Argus

Alle Truppen und Expeditionen werden zur Vindikaar zurück gerufen. Es wurde eine Schwachstelle in der Verteidigung gefunden, welche unverzüglich ausgebeutet wurde. Wir haben genug Wissen gesammelt, um mehrere Bibliotheken zu füllen, doch jetzt ist nicht die Zeit dafür. Wir waren nicht nur erfolgreich im Bergen und Auswerten alter Folianten und Datenkristalle, sondern viele der Geister der Augari, welche einst an diesem Ort dahinschieden, offenbarten uns teils wohlwollend, teils wiederwillig uns ihr uraltes Wissen. Mögen jene mit reinem Herzen niemals vergessen werden.

Durch ein von der Xenedar geborgenes Geschütz konnte eine Öffnung unterhalb der Teufelsfeuerwaffenkammer erzeugt werden. Die Legion besitzt scheinbar keine Möglichkeiten diese Position zu sichern, was der Armee des Lichts und einigen Champions unserer Welt nun erlaubt einzudringen. Niemand weiss, was sie auf der anderen Seite erwarten mag.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

Beiträge: 134

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Titel: Verfasst am: 15. Dez 2017, 15:13 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

285. Tag auf Argus

Den Lichtgeschmiedeten der Armee ist der Durchbruch gelungen! Ihr Licht hat eine Bresche in die Verteidigung hinter dem Spalt schlagen können. Wellen auf Wellen von teuflischen Wachen stürzten sich auf alles, was sich vor ihnen bot. Grotesk entstellte Fledermäuse rissen alle jene in die Lüfte, die sie greifen konnten. Die Soldaten kämpften wagemutig, bis sie letztlich einer teuflischen Kriegsmaschine unterlagen. Die Champions von Azeroth übernahmen den Ansturm, als sich die erste Front zurückfielen ließ. Das Konstrukt, auch der Weltenbrecher genannt, warf ohne Unterlass Teufelsfeuer auf die Kämpfer, welche diesem notgedrungen ausweichen mussten. Letztlich jedoch hielt der Weltenbrecher dem Sturm nicht stand.

Die Armee rückte vor und stieß unerwartet auf eine Gruppe Scheusale. Nach den Berichten zufolge, verstarb einer der Lichtgeschmiedeten bei diesem Hinterhalt. Möge seine Seele in Frieden des Lichts ruhen, für das er sein Leben gab.
Das nächste Ziel war keine Überraschung. Die Teufelshunde, die Sargeras auf das Fleisch der Armee abgerichtet hat und seit Monaten die Ödnis vor der Festung terrorisierten, wurden endlich in die Ecke getrieben und von ihrer entstellten Existenz erlöst.

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