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Nominierung zur Wahl des Bürgersprechers zu Sturmwind
Ereignis vom 17. Nov 2017, 01:00 bis zum 24. Nov 2017, 22:00
Autor: Greham Antworten: 0

Bürgerinnen und Bürger Sturmwinds!

Vom 17. Tage des elften Monats, bis zum 24. Tage des elften Monats diesen Jahres kann sich jeder eingetragene Bürger/in Sturmwinds auf das Amt des Bürge
Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
...in der Kathedrale zu Sturmwind
Ereignis vom 22. Nov 2017, 20:00 bis zum 22. Nov 2017, 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 22. Tage diesen Monats in der Kathedrale.
Von der achten bis zur
Heilertreffen
Ereignis vom 22. Nov 2017, 20:00 bis zum 22. Nov 2017, 22:00
Autor: Katherina Rodenwald Antworten: 0

Werte Schwestern und Brüder,

Ich würde gerne, rückblickend auf den Kreuzzug ein kleines
Heilertreffen abhalten, und die Heiler und deren Helfer welche
beim Kreuzzug dabei waren, dazu einladen.

Das Treffen soll am kommenden Mittwoch (22.11.) zur
Deutsche Petbattle Meisterschaft
Natürlich auf der Forscherliga zu Hause!
Ereignis vom 24. Nov 2017, 21:00 bis zum 26. Nov 2017, 19:30
Autor: Veneanár Antworten: 0

https://sylvanasgarde.com/files/pbm17/FB-File-da03fd9c623c94d59122a6c476019820.png

Die deutsche Petbattle Meisterschaft ist ein Turnier in dem sich die Teilnehmer messen und um den Titel „Deutscher HaustierkampfmeisterIn 2017“ zu erringen. N
Pilgerfest von Weststrom
Ereignis vom 26. Nov 2017, 20:00 bis zum 26. Nov 2017, 22:00
Autor: Cathalan Antworten: 0

Das Licht mit Euch!


Das Jahresende nährt sich mit großen Schritten und wieder einmal begehen die Menschen im ganzen Königreich das Pilgerfest.

Wir wollen in Weststrom zusammen kommen um unserem Glück zu gedenken und dieses dann mit unseren Gästen
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Thema Nominierung zur...
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Thema Nominierung zur...
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Thema Nominierung zur...
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Thema Heilertreffen
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Thema Nominierung zur...
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Thema Nominierung zur...
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Sa 25 Nov 2017
Thema Deutsche Petbat...
So 26 Nov 2017
Thema Pilgerfest von ...
Thema Deutsche Petbat...
Heute ist der 21. Nov 2017, 05:07
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Vom Leben und Wirken in der Bruderschaft
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 627

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 13. Mai 2017, 11:35 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nachdem das Morgentraining beendet, das Frühstück gegessen und er mit seinem Ritter gesprochen hatte, ging Thomas mit ausgreifenden Schritten in Richtung Stadt davon.

Sein Weg führte ihn zu dem Juwelier in der Altstadt, dort stand er eine Weile vor der Auslage am Fenster. Als er den Laden betreten wollte, war jener jedoch verschlossen und erst jetzt sah er das Schild mit den Öffnungszeiten.

Innerlich fluchend schob Thomas die Hände unter den Gürtel und hakte die Daumen ein. Beiläufig grüßte er den Bäckersjungen und blickte ihm kurz nach. Schwingende Röcke forderten kurzzeitig seine Aufmerksamkeit und er war nicht der Einzige, der dem Hüftschwung der drallen Blonden kurze Bewunderung schenkte.

Vor ein paar Jahren noch häte er sich einen Spass daraus gemacht mehr als nur einen Hüftschwung von der holden Weiblichkeit zu sehen. Er schmunzelte etwas als er sich eine andere Person mit so einem Gebahren vorzustellen versuchte. Die Leute schauten ein wenig irritiert als der große , blonde Mann unversehens laut lachte und den Kopf schüttelte.

Licht, wenn er das jemals erleben sollte.
Glucksend ging er wieder davon. Vielleicht war Schmuck doch nicht das richtige Geschenk.

Im Zwergenviertel wurde er dann schließlich fündig und mit einem Bündel unter den Armen trat er den Rückweg an, um unterwegs noch ein paar Mitbringsel zu erstehen.

Zurück auf dem Ordensgelände stellte er seinem Vater die Dose Tabak hing, seinem Ritter den Lieblingspie vom Lieblings-Piehändler, Bruder Andrias bekam eine Zimtschnecke vom neuen Café und Eileen ein Baconsandwich in die Hand gedrückt.

Dann ging er die Person suchen, die ihm den Kopf verdreht hatte, um ihr das Geschenk und das Steakbrötchen zu überbringen.
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Goodwin
Forscherliga



"Doktor"

<Bruderschaft des Lichts>

Beiträge: 141

[ Charakterinfo ]
Titel: Verfasst am: 18. Mai 2017, 14:23 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Früh am Morgen, die Sonne war noch hinter den Bergen verborgen, trat Doktor Goodwin in das neue Krankenzimmer der Bruderschaft.

Sechs Betten umfasste das Krankenzimmer. Er ging mit ruhigem Schritt von Bett zu Bett und beschaute sich alles. Jedes Krankenbett hatte einen schmalen Nachttisch. Bettpfanne und -flasche waren unter den Betten platziert und sonst war einfaches, aber nicht kratzendes Leinen auf die Bettwäsche gebracht. Ein modernes Waschbecken befand sich an der Seitenwand. So hatten sie immer fließendes Wasser bereit.

Der Kamin sorgte für eine optimale Raumtemperatur und die großen Fenster für helles Licht am Tage. Er zog einen Bettvorhang zur Seite und drappierte ihn richtig. Dann drehte er sich um und überblickte sein Reich.
Er zeigte ein sehr seltenes Lächeln als er so den Raum überblickte, der nach den neuesten, medizinischen Kenntnisse eingerichtet worden war.

Nun konnten bettlägrige Kranke direkt hier behalten werden und man hatte einen zentralen Ort. Das Krankenhaus der Stadt konnte so zumindest auch ein wenig entlastet werden, sollte es denn notwendig sein.

Vom Krankenzimmer ging er ins Ärztezimmer und kontrollierte, ob alle Schränke richtig befüllt worden waren. Zufrieden mit der Arbeit seiner beiden Schüler nickte er.

Der Behandlungsbereich war sauber und alles an medzinischem Besteck war gesäubert und abgekocht. Nun auf einen Einsatz wartend. Schwester Eileen und Bruder Andrias machten sich ganz gut. Der eine hatte natürlich noch einen längeren Weg vor sich, doch beide bewiesen Talent, Ehrgeiz und die notwendige Opferbereitschaft, um einmal gute Ärzte zu werden.

Finneas setzte sich an den Schreibtisch und ging ein paar Listen an Medikamenten durch, die man dringend benötigte. Als die Glocke für die Morgenmesse über das Ordensgelände hallte, war er bereits auf dem Weg in die Stadt, zu seinem ersten Patienten.

Er war noch nie ein großer Kirchgänger gewesen. Schon in Gilneas nicht. Und obwohl er jetzt für einen Lichtorden arbeitete, so hielt er es auch jetzt nicht für unbedingt notwendig seine Zeit damit zu vergeuden in einer Messe zu sitzen, während er anderen helfen konnte. Für Finneas war die Welt seine Kirche. Er brauchte keine Mauern und Predigten, um zu glauben.

Auf dem Ordensgelände wurde es nach der Morgenmesse, wie immer, lauter. Die meisten waren jetzt mehr oder minder wach und wenn sie es noch nicht ganz waren, so tat das morgendliche Ausdauertraining das übrige, um jeden wach zu bekommen.
_________________
*********

Eine gesunde Seele lebt in einem gesunden Körper.
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Rashmikael Morgenbringer
Forscherliga



"Lord"
Lichtbringer/Kommandant
<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 627

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Titel: Verfasst am: 8. Jun 2017, 11:33 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Im frühen Morgenlicht waberte der Dunst über die noch feuchten Wiesen als man einen Trupp von gut 50 Mann, mehr oder minder lustvoll, vom Ordensgelände weglaufen sah. Das allmorgendliche Ausdauertraining war für die Wachen der Stadt schon nicht mehr ungewöhnlich.

Vom ordenseigenen Trainingsplatz ging es in Richtung Brauhaus, am Fuße des Berges und von dort rechts ab, den Bergpfad hinauf. Der Morgenduft des Bergwaldes grüßte sie und ein paar Eichhörnchen lugten aus den Baumwipfeln auf den Trupp an Menschen, der unter ihnen entlang hastete. Manche schlenderten eher schneller, als dass sie laufen würden. Graue Haare, Leibesfülle oder schlichtweg Unmut ließen das erklären. Der vordere Truppenteil war eher jener der trainierteren. Der Kämpfer und jener, die immer noch den Ehrgeiz in sich spürten oder schlichtweg sich gerne körperlich betätigte.

Ab und an knackten Äste und man hörte Rufen, Lachen oder auch Keuchen, als es etwas steiler wurde. Die Strecke führte sie in Richtung Wasserfälle und von dort ging es am Seeufer entlang in Richtung Stadtmauer, dann scharf rechts an der Menagerie, den Stallungen und der Greifenwiese vorbei, hinauf in Richtung Kapelle und zurück zum Übungsplatz. Dann begann die Runde von vorne. Insgesamt zwei- oder für manche auch dreimal wurde die Runde gelaufen und am Ende der Runden wurde sich auf dem Übungsplatz versammelt und es folgten noch ein paar Kniebeugen und Dehnübungen.

"Heute Nachmittag trifft sich die Kampfeinheit am See! Übungswaffen aus Holz sind mitzubringen und ich bitte um Kleidung, die nass werden kann!" rief Mikael dem Trupp zu und entließ sie dann alle zum Frischmachen und dem anschließenden Frühstück.
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Rashmikael Morgenbringer
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"Lord"
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<Fraternitas Lucis>

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Titel: Verfasst am: 19. Aug 2017, 14:00 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die Schäden, verursacht durch Argus, galten inspiziert und ausgebessert zu werden. Das Kloster war in den Ausnahmezustand versetzt worden. Ein Teil des Armenhaus hatte evakuiert werden müssen und das Krankenlager im Orden quoll über. Alle Betten waren belegt und Zelte waren auf der großen Wiese in Richtung Kapelle aufgebaut worden.

Die Fenster, welche zum Teil zerborsten waren durch die enorme Druckwelle galten sobald als möglich repariert zu werden. Doch vorerst hieß es Ruhe bewahren und den Leuten ein Obdach zu bieten, die auf den Klostergrund geflohen waren.
Ebenso galt es Aedan und andere abgänginge Urlauber zu erreichen.

Mikael strich sich durch die Haare und beschaute sich die Lage. Er winkte eine recht staubige und übernächtigte Oderike zu sich.
Leise sprach er mit ihr und deutete auf zwei weitere Brüder im Hintergrund. Die Novizin vor ihm nickte und hörte sich die weiteren Instruktionen an.

Nachdem er beendet hatte, was er ihr aufgetragen hatte blickte er sie nochmals ausführlich an. Er wusste, dass auch er übermüdet und staubig war. Ein Verband am Arm war dreckig und er straffe sich leicht, sein Blick wurde milder.
"Gute Arbeit, Novizin. Und nun geh und schau was du helfen kannst", mit den Worten ließ er sie wegtreten. Er hörte seinen Namen rufen und humpelte über den Hof in Richtung Haupthaus.
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Rashmikael Morgenbringer
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"Lord"
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<Fraternitas Lucis>

Beiträge: 627

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Titel: Verfasst am: 10. Nov 2017, 15:14 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Patrick beendete sein Frühstück und wischte sich den Bart sauber. Er war ausgeruht und gesättigt. Die Weiterreise konnte beginnen. Er erhob sich und ging zu der Gastwirtin des Starkbierlagers.
"Habt Dank für Speis und Trank und das bequeme Nachtlager. Wieviel macht das für mich und den Herren?" fragte er und nickte zu Bordo Klopf, der noch über seinem Frühstück saß und es sich einverleibte.
Die Gastwirtin nannte ihm den Preis für den gestrigten Verzehr und das Zimmer, welches er sich mit dem anderen Mann geteilt hatte.

Ohne eine Miene zu verziehen bezahlte Patrick die Zeche für sich und die Übernachtung. Wie versprochen lud er den Soldaten zu der Übernachtung ein.
Patrick ging zum Holztisch zurück, schulterte den Reisesack und nahm die Zweihandaxt auf.
"Also dann mach es gut, Bordo. Wir sehen uns in der Stadt und noch viel Spass im Urlaub", meinte er und zwinkerte dem anderen zu.

Nach dem Austausch einiger Floskeln ging Patrick hinaus zum Stall des Gasthofs.
Seine Stute war gut versorgt worden und bereits gesattelt und aufgezäumt. Er gab dem Stallburschen ein entsprechendes Geld dafür und band seinen Sack hinter dem Sattel fest.

Nachdem er gehört hatte, dass der Pass noch frei war hatte er sich gegen einen Flug nach Eisenschmiede entschieden und dafür den Rest der Strecke mit der Stute zu reisen, die ihm in Arathi gegeben wurde.
Audra, was 'edle Stärke' bedeutete wurde am Zügel nach draussen geführt.

Patrick schwang sich in den Sattel und ordnete seinen Umhang richtig, bevor er sich die Handschuhe anzog und dann die Zügel ergriff. Er schnalzte Audra zu und lenkte sie mit leichtem Schenkeldruck auf die Straße.

"So meine Hübsche", sagte er in tiefem Arathi. "Heute wollen wir es nach Eisenschmiede schaffen."
Als wüsste die Stute, dass der Weg noch ein weiter war, trabte sie gemütlich an.

Zwar war der Weg frei jedoch der Aufstieg den Bergpass hinauf beschwerlich. Als der Schnee sie begrüßte zog Patrick den Schal über Mund und Nase und die Kapuze tiefer in die Stirn.

Der Weg nach Eisenschmiede war noch lang und insgeheim fluchte Patrick innerlich darüber, dass die Reise so lange war und er das Pech gehabt hatte, dass weder ein Magier noch ein Greif zur Verfügung gestanden hatten, als er die Nachricht bekam, auf die er so lange Monate gewartet hatte.

Andrias war zurück. Das Glück war ihm soweit hold, dass er von der Front eine Beurlaubigung bekam und er den Rücktritt zum Orden antreten konnte sobald er die Nachricht in der Hand hatte.

Jetzt galt es nur noch heil in Sturmwind anzukommen.
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Rashmikael Morgenbringer
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"Lord"
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<Fraternitas Lucis>

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Titel: Verfasst am: 14. Nov 2017, 23:04 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Vier Tage hatte Patrick gebraucht, um die Tore Eisenschmiedes zu sehen und endlich anzukommen. Vier Tage in denen er sich mehrfach gescholten und verflucht hatte nicht einfach ein paar Tage Geduld bewiesen zu haben, um auf den elendigen Magier zu warten, der ihn hätte binnen von kürzester Zeit nach Sturmwind porten können.

Aber nein. Nein, er hatte natürlich nicht warten können.

Wer hätte auch ahnen können, dass ihm von Thelsamar man an nur noch die Scheiße am Stiefel geklebt hatte.

Es begann mit einem Aufstieg über den Südpass, der erst gut anfing ...bis mitten im Bergtunnel ein Draenei mit einem toten Elekk den Weg blockierte. Mehrere Gebirgsjäger waren bereits zu Gange über den Verbleib des verendeten Tieres zu reden, während andere versuchten mit dem bitterlich weinenden Draenei zu reden.
Jener war natürlich nicht in der Lage irgendetwas zu entscheiden und so ging das Gespräch einige Zeit, bis man endlich eine Lösung gefunden hatte.

Das Tier musste weg. Der Draenei ließ sich mit ein paar Trostkrügen Met soweit beruhigen, dass ihn eine Gruppe Gebirgsjäger aus dem Tunnel bugsieren konnten, während der andere Trupp das Tier zerlegte. Patrick hatte erst bei dem Drame zugesehen und wurde dann dazu gebeten mal Hand mit an zu legen.

Es dauerte mehrere Stunden, bis die Passstrasse wieder soweit frei war, dass man hindurch konnte.

Als er mit seiner Stute endlich den Pass erreicht hatte, war es bereits dunkel geworden und die kalte Luft biss unfreundlich an der Haut. Er hatte Glück und konnte im Sttützpunkt am Pass die Nacht verbringen.

Nach ein paar angeregten Unterhaltungen mit Zwergenbier und etwas zu essen, legte sich Patrick irgendwann schlafen, um am nächsten Morgen wieder früh weiter zu reiten. Gesagt - getan.

Er war gut voran gekommen, wenn auch etwas langsamer, da es nach etwas Schneefall in der Nacht etwas beschwerlich war voran zu kommen. Doch als die Verwehungen hinter ihnen lagen, ging es gut voran ... bis er schon von Weitem etwas neben der Straße sah. Je näher er kam, desto ersichtlicher wurde es, dass es ein teils umgekippter Wagen war. Ein Rad lag daneben und einige Zwerge standen darum herum. Das Unglück schien gerade erst passiert gewesen zu sein.

Da Patrick ein hilfsbereiters Mensch war, bot er natürlich seine Hilfe an und gemeinsam schafften sie es, nach gut zweieinhalb Stunden, den Wagen wieder auf die Strasse zu bugsieren. Zum Dank wurde Patrick eingeladen, die Nacht bei den Zwergen zu verbringen und angesicht der Tatsache, dass es bald dunkel werden würde, nahm Patrick dann auch das Angebot an.

Am nächsten Tag ging sein Ritt weiter. Er ließ den Steinbruch zur Linken liegen und ritt weiter, bis die Stute plötzlich zu lahmen begann. Nach einer kurzen Überprüfung stellte er fest, dass der Knöchel leicht geschwollen war und sie sich einen Stein eingetreten hatte. Das Fluchen war dem eines Arathor mehr als würdig, als er die Stute am Zügel weiter führte und somit natürlich um einiges langsamer voran kam.

Als die Dunkelheit hereinbrach erreichte er ein kleines Gehöft. Dem Licht sei Dank wurde er dort freundlich aufgenommen und die Stute versorgt. Mit Audra würde er jedoch nicht weiterreisen können - so die Hiobsbotschaft am nächsten Morgen. Sie verblieben so, dass die Stute hier verweilen sollte bis er sie wieder abholen würde. So leistete er eine Anzahlung für die Verpflegung und Pflege der Stute und machte sich murrend auf den Weg nach Eisenschmiede ... mit einem Mietwidder.

Jetzt am vierten Tage nach seiner Abreise in Thelsamar kam er endlich in der Stadt im Berge an. Er gab seinen Mietwidder ab und machte sich auf in Richtung Tiefenbahn. Natürlich war die letzte Bahn für heute vor ein paar Minuten abgefahren. Die erste Bahn würde gegen 4.30 am nächsten Morgen wieder nach Sturmwind fahren.

Patrick kaufte sich ein Ticket und beschloss sich eine Nacht in einem Gasthaus zu gönnen.
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