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Nominierung zur Wahl des Bürgersprechers zu Sturmwind
Ereignis vom 17. Nov 2017, 01:00 bis zum 24. Nov 2017, 22:00
Autor: Greham Antworten: 0

Bürgerinnen und Bürger Sturmwinds!

Vom 17. Tage des elften Monats, bis zum 24. Tage des elften Monats diesen Jahres kann sich jeder eingetragene Bürger/in Sturmwinds auf das Amt des Bürge
Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona
...in der Kathedrale zu Sturmwind
Ereignis vom Gestern, um 20:00 bis zum Gestern, um 23:00
Autor: Aedan Antworten: 0

Licht zum Gruße, Bürger Sturmwinds, Gäste, Zugereiste und Durchreisende,

die Gelegenheit, Euer Gewissen zu erleichtern, die Absolution im Lichte oder Seelsorge zu erhalten, habt Ihr am 22. Tage diesen Monats in der Kathedrale.
Von der achten bis zur
Heilertreffen
Ereignis vom Gestern, um 20:00 bis zum Gestern, um 22:00
Autor: Katherina Rodenwald Antworten: 0

Werte Schwestern und Brüder,

Ich würde gerne, rückblickend auf den Kreuzzug ein kleines
Heilertreffen abhalten, und die Heiler und deren Helfer welche
beim Kreuzzug dabei waren, dazu einladen.

Das Treffen soll am kommenden Mittwoch (22.11.) zur
Deutsche Petbattle Meisterschaft
Natürlich auf der Forscherliga zu Hause!
Ereignis vom 24. Nov 2017, 21:00 bis zum 26. Nov 2017, 19:30
Autor: Veneanár Antworten: 0

https://sylvanasgarde.com/files/pbm17/FB-File-da03fd9c623c94d59122a6c476019820.png

Die deutsche Petbattle Meisterschaft ist ein Turnier in dem sich die Teilnehmer messen und um den Titel „Deutscher HaustierkampfmeisterIn 2017“ zu erringen. N
Pilgerfest von Weststrom
Ereignis vom 26. Nov 2017, 20:00 bis zum 26. Nov 2017, 22:00
Autor: Cathalan Antworten: 0

Das Licht mit Euch!


Das Jahresende nährt sich mit großen Schritten und wieder einmal begehen die Menschen im ganzen Königreich das Pilgerfest.

Wir wollen in Weststrom zusammen kommen um unserem Glück zu gedenken und dieses dann mit unseren Gästen
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Mi 22 Nov 2017
Thema Nominierung zur...
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Do 23 Nov 2017
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So 26 Nov 2017
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Tagebuch eines Reisenden
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Fereon Laubmantel
Die Nachtwache





<Zirkel von Azeora>

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Titel:   Tagebuch eines Reisenden Verfasst am: 3. Nov 2016, 12:36 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Die vorherigen Einträge sind wohl unlesbar, oder einfach nur irrelevant...


12. des zehnten Monats

Dem Zufall sei Dank! Auf dem Weg zu dem Magierturm in Sturmwind bin ich einer Gruppe an Magiern begegnet, die eine gemeinsame Reise nach Dalaran planten. Sie schienen erfreut über einen weiteren Begleiter und so brachen wir noch am gleichen Tag auf. Nach der erfolgreichen Webung des Portals, gingen wir in der Stadt der Magier wieder getrennter Wege. Trotz der engen und verwinkelten Gassen, sind mir die Türme von Dalaran ein willkommener Anblick.

Ich erkundigte mich zuerst nach einem Portallehrer. Die zuständige Erzmagierin Celindra und ihre Schüler scheinen dieser Tage sehr beschäftigt zu sein. Zum Glück konnte ich noch Niederschriften der entsprechenden Teleportations- und Portalformeln für die neuen Koordinaten von Dalaran erhalten, auch wenn sie hastig niedergeschrieben waren. Meine Versuche an Kartenmaterial der Inseln zu gelangen führte mich letztendlich wieder zu dem Sacellum der Schreiber. Nun schulde ich wohl diesen Professor Pallin einen „Gefallen“, die Bergung eines Schriftstücks in den Ruinen in Suramar.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 4. Nov 2016, 14:22 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

14. des zehnten Monats

Nach eingehendem Studium des Kartenmaterials entschloss ich meine Reise in Lorlathil zu beginnen. Die Preise für einen Greifenflug sind horrend, da die Stadt jedoch mehrere hundert Meter über dem Meer verankert ist, bleibt wohl kaum ein anderer Weg. Zumindest sollte mir eine Teleportation zurück nun möglich sein.
Bei Einbruch der Nacht, begebe ich mich auf den Weg nach Süden. Nach den Karten sollte der Weg nach Suramar über den Norden Azsuna sicher sein. Ich freue mich bereits die Ruinen von Zarkhenar, einer uralten Nachtelfenstätte, zu erkunden.


16. des zehnten Monats

Rückschlag! Der Weg über Azsuna ist nicht sicher. Die Ruinen von Zarkhenar sind keineswegs unbewohnt. Es scheint, als sei hier eine Leylinie vor mehreren Jahrtausenden gerissen. Verunstaltete Wesen elfischen Urspungs und andere Risskreaturen laben sich an den latenten Magien dieses Ortes.
Ebenso der Weg über Llothien ist zu riskant. Die Passage von Ruth’van ist durch frische Überreste von Welpen des Blaudrachenschwarms gepflastert. Ich werde weder denen, die dieses Massaker angerichtet haben, noch dem Zorn eines Drachens persönlich begegnen. So kehre ich erneut nach Lorlathil zurück.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 5. Nov 2016, 11:51 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

19. des zehnten Monats

Erneut sitze ich hier in Lorlathil und plane meinen Weg nach Suramar. Unter diesen Umständen sehe ich mich gezwungen den nördlichen Weg zu nehmen, auch wenn mich Kunde erreichte, dass der Alptraum dort Wurzeln geschlagen habe. Die Zahl der Alternativen sinkt stetig. Ich plane meine erste Rast an dem Tempel von Elune zu nehmen; ein hoffentlich sicherer Ort vor dem Kriegstreiben.
Bemerkenswert an Lorlathil ist die Bibliothek. Die Druiden von Val’sharah haben hervorragende Arbeit geleistet im Zusammentragen und Erhalten von Schriften, die bis in die Zeiten vor der Zerschlagung reichen. Ein heimliches Juwel.

Am Rande soll noch Erwähnt sein, dass ich gestern in der Nähe von Lichtsang einen Trupp aus Sturmwind von beträchtlicher Größer begegnet bin. Ich traute meinen Augen zuerst nicht, doch anscheinend sind welche dem Aufruf zu diesem „Kreuzzug“ gefolgt. Es war ein eigentümlicher Anblick diese bunte Gruppe in Formation durch einen Wald „marschieren“ zu sehen.


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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 6. Nov 2016, 10:58 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

22. des zehnten Monats

Ich habe versagt… Gestern erreichte ich den Tempel von Elune in Val’sharah. Ein Ort des Friedens buchstäblich am Abgrund des Alptraums. Dor begegnete ich erneut der Mondpriesterin Paiyu Schattenschlag. Eine freundliche Seele, mit der ich in Sturmwind vor ein paar Wochen Bekanntschaft machen durfte. Sie vertraute mir damals eine uralte Karte von Kalimdor vor den Zeiten der Zerschlagung an. Ein Schatz, den ich eingehend studieren durfte der nun sicher in Darnassus ruht.

Ebenso der Kreuzzug erreichte den Tempel. Gerade zur rechten Zeit, um einen Angriff der Satyr beizustehen. Der Alptraum hatte es zuvor geschafft einige dieser Kämpfer zu verschlingen und ihren Zorn gegen den Tempel zu richten. Schwester Paiyu erlaubte es mir eine Phiole an Mondbrunnenwasser zu verwenden, doch das einzige, was ich schaffte war dieses zu verschwenden. Verflucht! Ich dachte ich könnte einen Zauber, den ich in meiner Lehre mit anderen Lehrlingen gemeinsam webte, alleine wirken. Es gelang mir, doch nur eine Handbewegung eines Satyrs reichte aus, um die stürmischen arkanen Energien gegen unsere Verbündete zu lenken. Elunes Segen sei Dank, gelang es dennoch den Angriff abzuwehren und sogar die verloren Geglaubten zu befreien.


Nachtrag:
Meine erneute Abreise steht bevor. Durch Schwester Paiyus anraten unterhielt ich mich etwas mit den Kämpfern des Kreuzzugs. Einige von ihnen stellten sich als gute Gefährten heraus und vielleicht sollte ich künftig mehr Kontakte pflegen.

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 9. Nov 2016, 15:55 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

23. des zehnten Monats

Auf dem weiteren Weg in Richtung Osten habe ich mich heute einer Gruppe an Flüchtlingen angeschlossen. Sie waren gezwungen aus dem Mondklauental zu fliehen, nachdem die Satyr den Alptraum über das Land brachten. Eine Mondpriesterin, Schwester Orlaie Mondglanz und ihr Gefährte Ralaen Sturmkralle, einem Druide der Wildnis, berichteten von einer sicheren Zuflucht in Suramar. Den Verletzten wegen, hoffen wir auf eine sichere Reise dorthin.


25. des zehnten Monats

Wir wogen uns in Sicherheit, als wir das Ziel unserer Reise in der Ferne sahen und wurden wohl gerade aus diesem Grund von einem Hinterhalt der Satyr überrascht. Zu unserem Glück waren sie nicht auf die Kombination unserer Talente vorbereitet. Mit Elunes Segen, der Gewalt der Natur und dem Wissen über das Arkane konnten wir sie in die Flucht schlagen. Ohne weitere Verluste erreichten wir die Eisenhainzuflucht bei Einbruch der Dämmerung.

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Titel: Verfasst am: 10. Nov 2016, 18:31 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

29. des zehnten Monats

Über die letzten Jahrtausende erkämpfte sich die Natur im Zinobertal den Sieg über die uralten Bauten der Hochgeborenen. Ralaen und Orlaie haben von meinem kleinen Auftrag erfahren und boten ihre Hilfe an. Die beiden scheinen nur nach einem Grund für ein Abenteuer zu suchen, doch ich kann jede Hilfe gut gebrauchen. Das Tal wurde durch die dem Wahn verfallenen Exilanten der „Nachgeborenen“ überlaufen, den „Verdorrten“. Der „Nachtbrunnen“, der Quell der Magie der Shal’dorei, habe diese über Jahrtausende soweit korrumpiert, dass die Shal‘dorei ihren Verstand und ihre Gestalt nicht ohne ihn halten können. Eine Warnung an jeden das Arkane nicht zu missbrauchen!

Wir Rasten derzeit an einem Ort, der durch Zauberschutze gegenüber den Verdorrten verschleiert bleibt. Jemand muss diese erst vor ein paar Monaten installiert haben. Eine Meisterleistung der Verzauberungskunst. Auch wenn es die Geduld meiner Begleiter strapaziert, werde ich versuchen diese weiter zu untersuchen und vielleicht in vereinfachter Form zu imitieren. Ich bin mir sicher, dass es uns noch von Nutzen sein wird.

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 13. Nov 2016, 19:33 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

1. des elften Monats

Mir gelang es die Verzauberung rudimentär nachzuahmen und in Form von Runen auf Papier zu schreiben. Die entsprechend hergestellten Schriftrollen sollten dem Träger erlauben, sich von der Aufmerksamkeit der Verdorrten für eine Zeit zu entziehen. Ein schwacher Schutz, doch er war mir auf dem Weg durch das Tal durchaus nützlich. Meine Begleiter lehnten sie, wie auch zu erwarten, dankend ab.

Den Folianten haben wir vor etwa einer Stunde geborgen. Er lag gut geschützt in einer Ruine verdeckt durch etwas Schutt. Ich frage mich, wie dieser Professor Pallin an eine solch genaue Beschreibung des Fundortes gelangen konnte. Das Schriftstück scheint dort bereits seit Jahrtausenden gelegen zu haben. Es ist eine in Altdarnassisch verfasste Schrift, die sich mit der Kultivierung von Sternlichtrosen beschäftigt. Meine Kenntnisse der Kräuterkunde reichen leider nicht aus, um Bedeutung des Folianten zu beurteilen. In Dalaran sollte es jedoch besser aufgehoben sein als hier.

Schwester Orlaie erzählte auf dem Weg, dass einige der Flüchtlinge von der Eisenhainzuflucht in Richtung Osten aufbrachen, auf der Suche eines alten Dorfes mit dem Namen „Meredil“. Wir beschlossen ebenso uns auf den Weg dorthin zu begeben.

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Titel: Verfasst am: 14. Nov 2016, 14:52 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

2. des elften Monats

Meredil ist ein scheinbar verlassener Ort, doch dieser Schein trügt. Die stillen Ruinen zu Tage liegen geschützt in einem Tal, doch in einer Felswand verborgen liegt der Zugang zu einem unterirdischen Sanktum mit dem Namen „Shal’aran“. Eine Gruppe der Shal’dorei schmiedet dort ihren Wiederstand gegen ihre vermeintliche Anführerin, die einen Pakt mit der Legion eingegangen ist. Ebenso Flüchtlinge des aus dem Aufstand resultierenden Bürgerkriegs suchen an diesem Ort Schutz.

Das Herzstück dieses Sanktum jedoch, ist ein Baum, der unvergleichbar mit allem ist, von dem ich nur auch nur träumen könnte. Dieser Baum, der „Arcan’dor“, stellt die perfekte Vereinigung von Natur und Arkanen dar. Gepflanzt und aufgezogen gemeinsam durch Druiden der Kal’dorei und Magiern der Shal’dorei, spendet er nicht nur Schutz, sondern auch auf Hoffnung auf Heilung eines Volkes.

Ich weiß nicht, wie es um Orlaie und Ralaen steht, doch ich plane hier für ein paar Tage verweilen, um mehr über dieses lange verloren geglaubte Volk zu lernen. Warum haben sie sich für zehntausend Jahren vor den Augen der Welt zurückgezogen?

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Fereon Laubmantel
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Titel: Verfasst am: 18. Nov 2016, 13:49 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

10. des elften Monats

Über die letzte Woche konnte ich erstaunliches über die Shal’dorei in Erfahrung bringen. Auch wenn die Merkwürdigkeit der Unterhaltungen kaum in Worte zu fassen ist, so waren diese mit den Flüchtlingen aus der Stadt faszinierend. Wie es scheint, reicht die Isolation der Nachtgeborenen bis in die Zeit des Kriegs der Ahnen. Nachdem der Kampf gegen die Legion aussichtlos schien und die Zerschlagung bevorstand, errichteten sie die Barriere, die sie vor der vermeintlich völligen Zerstörung der Welt schützte. Aus Knappheit an Nahrung sahen sie sich gezwungen sich letztlich an den Nachtbrunnen zu wenden. Ihr Interesse über die Welt, die außerhalb ihrer Isolation lag, schienen sie mit der Zeit vergessen zu haben. Eine Welt, die sie nun mit der vollen Gewalt des aktuellen Konfliktes mit der Legion wieder einholt. Selbst einfache gnomische Erfindungen wie eine S.E.L.F.I.E. Kamera scheinen sie bereits zu verwirren. Mir wurde eine Geschenkt, nachdem sein vorheriger Besitzer vergeblich nach einem Weg suchte, diese zu bedienen.
Ich hoffe, dass die Shal’dorei einen neuen Weg finden und ihre Bibliotheken nicht im Höllenfeuer vergehen. Ihr Wissen kann den Völkern dieser Welt noch von Nutzen sein.

Ich habe mich vor ein paar Tagen von meinen Begleitern verabschieden müssen. Sie brachen erneut zur Eisenhainzuflucht auf. Nun ist es an meiner Reihe diesen Ort wieder zu verlassen, denn mein Auftraggeber in Dalaran wartet auf den Folianten. Ich sammle mein Mana, um mich auf die entsprechende Teleportation in die Stadt vorzubereiten.

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Titel: Verfasst am: 18. Feb 2017, 17:44 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nach mehreren Seiten belangloser Einträge, findet sich einer, der kaum mehr von Bedeutung ist.

17. des zweiten Monats

Ich habe Nachgedacht. Zwei Wochen ist es her, dass zu einem Treffen von in Sturmwind tätigen Magiern geladen wurde. Sie sorgten sich um eine einheitliche Ausbildung der Schüler und planten einen gemeinsamen Zirkel als Antwort zu gründen. Auch wenn letztendlich die meiste Zeit des Treffens mit territorialen Ansprüchen verschwendet wurde und ich kein Interesse hege Lehrlinge zu unterrichten, so verlässt ein Gedanke nicht meinen Verstand. Sollte ich die arkanen Wege weiter folgen, so muss ich mich den Strukturen der Allianz und der Menschen fügen.

Die dort Anwesenden legten einen beachtlichen Wert auf die hierarchischen Strukturen der Kirin’tor. Wie es scheint, wird das Ende ihrer Lehre durch das Ablegen von Prüfungen in zweier der Schulen besiegelt. Diese bestimmen die Ausrichtung für die weitere Suche nach Wissen und die Lehre ihrer eigenen Schüler. Eine Struktur, die im weitesten Sinne an die Totem der Wege des Cenarius errinert.
Mögen die Gesetze der Kirin’tor aus politischer Notwendigkeit durch die Shen’dralar in der Weitergabe ihres Wissens beachtet werden, so scheren sie sich kaum für ihre Bürokratie. Entscheide ich mich an Gepflogenheiten der Allianz anzupassend, so bin ich gezwungen letzteres selbst nachzuholen. Vielleicht sollte ich mich nach dieser Rusan Lynnggard umhören und um Rat fragen?

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Titel: Verfasst am: 24. Feb 2017, 14:36 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

24. des zweiten Monats

Ich erlaube mir diesen kurzen Moment zum Reflektieren und Niederschreiben meiner Gedanken. So traf ich in der letzten Nach auf jene Rusan Lynnggard und besprach mein Anliegen mit ihr. Es enttäuscht mich kaum, dass es schwer wird mich den Gepflogenheiten der Kirin’tor anzupassen. Ihre Didaktik scheint durch ein striktes System der Ränge und Prüfungen geprägt zu sein und wenig durch das offene Selbststudium, welches ich gewohnt bin. Wenn, so wird es kein Leichtes diese beiden Welten zu vereinbaren.

Doch dies war kaum der bedeutende Teil dieses Abends. Ein anderer Magus, der unserem Gespräch beiwohnte, Greham Richards, bat um Unterstützung bei einem Plan. Eine Stadt im Alterac werde belagert und soll sicher evakuiert werden. Hierfür wolle er einen Beschwörungsstein basierend auf der Verzauberungskunst der Dreanei errichten. Ich erinnerte mich an Berichte um eine Manipulierung eines solchen Nexus an der Talrendissptze durch die Horde, basierend jedoch auf dem Wissen der Hochgeborenen. Nun suche ich nach entsprechender Literatur in den Bücherregalen der Hochgeborenen in Darnassus. Eine solche Sabotage darf nicht erneut erfolgen!

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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 28. Feb 2017, 11:48 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

26. des zweiten Monats

Zu manchen Zeiten erhält man nicht den Rat, den man sucht, sondern den, den man braucht. Mir war es möglich das Wissen zu sammeln, welches für die Errichtung und Nutzung eines Beschwörungssteines von Nöten ist, jedoch nicht zu dessen Schwachpunkten. Aus diesem und einen etwas persönlicheren Grund war weite die Reise nach Feralas von Priorität. Die Translokation zum Turm von Estulan ist ermüdend, doch hinnehmbar angesichts der Entfernung. Wie erwartet war Estulan bereits mit einer Gruppe seiner Schüler nach Eldre’thalas aufgebrochen.

So entschied ich mich die Mondfederfestung zuerst aufzusuchen. Der Erzdruide Felorn Bärenpranke sandte von dort seinen letzten Brief in Rahmen einer kurzen Korrespondenz. Er fand die Zeit mir eine Audienz zu gewähren und so sprachen wir miteinander. Leider mussten wir feststellen, dass nur Elune selbst die Antworten kannte, die ich suchte. Stattdessen bot der Erzdruide an Etwas zu zeigen.
Zwei Hippogryphen trugen uns zu einer Ruine. Eine, die erst vor kurzen noch durch die Shen’dralar bewohnt wurde. Ein Meer instabiler fraktaler Muster des Arkanen flimmerten über diesen Ort. Sie hätten eine Schutzkuppel über ihre Habe errichten wollen, doch ihr Vorhaben schlug letztlich fehl. Ein Verrat von Innen habe zum Versagen der Bindung geführt und die Energien hätten sich gegen ihre Wirker gerichtet. Dies war nicht das Werk von Elune oder der Natur, nein, es war der törichte Gebrauch des Arkanen, der zum Verlust von Leben führte. Es liegt eine unwiederlegbare Weisheit in den Worten des Erzdruiden Felorn. Dennoch frage ich mich, ob er das Arkane nur an einem Ort wie diesen erkennt und nicht an jenen, an denen es im Einklang wirkt. Ich suche auf meinen Weg jenen Einklang und versuche Katastrophen wie diese zu verhindern…
So standen wir dort und pflanzten einen Baum zur Heilung dieses Landes. Ich erinnre mich noch an diese Lektion, jedoch schaffte ich es nie über das Einbetten des Samenkorns hinaus, so wie auch heute. Sollte ich nicht finden, was ich auch auf meinem Weg suche, werde ich erneut den des Cenarius ersuchen. Das schwöre ich mir.

Nach Rückkehr zur Mondfederfestung gingen wir wieder getrennter Wege. Angesichts des soeben erlebten, ersuchte ich nicht das Wissen der Hochgeborenen, sondern die Weisheit eines Urtums. Arcosin, ein seltener Urtum des Arkanen, nahm als Setzling nicht nur das Wissen des Landes auf, in dem er gepflanzt wurde, sondern auch die Sprache der Ordnung, mit der es durch die Titanen einst geformt wurde. Er sprach in ruhigen und langsamen Worten, dem Rascheln seines Laubs und dem Knarzen seiner Äste. Es war die tragische Geschichte eines Leylinienwanderers, der es nie vermochte eine Bindung zu Seinesgleichen zu finden. So lauschte ich ihm und einen Worten für den Rest der Nacht, auch wenn ich ihre Bedeutung noch nicht verstehe.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 7. März 2017, 18:50 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

07. des dritten Monats

Ich stehe dem Vorhaben mit Skepsis gegenüber. Zu Beginn der heutigen Nacht suchte Magus Greham Richards nach Unterstützung zur Bindung des Torsteins, welcher behilflich in der Evakuierung dieses Ortes im Alterac sein soll. Durch Zusammenarbeit von fünf Magiern gelang es uns ihn fertigzustellen. Ein meisterliches Werk, doch beunruhigt mich die Kurzsicht dieses Vorgehens.

Im Konkreten sorge ich mich um Zweierlei. Zum einen mag dieser Kristall an die Koordinaten jenes Ortes im Nordend direkt gebunden sein, doch wird seine Aktivierung sicherlich eine Resonanz im dortigen Leysystem auslösen. Sollte diese Belagerung durch die Horde durchgeführt werden, so wird es ein Leichtes sein für einen aufmerksamen Magister der Sin’dorei diese zu bemerken. Sie werden sich gezwungen sehen rasch zu handeln.
Zum anderen wurde der Zugang zu der arkanen Quelle, mit welcher der Fokus des Steins versorgt werden soll, noch nicht erschlossen. So wird vermutet, dass sie sich im inneren des Königreiches von Sturmwind befindet, doch ist die Lage des umliegenden Gebiets im Rotkamm durch eine Fehde zwischen den adeligen Häusern Sturmwinds destabilisiert. Es bleibt zu bezweifeln, ob diese Quelle uns zugänglich sein wird und wenn, ob wir mit unserem Handeln nicht den Zorn jener Häuser oder der Orcs des Schwarzfelses, welche die gegebene Lage ausnutzen mögen, auf uns ziehen.

Der Magus Greham hat sein Wissen und Geschicklichkeit am heutigen Abend mehr als bewiesen. So werde ich ihn weiter in seinen Bemühungen unterstützen, doch auch um zu versichern, dass ihm keine Fehler unterlaufen. In Voraussicht werde ich die nächsten Tage mit dem kristallisieren von Mana verbringen. Es wird der Fall eintreten, an dem uns dieses noch von Nutzen sein mag.


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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 12. Nov 2017, 17:24 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

Nach einigen hundert Seiten an irrelevanten Geschreibe, erwartet den möglichen Leser… weitere Seiten im gleichen Stile.

25. Tag des Kreuzzugs

Eine Kampfmagierin der Armee des Lichts, Amera, sprach mich heute an. Es macht wenig Sinn über die Bedeutung von „Ansprechen“ zu sennieren, doch die Endgültigkeit in ihren Worten schienen die Grenze zum Befehl entschieden zu tangieren. Beinahe erfrischend, möchte ich betonen.

Wie es scheint, wird weitere Unterstützung bei den Nachschublinien benötigt. Auch wenn die Translokation nicht meine Stärke ist, insbesondere auf interplanetarem Maßstab, werde ich Miss Blake bitten mich für diesen Zweck freizustellen. Das Gewährleisten eines konstanten Stroms an Ressourcen und Truppen aus unserer Welt zum Kampf auf dieser ist unbestritten vorteilhaft.
Die größten Schwierigkeiten werden, so vermute ich, in der Aufrechterhaltung einer stabilen Verbindung zu unserer Welt liegen. Anders als auf Azeroth, besteht keine aktive Verbindung durch die Leylinien, die sich hier nutzen ließe. Es interessiert mich, welche Lösungen hierfür gefunden wurden.

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Fereon Laubmantel
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<Zirkel von Azeora>

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Titel: Verfasst am: 14. Nov 2017, 20:51 Beitrag  Diese Nachricht und die Folgenden als ungelesen markieren Antworten mit Zitat

27. Tag des Kreuzzugs

Tatsächlich ist das Finden einer Verbindung zu unserer Heimatwelt Azeroth das geringste Problem. Ein Teleporter der gleichen Bauart der Vindikaar, auch „Lichtgeschmiedetes Signal“ genannt, dient als Signalleiter und Ankerpunkt für die Beschwörung von Portalen. Ein Gnom der Kirin’Tor, Thelbus Bohrnick, ist mit der Aufrechterhaltung der Wege beauftragt. Auch wenn er es wie eine Nichtigkeit erscheinen lässt, ist der Erhalt eines stabilen Portals durchaus mit schwer zu überwindenden Schwierigkeiten verknüpft.

Durch die verzerrenden Auswirkungen des Nethers um Argus, ist es praktisch unmöglich ein sinnvolles Raumzeitintervall zu formulieren. Eine interessante Gegebenheit angesichts der Tatsache, dass beide Welten kausal verknüpft sind, jedoch ihre genaue Beziehung nicht bestimmbar ist. Ich frage mich, ob es uns überhaupt möglich ist über die genaue Reihenfolge von Ereignissen einig zu werden.

Aufgrund dieser Umstände wird zumeist eine Mindestzahl von zwei erfahrenen Arkanisten benöigt, um Thelbus zu ersetzen, sollte dieser nicht zur Verfügung stehen oder anderweitig beschäftigt sein. Dies bietet mir die einzigartige Möglichkeit das Gefüge der Raumzeit auf praktische Art und Weise zu studieren. Ich werde mich entsprechend fügen.

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